
Entspannung fürs Büro
Veronika Hubl
Beschreibung
Fühlst du dich oft gestresst, dein Kopf ist voller To-dos und du findest kaum Zeit zum Durchatmen? 𝐄𝐧𝐭𝐬𝐩𝐚𝐧𝐧𝐮𝐧𝐠 𝐟ü𝐫𝐬 𝐁ü𝐫𝐨 unterstützt dich dabei, Stress am Arbeitsplatz abzubauen, innere Ruhe zu finden und neue Energie für deinen Alltag zu gewinnen.
Mit kurzen Übungen, die du direkt am Schreibtisch, im Büro oder im Homeoffice machen kannst, lernst du, Anspannung loszulassen, deine Konzentration zu stärken und gelassener mit Herausforderungen umzugehen.
In vier Themenwelten begleite ich dich zu mehr Achtsamkeit, Entspannung und mentaler Stärke:
➡️ Staffel 1 – 𝐀𝐭𝐞𝐦𝐭𝐞𝐜𝐡𝐧𝐢𝐤𝐞𝐧 𝐠𝐞𝐠𝐞𝐧 𝐒𝐭𝐫𝐞𝐬𝐬 & 𝐀𝐧𝐬𝐩𝐚𝐧𝐧𝐮𝐧𝐠:
Kurze Atemübungen für mehr Ruhe, Fokus und innere Balance. Ideal für stressige Momente, kurze Pausen oder wenn du schnell wieder Kraft sammeln möchtest.
➡️ Staffel 2 – 𝐕𝐞𝐫𝐬𝐩𝐚𝐧𝐧𝐮𝐧𝐠𝐞𝐧 𝐥ö𝐬𝐞𝐧 𝐢𝐦 𝐁ü𝐫𝐨:
Einfache Entspannungsübungen gegen Nackenverspannungen, Schulterbeschwerden, Rückenprobleme und angestrengte Augen. Speziell entwickelt für kurze Pausen im Arbeitsalltag.
➡️ Staffel 3 – 𝐄𝐦𝐨𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧 𝐢𝐦 𝐀𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭𝐬𝐚𝐥𝐥𝐭𝐚𝐠 𝐬𝐭𝐞𝐮𝐞𝐫𝐧:
Kennst du das Gefühl, dass dich Konflikte, Kritik oder schwierige Situationen im Job noch lange beschäftigen? Mit diesen Übungen lernst du, belastende Gedanken loszulassen, emotionale Distanz aufzubauen und gelassener mit Herausforderungen umzugehen.
➡️Staffel 4 – 𝐇𝐲𝐩𝐧𝐨𝐬𝐞 & 𝐌𝐞𝐝𝐢𝐭𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧 𝐳𝐮𝐫 𝐓𝐢𝐞𝐟𝐞𝐧𝐞𝐧𝐭𝐬𝐩𝐚𝐧𝐧𝐮𝐧𝐠:
Geführte Meditationen, Hypnosen und Fantasiereisen für mentale Klarheit, tiefe Entspannung und mehr innere Ruhe.
Jede Folge hilft dir dabei, 𝐒𝐭𝐫𝐞𝐬𝐬 𝐚𝐛𝐳𝐮𝐛𝐚𝐮𝐞𝐧, 𝐛𝐞𝐰𝐮𝐬𝐬𝐭 𝐢𝐧𝐧𝐞𝐳𝐮𝐡𝐚𝐥𝐭𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐊ö𝐫𝐩𝐞𝐫 𝐮𝐧𝐝 𝐆𝐞𝐢𝐬𝐭 𝐳𝐮 𝐞𝐧𝐭𝐬𝐩𝐚𝐧𝐧𝐞𝐧. Egal ob Atemübungen, Achtsamkeit, Hypnose, Meditation oder Autogenes Training: Die Methoden 𝐮𝐧𝐭𝐞𝐫𝐬𝐭ü𝐭𝐳𝐞𝐧 𝐝𝐢𝐜𝐡 𝐝𝐚𝐛𝐞𝐢, 𝐫𝐮𝐡𝐢𝐠, 𝐟𝐨𝐤𝐮𝐬𝐬𝐢𝐞𝐫𝐭 𝐮𝐧𝐝 𝐥𝐞𝐢𝐬𝐭𝐮𝐧𝐠𝐬𝐟ä𝐡𝐢𝐠 𝐝𝐮𝐫𝐜𝐡 𝐝𝐞𝐢𝐧𝐞𝐧 𝐀𝐫𝐛𝐞𝐢𝐭𝐬𝐚𝐥𝐥𝐭𝐚𝐠 𝐳𝐮 𝐠𝐞𝐡𝐞𝐧.
🎧 Einfach reinhören, durchatmen und dir eine kurze Auszeit vom Stress im Büro gönnen.
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Auf 180 im Gespräch? 2 Minuten, um deine Emotionen zu regulieren | Emotionen im Arbeitsalltag steuern und gelassen bleiben (S3)
Gefühle benennen
Gefühle können plötzlich und intensiv auftreten, was überwältigend sein kann. Ein einfacher, aber wirkungsvoller Schritt in solchen Momenten ist es, das Gefühl zu benennen. Indem du innerlich sagst, was du fühlst, wie zum Beispiel Ärger oder Enttäuschung, hilfst du deinem Gehirn, die emotionale Intensität zu reduzieren. Durch das Benennen trittst du einen Schritt zurück und beobachtest deine Emotionen aus einer Meta-Perspektive. Dies ist besonders hilfreich in stressigen Situationen, wie Meetings oder Gesprächen, wo das Benennen des Gefühls dir Raum zum Atmen und Entscheiden geben kann.

Verspannter Kiefer? Progressive Muskelentspannung gegen Stress | Verspannungen lösen im Büro (S2)
Einführung in die Entspannungsübung
Die Entspannungsübung konzentriert sich auf die Gesichtsmuskulatur und ist besonders nützlich für Menschen, die viel Zeit vor dem Bildschirm verbringen. Sie hilft dabei, Verspannungen im Gesicht und Kiefer zu lösen.
Atemtechnik und Entspannungsschritte
Zu Beginn der Übung wird eine bewusste Atemtechnik angewendet, um die Entspannung zu fördern. Die Teilnehmer werden angeleitet, ihre Augenbrauen, Augen, Nase, Zähne und Kiefer nacheinander zu entspannen, wobei sie jeweils für einige Sekunden anspannen und dann loslassen.
Abschluss der Übung
Die Übung endet mit einer Rückkehr ins Hier und Jetzt, indem die Teilnehmer ihren Körper bewusst wahrnehmen und sich sanft dehnen und strecken. Dies fördert nicht nur die Entspannung, sondern hilft auch, den Fokus zurückzugewinnen.

Gedankenkreisen nach einem Gespräch? 2 Minuten, um deine Gefühle zu sortieren | Emotionen im Arbeitsalltag steuern und gelassen bleiben (S3)
Innere Ordnung schaffen
Nimm dir Zeit, um dich innerlich zu sortieren und Klarheit zu finden, nachdem du eine emotionale Erfahrung gemacht hast. Es ist wichtig, nicht sofort zu bewerten oder Lösungen zu suchen, sondern einfach zu atmen und deine Gefühle wahrzunehmen.
Emotionen erkennen
Beginne damit, in deinen Bauch zu spüren und die Emotionen zu identifizieren, die du empfindest. Ob Ärger, Enttäuschung oder Unsicherheit - wähle die stärksten Gefühle aus und benenne sie, ohne sie verändern zu müssen.
Ursachen analysieren
Frage dich, was diese Gefühle ausgelöst hat, ohne die gesamte Situation im Detail erneut durchzugehen. Überlege, ob es ein Satz, ein Tonfall oder ein Moment war, der die Emotionen hervorgerufen hat.
Bedürfnisse klären
Identifiziere dann, was du jetzt brauchst, sei es Ruhe, Abstand oder Klarheit. Formuliere für dich, was dir in diesem Moment gut tut und atme abschließend tief durch, um die emotionale Spannung loszulassen und in deine Balance zurückzukehren.