PROBEFAHRT
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PROBEFAHRT

WESTDEUTSCHER HANDWERKSKAMMERTAG e.V. (WHKT)

Beschreibung

Im Podcast „Probefahrt“ des MobilityHub Handwerk Nordrhein-Westfalen dreht sich alles um das Thema „Nachhaltige Mobilität im Handwerk“. Wir wollen Betriebe motivieren, Neues auszuprobieren. Deswegen macht „Probefahrt“ den Praxischeck. In jeder Folge diskutiert eine Betriebsinhaberin oder ein Betriebsinhaber mit einer Mobilitätsexpertin oder einem Mobilitätsexperten zu einem Schwerpunktthema. Gemeinsam erforschen die Beteiligten, was funktioniert und wie nachhaltige Mobilitätsmaßnahmen in Handwerksbetrieben individuell umgesetzt werden können. „Probefahrt“ erscheint immer am 3. Montag im Monat. Überall wo es Podcasts gibt.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#0204 Mobilität auf dem Land. Smart gestalten

20.04.2026

Ausgangspunkt und Unterschiede

Der Alltag im Handwerk ist stark vom Auto geprägt. Auf dem Land fehlen oft schnelle ÖPNV-Takte, Parkplätze existieren reichlich, und Pendelwege sind länger. Städte bieten dagegen dichter getaktete Verkehre. Trotzdem lässt sich nachhaltige Mobilität auch ländlich sinnvoll gestalten, wenn Rahmenbedingungen angepasst werden und Kooperationsformen entstehen.

Herausforderungen und Ist-Situation

Erreichbarkeit des Unternehmens, Transport von Material und Anhängerbedarf stellen zentrale Hürden dar. Azubis nutzen oft Fahrrad oder Bus, während Mitarbeitende mit längeren Wegen kämpfen. Kosten, Flexibilität und fehlende Incentives hemmen Umstellungen. Dennoch zeigt sich: Fachkräftesuche wird durch Mobilität auch attraktiv.

Lösungsansätze und konkrete Schritte

Bestandsaufnahme, Mitarbeitendenbefragung und Erreichbarkeitsanalyse helfen, passende Maßnahmen zu identifizieren. Fahrrad- bzw. Zweiradmodulität, Dienstradleasing, Carsharing oder kooperative Modelle mit Nachbarbetrieben stehen zur Debatte. Intermodale Ansätze, Bike-and-ride und modulare Fuhrparklösungen senken Kosten und erhöhen Flexibilität.

Kooperation, Förderung und Perspektiven

Kooperatives Mobilitätsmanagement, Einbindung von Kommunen und Verkehrsverbünden erleichtern Umsetzungen. Förderprogramme unterstützen Projekte von Beratung bis Umsetzung. Erfolgsfaktoren sind Offenheit, Führung durch die Unternehmensleitung und Mitarbeitereinbindung. Langfristig profitieren Kostenreduktion, Mitarbeiterzufriedenheit und Umweltbilanz.

Ausgangspunkt und Unterschiede

Der Alltag im Handwerk ist stark vom Auto geprägt. Auf dem Land fehlen oft schnelle ÖPNV-Takte, Parkplätze existieren reichlich, und Pendelwege sind länger. Städte bieten dagegen dichter getaktete Verkehre. Trotzdem lässt sich nachhaltige Mobilität auch ländlich sinnvoll gestalten, wenn Rahmenbedingungen angepasst werden und Kooperationsformen entstehen.

Herausforderungen und Ist-Situation

Erreichbarkeit des Unternehmens, Transport von Material und Anhängerbedarf stellen zentrale Hürden dar. Azubis nutzen oft Fahrrad oder Bus, während Mitarbeitende mit längeren Wegen kämpfen. Kosten, Flexibilität und fehlende Incentives hemmen Umstellungen. Dennoch zeigt sich: Fachkräftesuche wird durch Mobilität auch attraktiv.

Lösungsansätze und konkrete Schritte

Bestandsaufnahme, Mitarbeitendenbefragung und Erreichbarkeitsanalyse helfen, passende Maßnahmen zu identifizieren. Fahrrad- bzw. Zweiradmodulität, Dienstradleasing, Carsharing oder kooperative Modelle mit Nachbarbetrieben stehen zur Debatte. Intermodale Ansätze, Bike-and-ride und modulare Fuhrparklösungen senken Kosten und erhöhen Flexibilität.

Kooperation, Förderung und Perspektiven

Kooperatives Mobilitätsmanagement, Einbindung von Kommunen und Verkehrsverbünden erleichtern Umsetzungen. Förderprogramme unterstützen Projekte von Beratung bis Umsetzung. Erfolgsfaktoren sind Offenheit, Führung durch die Unternehmensleitung und Mitarbeitereinbindung. Langfristig profitieren Kostenreduktion, Mitarbeiterzufriedenheit und Umweltbilanz.

#0203 Intelligentes Lastmanagement – Strom clever nutzen

26.03.2026

Intelligentes Lastmanagement im Fuhrpark

Der Podcast behandelt die Herausforderungen und Lösungen des intelligenten Lastmanagements für Elektrofahrzeuge in Handwerksbetrieben. Es wird diskutiert, wie viele Fahrzeuge gleichzeitig geladen werden können, ohne das Stromnetz zu überlasten. Experten beleuchten die Notwendigkeit eines effizienten und kostengünstigen Ladesystems.

Expertenmeinungen

Marco Herwatz, Präsident der Handwerkskammer Aachen, und Dr. Alexander Kleber vom TÜV Nord erläutern die Bedeutung des Lastmanagements, um die maximale Leistungsfähigkeit des Stromanschlusses zu schützen und Kosten zu sparen. Herwatz teilt seine praktische Erfahrung mit E-Fahrzeugen und der Nutzung von Photovoltaikanlagen in seinem Betrieb.

Statische vs. dynamische Lastmanagementsysteme

Es werden Unterschiede zwischen statischem und dynamischem Lastmanagement erklärt. Während statisches Lastmanagement festgelegte Ladeleistungen verteilt, passt dynamisches Lastmanagement die Ladeleistung basierend auf dem aktuellen Bedarf an.

Vorteile und Notwendigkeit

Lastmanagement wird als sinnvoll erachtet, selbst für Betriebe mit nur einer Ladesäule. Es hilft, Überlastungen zu vermeiden und die Betriebskosten zu senken. Zudem wird die Sektorenkopplung thematisiert, bei der verschiedene Energieverbraucher innerhalb eines Betriebs verknüpft werden.

Technologische Aspekte

Die Rolle von Software, Sensorik und Monitoring wird hervorgehoben. Eine Plattform ist erforderlich, um alle Informationen zu zentralisieren und das Lastmanagement zu optimieren. KI wird als zukünftige Möglichkeit erwähnt, um das System weiter zu verbessern.

Kosten und Amortisation

Die Investitionskosten für Lastmanagementsysteme variieren, jedoch rechnen sich diese oft schneller in größeren Betrieben. Förderungen sind verfügbar, um Unternehmen bei der Implementierung zu unterstützen.

Intelligentes Lastmanagement im Fuhrpark

Der Podcast behandelt die Herausforderungen und Lösungen des intelligenten Lastmanagements für Elektrofahrzeuge in Handwerksbetrieben. Es wird diskutiert, wie viele Fahrzeuge gleichzeitig geladen werden können, ohne das Stromnetz zu überlasten. Experten beleuchten die Notwendigkeit eines effizienten und kostengünstigen Ladesystems.

Expertenmeinungen

Marco Herwatz, Präsident der Handwerkskammer Aachen, und Dr. Alexander Kleber vom TÜV Nord erläutern die Bedeutung des Lastmanagements, um die maximale Leistungsfähigkeit des Stromanschlusses zu schützen und Kosten zu sparen. Herwatz teilt seine praktische Erfahrung mit E-Fahrzeugen und der Nutzung von Photovoltaikanlagen in seinem Betrieb.

Statische vs. dynamische Lastmanagementsysteme

Es werden Unterschiede zwischen statischem und dynamischem Lastmanagement erklärt. Während statisches Lastmanagement festgelegte Ladeleistungen verteilt, passt dynamisches Lastmanagement die Ladeleistung basierend auf dem aktuellen Bedarf an.

Vorteile und Notwendigkeit

Lastmanagement wird als sinnvoll erachtet, selbst für Betriebe mit nur einer Ladesäule. Es hilft, Überlastungen zu vermeiden und die Betriebskosten zu senken. Zudem wird die Sektorenkopplung thematisiert, bei der verschiedene Energieverbraucher innerhalb eines Betriebs verknüpft werden.

Technologische Aspekte

Die Rolle von Software, Sensorik und Monitoring wird hervorgehoben. Eine Plattform ist erforderlich, um alle Informationen zu zentralisieren und das Lastmanagement zu optimieren. KI wird als zukünftige Möglichkeit erwähnt, um das System weiter zu verbessern.

Kosten und Amortisation

Die Investitionskosten für Lastmanagementsysteme variieren, jedoch rechnen sich diese oft schneller in größeren Betrieben. Förderungen sind verfügbar, um Unternehmen bei der Implementierung zu unterstützen.

#0202 Aufbau von Ladeinfrastruktur am Betriebsstandort – so geht’s

26.02.2026

Einführung in die Ladeinfrastruktur

Der Podcast thematisiert, wie Unternehmen im Handwerk eine eigene Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge aufbauen können. Es wird erörtert, welche Fördermittel zur Verfügung stehen und welche Überlegungen für eine erfolgreiche Umsetzung wichtig sind.

Vorteile der eigenen Ladeinfrastruktur

Die eigene Ladeinfrastruktur sorgt für planbare Mobilität, steigert die Attraktivität als Arbeitgeber und ermöglicht Kostentransparenz im Fuhrpark. Unternehmen können die Ladeinfrastruktur nicht nur für sich, sondern auch für ihre Mitarbeitenden nutzen.

Herausforderungen und Planung

Unternehmer müssen sich Fragen zu benötigten Ladepunkten, Abrechnungssystemen und der zukünftigen Skalierbarkeit stellen. Eine strukturierte Planung und fachliche Unterstützung sind essenziell.

Technische Aspekte der Ladeinfrastruktur

Die Ladeinfrastruktur umfasst Stromverteilung, Ladestationen und möglicherweise dynamisches Lastmanagement. Unternehmer sollten sich frühzeitig mit ihrem Netzbetreiber in Verbindung setzen, um die erforderliche Anschlussleistung zu klären.

Integration von Photovoltaik

Die Kombination von Ladeinfrastruktur und Photovoltaikanlagen kann wirtschaftlich vorteilhaft sein. Unternehmen wird geraten, diese Optionen frühzeitig in ihre Planungen einzubeziehen.

Fördermöglichkeiten und Wirtschaftlichkeit

Es gibt verschiedene Förderprogramme auf Bundes- und Landesebene, wie z.B. die Progress NRW, die bis zu 40% der Kosten pro Ladepunkt übernehmen können. Die Gesamtkosten können durch eine ganzheitliche Planung optimiert werden.

Abrechnung und Tarife

Ein flexibles Energiemanagement und die Wahl günstiger Stromtarife können helfen, die Kosten zu minimieren. Unternehmen sollten auf die Tarifstrukturen achten, insbesondere bei der Nutzung von E-Fahrzeugen.

Best-Practice-Beispiele und Zukunftsausblick

Die Akzeptanz von Ladeinfrastruktur im Handwerk wächst. Zukünftige Trends wie bidirektionales Laden könnten die Nutzung von E-Fahrzeugen als Energiespeicher unterstützen. Der Markt für Elektromobilität wird sich weiter entwickeln.

Einführung in die Ladeinfrastruktur

Der Podcast thematisiert, wie Unternehmen im Handwerk eine eigene Ladeinfrastruktur für E-Fahrzeuge aufbauen können. Es wird erörtert, welche Fördermittel zur Verfügung stehen und welche Überlegungen für eine erfolgreiche Umsetzung wichtig sind.

Vorteile der eigenen Ladeinfrastruktur

Die eigene Ladeinfrastruktur sorgt für planbare Mobilität, steigert die Attraktivität als Arbeitgeber und ermöglicht Kostentransparenz im Fuhrpark. Unternehmen können die Ladeinfrastruktur nicht nur für sich, sondern auch für ihre Mitarbeitenden nutzen.

Herausforderungen und Planung

Unternehmer müssen sich Fragen zu benötigten Ladepunkten, Abrechnungssystemen und der zukünftigen Skalierbarkeit stellen. Eine strukturierte Planung und fachliche Unterstützung sind essenziell.

Technische Aspekte der Ladeinfrastruktur

Die Ladeinfrastruktur umfasst Stromverteilung, Ladestationen und möglicherweise dynamisches Lastmanagement. Unternehmer sollten sich frühzeitig mit ihrem Netzbetreiber in Verbindung setzen, um die erforderliche Anschlussleistung zu klären.

Integration von Photovoltaik

Die Kombination von Ladeinfrastruktur und Photovoltaikanlagen kann wirtschaftlich vorteilhaft sein. Unternehmen wird geraten, diese Optionen frühzeitig in ihre Planungen einzubeziehen.

Fördermöglichkeiten und Wirtschaftlichkeit

Es gibt verschiedene Förderprogramme auf Bundes- und Landesebene, wie z.B. die Progress NRW, die bis zu 40% der Kosten pro Ladepunkt übernehmen können. Die Gesamtkosten können durch eine ganzheitliche Planung optimiert werden.

Abrechnung und Tarife

Ein flexibles Energiemanagement und die Wahl günstiger Stromtarife können helfen, die Kosten zu minimieren. Unternehmen sollten auf die Tarifstrukturen achten, insbesondere bei der Nutzung von E-Fahrzeugen.

Best-Practice-Beispiele und Zukunftsausblick

Die Akzeptanz von Ladeinfrastruktur im Handwerk wächst. Zukünftige Trends wie bidirektionales Laden könnten die Nutzung von E-Fahrzeugen als Energiespeicher unterstützen. Der Markt für Elektromobilität wird sich weiter entwickeln.