Kölncampus - Blickwechsel
Podcast
de-de

Kölncampus - Blickwechsel

blickwechsel@koelncampus.com

Beschreibung

Die Politiksendung auf Kölncampus. Mit Hörspielen, Studiogästen und Reportagen blicken wir aus der studentischen Perspektive auf das politische Geschehen in Köln, Deutschland und der Welt.

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Neue Governance School: Kanzler-Besuch und großer Protest

30.07.2026

Einführung zur ASG

Die neue Akademie für gute Regierungsführung (ASG) wird von der Visofakultät und der Alfred-Landecker-Foundation ins Leben gerufen, um zukünftige Führungskräfte, insbesondere im öffentlichen Dienst, auszubilden. Die Themen umfassen Politik, Wirtschaft und Rechtswissenschaften, und trotz des noch nicht gestarteten Lehrbetriebs soll mit der Eröffnung ein Zeichen des Aufbruchs gesetzt werden.

Eröffnungsrede und politische Herausforderungen

Bei der offiziellen Eröffnung am 13. Juli sprach Kanzler Merz über die schwierige geopolitische Lage, die er mit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg verglich. ASG-Direktor Ockenfels betonte die Notwendigkeit interdisziplinärer Zusammenarbeit, um komplexe gesellschaftliche Herausforderungen zu bewältigen.

Reaktionen der Zuhörer

Die Publikumsfragen waren überwiegend unkritisch, jedoch gab es gemischte Reaktionen auf Merz' Antworten, insbesondere zu Themen des Völkerrechts und der Waffenlieferungen. Kritiker bemängelten, dass die Antworten oft ausweichend waren.

Demonstration gegen den Kanzlerbesuch

Gleichzeitig protestierten über 4000 Menschen gegen die ASG und die Politik der Bundesregierung. Hauptkritikpunkte waren Sozialkürzungen und finanzielle Einschnitte an Universitäten. Demonstranten forderten mehr arbeitende Menschen in der Politik, anstatt durch die ASG neoliberale Eliten auszubilden.

Kritik an der ASG

Die Organisatoren der Demonstrationen kritisieren, dass die ASG eine Ausbildung für BerufspolitikerInnen fördert, während die Demokratie echte Vertretung aus der Lebensrealität benötigt. Die Verbindungen zur Alfred-Landecker-Foundation und die Namensgebung nach Konrad Adenauer wurden ebenfalls als problematisch angesehen, da sie die Bevorzugung weißer Eliten im Bildungssystem symbolisieren.

Zukunft der ASG

Die genauen Pläne für die ASG sind noch unklar, jedoch soll im Wintersemester 2027 ein Masterstudiengang in Public Governance starten.

Einführung zur ASG

Die neue Akademie für gute Regierungsführung (ASG) wird von der Visofakultät und der Alfred-Landecker-Foundation ins Leben gerufen, um zukünftige Führungskräfte, insbesondere im öffentlichen Dienst, auszubilden. Die Themen umfassen Politik, Wirtschaft und Rechtswissenschaften, und trotz des noch nicht gestarteten Lehrbetriebs soll mit der Eröffnung ein Zeichen des Aufbruchs gesetzt werden.

Eröffnungsrede und politische Herausforderungen

Bei der offiziellen Eröffnung am 13. Juli sprach Kanzler Merz über die schwierige geopolitische Lage, die er mit der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg verglich. ASG-Direktor Ockenfels betonte die Notwendigkeit interdisziplinärer Zusammenarbeit, um komplexe gesellschaftliche Herausforderungen zu bewältigen.

Reaktionen der Zuhörer

Die Publikumsfragen waren überwiegend unkritisch, jedoch gab es gemischte Reaktionen auf Merz' Antworten, insbesondere zu Themen des Völkerrechts und der Waffenlieferungen. Kritiker bemängelten, dass die Antworten oft ausweichend waren.

Demonstration gegen den Kanzlerbesuch

Gleichzeitig protestierten über 4000 Menschen gegen die ASG und die Politik der Bundesregierung. Hauptkritikpunkte waren Sozialkürzungen und finanzielle Einschnitte an Universitäten. Demonstranten forderten mehr arbeitende Menschen in der Politik, anstatt durch die ASG neoliberale Eliten auszubilden.

Kritik an der ASG

Die Organisatoren der Demonstrationen kritisieren, dass die ASG eine Ausbildung für BerufspolitikerInnen fördert, während die Demokratie echte Vertretung aus der Lebensrealität benötigt. Die Verbindungen zur Alfred-Landecker-Foundation und die Namensgebung nach Konrad Adenauer wurden ebenfalls als problematisch angesehen, da sie die Bevorzugung weißer Eliten im Bildungssystem symbolisieren.

Zukunft der ASG

Die genauen Pläne für die ASG sind noch unklar, jedoch soll im Wintersemester 2027 ein Masterstudiengang in Public Governance starten.

Neue Governance School: Kanzler-Besuch und großer Protest

30.07.2026

Einführung der ASG

Die Alfred-Landecker-Governance School (ASG) wurde als neues Projekt der Visofakultät gegründet, um zukünftige Führungskräfte insbesondere für den öffentlichen Dienst auszubilden. Die offizielle Eröffnung fand am 13. Juli statt, bei der prominente Redner wie Kanzler Merz und NRW-Wissenschaftsministerin Brandes anwesend waren.

Kanzler Merz und geopolitische Herausforderungen

Kanzler Merz sprach über die aktuellen geopolitischen Herausforderungen und zog Vergleiche zur Nachkriegszeit, während ASG-Direktor Axel Ockenfels die interdisziplinäre Ausrichtung der Schule hervorhob. Die Reden führten zu gemischten Reaktionen im Publikum, das teilweise Merz' Antworten als unzureichend empfand.

Demonstration gegen die ASG

Parallel zur Eröffnung fand eine Protestdemonstration statt, an der über 4000 Menschen teilnahmen, um gegen die ASG und die Sozialkürzungen der Bundesregierung zu protestieren. Die Demonstrierenden kritisierten die Ausbildung von Eliten und forderten mehr arbeitende Menschen in der Politik.

Kritik an der Finanzierung und Ausrichtung der ASG

Die ASG steht wegen ihrer Finanzierung durch die Alfred-Landecker-Foundation und ihrer Verbindung zu Konrad Adenauer in der Kritik. Protestierende befürchten, dass die Schule neoliberale Eliten ausbilden will und fordern eine Reform der aktuellen Migrations- und Sozialpolitik.

Zukünftige Entwicklungen

Der Masterstudiengang Public Governance soll ab dem Wintersemester 2027 starten. Wie die ASG in Zukunft positioniert ist, bleibt abzuwarten.

Einführung der ASG

Die Alfred-Landecker-Governance School (ASG) wurde als neues Projekt der Visofakultät gegründet, um zukünftige Führungskräfte insbesondere für den öffentlichen Dienst auszubilden. Die offizielle Eröffnung fand am 13. Juli statt, bei der prominente Redner wie Kanzler Merz und NRW-Wissenschaftsministerin Brandes anwesend waren.

Kanzler Merz und geopolitische Herausforderungen

Kanzler Merz sprach über die aktuellen geopolitischen Herausforderungen und zog Vergleiche zur Nachkriegszeit, während ASG-Direktor Axel Ockenfels die interdisziplinäre Ausrichtung der Schule hervorhob. Die Reden führten zu gemischten Reaktionen im Publikum, das teilweise Merz' Antworten als unzureichend empfand.

Demonstration gegen die ASG

Parallel zur Eröffnung fand eine Protestdemonstration statt, an der über 4000 Menschen teilnahmen, um gegen die ASG und die Sozialkürzungen der Bundesregierung zu protestieren. Die Demonstrierenden kritisierten die Ausbildung von Eliten und forderten mehr arbeitende Menschen in der Politik.

Kritik an der Finanzierung und Ausrichtung der ASG

Die ASG steht wegen ihrer Finanzierung durch die Alfred-Landecker-Foundation und ihrer Verbindung zu Konrad Adenauer in der Kritik. Protestierende befürchten, dass die Schule neoliberale Eliten ausbilden will und fordern eine Reform der aktuellen Migrations- und Sozialpolitik.

Zukünftige Entwicklungen

Der Masterstudiengang Public Governance soll ab dem Wintersemester 2027 starten. Wie die ASG in Zukunft positioniert ist, bleibt abzuwarten.

Mitmischen in NRW: Junge Menschen werden zu Politikberater:innen

02.07.2026

Einführung in Mitmischen NRW

Mitmischen NRW ist ein Projekt, das jungen Menschen die Möglichkeit bietet, ihre Perspektiven in die Landespolitik einzubringen. Teilnehmer haben beispielsweise über 100 Forderungen zur Überarbeitung der NRW-Nachhaltigkeitsstrategie entwickelt.

Dialog mit Politikern

Die Teilnehmenden haben die Gelegenheit, direkt mit Landtagsabgeordneten und Ministerien zu sprechen, um ihre Anliegen zu besprechen. Themen sind unter anderem Bildung und Klimaschutz, wobei auch konkrete Fragen an MinisterInnen gestellt werden können.

Umsetzung der Forderungen

Ein erheblicher Teil der Forderungen fand Gehör in der Politik, wobei 30 Prozent der Jugendforderungen in messbare Ziele der Nachhaltigkeitsstrategie aufgenommen wurden. Dennoch gibt es Bedenken hinsichtlich der tatsächlichen Umsetzung aller Vorschläge.

Erfahrungen der Teilnehmenden

Die Gespräche mit Politikern werden als ernsthaft und auf Augenhöhe beschrieben, obwohl die Teilnehmer manchmal das Gefühl haben, unter Druck zu stehen. Die Organisatoren von Mitmischen NRW sind bemüht, sicherzustellen, dass die Anliegen der Jugendlichen nicht nur als PR-Maßnahme genutzt werden.

Zukunft von Mitmischen NRW

Die Zukunft des Projekts ist ungewiss, jedoch besteht das Bestreben, das Programm fortzusetzen. Interessierte sollten die Ankündigungen von German Watch und anderen Organisationen im Auge behalten.

Einführung in Mitmischen NRW

Mitmischen NRW ist ein Projekt, das jungen Menschen die Möglichkeit bietet, ihre Perspektiven in die Landespolitik einzubringen. Teilnehmer haben beispielsweise über 100 Forderungen zur Überarbeitung der NRW-Nachhaltigkeitsstrategie entwickelt.

Dialog mit Politikern

Die Teilnehmenden haben die Gelegenheit, direkt mit Landtagsabgeordneten und Ministerien zu sprechen, um ihre Anliegen zu besprechen. Themen sind unter anderem Bildung und Klimaschutz, wobei auch konkrete Fragen an MinisterInnen gestellt werden können.

Umsetzung der Forderungen

Ein erheblicher Teil der Forderungen fand Gehör in der Politik, wobei 30 Prozent der Jugendforderungen in messbare Ziele der Nachhaltigkeitsstrategie aufgenommen wurden. Dennoch gibt es Bedenken hinsichtlich der tatsächlichen Umsetzung aller Vorschläge.

Erfahrungen der Teilnehmenden

Die Gespräche mit Politikern werden als ernsthaft und auf Augenhöhe beschrieben, obwohl die Teilnehmer manchmal das Gefühl haben, unter Druck zu stehen. Die Organisatoren von Mitmischen NRW sind bemüht, sicherzustellen, dass die Anliegen der Jugendlichen nicht nur als PR-Maßnahme genutzt werden.

Zukunft von Mitmischen NRW

Die Zukunft des Projekts ist ungewiss, jedoch besteht das Bestreben, das Programm fortzusetzen. Interessierte sollten die Ankündigungen von German Watch und anderen Organisationen im Auge behalten.