
Predigten bei Treffpunkt Leben Ditzingen
Beschreibung
Hier findest du wöchentlich neue Messages und Inputs über den christlichen Glauben und die Beziehung zu Jesus Christus. Wir wünschen dir viel Segen beim Hören!
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Wo wohnt Gott?

Berufen für diese Zeit
Einleitung und persönliche Verbindung
Kerstin Weng eröffnet die Predigt mit einem Dank an das Lobpreisteam und drückt ihre Freude aus, ihre Gedanken zu teilen. Sie knüpft an die vorherige Predigt von einer anderen Kerstin an und will die Zuhörer ermutigen, das Alte Testament neu zu entdecken.
Wichtigkeit des Alten Testaments
Weng betont, dass das Alte Testament nicht nur Geschichten enthält, sondern das Herz Gottes offenbart und den Heilsplan für die Menschen darstellt. Sie möchte das Interesse der Gemeinde am Alten Testament wecken, um die Güte und Treue Gottes zu erkennen.
Berufung für diese Zeit
Der Titel der Predigt ist „Berufen für diese Zeit“. Weng ermutigt die Zuhörer, ihre göttliche Bestimmung zu erkennen und aufzunehmen, dass sie nicht zufällig hier sind, sondern mit einem besonderen Auftrag in ihrem Leben. Sie verknüpft dies mit der Rückkehr des Volkes Israel aus dem Exil und dem Wiederaufbau des Tempels.
Die Rolle des Propheten Haggai
Weng führt in die Geschichte des Propheten Haggai ein, der das Volk Israel ermutigte, trotz Rückschlägen am Tempelbau festzuhalten. Sie thematisiert die Herausforderungen, die das Volk erlebte, und wie Gott sie wieder an ihren Ruf erinnert.
Ermutigung zur Stärke und Arbeit
Der zentrale Gedanke von Haggai ist die Ermutigung, stark zu sein und weiterzuarbeiten, weil Gott mit ihnen ist. Weng betont die Bedeutung der Gegenwart Gottes als Quelle der Kraft und Motivation. Sie fordert die Gemeinde auf, sich für ihre Berufung einzusetzen und den Tempel in ihrem Leben und in der Gemeinschaft zu bauen.
Innere und äußere Herausforderungen
Weng spricht über innere Herausforderungen, die die Menschen davon abhalten können, in ihrer Berufung zu leben. Sie ermutigt, sich den eigenen „inneren Erzfeinden“ zu stellen und die Gegenwart Gottes als Heilquelle zu suchen, um in Freude und Eifer zu dienen.
Praktische Schritte zur Stärkung der Gemeinschaft
Abschließend gibt Weng praktische Tipps, wie man ein Bewusstsein für die Gegenwart Gottes entwickeln kann, z.B. durch tägliche Bibellese und das Einladen des Heiligen Geistes in den Alltag. Sie ermutigt die Zuhörer, ihre Berufung anzunehmen und aktiv an der Gemeinde mitzuarbeiten.

Was passiert, wenn nichts passiert? - Die Kunst des Wartens
Einführung in das Thema Warten
Kerstin Preisenhans spricht über das Thema des Wartens und die Herausforderungen, die damit verbunden sind. Sie erklärt, dass Warten heutzutage unpopulär ist, da die Menschen an schnelle Lösungen gewöhnt sind. Ihre persönliche Erfahrung mit Geduld und der Unfähigkeit, das Warten zu schätzen, wird geteilt.
Biblische Beispiele für Warten
Die Predigt bezieht sich auf biblische Figuren wie Abraham, Josef und David, die alle auf Gottes Versprechen warteten und dabei mit Zweifeln und Geduld konfrontiert wurden. Kerstin erläutert, wie Abraham trotz seines Alters und seiner Zweifel weiter vertraute, dass Gott sein Versprechen erfüllen würde. Auch Josef erlebte lange Wartezeiten und Herausforderungen, bevor er schließlich in eine Position der Macht und des Einflusses gelangte.
Der Wert des Wartens
Kerstin betont, dass Warten nicht einfach nur passiv ist, sondern aktives Vertrauen in Gottes Plan erfordert. Es wird darauf hingewiesen, dass das Warten oft eine Gelegenheit zur inneren Entwicklung und zum Glaubenswachstum bietet. Die Zuhörer werden ermutigt, auf Gott zu vertrauen, auch wenn sich die gewünschten Ergebnisse nicht sofort zeigen.
Praktische Hinweise für das Warten
Die Predigt schließt mit praktischen Tipps, wie man mit dem Warten umgehen kann. Dazu gehört das Suchen des Gesprächs mit Gott, das Erinnern an frühere Segnungen und das bewusste Treffen der Entscheidung, Gott zu vertrauen. Kerstin ermutigt die Zuhörer, Geduld zu üben und sich auf Gottes gute Absichten zu verlassen, auch wenn es im Moment schwierig erscheint.