DIE Innovation Talks
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DIEAG Unternehmensgruppe

Beschreibung

Mehr als nur Immobilien: Willkommen zum Innovations-Podcast der DIEAG Unternehmensgruppe! Als Immobilienentwickler schaffen wir jene Orte, an und in denen wir Menschen leben und arbeiten. Das Bauen berührt damit grundlegende gesellschaftliche Fragen: Wie wollen wir in Zukunft wohnen, wie uns in der Stadt bewegen? Wie gehen wir mit innerstädtischen Freiflächen um? Wie gelingt eine sinnvolle, nachhaltige und damit zukunftsorientierte Umnutzung ehemaliger Industrieareale? Hinzu kommt die alles durchdringende Frage der ökologischen Nachhaltigkeit. Bauen ist nichts Kurzlebiges, kein Konsumgut. Hier werden Weichen für die Zukunft gestellt. Umso wichtiger ist daher eine zukunftsorientierte Planung und Umsetzung von Bauprojekten im Hinblick auf deren Ressourcen- und Klimafreundlichkeit sowie die Berücksichtigung sozialer Belange.Wir bringen regelmäßig Fachleute und Experten zu Themen rund um die Zukunft des Bauens zusammen. Freuen Sie sich auf anregende Gespräche und neue Perspektiven und tauchen Sie mit uns ein in die vielfältige Welt der Immobilienprojektentwicklung!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Private Debt – wer schließt die Kapitallücke im nächsten Immobilienzyklus?

24.09.2026

Einführung in das Thema Private Debt

In dieser Episode wird die Frage untersucht, woher das Kapital für den nächsten Immobilienzyklus kommt. Der Fokus liegt auf alternativen Finanzierungsformen wie Private Debt, Mezzanin und Preferred Equity, die in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen haben.

Unterschiede zwischen Banken und Debt Funds

Hanno Kowalski erklärt den Unterschied zwischen traditionellen Bankfinanzierungen und Debt Funds. Banken refinanzieren sich klassisch am Markt, während Debt Funds Kapital von privaten Investoren beziehen. Diese unterschiedlichen Quellen beeinflussen die Zusammenarbeit und Konkurrenz zwischen den beiden.

Kapitallücken und Projektbewertung

Richard Peil erörtert, wie zwischen guten und strukturell schwachen Projekten unterschieden wird. Ein zusätzliches Kapital kann ein gutes Projekt unterstützen, während es in einem schwachen Projekt oft unlogisch ist. Die Marktbedingungen beeinflussen die Notwendigkeit von Kapital und die damit verbundenen Risiken.

Die Rolle alternativer Finanzierungsstrukturen

Die Diskussion beleuchtet die zunehmende Bedeutung alternativer Finanzierungsstrukturen. Diese bieten Flexibilität und schnellere Entscheidungen, sind jedoch häufig mit höheren Kosten verbunden. Die Projektentwicklung erfordert oft kreative Lösungen, um die Finanzierung zu sichern.

Die Zukunft der Immobilienfinanzierung

Die Gesprächspartner sind sich einig, dass sowohl traditionelle als auch alternative Finanzierungsformen in Zukunft bestehen bleiben werden. Die Anforderungen an Eigenkapital und die Risiken für Investoren werden weiterhin eine Rolle spielen.

Einführung in das Thema Private Debt

In dieser Episode wird die Frage untersucht, woher das Kapital für den nächsten Immobilienzyklus kommt. Der Fokus liegt auf alternativen Finanzierungsformen wie Private Debt, Mezzanin und Preferred Equity, die in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen haben.

Unterschiede zwischen Banken und Debt Funds

Hanno Kowalski erklärt den Unterschied zwischen traditionellen Bankfinanzierungen und Debt Funds. Banken refinanzieren sich klassisch am Markt, während Debt Funds Kapital von privaten Investoren beziehen. Diese unterschiedlichen Quellen beeinflussen die Zusammenarbeit und Konkurrenz zwischen den beiden.

Kapitallücken und Projektbewertung

Richard Peil erörtert, wie zwischen guten und strukturell schwachen Projekten unterschieden wird. Ein zusätzliches Kapital kann ein gutes Projekt unterstützen, während es in einem schwachen Projekt oft unlogisch ist. Die Marktbedingungen beeinflussen die Notwendigkeit von Kapital und die damit verbundenen Risiken.

Die Rolle alternativer Finanzierungsstrukturen

Die Diskussion beleuchtet die zunehmende Bedeutung alternativer Finanzierungsstrukturen. Diese bieten Flexibilität und schnellere Entscheidungen, sind jedoch häufig mit höheren Kosten verbunden. Die Projektentwicklung erfordert oft kreative Lösungen, um die Finanzierung zu sichern.

Die Zukunft der Immobilienfinanzierung

Die Gesprächspartner sind sich einig, dass sowohl traditionelle als auch alternative Finanzierungsformen in Zukunft bestehen bleiben werden. Die Anforderungen an Eigenkapital und die Risiken für Investoren werden weiterhin eine Rolle spielen.

Kapital ist zurück - aber für jedes Projekt?

22.09.2026

Rückkehr der Banken in die Immobilienfinanzierung

Im aktuellen Investment Special wird die Verfügbarkeit von Kapital für Immobilienprojekte thematisiert. Nach einer Phase reduzierter Finanzierungsmöglichkeiten sind Banken wieder aktiver im Markt. Es werden jedoch höhere Anforderungen an Projekte gestellt, um als bankfähig zu gelten.

Banken und ihre Kreditbereitschaft

Michael Brumbauer von Bayern LB erläutert, dass Banken trotz eines restriktiveren Ansatzes bereit sind, Kredite zu vergeben, jedoch nur an Projekte, die realistische Vorvermietungsquoten und Cashflow-Fähigkeiten aufweisen. Richard Peil von DRG Investment Management betont die Notwendigkeit, dass Projekte gut strukturiert und nachvollziehbar sind.

Eigenkapitalanforderungen und Risikobewertung

Die Diskussion dreht sich auch um die erhöhten Eigenkapitalanforderungen, die für Projekte notwendig sind. Banken suchen nach einem soliden Eigenkapitalanteil, um das Risiko zu minimieren und die Kapitaldienstfähigkeit sicherzustellen.

Die Rolle von Projektentwicklern und Bankbeziehungen

Es wird darauf hingewiesen, dass die Partnerschaft zwischen Projektentwicklern und Banken entscheidend ist. Vertrauen und langjährige Beziehungen sind wichtig, um Kredite zu sichern und Probleme gemeinsam zu lösen.

Künftige Entwicklungen im Immobilienmarkt

Die Experten diskutieren auch die zukünftige Rolle alternativer Kreditgeber. Diese könnten höhere Risiken eingehen, jedoch auch höhere Kosten verursachen. Die Banken bleiben dennoch ein wichtiger Partner für Projektentwicklungen.

Lessons Learned aus der jüngsten Marktentwicklung

Wichtige Erkenntnisse aus der Vergangenheit umfassen die Notwendigkeit realistischer Annahmen in Businessplänen und die frühzeitige Einbindung von Finanzierungspartnern in Projekte, um optimale Finanzierungsstrukturen zu entwickeln.

Rückkehr der Banken in die Immobilienfinanzierung

Im aktuellen Investment Special wird die Verfügbarkeit von Kapital für Immobilienprojekte thematisiert. Nach einer Phase reduzierter Finanzierungsmöglichkeiten sind Banken wieder aktiver im Markt. Es werden jedoch höhere Anforderungen an Projekte gestellt, um als bankfähig zu gelten.

Banken und ihre Kreditbereitschaft

Michael Brumbauer von Bayern LB erläutert, dass Banken trotz eines restriktiveren Ansatzes bereit sind, Kredite zu vergeben, jedoch nur an Projekte, die realistische Vorvermietungsquoten und Cashflow-Fähigkeiten aufweisen. Richard Peil von DRG Investment Management betont die Notwendigkeit, dass Projekte gut strukturiert und nachvollziehbar sind.

Eigenkapitalanforderungen und Risikobewertung

Die Diskussion dreht sich auch um die erhöhten Eigenkapitalanforderungen, die für Projekte notwendig sind. Banken suchen nach einem soliden Eigenkapitalanteil, um das Risiko zu minimieren und die Kapitaldienstfähigkeit sicherzustellen.

Die Rolle von Projektentwicklern und Bankbeziehungen

Es wird darauf hingewiesen, dass die Partnerschaft zwischen Projektentwicklern und Banken entscheidend ist. Vertrauen und langjährige Beziehungen sind wichtig, um Kredite zu sichern und Probleme gemeinsam zu lösen.

Künftige Entwicklungen im Immobilienmarkt

Die Experten diskutieren auch die zukünftige Rolle alternativer Kreditgeber. Diese könnten höhere Risiken eingehen, jedoch auch höhere Kosten verursachen. Die Banken bleiben dennoch ein wichtiger Partner für Projektentwicklungen.

Lessons Learned aus der jüngsten Marktentwicklung

Wichtige Erkenntnisse aus der Vergangenheit umfassen die Notwendigkeit realistischer Annahmen in Businessplänen und die frühzeitige Einbindung von Finanzierungspartnern in Projekte, um optimale Finanzierungsstrukturen zu entwickeln.

Institutionelle Investoren kaufen wieder, aber nach welchen neuen Regeln?

17.09.2026

Einleitung und Thema der Episode

In dieser Episode der D-Innovation Talks liegt der Fokus auf den aktuellen Investmenttrends in der Immobilienbranche, insbesondere im Hinblick auf die bevorstehende Expo Real 2026. Die zentrale Frage ist, ob jetzt der richtige Zeitpunkt zum Investieren ist oder ob es besser wäre, abzuwarten.

Marktanalyse und Investorenverhalten

Rahim Bawandi und Richard Peil diskutieren die Stabilität der Märkte nach turbulenten Jahren und die Unsicherheiten, die durch geopolitische Ereignisse, wie den Iran-Krieg, verursacht werden. Es wird betont, dass die Investitionsbereitschaft von institutionellen Investoren stark von Preis und Rendite abhängt.

Investmentansätze und Asset-Klassen

Beide Experten sind sich einig, dass ein selektiver Ansatz bei Investitionen nötig ist. Besonders der Wohnungsbau in urbanen Zentren und Data Center bieten aus ihrer Sicht potenzielle Chancen. Sie warnen jedoch vor der Pauschalisierung von Asset-Klassen und betonen die Bedeutung individueller Projektanalysen.

Renditeerwartungen und Risiken

Die Diskussion dreht sich auch um die Anforderungen, die institutionelle Investoren an Renditen stellen. Die Experten erörtern, dass die Eigenkapitalrenditen zweistellig sein sollten und dass die Risiken in den kommenden Jahren realistischer eingeschätzt werden müssen.

Nachhaltigkeit und ESG-Kriterien

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Transformation bestehender Immobilien, insbesondere im Hinblick auf energetische Standards und ESG-Kriterien. Die Experten betonen, dass Investitionen in Nachhaltigkeit momentan oft nicht wirtschaftlich sind, jedoch für die Zukunft unerlässlich sein werden.

Ausblick auf die Expo Real 2026

Rahim und Richard äußern sich optimistisch über die kommenden Entwicklungen und betonen die Bedeutung von professionellem Austausch auf der Expo Real. Sie erwarten gezielte Diskussionen über spezifische Projekte und Investmentmöglichkeiten.

Einleitung und Thema der Episode

In dieser Episode der D-Innovation Talks liegt der Fokus auf den aktuellen Investmenttrends in der Immobilienbranche, insbesondere im Hinblick auf die bevorstehende Expo Real 2026. Die zentrale Frage ist, ob jetzt der richtige Zeitpunkt zum Investieren ist oder ob es besser wäre, abzuwarten.

Marktanalyse und Investorenverhalten

Rahim Bawandi und Richard Peil diskutieren die Stabilität der Märkte nach turbulenten Jahren und die Unsicherheiten, die durch geopolitische Ereignisse, wie den Iran-Krieg, verursacht werden. Es wird betont, dass die Investitionsbereitschaft von institutionellen Investoren stark von Preis und Rendite abhängt.

Investmentansätze und Asset-Klassen

Beide Experten sind sich einig, dass ein selektiver Ansatz bei Investitionen nötig ist. Besonders der Wohnungsbau in urbanen Zentren und Data Center bieten aus ihrer Sicht potenzielle Chancen. Sie warnen jedoch vor der Pauschalisierung von Asset-Klassen und betonen die Bedeutung individueller Projektanalysen.

Renditeerwartungen und Risiken

Die Diskussion dreht sich auch um die Anforderungen, die institutionelle Investoren an Renditen stellen. Die Experten erörtern, dass die Eigenkapitalrenditen zweistellig sein sollten und dass die Risiken in den kommenden Jahren realistischer eingeschätzt werden müssen.

Nachhaltigkeit und ESG-Kriterien

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Transformation bestehender Immobilien, insbesondere im Hinblick auf energetische Standards und ESG-Kriterien. Die Experten betonen, dass Investitionen in Nachhaltigkeit momentan oft nicht wirtschaftlich sind, jedoch für die Zukunft unerlässlich sein werden.

Ausblick auf die Expo Real 2026

Rahim und Richard äußern sich optimistisch über die kommenden Entwicklungen und betonen die Bedeutung von professionellem Austausch auf der Expo Real. Sie erwarten gezielte Diskussionen über spezifische Projekte und Investmentmöglichkeiten.