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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Gedenkwochen zum zehnten Todestag von Eugeniu Botnari

17.09.2026

Erinnerung an Eugenio Bottinari

Vor zehn Jahren wurde Eugenio Bottinari in einem Edeka-Markt beschuldigt, Ladendiebstahl begangen zu haben, was zu einem brutalen Angriff auf ihn führte. Der Angriff, motiviert durch Rassismus und soziale Ausgrenzung, endete tragisch mit seinem Tod. Heute wird sein Name am Bahnhof Lichtenberg geehrt, und eine Gedenkinitiative organisiert Gedenkwochen zu seinem zehnjährigen Todestag.

Umstände und Hintergründe

Eugenio Bottinari, ein 34-jähriger Migrant aus Moldawien, lebte vor seinem Tod in prekären Verhältnissen in Berlin. Nach dem Angriff, der von Mitarbeitern des Marktes systematisch gegen wohnungslose und migrantische Menschen durchgeführt wurde, starb er an den Folgen einer Hirnblutung. Die Gedenkinitiative betont die Wichtigkeit, die gesellschaftlichen Verhältnisse, die solche Gewalt ermöglichen, nicht zu ignorieren.

Bedeutung des Gedenkens

Die Gedenkinitiative sieht zwei Hauptgründe für das Gedenken: die Erinnerung an Bottinari als Mensch und die Schaffung von Bewusstsein für die fortdauernde Gewalt gegen marginalisierte Gruppen. Der Mangel an Anerkennung für sozialdarwinistische Motive in gesellschaftlichen und politischen Kontexten wird als ein Hindernis für ein angemessenes Gedenken betrachtet.

Aktivitäten der Gedenkinitiative

Die Gedenkwochen bieten verschiedene Formate, darunter Gedenkveranstaltungen, Diskussionen und eine Demonstration, um verschiedene Perspektiven auf Rassismus und soziale Ausgrenzung zu beleuchten. Die Initiative möchte ein breiteres Verständnis für die Lebensrealitäten von wohnungslosen Menschen und die Ideologien hinter rechter Gewalt fördern.

Erinnerung an Eugenio Bottinari

Vor zehn Jahren wurde Eugenio Bottinari in einem Edeka-Markt beschuldigt, Ladendiebstahl begangen zu haben, was zu einem brutalen Angriff auf ihn führte. Der Angriff, motiviert durch Rassismus und soziale Ausgrenzung, endete tragisch mit seinem Tod. Heute wird sein Name am Bahnhof Lichtenberg geehrt, und eine Gedenkinitiative organisiert Gedenkwochen zu seinem zehnjährigen Todestag.

Umstände und Hintergründe

Eugenio Bottinari, ein 34-jähriger Migrant aus Moldawien, lebte vor seinem Tod in prekären Verhältnissen in Berlin. Nach dem Angriff, der von Mitarbeitern des Marktes systematisch gegen wohnungslose und migrantische Menschen durchgeführt wurde, starb er an den Folgen einer Hirnblutung. Die Gedenkinitiative betont die Wichtigkeit, die gesellschaftlichen Verhältnisse, die solche Gewalt ermöglichen, nicht zu ignorieren.

Bedeutung des Gedenkens

Die Gedenkinitiative sieht zwei Hauptgründe für das Gedenken: die Erinnerung an Bottinari als Mensch und die Schaffung von Bewusstsein für die fortdauernde Gewalt gegen marginalisierte Gruppen. Der Mangel an Anerkennung für sozialdarwinistische Motive in gesellschaftlichen und politischen Kontexten wird als ein Hindernis für ein angemessenes Gedenken betrachtet.

Aktivitäten der Gedenkinitiative

Die Gedenkwochen bieten verschiedene Formate, darunter Gedenkveranstaltungen, Diskussionen und eine Demonstration, um verschiedene Perspektiven auf Rassismus und soziale Ausgrenzung zu beleuchten. Die Initiative möchte ein breiteres Verständnis für die Lebensrealitäten von wohnungslosen Menschen und die Ideologien hinter rechter Gewalt fördern.

Antifanews für den 10. September 2026

10.09.2026

Einleitung zu aktuellen Ereignissen

Der Podcast behandelt verschiedene aktuelle Themen, darunter die Schließung des linken Tech-Kollektivs Autistici Inventati und die damit verbundene Beendigung des Webhostings für NoBlocks. Des Weiteren wird auf eine Razzia im autonomen Zentrum Aachen eingegangen, sowie auf die Umstellung des VW-Werks in Osnabrück zur Rüstungsproduktion.

Gemeinnützigkeit des VVN-BDA

Das Berliner Finanzamt hinterfragt die Gemeinnützigkeit der VVN-BDA, die sich für Antifaschismus und Menschenrechte einsetzt. Paul von VVN-BDA Sachsen-Anhalt erklärt die Notwendigkeit, die Kampagne für ein AfD-Verbot zu unterstützen, um die demokratischen Werte zu verteidigen.

Übergriffe auf JournalistInnen

Die Deutsche JournalistInnen-Union berichtet von einem Anstieg von Übergriffen auf Medienschaffende, insbesondere im Umfeld von AfD-Veranstaltungen. Der Fall des Taz-Journalisten Mohamed Amjahid zeigt, wie Polizeibehörden die Arbeit von JournalistInnen behindern.

Wahlergebnisse und ihre Folgen

Die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt haben zur Stärkung der AfD geführt. Diese Ergebnisse haben auch internationale Resonanz ausgelöst, während die CDU interne Personaldebatten anstößt. Die Linke und andere Parteien kritisieren die Wahlkampagnen, die möglicherweise zu einem stärkeren Ergebnis der AfD beigetragen haben.

Rechte Gewalt und Gedenken

Es werden mehrere Vorfälle rechter Gewalt in Halle und Thüringen thematisiert, sowie die fortlaufende Erinnerung an die Opfer rechter Gewalt seit 1990. Die Podcast-Sprecher betonen die Bedeutung dieser Erinnerungsarbeit.

Veranstaltungshinweise

Der Podcast schließt mit Hinweisen auf bevorstehende Demonstrationen und Veranstaltungen, die sich gegen rechte Gewalt und für die Verteidigung der Demokratie einsetzen. Es wird dazu aufgerufen, sich aktiv an Protesten und Gedenkveranstaltungen zu beteiligen.

Einleitung zu aktuellen Ereignissen

Der Podcast behandelt verschiedene aktuelle Themen, darunter die Schließung des linken Tech-Kollektivs Autistici Inventati und die damit verbundene Beendigung des Webhostings für NoBlocks. Des Weiteren wird auf eine Razzia im autonomen Zentrum Aachen eingegangen, sowie auf die Umstellung des VW-Werks in Osnabrück zur Rüstungsproduktion.

Gemeinnützigkeit des VVN-BDA

Das Berliner Finanzamt hinterfragt die Gemeinnützigkeit der VVN-BDA, die sich für Antifaschismus und Menschenrechte einsetzt. Paul von VVN-BDA Sachsen-Anhalt erklärt die Notwendigkeit, die Kampagne für ein AfD-Verbot zu unterstützen, um die demokratischen Werte zu verteidigen.

Übergriffe auf JournalistInnen

Die Deutsche JournalistInnen-Union berichtet von einem Anstieg von Übergriffen auf Medienschaffende, insbesondere im Umfeld von AfD-Veranstaltungen. Der Fall des Taz-Journalisten Mohamed Amjahid zeigt, wie Polizeibehörden die Arbeit von JournalistInnen behindern.

Wahlergebnisse und ihre Folgen

Die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt haben zur Stärkung der AfD geführt. Diese Ergebnisse haben auch internationale Resonanz ausgelöst, während die CDU interne Personaldebatten anstößt. Die Linke und andere Parteien kritisieren die Wahlkampagnen, die möglicherweise zu einem stärkeren Ergebnis der AfD beigetragen haben.

Rechte Gewalt und Gedenken

Es werden mehrere Vorfälle rechter Gewalt in Halle und Thüringen thematisiert, sowie die fortlaufende Erinnerung an die Opfer rechter Gewalt seit 1990. Die Podcast-Sprecher betonen die Bedeutung dieser Erinnerungsarbeit.

Veranstaltungshinweise

Der Podcast schließt mit Hinweisen auf bevorstehende Demonstrationen und Veranstaltungen, die sich gegen rechte Gewalt und für die Verteidigung der Demokratie einsetzen. Es wird dazu aufgerufen, sich aktiv an Protesten und Gedenkveranstaltungen zu beteiligen.

Antifanews für den 03. September 2026

03.09.2026

Einleitung und Fokus auf Zivilgesellschaft

Der Verfassungsschutz stuft den Landesverband der AfD in Sachsen-Anhalt als rechtsextrem ein, doch der Fokus dieser Episode liegt auf dem Engagement und der Stärke der Zivilgesellschaft in der Region. Rob, ein Mitinitiator einer Antirassismus-Demonstration, betont die Wichtigkeit, Menschen nicht nach ihrer Herkunft zu beurteilen, und fordert eine respektvolle Behandlung aller.

Erwartungen an die Landesregierung

Die Botschaft richtet sich an die zukünftige Landesregierung von Sachsen-Anhalt, die aufgefordert wird, mit einer Haltung gegen Rassismus und rechte Gewalt zu regieren. Said vom Sachsen-Anhaltinischen Flüchtlingsrat fordert eine menschenwürdige Asyl- und Migrationspolitik.

Solidarität in der Gesellschaft

Verschiedene gesellschaftliche Akteure, darunter Geschäftsinhaber und Studierende, zeigen Solidarität und unterstützen einander, um eine Spaltung der Gesellschaft zu vermeiden. Lukas Wanke betont die Notwendigkeit, soziale Gerechtigkeit zu fördern, um die Demokratie zu stärken.

Initiativen und Aktionen

In Halberstadt wuchs ein Bündnis für Demokratie, das durch eine Demo ins Leben gerufen wurde. Gewerkschaften und Initiativen setzen sich für die Rechte der Beschäftigten ein, während Stadtteilinitiativen kostenlose Beratungen anbieten, um Menschen bei ihren Problemen zu unterstützen.

Aktivismus gegen Rechts

Omas gegen Rechts und andere Gruppen engagieren sich aktiv gegen Rechtsextremismus. Auch Eltern formieren sich und setzen sich für inklusive Bildung ein, um Rückschritte durch die AfD zu verhindern.

Demokratiebildung und Teilhabe

Verschiedene Initiativen fördern die Demokratiebildung, während die Freiwilligenagentur Halle Projekte entwickelt, die Jugendliche motivieren, sich aktiv zu beteiligen. Künstler und Kulturschaffende suchen Wege, um Widerstand zu leisten und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.

Erinnerung an Opfer rechter Gewalt

Die Episode schließt mit der Erinnerung an Opfer rechter Gewalt, darunter Habil Kelec und Cola Bancole, und betont die Wichtigkeit, diese Erinnerungen auch in Zukunft aufrechtzuerhalten.

Veranstaltungshinweise

Es werden verschiedene Veranstaltungen in Sachsen-Anhalt angekündigt, die sich gegen Rassismus und für Demokratie einsetzen, sowie Möglichkeiten für gemeinsames Engagement und Austausch anbieten.

Einleitung und Fokus auf Zivilgesellschaft

Der Verfassungsschutz stuft den Landesverband der AfD in Sachsen-Anhalt als rechtsextrem ein, doch der Fokus dieser Episode liegt auf dem Engagement und der Stärke der Zivilgesellschaft in der Region. Rob, ein Mitinitiator einer Antirassismus-Demonstration, betont die Wichtigkeit, Menschen nicht nach ihrer Herkunft zu beurteilen, und fordert eine respektvolle Behandlung aller.

Erwartungen an die Landesregierung

Die Botschaft richtet sich an die zukünftige Landesregierung von Sachsen-Anhalt, die aufgefordert wird, mit einer Haltung gegen Rassismus und rechte Gewalt zu regieren. Said vom Sachsen-Anhaltinischen Flüchtlingsrat fordert eine menschenwürdige Asyl- und Migrationspolitik.

Solidarität in der Gesellschaft

Verschiedene gesellschaftliche Akteure, darunter Geschäftsinhaber und Studierende, zeigen Solidarität und unterstützen einander, um eine Spaltung der Gesellschaft zu vermeiden. Lukas Wanke betont die Notwendigkeit, soziale Gerechtigkeit zu fördern, um die Demokratie zu stärken.

Initiativen und Aktionen

In Halberstadt wuchs ein Bündnis für Demokratie, das durch eine Demo ins Leben gerufen wurde. Gewerkschaften und Initiativen setzen sich für die Rechte der Beschäftigten ein, während Stadtteilinitiativen kostenlose Beratungen anbieten, um Menschen bei ihren Problemen zu unterstützen.

Aktivismus gegen Rechts

Omas gegen Rechts und andere Gruppen engagieren sich aktiv gegen Rechtsextremismus. Auch Eltern formieren sich und setzen sich für inklusive Bildung ein, um Rückschritte durch die AfD zu verhindern.

Demokratiebildung und Teilhabe

Verschiedene Initiativen fördern die Demokratiebildung, während die Freiwilligenagentur Halle Projekte entwickelt, die Jugendliche motivieren, sich aktiv zu beteiligen. Künstler und Kulturschaffende suchen Wege, um Widerstand zu leisten und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken.

Erinnerung an Opfer rechter Gewalt

Die Episode schließt mit der Erinnerung an Opfer rechter Gewalt, darunter Habil Kelec und Cola Bancole, und betont die Wichtigkeit, diese Erinnerungen auch in Zukunft aufrechtzuerhalten.

Veranstaltungshinweise

Es werden verschiedene Veranstaltungen in Sachsen-Anhalt angekündigt, die sich gegen Rassismus und für Demokratie einsetzen, sowie Möglichkeiten für gemeinsames Engagement und Austausch anbieten.