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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

ver.di Frauen München: „Feminismus ist für jede:n“

13.08.2026

Einleitung und Vorstellung des AEP

In dieser Sendung wird der Innsbrucker Arbeitskreis Emanzipation und Partnerschaft (AEP) vorgestellt, der seit über 50 Jahren eine wichtige Rolle im feministischen Kampf spielt. Die Redakteurinnen Elisabeth Grabner-Niel und Dr. Andrea Rote erläutern die verschiedenen Aktivitäten und Ziele des Vereins.

Geschichte und Entwicklung des AEP

Der AEP wurde 1973 gegründet, ursprünglich um für das Recht auf Selbstbestimmung zu kämpfen, insbesondere gegen restriktive Abtreibungsgesetze. Der Verein hat sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt, bietet nun auch Beratungsdienste und eine umfangreiche Bibliothek an.

Strukturen und Mitgliedschaft

Der Verein umfasst aktuell etwa 400 Mitglieder, die aus Tirol sowie anderen Teilen Österreichs und sogar aus Deutschland und der Schweiz stammen. Die Mitglieder arbeiten größtenteils ehrenamtlich und sind in verschiedenen Bereichen wie Bildung und Beratung aktiv.

Die AEP-Informationen

Die Zeitschrift AEP-Informationen erscheint vierteljährlich mit verschiedenen Schwerpunktthemen, die aktuelle frauenpolitische Fragen aufgreifen. Die Redakteurinnen bringen ihre eigenen Themenschwerpunkte ein und fördern einen regen Austausch innerhalb des Teams.

Radio und Öffentlichkeitsarbeit

Der AEP produziert auch Radiosendungen, die während der Pandemie ins Leben gerufen wurden, um feministische Themen einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Die Sendungen sind auf der Website des AEP verfügbar.

Feministische Herausforderungen und Zukunftsperspektiven

Obwohl Herausforderungen in der Finanzierung und Mitgliedergewinnung bestehen, bleibt das Team optimistisch, dass die feministische Arbeit im AEP weiterhin bedeutend und notwendig ist. Es wird betont, dass die feministische Stimme auch in der digitalen Welt gehört werden muss.

Einleitung und Vorstellung des AEP

In dieser Sendung wird der Innsbrucker Arbeitskreis Emanzipation und Partnerschaft (AEP) vorgestellt, der seit über 50 Jahren eine wichtige Rolle im feministischen Kampf spielt. Die Redakteurinnen Elisabeth Grabner-Niel und Dr. Andrea Rote erläutern die verschiedenen Aktivitäten und Ziele des Vereins.

Geschichte und Entwicklung des AEP

Der AEP wurde 1973 gegründet, ursprünglich um für das Recht auf Selbstbestimmung zu kämpfen, insbesondere gegen restriktive Abtreibungsgesetze. Der Verein hat sich im Laufe der Jahre weiterentwickelt, bietet nun auch Beratungsdienste und eine umfangreiche Bibliothek an.

Strukturen und Mitgliedschaft

Der Verein umfasst aktuell etwa 400 Mitglieder, die aus Tirol sowie anderen Teilen Österreichs und sogar aus Deutschland und der Schweiz stammen. Die Mitglieder arbeiten größtenteils ehrenamtlich und sind in verschiedenen Bereichen wie Bildung und Beratung aktiv.

Die AEP-Informationen

Die Zeitschrift AEP-Informationen erscheint vierteljährlich mit verschiedenen Schwerpunktthemen, die aktuelle frauenpolitische Fragen aufgreifen. Die Redakteurinnen bringen ihre eigenen Themenschwerpunkte ein und fördern einen regen Austausch innerhalb des Teams.

Radio und Öffentlichkeitsarbeit

Der AEP produziert auch Radiosendungen, die während der Pandemie ins Leben gerufen wurden, um feministische Themen einem breiteren Publikum zugänglich zu machen. Die Sendungen sind auf der Website des AEP verfügbar.

Feministische Herausforderungen und Zukunftsperspektiven

Obwohl Herausforderungen in der Finanzierung und Mitgliedergewinnung bestehen, bleibt das Team optimistisch, dass die feministische Arbeit im AEP weiterhin bedeutend und notwendig ist. Es wird betont, dass die feministische Stimme auch in der digitalen Welt gehört werden muss.

"Welche Frauenpolitik wird sich München in Zukunft leisten?"

09.07.2026

Einführung

Die Verdi-Frauen diskutieren in einer Veranstaltung über zukünftige Frauenpolitik in München, moderiert von Nikola Jankowski und Martina Helbing. Stadträtinnen Liliana Parente (Linke) und Paula Gundy (SPD) sind zu Gast und teilen ihre Perspektiven zu aktuellen Herausforderungen.

Finanzielle Belastungen für Frauen

Natascha Kaschvania, Frauensekretärin von Verdi, thematisiert die prekäre finanzielle Situation für Frauen in München, insbesondere bei steigenden Lebenshaltungskosten und Kita-Gebühren. Es wird die Frage aufgeworfen, wie viel Gleichstellungspolitik sich München leisten kann.

Politische Diskussionen und Herausforderungen

Die Stadträtinnen erörtern die Herausforderungen durch Personaleinsparungen und die Auswirkungen auf soziale Dienste. Es wird deutlich, dass der Druck auf die Stadt steigt, während gleichzeitig der Bedarf an sozialer Infrastruktur wächst.

Gesundheitsversorgung und Kultur

Ein weiterer Diskussionspunkt sind die finanziellen Herausforderungen im Gesundheitssektor, insbesondere in der München-Klinik, und die Notwendigkeit, kulturelle Einrichtungen zu unterstützen. Die Kulturschaffenden in München fordern ein Bekenntnis zur Daseinsvorsorge.

Wohnen und Altersarmut

Die Diskussion über bezahlbaren Wohnraum und die Vermeidung von Altersarmut für Frauen zeigt die Notwendigkeit politischer Maßnahmen auf. Die Stadträtinnen betonen, dass es wichtig ist, die Bedürfnisse der Mieter:innen in den Mittelpunkt zu stellen und gegen die Gentrifizierung vorzugehen.

Schlussfolgerung

Die Veranstaltung verdeutlicht, dass Frauenpolitik in München eine zentrale Rolle für gesellschaftliche Gerechtigkeit spielt und dass es notwendig ist, politisch aktiv zu werden, um Verbesserungen zu erreichen.

Einführung

Die Verdi-Frauen diskutieren in einer Veranstaltung über zukünftige Frauenpolitik in München, moderiert von Nikola Jankowski und Martina Helbing. Stadträtinnen Liliana Parente (Linke) und Paula Gundy (SPD) sind zu Gast und teilen ihre Perspektiven zu aktuellen Herausforderungen.

Finanzielle Belastungen für Frauen

Natascha Kaschvania, Frauensekretärin von Verdi, thematisiert die prekäre finanzielle Situation für Frauen in München, insbesondere bei steigenden Lebenshaltungskosten und Kita-Gebühren. Es wird die Frage aufgeworfen, wie viel Gleichstellungspolitik sich München leisten kann.

Politische Diskussionen und Herausforderungen

Die Stadträtinnen erörtern die Herausforderungen durch Personaleinsparungen und die Auswirkungen auf soziale Dienste. Es wird deutlich, dass der Druck auf die Stadt steigt, während gleichzeitig der Bedarf an sozialer Infrastruktur wächst.

Gesundheitsversorgung und Kultur

Ein weiterer Diskussionspunkt sind die finanziellen Herausforderungen im Gesundheitssektor, insbesondere in der München-Klinik, und die Notwendigkeit, kulturelle Einrichtungen zu unterstützen. Die Kulturschaffenden in München fordern ein Bekenntnis zur Daseinsvorsorge.

Wohnen und Altersarmut

Die Diskussion über bezahlbaren Wohnraum und die Vermeidung von Altersarmut für Frauen zeigt die Notwendigkeit politischer Maßnahmen auf. Die Stadträtinnen betonen, dass es wichtig ist, die Bedürfnisse der Mieter:innen in den Mittelpunkt zu stellen und gegen die Gentrifizierung vorzugehen.

Schlussfolgerung

Die Veranstaltung verdeutlicht, dass Frauenpolitik in München eine zentrale Rolle für gesellschaftliche Gerechtigkeit spielt und dass es notwendig ist, politisch aktiv zu werden, um Verbesserungen zu erreichen.

Servus, Ciao und Adieu ... ver.di Frauen würdigen die Quer-Redaktion

10.04.2026

Entstehung und Konzept

Die QUER entstand aus dem Verdi-Landesfrauenrat Bayern heraus, getragen von einer anfangs größeren Redaktion und dem Wunsch, Frauen in der Gewerkschaft sichtbar zu machen. Ziel war, regelmäßig zu informieren, die Zusammenarbeit zu stärken und verschiedene kulturelle Hintergründe der Gründergewerkschaften zu verbinden. Unabhängigkeit wurde durch Verzicht auf Werbung angestrebt, das Format auf drei Ausgaben pro Jahr festgelegt und redaktionell sorgfältig geplant.

Themen und redaktionelle Arbeit

Die Themen wurden in Zusammenarbeit der Redaktion bestimmt, oft durch Brainstorming und Schwerpunktsetzung pro Ausgabe. Fokus lag auf Frauenrechten, Tarifpolitik, Gesundheit, Wahlen und Antifeminismus, aber auch auf historischen Vorbildern und positiven Erfolgen. Beiträge wurden faktenorientiert aufbereitet, mit Gastautorinnen und Kooperationspartnerinnen ergänzt, um Diversität und Tiefe der Berichte zu erhöhen.

Herausforderungen und Resonanz

Zu den Herausforderungen zählten Widerstände von Männern am Anfang, Finanzierung, Begrenzung der Seitenzahl und der Suche nach einer größeren Redaktionsgemeinschaft. Rückmeldungen kamen überwiegend positiv, auch bundesweit. Kritik zeigte sich vereinzelt in inhaltlichen Auseinandersetzungen, doch Unterstützung bestand durch Verdi-Strukturen und Bündnisse. Die Beiträge wurden als wertvoll für Debatten gesehen und dienten als Inspirationsquelle für weitere Initiativen.

Ausblick und Abschied

Nach vielen Jahren intensiver Arbeit wurde die QUER eingestellt, doch bleiben Themen und Impulse bestehen. Ein bleibender Eindruck ist die Bedeutung feministischer Perspektiven in Politik, Gesellschaft und Gewerkschaften. Ideen für Fortführung umfassen Newsletter- oder Flyerkonzepte, historische Rückblicke und weitere Kooperationen, um relevante Themen weiter zu tragen. Die Betroffenen blicken auf eine erfüllte, gemeinschaftlich gestaltete Historie zurück.

Entstehung und Konzept

Die QUER entstand aus dem Verdi-Landesfrauenrat Bayern heraus, getragen von einer anfangs größeren Redaktion und dem Wunsch, Frauen in der Gewerkschaft sichtbar zu machen. Ziel war, regelmäßig zu informieren, die Zusammenarbeit zu stärken und verschiedene kulturelle Hintergründe der Gründergewerkschaften zu verbinden. Unabhängigkeit wurde durch Verzicht auf Werbung angestrebt, das Format auf drei Ausgaben pro Jahr festgelegt und redaktionell sorgfältig geplant.

Themen und redaktionelle Arbeit

Die Themen wurden in Zusammenarbeit der Redaktion bestimmt, oft durch Brainstorming und Schwerpunktsetzung pro Ausgabe. Fokus lag auf Frauenrechten, Tarifpolitik, Gesundheit, Wahlen und Antifeminismus, aber auch auf historischen Vorbildern und positiven Erfolgen. Beiträge wurden faktenorientiert aufbereitet, mit Gastautorinnen und Kooperationspartnerinnen ergänzt, um Diversität und Tiefe der Berichte zu erhöhen.

Herausforderungen und Resonanz

Zu den Herausforderungen zählten Widerstände von Männern am Anfang, Finanzierung, Begrenzung der Seitenzahl und der Suche nach einer größeren Redaktionsgemeinschaft. Rückmeldungen kamen überwiegend positiv, auch bundesweit. Kritik zeigte sich vereinzelt in inhaltlichen Auseinandersetzungen, doch Unterstützung bestand durch Verdi-Strukturen und Bündnisse. Die Beiträge wurden als wertvoll für Debatten gesehen und dienten als Inspirationsquelle für weitere Initiativen.

Ausblick und Abschied

Nach vielen Jahren intensiver Arbeit wurde die QUER eingestellt, doch bleiben Themen und Impulse bestehen. Ein bleibender Eindruck ist die Bedeutung feministischer Perspektiven in Politik, Gesellschaft und Gewerkschaften. Ideen für Fortführung umfassen Newsletter- oder Flyerkonzepte, historische Rückblicke und weitere Kooperationen, um relevante Themen weiter zu tragen. Die Betroffenen blicken auf eine erfüllte, gemeinschaftlich gestaltete Historie zurück.