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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Ausbruchsendung vom 28.09.2025

28.09.2025

Einführung

Die Sendung behandelt Themen zu Repression und Aktivismus, mit einem besonderen Fokus auf aktuelle Fälle von politischen Verurteilungen und Protesten in Deutschland.

Interview mit der Soli-Gruppe

Ein zentrales Thema ist das Interview mit der Soli-Gruppe, die über die Verurteilung von Hanna berichtet, einer Antifaschistin, die zu fünf Jahren Haft verurteilt wurde. Es wird über die mangelnde Beweislage und die Indizien, die zu diesem Urteil führten, diskutiert.

Proteste und Solidarität

Die Gruppe plant eine Demonstration in München als Reaktion auf das Urteil und berichtet über weitere Solidaritätsaktionen, die bundesweit organisiert werden.

Bauarbeiten in der JVA Freiburg

Ein Kommentar befasst sich mit den Bauarbeiten in der Justizvollzugsanstalt Freiburg, die während des laufenden Betriebs stattfinden und die Insassen erheblich belasten.

Nachrufe

Es werden Nachrufe auf zwei verstorbene Personen gegeben: Günter Saare, der vor 40 Jahren bei einem Protest ums Leben kam, und ein Sicherungsverwahrter namens Leif, dessen Lebensweg und Schicksal thematisiert werden.

Rechtsanwältin Gabriele Heinecke

Ein Interview mit der Rechtsanwältin Gabriele Heinecke beleuchtet ihre Arbeit in Fällen wie Uri Jalloh und dem NS-Massaker von Santa Anna. Sie spricht über die Herausforderungen der Justiz und die Notwendigkeit, gegen Rechts zu kämpfen.

Veranstaltungshinweise

Abschließend werden zwei bevorstehende Veranstaltungen angekündigt, die sich mit kulturellen und politischen Themen beschäftigen.

Einführung

Die Sendung behandelt Themen zu Repression und Aktivismus, mit einem besonderen Fokus auf aktuelle Fälle von politischen Verurteilungen und Protesten in Deutschland.

Interview mit der Soli-Gruppe

Ein zentrales Thema ist das Interview mit der Soli-Gruppe, die über die Verurteilung von Hanna berichtet, einer Antifaschistin, die zu fünf Jahren Haft verurteilt wurde. Es wird über die mangelnde Beweislage und die Indizien, die zu diesem Urteil führten, diskutiert.

Proteste und Solidarität

Die Gruppe plant eine Demonstration in München als Reaktion auf das Urteil und berichtet über weitere Solidaritätsaktionen, die bundesweit organisiert werden.

Bauarbeiten in der JVA Freiburg

Ein Kommentar befasst sich mit den Bauarbeiten in der Justizvollzugsanstalt Freiburg, die während des laufenden Betriebs stattfinden und die Insassen erheblich belasten.

Nachrufe

Es werden Nachrufe auf zwei verstorbene Personen gegeben: Günter Saare, der vor 40 Jahren bei einem Protest ums Leben kam, und ein Sicherungsverwahrter namens Leif, dessen Lebensweg und Schicksal thematisiert werden.

Rechtsanwältin Gabriele Heinecke

Ein Interview mit der Rechtsanwältin Gabriele Heinecke beleuchtet ihre Arbeit in Fällen wie Uri Jalloh und dem NS-Massaker von Santa Anna. Sie spricht über die Herausforderungen der Justiz und die Notwendigkeit, gegen Rechts zu kämpfen.

Veranstaltungshinweise

Abschließend werden zwei bevorstehende Veranstaltungen angekündigt, die sich mit kulturellen und politischen Themen beschäftigen.

Ausbruchsendung vom 27.07.2025

27.07.2025

Rückblick auf die A-Tage

Die A-Tage in Freiburg bieten eine Plattform für Austausch und Diskussion. Die Atmosphäre war positiv, trotz der Herausforderungen, einen DIY-Taschenkalender zu gestalten. Die Veranstaltungen zogen viele interessierte Menschen an, und es gab ein reges Interesse an den Vorträgen und Workshops.

Gerichtsprozess und Court Watch

Ein zentraler Beitrag behandelt den Prozess von Stanislav und Mikolaj, die wegen eines Raubs im Gefängnis angeklagt sind. Der Prozess verdeutlicht die Problematik der öffentlichen Wahrnehmung von Gerichtsverfahren und die Notwendigkeit, diese kritisch zu begleiten. Eine neue Initiative namens "Court Watch" wurde ins Leben gerufen, um die Transparenz in Gerichtsverfahren zu fördern und eine kritische Perspektive einzubringen.

NSU-Verfahren und Susanne Eminger

Ein weiterer Beitrag thematisiert das Verfahren gegen Susanne Eminger, die im Zusammenhang mit den NSU-Morden steht. Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Eminger wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung angeklagt werden soll, was auf die unterschiedliche Behandlung von Antifaschisten und anderen hinweist. Die Diskussion über die Gerechtigkeit und die Ungleichheit im Justizsystem wird angestoßen.

Budapest-Komplex und politische Verfolgung

Ein Interview mit dem Soli-Kreis Nürnberg beleuchtet die Repression gegen linke Aktivisten im Zusammenhang mit dem "Budapest-Komplex". Die Verfolgung von Antifaschisten in Deutschland wird als Teil eines größeren politischen Narrativs gesehen, das die Gefahren von links übertreibt und die von rechts ignoriert. Die rechtlichen Herausforderungen und die Bedingungen der Haft in Ungarn werden ebenfalls thematisiert.

Solidaritätsarbeit und Repression

Der Soli-Kreis Nürnberg setzt sich aktiv für die Unterstützung von Betroffenen politischer Verfolgung ein. Ihre Arbeit umfasst die Organisation von Kundgebungen, die Verbreitung von Informationen und die direkte Unterstützung von Gefangenen. Das Engagement für Gerechtigkeit und Solidarität in der politischen Landschaft ist von zentraler Bedeutung.

Rückblick auf die A-Tage

Die A-Tage in Freiburg bieten eine Plattform für Austausch und Diskussion. Die Atmosphäre war positiv, trotz der Herausforderungen, einen DIY-Taschenkalender zu gestalten. Die Veranstaltungen zogen viele interessierte Menschen an, und es gab ein reges Interesse an den Vorträgen und Workshops.

Gerichtsprozess und Court Watch

Ein zentraler Beitrag behandelt den Prozess von Stanislav und Mikolaj, die wegen eines Raubs im Gefängnis angeklagt sind. Der Prozess verdeutlicht die Problematik der öffentlichen Wahrnehmung von Gerichtsverfahren und die Notwendigkeit, diese kritisch zu begleiten. Eine neue Initiative namens "Court Watch" wurde ins Leben gerufen, um die Transparenz in Gerichtsverfahren zu fördern und eine kritische Perspektive einzubringen.

NSU-Verfahren und Susanne Eminger

Ein weiterer Beitrag thematisiert das Verfahren gegen Susanne Eminger, die im Zusammenhang mit den NSU-Morden steht. Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Eminger wegen Unterstützung einer terroristischen Vereinigung angeklagt werden soll, was auf die unterschiedliche Behandlung von Antifaschisten und anderen hinweist. Die Diskussion über die Gerechtigkeit und die Ungleichheit im Justizsystem wird angestoßen.

Budapest-Komplex und politische Verfolgung

Ein Interview mit dem Soli-Kreis Nürnberg beleuchtet die Repression gegen linke Aktivisten im Zusammenhang mit dem "Budapest-Komplex". Die Verfolgung von Antifaschisten in Deutschland wird als Teil eines größeren politischen Narrativs gesehen, das die Gefahren von links übertreibt und die von rechts ignoriert. Die rechtlichen Herausforderungen und die Bedingungen der Haft in Ungarn werden ebenfalls thematisiert.

Solidaritätsarbeit und Repression

Der Soli-Kreis Nürnberg setzt sich aktiv für die Unterstützung von Betroffenen politischer Verfolgung ein. Ihre Arbeit umfasst die Organisation von Kundgebungen, die Verbreitung von Informationen und die direkte Unterstützung von Gefangenen. Das Engagement für Gerechtigkeit und Solidarität in der politischen Landschaft ist von zentraler Bedeutung.

Ausbruch vom 27.04.2025

12.05.2025

Einführung und Begrüßung

Die Sendung "Ausbruch" auf Radio Dreieckland behandelt aktuelle Themen zu Repression und Aktivismus. Die Moderatoren Flo und Beate begrüßen die Zuhörer und kündigen Beiträge zu verschiedenen Fällen von Repression an.

Der Budapest-Komplex und der Fall Said

Ein Interview mit der Rechtsanwältin von Said beleuchtet den sogenannten Budapest-Komplex, in dem Said beschuldigt wird, an Körperverletzungen beteiligt gewesen zu sein. Said sitzt in Auslieferungshaft, nachdem er sich den Behörden gestellt hat.

Mord an Lorenz A. in Oldenburg

Die Sendung thematisiert den Fall von Lorenz A., einem 21-Jährigen, der von der Polizei erschossen wurde. Der Vorfall wirft Fragen zu rassistischer Polizeigewalt und den Umständen seiner Festnahme auf, insbesondere da die Bodycams der Beamten ausgeschaltet waren.

Aktivismus und Proteste in der Türkei

Ein Interview mit Aktivistin Elham Cagdaş gibt Einblicke in die Proteste gegen die Repression in der Türkei, die durch die Festnahme oppositioneller Führungspersönlichkeiten ausgelöst wurden. Die Protestbewegung umfasst verschiedene politische Strömungen, einschließlich feministischer und queerer Gruppen.

Rassismus und Polizeigewalt

Die Diskussion über den Fall Lorenz A. verdeutlicht die Problematik von institutionellem Rassismus innerhalb der Polizei. Es wird gefordert, dass die beteiligten Beamten zur Verantwortung gezogen werden und dass mehr Transparenz in den Ermittlungen herrscht.

Schlussfolgerung und Ausblick

Die Sendung schließt mit der Aufforderung, sich solidarisch zu zeigen und gegen die fortwährende Repression zu kämpfen. Zahlreiche Veranstaltungen und Proteste werden angekündigt, um gegen die Ungerechtigkeiten zu mobilisieren.

Einführung und Begrüßung

Die Sendung "Ausbruch" auf Radio Dreieckland behandelt aktuelle Themen zu Repression und Aktivismus. Die Moderatoren Flo und Beate begrüßen die Zuhörer und kündigen Beiträge zu verschiedenen Fällen von Repression an.

Der Budapest-Komplex und der Fall Said

Ein Interview mit der Rechtsanwältin von Said beleuchtet den sogenannten Budapest-Komplex, in dem Said beschuldigt wird, an Körperverletzungen beteiligt gewesen zu sein. Said sitzt in Auslieferungshaft, nachdem er sich den Behörden gestellt hat.

Mord an Lorenz A. in Oldenburg

Die Sendung thematisiert den Fall von Lorenz A., einem 21-Jährigen, der von der Polizei erschossen wurde. Der Vorfall wirft Fragen zu rassistischer Polizeigewalt und den Umständen seiner Festnahme auf, insbesondere da die Bodycams der Beamten ausgeschaltet waren.

Aktivismus und Proteste in der Türkei

Ein Interview mit Aktivistin Elham Cagdaş gibt Einblicke in die Proteste gegen die Repression in der Türkei, die durch die Festnahme oppositioneller Führungspersönlichkeiten ausgelöst wurden. Die Protestbewegung umfasst verschiedene politische Strömungen, einschließlich feministischer und queerer Gruppen.

Rassismus und Polizeigewalt

Die Diskussion über den Fall Lorenz A. verdeutlicht die Problematik von institutionellem Rassismus innerhalb der Polizei. Es wird gefordert, dass die beteiligten Beamten zur Verantwortung gezogen werden und dass mehr Transparenz in den Ermittlungen herrscht.

Schlussfolgerung und Ausblick

Die Sendung schließt mit der Aufforderung, sich solidarisch zu zeigen und gegen die fortwährende Repression zu kämpfen. Zahlreiche Veranstaltungen und Proteste werden angekündigt, um gegen die Ungerechtigkeiten zu mobilisieren.