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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Behält die Potse ihre Räume?

16.09.2026

Ungewisse Zukunft in der Zollgarage

Der Jugendstadtrat hat mündlich zugesichert, dass das Jugendzentrum in der Zollgarage bleiben kann, jedoch gibt es noch keinen schriftlichen Vertrag. Die Unsicherheit über die Dauer des Verbleibs bleibt bestehen, da die Räumlichkeiten eventuell saniert werden müssen.

Kommunikationsprobleme und Unsicherheiten

Die Verantwortlichen des Jugendzentrums berichten von Unklarheiten und Verzögerungen in den Gesprächen mit den Behörden. Trotz eines offenen Briefs und einer Petition blieb die Situation bis kurz vor dem Auszugstermin unklar, was zu Stress und Unsicherheit führte.

Auswirkungen auf die Jugendarbeit

Die ständige Unsicherheit beeinträchtigt die Jugendarbeit und die Planung von Veranstaltungen. Statt sich auf Projekte zu konzentrieren, müssen Ressourcen für den Raumkampf aufgebracht werden.

Politische Blockaden und Herausforderungen

Die Kommunikation mit den Behörden wird als ambivalent beschrieben. Während die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt besser geworden ist, gibt es weiterhin Blockaden auf politischer Ebene, die die Jugendarbeit in Berlin betreffen.

Wünsche für die Zukunft

Die Verantwortlichen wünschen sich, dass selbstverwaltete Jugendzentren ernst genommen werden und dass der Bau des neuen Hauses der Jugend am Südkreuz zügig voranschreitet, um einen langfristigen Anlaufpunkt zu schaffen.

Ungewisse Zukunft in der Zollgarage

Der Jugendstadtrat hat mündlich zugesichert, dass das Jugendzentrum in der Zollgarage bleiben kann, jedoch gibt es noch keinen schriftlichen Vertrag. Die Unsicherheit über die Dauer des Verbleibs bleibt bestehen, da die Räumlichkeiten eventuell saniert werden müssen.

Kommunikationsprobleme und Unsicherheiten

Die Verantwortlichen des Jugendzentrums berichten von Unklarheiten und Verzögerungen in den Gesprächen mit den Behörden. Trotz eines offenen Briefs und einer Petition blieb die Situation bis kurz vor dem Auszugstermin unklar, was zu Stress und Unsicherheit führte.

Auswirkungen auf die Jugendarbeit

Die ständige Unsicherheit beeinträchtigt die Jugendarbeit und die Planung von Veranstaltungen. Statt sich auf Projekte zu konzentrieren, müssen Ressourcen für den Raumkampf aufgebracht werden.

Politische Blockaden und Herausforderungen

Die Kommunikation mit den Behörden wird als ambivalent beschrieben. Während die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt besser geworden ist, gibt es weiterhin Blockaden auf politischer Ebene, die die Jugendarbeit in Berlin betreffen.

Wünsche für die Zukunft

Die Verantwortlichen wünschen sich, dass selbstverwaltete Jugendzentren ernst genommen werden und dass der Bau des neuen Hauses der Jugend am Südkreuz zügig voranschreitet, um einen langfristigen Anlaufpunkt zu schaffen.

Politisch aktiv werden erlernen

28.08.2026

Workshop der Radikalen Töchter

Am 23.08. findet ein Mut-Muskel-Workshop der Radikalen Töchter in Halle statt, der Jugendlichen und jungen Erwachsenen helfen soll, politische Teilnahme zu erlernen und aktiv zu werden. Ziel ist es, eigene Meinungen und Erfahrungen in politische Impulse umzusetzen und sich zu vernetzen.

Projekt Aktiv ist in

Das Projekt Aktiv ist in, das neben den Radikalen Töchtern den Workshop organisiert, fokussiert sich auf das Political Empowerment junger Menschen in sozialen Medien. Es bietet Plattformen und Workshops, um das Engagement in Sachsen-Anhalt zu fördern und Jugendliche zu motivieren.

Herausforderungen für junge Menschen

Christian Kirschner von Aktiv ist in schildert die Schwierigkeiten, mit denen Jugendliche in Sachsen-Anhalt konfrontiert sind, wenn sie sich engagieren möchten. Oft fehlen Orte und Gruppen, um ihre Themen aktiv anzugehen. Das Projekt schafft Angebote auf Plattformen wie Instagram und TikTok, um Sichtbarkeit zu erhöhen.

Erfahrungen und Rückmeldungen

Die Arbeit hat gezeigt, dass viele Jugendliche Engagement zeigen, jedoch oft an Sichtbarkeit mangelt. Positive Rückmeldungen zeigen, dass Vorbilder auf Social Media motivierend wirken und Austausch unter Jugendlichen fördern können.

Einfluss der Landtagswahlen

In Anbetracht der bevorstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt erstellt das Projekt Informationsmaterialien für junge Wähler, um den Zugang zu Wahlprozessen zu erleichtern und sie zu ermutigen, ihre Stimme zu erheben.

Vorteile und Risiken von Social Media

Während Social Media eine Plattform für politisches Engagement bietet, gibt es auch Herausforderungen wie die Verbreitung von Hasskommentaren. Das Projekt arbeitet daran, eine positive Diskussionskultur zu fördern und die Sichtbarkeit konstruktiver Beiträge zu erhöhen.

Ergänzende Formen des Engagements

Christian betont, dass Engagement auf Social Media eine Möglichkeit bietet, aber das wahre Leben im zwischenmenschlichen Austausch stattfindet. Analoge Angebote wie Workshops ergänzen die digitale Präsenz.

Unterstützung des Projekts

Das Projekt lebt von Ehrenamt und Förderungen. Interessierte können Teil des Jugendteams werden oder die Veranstaltungen besuchen. Finanzielle Unterstützung ist ebenfalls willkommen, um die Arbeit fortzusetzen.

Workshop der Radikalen Töchter

Am 23.08. findet ein Mut-Muskel-Workshop der Radikalen Töchter in Halle statt, der Jugendlichen und jungen Erwachsenen helfen soll, politische Teilnahme zu erlernen und aktiv zu werden. Ziel ist es, eigene Meinungen und Erfahrungen in politische Impulse umzusetzen und sich zu vernetzen.

Projekt Aktiv ist in

Das Projekt Aktiv ist in, das neben den Radikalen Töchtern den Workshop organisiert, fokussiert sich auf das Political Empowerment junger Menschen in sozialen Medien. Es bietet Plattformen und Workshops, um das Engagement in Sachsen-Anhalt zu fördern und Jugendliche zu motivieren.

Herausforderungen für junge Menschen

Christian Kirschner von Aktiv ist in schildert die Schwierigkeiten, mit denen Jugendliche in Sachsen-Anhalt konfrontiert sind, wenn sie sich engagieren möchten. Oft fehlen Orte und Gruppen, um ihre Themen aktiv anzugehen. Das Projekt schafft Angebote auf Plattformen wie Instagram und TikTok, um Sichtbarkeit zu erhöhen.

Erfahrungen und Rückmeldungen

Die Arbeit hat gezeigt, dass viele Jugendliche Engagement zeigen, jedoch oft an Sichtbarkeit mangelt. Positive Rückmeldungen zeigen, dass Vorbilder auf Social Media motivierend wirken und Austausch unter Jugendlichen fördern können.

Einfluss der Landtagswahlen

In Anbetracht der bevorstehenden Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt erstellt das Projekt Informationsmaterialien für junge Wähler, um den Zugang zu Wahlprozessen zu erleichtern und sie zu ermutigen, ihre Stimme zu erheben.

Vorteile und Risiken von Social Media

Während Social Media eine Plattform für politisches Engagement bietet, gibt es auch Herausforderungen wie die Verbreitung von Hasskommentaren. Das Projekt arbeitet daran, eine positive Diskussionskultur zu fördern und die Sichtbarkeit konstruktiver Beiträge zu erhöhen.

Ergänzende Formen des Engagements

Christian betont, dass Engagement auf Social Media eine Möglichkeit bietet, aber das wahre Leben im zwischenmenschlichen Austausch stattfindet. Analoge Angebote wie Workshops ergänzen die digitale Präsenz.

Unterstützung des Projekts

Das Projekt lebt von Ehrenamt und Förderungen. Interessierte können Teil des Jugendteams werden oder die Veranstaltungen besuchen. Finanzielle Unterstützung ist ebenfalls willkommen, um die Arbeit fortzusetzen.

Eltern gegen Rechts wollen mit Petition Inklusion fördern

20.08.2026

Einleitung und aktuelle Situation

Zu Beginn der ersten Schulwoche in Sachsen-Anhalt berichten Eltern über ihre Beobachtungen von SchülerInnen auf dem Weg zur Schule und äußern besorgte Gedanken bezüglich der Inklusion im Bildungswesen. Die Eltern gegen Rechts haben eine Petition mit dem Titel "Vielfalt macht Schule" veröffentlicht, die sich für mehr Inklusion in Schulen starkmacht.

Hintergrund der Petition

Die Petition ist eine Antwort auf das AfD-Wahlprogramm, das Inklusion als gescheitertes Experiment bezeichnet. Die Eltern fordern eine klare Positionierung und Maßnahmen zur Verbesserung der Inklusion, unabhängig von den Wahlergebnissen der kommenden Landtagswahlen.

Sorgen und Forderungen der Eltern

Die Eltern kritisieren die unzureichende Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und betonen die Notwendigkeit von Struktur und Ressourcen für ein inklusives Bildungssystem. Es wird gefordert, dass Inklusion als Menschenrecht anerkannt und ernsthaft angegangen wird.

Politische Veränderungen und deren Auswirkungen

Die Eltern befürchten, dass eine mögliche AfD-Regierung negative Auswirkungen auf die Inklusion haben könnte. Sie betonen, dass es wichtig ist, den politischen Willen zur Förderung von Inklusion zu zeigen und konkrete Pläne zur Verbesserung des Bildungssystems zu entwickeln.

Persönliche Wünsche für Kinder

Die Sprecherinnen äußern den Wunsch nach einer diversitätsfreundlichen und unterstützenden Bildungsumgebung, in der alle Kinder, unabhängig von ihren Bedürfnissen, die Möglichkeit haben, zu lernen und zu wachsen. Sie betonen die Verantwortung von Eltern und Gesellschaft, für ein besseres Miteinander in Schulen und Kitas zu sorgen.

Schlusswort und Aufruf zur Unterstützung

Die Eltern gegen Rechts laden alle Interessierten ein, die Petition zu unterstützen und sich aktiv für die Verbesserung der Inklusion im Bildungswesen einzusetzen. Der Aufruf richtet sich an alle, die sich für eine faire und inklusive Bildung starkmachen möchten.

Einleitung und aktuelle Situation

Zu Beginn der ersten Schulwoche in Sachsen-Anhalt berichten Eltern über ihre Beobachtungen von SchülerInnen auf dem Weg zur Schule und äußern besorgte Gedanken bezüglich der Inklusion im Bildungswesen. Die Eltern gegen Rechts haben eine Petition mit dem Titel "Vielfalt macht Schule" veröffentlicht, die sich für mehr Inklusion in Schulen starkmacht.

Hintergrund der Petition

Die Petition ist eine Antwort auf das AfD-Wahlprogramm, das Inklusion als gescheitertes Experiment bezeichnet. Die Eltern fordern eine klare Positionierung und Maßnahmen zur Verbesserung der Inklusion, unabhängig von den Wahlergebnissen der kommenden Landtagswahlen.

Sorgen und Forderungen der Eltern

Die Eltern kritisieren die unzureichende Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und betonen die Notwendigkeit von Struktur und Ressourcen für ein inklusives Bildungssystem. Es wird gefordert, dass Inklusion als Menschenrecht anerkannt und ernsthaft angegangen wird.

Politische Veränderungen und deren Auswirkungen

Die Eltern befürchten, dass eine mögliche AfD-Regierung negative Auswirkungen auf die Inklusion haben könnte. Sie betonen, dass es wichtig ist, den politischen Willen zur Förderung von Inklusion zu zeigen und konkrete Pläne zur Verbesserung des Bildungssystems zu entwickeln.

Persönliche Wünsche für Kinder

Die Sprecherinnen äußern den Wunsch nach einer diversitätsfreundlichen und unterstützenden Bildungsumgebung, in der alle Kinder, unabhängig von ihren Bedürfnissen, die Möglichkeit haben, zu lernen und zu wachsen. Sie betonen die Verantwortung von Eltern und Gesellschaft, für ein besseres Miteinander in Schulen und Kitas zu sorgen.

Schlusswort und Aufruf zur Unterstützung

Die Eltern gegen Rechts laden alle Interessierten ein, die Petition zu unterstützen und sich aktiv für die Verbesserung der Inklusion im Bildungswesen einzusetzen. Der Aufruf richtet sich an alle, die sich für eine faire und inklusive Bildung starkmachen möchten.