Sendungen aus Gelsenkirchen | NRWision
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Sendungen aus Gelsenkirchen | NRWision

NRWision Redaktion

Beschreibung

Fernsehen und Radio aus Gelsenkirchen: Auf dieser Seite findest Du alle Sendungen und Beiträge aus der NRWision-Mediathek, die über die Stadt Gelsenkirchen berichten oder von Gelsenkirchenern produziert wurden.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

BackstaGE: 25 Jahre Musiktreff "FOLKfriends fireABEND" in Gelsenkirchen

11.05.2026

Herkunft und Aufbau der Folk Friends

Ausgangspunkt war die Folk-Friends-Feierabend-Musikreihe, initiiert als Gemeinschaftsprojekt von Günther Bargel und Mitstreitern. Die Band Dobje Tralla wurde 2000 gegründet und legte den Grundstein für regelmäßige Treffen im Alfred-Singler-Haus. Dort entwickelte sich ein offenes, gemeinschaftliches Musizieren, bei dem Künstlerinnen und Künstler unterschiedlicher Stilrichtungen zusammenkommen, um gemeinsam aufzutreten, ohne kommerzielle Absichten.

Format, Ort und gemeinschaftliche Traktanden

Das Konzept setzt auf Mitmachen statt Perfektion: Songs, Einlagen und spontane Auftritte stehen im Vordergrund. Ein Buffet sorgt für Begegnungen, dabei wird Wert auf eine warme, einladende Atmosphäre gelegt. Die Küche und der Raum wandeln sich zu einem Ort des Austauschens, bei dem Gäste gerne eigene Beiträge leisten oder Speisen mitbringen.

Wandel, Beteiligte und regelmäßige Struktur

Im Laufe der Zeit kamen regelmäßig Gäste aus benachbarten Städten hinzu, darunter Musikerinnen und Musiker aus Düsseldorf, Dortmund oder Oberhausen. Unterstützt wird das Vorhaben von Menschen wie Oma Doris, Brigitte, Bärbel und Sabina, die sich um Organisation, Verteiler, Küche und Erinnerungen kümmern. Das Prinzip bleibt: gemeinsames Spielen, Mitsingen und das Teilen von Musik, nicht Einzelauftritte im Vordergrund.

Zukunft, Förderung und Kontakt

Das Haus erhält stabile Förderungen, der Mietvertrag ist befristet, doch die Initiative wird fortgeführt, sofern sich tragfähige Strukturen finden. Freiwillige übernehmen Aufgaben rund um Getränke, Aufräumen und Zutritt, sodass der Abend reibungslos funktioniert. Interessierte können sich über Mailverteiler melden und über die laufenden Veranstaltungen informieren, inklusive Ankündigungen und Möglichkeiten zum Mitmachen.

Herkunft und Aufbau der Folk Friends

Ausgangspunkt war die Folk-Friends-Feierabend-Musikreihe, initiiert als Gemeinschaftsprojekt von Günther Bargel und Mitstreitern. Die Band Dobje Tralla wurde 2000 gegründet und legte den Grundstein für regelmäßige Treffen im Alfred-Singler-Haus. Dort entwickelte sich ein offenes, gemeinschaftliches Musizieren, bei dem Künstlerinnen und Künstler unterschiedlicher Stilrichtungen zusammenkommen, um gemeinsam aufzutreten, ohne kommerzielle Absichten.

Format, Ort und gemeinschaftliche Traktanden

Das Konzept setzt auf Mitmachen statt Perfektion: Songs, Einlagen und spontane Auftritte stehen im Vordergrund. Ein Buffet sorgt für Begegnungen, dabei wird Wert auf eine warme, einladende Atmosphäre gelegt. Die Küche und der Raum wandeln sich zu einem Ort des Austauschens, bei dem Gäste gerne eigene Beiträge leisten oder Speisen mitbringen.

Wandel, Beteiligte und regelmäßige Struktur

Im Laufe der Zeit kamen regelmäßig Gäste aus benachbarten Städten hinzu, darunter Musikerinnen und Musiker aus Düsseldorf, Dortmund oder Oberhausen. Unterstützt wird das Vorhaben von Menschen wie Oma Doris, Brigitte, Bärbel und Sabina, die sich um Organisation, Verteiler, Küche und Erinnerungen kümmern. Das Prinzip bleibt: gemeinsames Spielen, Mitsingen und das Teilen von Musik, nicht Einzelauftritte im Vordergrund.

Zukunft, Förderung und Kontakt

Das Haus erhält stabile Förderungen, der Mietvertrag ist befristet, doch die Initiative wird fortgeführt, sofern sich tragfähige Strukturen finden. Freiwillige übernehmen Aufgaben rund um Getränke, Aufräumen und Zutritt, sodass der Abend reibungslos funktioniert. Interessierte können sich über Mailverteiler melden und über die laufenden Veranstaltungen informieren, inklusive Ankündigungen und Möglichkeiten zum Mitmachen.

"Katastrophenvorsorge und Notfallpunkt" - Netzwerk Resse

23.04.2026

Warn- und Kommunikationswege

Es werden verschiedene Warnmittel vorgestellt: Sirenen, Rundfunk, Mobile-Apps wie Nina oder Katwan, sowie Cell-Broadcast. Ziel ist es, frühzeitig Hinweise zu geben, welche Gebiete betroffen sein könnten und welche Verhaltensmaßnahmen sinnvoll sind. Es wird betont, dass Warnungen nicht allein auf Handynutzung beruhen und zentrale Informationen auch ohne Mobilgerät verfügbar sein sollten.

Individuelle Vorbereitung und Beobachtung

Beobachtungen zu beachten, Ruhe bewahren und Meldungen sachlich prüfen, bevor gehandelt wird. Es wird empfohlen, eine Notfalltasche bereitzuhalten und sensible Dokumente griffbereit zu lagern. Zusätzlich wird auf Vorräte wie Wasser, lang haltbare Lebensmittel und grundlegende Hygiene hingewiesen. Auch der Gedanke an Haustiere wird als Teil der Planung erwähnt, ebenso wie die Berücksichtigung von Nachbarn.

Notfallinfrastruktur und Vor-Ort-Unterstützung

Notfallinfopunkte und Notfallinfo.plus werden als zentrale Anlaufstellen beschrieben, die Informationen zur Lage liefern, Notrufe ermöglichen, medizinische Versorgung und Grundversorgung sicherstellen. Zudem existieren vorbereitete Wärmeinseln und zentral gelagerte Ressourcen wie Tische, Betten oder Notstrom. Die Verfügbarkeit der Einrichtungen hängt von Ort und Lage ab und wird durch kommunale Organisationen koordiniert.

Verhalten in Extremfällen und Resilienz

Es wird betont, dass Einsatzkräfte Prioritäten setzen müssen und Bürger bei kleineren Problemen Geduld haben müssen. Konzepte wie Notfallfahrpläne, Notfallinfopunkte und resiliente Strukturen helfen, Krisen zu bewältigen. Beispiele aus lokalen Ereignissen zeigen, wie räumliche Gegebenheiten und Infrastruktur das Vorgehen beeinflussen. Letztlich geht es darum, konkrete Vorkehrungen zu treffen und gemeinschaftlich auf Krisen vorbereitet zu sein.

Warn- und Kommunikationswege

Es werden verschiedene Warnmittel vorgestellt: Sirenen, Rundfunk, Mobile-Apps wie Nina oder Katwan, sowie Cell-Broadcast. Ziel ist es, frühzeitig Hinweise zu geben, welche Gebiete betroffen sein könnten und welche Verhaltensmaßnahmen sinnvoll sind. Es wird betont, dass Warnungen nicht allein auf Handynutzung beruhen und zentrale Informationen auch ohne Mobilgerät verfügbar sein sollten.

Individuelle Vorbereitung und Beobachtung

Beobachtungen zu beachten, Ruhe bewahren und Meldungen sachlich prüfen, bevor gehandelt wird. Es wird empfohlen, eine Notfalltasche bereitzuhalten und sensible Dokumente griffbereit zu lagern. Zusätzlich wird auf Vorräte wie Wasser, lang haltbare Lebensmittel und grundlegende Hygiene hingewiesen. Auch der Gedanke an Haustiere wird als Teil der Planung erwähnt, ebenso wie die Berücksichtigung von Nachbarn.

Notfallinfrastruktur und Vor-Ort-Unterstützung

Notfallinfopunkte und Notfallinfo.plus werden als zentrale Anlaufstellen beschrieben, die Informationen zur Lage liefern, Notrufe ermöglichen, medizinische Versorgung und Grundversorgung sicherstellen. Zudem existieren vorbereitete Wärmeinseln und zentral gelagerte Ressourcen wie Tische, Betten oder Notstrom. Die Verfügbarkeit der Einrichtungen hängt von Ort und Lage ab und wird durch kommunale Organisationen koordiniert.

Verhalten in Extremfällen und Resilienz

Es wird betont, dass Einsatzkräfte Prioritäten setzen müssen und Bürger bei kleineren Problemen Geduld haben müssen. Konzepte wie Notfallfahrpläne, Notfallinfopunkte und resiliente Strukturen helfen, Krisen zu bewältigen. Beispiele aus lokalen Ereignissen zeigen, wie räumliche Gegebenheiten und Infrastruktur das Vorgehen beeinflussen. Letztlich geht es darum, konkrete Vorkehrungen zu treffen und gemeinschaftlich auf Krisen vorbereitet zu sein.

PottGElaber: Jubiläums-Special

25.02.2026

Feier der 20. Episode

Im Podcast wird die 20. Ausgabe von Podkelaba gefeiert, begleitet von festlichen Snacks und Getränken. Die Sprecher stellen sich vor und erzählen von ihren Aktivitäten in den Zwargruppen in Gelsenkirchen.

Technische Unterstützung für Senioren

Werner berichtet von seiner Rolle als Technikbotschafter, wo er Senioren bei technischen Problemen unterstützt. Monika und Erika betonen die Organisation von Veranstaltungen und Aktivitäten in ihren Gruppen.

Rückblick auf die Podcast-Entwicklung

Die Sprecher reflektieren über die Anfänge des Podcasts, die Herausforderungen bei der technischen Umsetzung und die Schulung durch Michael Voräger. Sie erörtern, wie sie sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt haben.

Feedback und Zuhörerinteraktion

Die Hosts diskutieren die Bedeutung des Podcasts für die Zuhörer, insbesondere für ältere Menschen, und betonen den Wert der Inhalte. Es gibt auch ein Spiel, bei dem die Hörer raten können, wer in den Interviews spricht.

Vernetzung und künftige Projekte

Die Sprecher sprechen über die Vernetzung mit anderen Gruppen und zukünftige Projekte, darunter Schulungen für die Homepage der Zwargruppen. Sie laden die Zuhörer ein, an zukünftigen Aktivitäten teilzunehmen.

Abschluss der Jubiläumsausgabe

Die Episode endet mit einem feierlichen Anstoßen auf die nächsten 20 Podcasts und einem Ausblick auf die kommenden Folgen. Die Sprecher wünschen den Zuhörern einen schönen Frühling.

Feier der 20. Episode

Im Podcast wird die 20. Ausgabe von Podkelaba gefeiert, begleitet von festlichen Snacks und Getränken. Die Sprecher stellen sich vor und erzählen von ihren Aktivitäten in den Zwargruppen in Gelsenkirchen.

Technische Unterstützung für Senioren

Werner berichtet von seiner Rolle als Technikbotschafter, wo er Senioren bei technischen Problemen unterstützt. Monika und Erika betonen die Organisation von Veranstaltungen und Aktivitäten in ihren Gruppen.

Rückblick auf die Podcast-Entwicklung

Die Sprecher reflektieren über die Anfänge des Podcasts, die Herausforderungen bei der technischen Umsetzung und die Schulung durch Michael Voräger. Sie erörtern, wie sie sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt haben.

Feedback und Zuhörerinteraktion

Die Hosts diskutieren die Bedeutung des Podcasts für die Zuhörer, insbesondere für ältere Menschen, und betonen den Wert der Inhalte. Es gibt auch ein Spiel, bei dem die Hörer raten können, wer in den Interviews spricht.

Vernetzung und künftige Projekte

Die Sprecher sprechen über die Vernetzung mit anderen Gruppen und zukünftige Projekte, darunter Schulungen für die Homepage der Zwargruppen. Sie laden die Zuhörer ein, an zukünftigen Aktivitäten teilzunehmen.

Abschluss der Jubiläumsausgabe

Die Episode endet mit einem feierlichen Anstoßen auf die nächsten 20 Podcasts und einem Ausblick auf die kommenden Folgen. Die Sprecher wünschen den Zuhörern einen schönen Frühling.