Bhagavad-gita
Audiobooks On Line
Beschreibung
Podmon Kategorien
Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!
Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht
Of Religion by the Heavenly Perfections, Translated by Sir Edwin Arnold, Librivox Audiobook
Die Natur des Göttlichen
Krishna erklärt, dass nur wenige Wesen, selbst unter den Göttern und Weisen, seine wahre Natur erkennen können. Er ist die Quelle aller Kreaturen und das Bindeglied zwischen den verschiedenen Eigenschaften des Lebens, wie Freude, Trauer, Geburt und Tod, die alle aus ihm hervorgehen.
Die Schöpfung und die Heiligen
Krishna spricht von den sieben wichtigsten Heiligen und den Manus, die alle aus seinem Gedanken hervorgegangen sind, um die Welt zu regieren. Derjenige, der seine Herrschaft versteht, wird in unfehlbarem Glauben mit ihm verbunden sein.
Der Weg zur Erkenntnis
Arjuna fragt Krishna, wie er das höchste Geheimnis begreifen kann. Krishna erklärt, dass er in verschiedenen Formen in der Welt gegenwärtig ist und gibt Beispiele für seine Manifestationen in der Natur und im Leben.
Die Vielfalt der Manifestationen
Krishna beschreibt seine Manifestationen in verschiedenen Aspekten der Welt, wie dem Sonnenlicht, der Weisheit, den heiligen Texten und sogar in den Elementen der Natur. Er betont, dass alles, was in der Welt existiert, durch ihn ermöglicht wird.
Die Unendlichkeit der Göttlichkeit
Krishna schlussfolgert, dass seine Herrlichkeit unermesslich ist und dass es unmöglich ist, die gesamte Tiefe seiner Existenz zu begreifen. Alles, was groß und bewundernswert ist, stammt von ihm.
Of Religion by the Threefold Kinds of Faith, Translated by Sir Edwin Arnold, Librivox Audiobook
Die drei Arten des Glaubens
In diesem Kapitel der Bhagavad Gita wird erklärt, dass der Glaube der Menschen drei Hauptarten hat, die aus den Eigenschaften Sattva (Reinheit), Rajas (Leidenschaft) und Tamas (Dunkelheit) hervorgehen. Arjuna wird gefragt, wie sich der Glaube der Menschen zeigt, auch wenn sie die heiligen Schriften missachten. Der Glaube eines Individuums spiegelt wider, wer es ist, und die Art der Anbetung beeinflusst das Wesen des Gläubigen.
Arten der Anbetung
Die Gläubigen, die Sattva verkörpern, verehren wahre Götter, während die mit Rajas sich an Dämonen oder übernatürliche Wesen wenden. Die Menschen, die von Tamas geprägt sind, beten zu Geistern. Es wird auch darauf hingewiesen, dass strenge Bußen, die nicht den Vorschriften entsprechen, als leidenschaftlich und heuchlerisch angesehen werden und die Übenden in die Dunkelheit führen.
Die drei Arten von Nahrung und Opfer
Das Kapitel beschreibt auch die drei Arten von Nahrung, die den Menschen dienen: solche, die Kraft und Gesundheit bringen (Sattva), solche, die Unruhe und Unglücklichsein verursachen (Rajas), und solche, die schlecht und ungenießbar sind (Tamas). Ein Opfer, das ohne Hoffnung auf Belohnung oder mit unehrenhaften Absichten dargebracht wird, wird als Rajas oder Tamas klassifiziert, während Opfer, die aus wahrer Hingabe und Reinheit erfolgen, als Sattva angesehen werden.
Wahre religiöse Praktiken
Wahre religiöse Handlungen umfassen Respekt vor Lehrern, Reinheit, Nichtverletzen von Lebewesen und das Ausdrücken von Worten, die freundlich und wahr sind. Ein wahrhaft gläubiger Mensch handelt ohne Eigeninteresse und mit dem Ziel, Gutes zu tun, was als höchste Form der Anbetung gilt.
Chapter 1 - The Book of the Distress of Arjuna, , Librivox Audiobook
Einleitung zur Schlacht
Die Erzählung beginnt mit Sanjaya, der Duryodhana beschreibt, wie die Pandavas unter der Führung von Arjuna und anderen Kriegshelden versammelt sind. Duryodhana zeigt sich besorgt über die Stärke der Pandavas und betont die Bedeutung ihrer Krieger.
Die Kriegsführung
Die Kriegsinstrumente werden geblasen, was ein Zeichen für den bevorstehenden Kampf ist. Arjuna und Krishna stehen bereit, während der Lärm der Musikinstrumente das Schlachtfeld erfüllt. Arjuna fragt sich, gegen wen sie kämpfen müssen, und erkennt, dass viele seiner Verwandten auf der gegnerischen Seite stehen.
Arjunas innere Konflikte
Arjuna ist von Schuldgefühlen und Mitleid geplagt, als er sieht, dass er gegen seine eigenen Verwandten kämpfen soll. Er erklärt Krishna, dass er die Aussicht auf den Sieg nicht genießen kann, wenn er dabei gegen seine Familie töten muss. Arjuna sieht die moralischen und ethischen Konsequenzen des Kampfes und ist verzweifelt über die mögliche Zerstörung der familiären Traditionen und Werte.
Abschluss von Kapitel Eins
In seinem emotionalen Zustand senkt Arjuna seinen Bogen und seine Pfeile und weigert sich, zu kämpfen. Dies markiert den dramatischen Höhepunkt seines inneren Konflikts und das Ende des ersten Kapitels der Bhagavad-gita.