Tanjas Pacing-Blog
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Tanjas Pacing-Blog

Tanja

Beschreibung

Meine Mission: Ich möchte gerne meine Erfahrungen in Form von kleinen Geschichten aus meinem Alltag weitergeben. Und wenn ich damit nur einem einzigen Menschen einen Hinweis kann, was Pacing ist und wie man es ins tägliche Leben einbinden kann, habe ich meine Mission erfüllt. Aber ich möchte auch ein wenig Aufklärungsarbeit leisten, was ME/CFS mit uns Betroffenen macht, wie es auch auf der zwischenmenschlichen Ebene unser Leben beeinflusst und beeinträchtigt. Vielleicht hilft das auch unseren Lieben, uns besser zu verstehen?!
In Textform findet man die Beiträge auf meiner Blogseite unter Pacing-mecfs.de. Die Audios habe ich vor allem für diejenigen aufgenommen, für die das Lesen zu anstrengend ist.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Verpasse ich gerade meine letzte Möglichkeit – oder verbaue ich mir eine Chance?

11.09.2026

Innere Zerrissenheit zwischen Sehnsucht und Verantwortung

Die Protagonistin fühlt eine starke Sehnsucht nach Reisen und dem Meer, während sie gleichzeitig mit den physischen und emotionalen Herausforderungen ihrer Gesundheit kämpft. Der Gedanke an eine mögliche Reise ist sowohl verlockend als auch belastend, da sie die Risiken und den Stress, die damit verbunden sind, nicht ignorieren kann.

Angst vor verpassten Chancen

Sie sorgt sich, dass eine Reise ihre letzte Möglichkeit sein könnte, das Meer zu erleben. Gleichzeitig hat sie Angst, dass sie sich durch eine solche Entscheidung eine zukünftige Chance auf Verbesserung oder Heilung verbaut. Diese innere Zerrissenheit zwischen der Sehnsucht nach Lebensqualität und der Verantwortung für ihre Gesundheit belastet sie stark.

Stabilität und Hoffnung auf Besserung

Die Protagonistin ist bestrebt, ihren Gesundheitszustand stabil zu halten, unterstützt von Jürgen, und hofft auf zukünftige Behandlungen, die ihre Lebensqualität verbessern könnten. Sie reflektiert über die Veränderungen in ihrem Zustand und die Herausforderungen, die ihre Empfindlichkeit mit sich bringt.

Das Dilemma der Entscheidung

Die Entscheidung, ob sie reisen soll oder nicht, fühlt sich nicht frei an, sondern wie ein zwiespältiges Abwägen zwischen zwei wichtigen, aber sich ausschließenden Optionen. Sie erkennt, dass es oft kein richtig oder falsch gibt, sondern dass Entscheidungen erst im Nachhinein bewertet werden können.

Innere Zerrissenheit zwischen Sehnsucht und Verantwortung

Die Protagonistin fühlt eine starke Sehnsucht nach Reisen und dem Meer, während sie gleichzeitig mit den physischen und emotionalen Herausforderungen ihrer Gesundheit kämpft. Der Gedanke an eine mögliche Reise ist sowohl verlockend als auch belastend, da sie die Risiken und den Stress, die damit verbunden sind, nicht ignorieren kann.

Angst vor verpassten Chancen

Sie sorgt sich, dass eine Reise ihre letzte Möglichkeit sein könnte, das Meer zu erleben. Gleichzeitig hat sie Angst, dass sie sich durch eine solche Entscheidung eine zukünftige Chance auf Verbesserung oder Heilung verbaut. Diese innere Zerrissenheit zwischen der Sehnsucht nach Lebensqualität und der Verantwortung für ihre Gesundheit belastet sie stark.

Stabilität und Hoffnung auf Besserung

Die Protagonistin ist bestrebt, ihren Gesundheitszustand stabil zu halten, unterstützt von Jürgen, und hofft auf zukünftige Behandlungen, die ihre Lebensqualität verbessern könnten. Sie reflektiert über die Veränderungen in ihrem Zustand und die Herausforderungen, die ihre Empfindlichkeit mit sich bringt.

Das Dilemma der Entscheidung

Die Entscheidung, ob sie reisen soll oder nicht, fühlt sich nicht frei an, sondern wie ein zwiespältiges Abwägen zwischen zwei wichtigen, aber sich ausschließenden Optionen. Sie erkennt, dass es oft kein richtig oder falsch gibt, sondern dass Entscheidungen erst im Nachhinein bewertet werden können.

Ohnmacht

03.09.2026

Stress und Überforderung im Wartezimmer

Die Erzählung beschreibt eine belastende Erfahrung in einer Arztpraxis, wo laute Geräusche und Ignoranz der Mitarbeiter zu erheblichem Stress führen. Die Protagonistin leidet an ME-CFS und ist auf eine ruhige Umgebung angewiesen, doch ihre Bedürfnisse werden nicht respektiert.

Die Ignoranz der medizinischen Fachkräfte

Trotz der Vorabinformation über ihre Erkrankung und der Übergabe eines ärztlichen Attests, das eine reizreduzierte Behandlung fordert, wird die Patientin ignoriert. Der Arzt zeigt wenig Verständnis und wertet das Attest ab, was zu Wut und Frustration führt.

Folgen der schlechten Behandlung

Die Erfahrung resultiert in körperlichen und emotionalen Schmerzen, die die Protagonistin isolieren und ihre Gesundheit weiter gefährden. Sie reflektiert über die allgemeine Ignoranz gegenüber ME-CFS-Patienten und die Schwierigkeiten, die sie im Gesundheitssystem haben.

Der Dilemma der Patienten

Die Erzählung thematisiert die Ohnmacht der Patientin gegenüber der medizinischen Behandlung und die Angst, durch Beschwerden gegen Ärzte die ohnehin schon schwierige Situation zu verschlechtern. Es wird das Gefühl der Verzweiflung und der Unzulänglichkeit des Gesundheitssystems deutlich.

Stress und Überforderung im Wartezimmer

Die Erzählung beschreibt eine belastende Erfahrung in einer Arztpraxis, wo laute Geräusche und Ignoranz der Mitarbeiter zu erheblichem Stress führen. Die Protagonistin leidet an ME-CFS und ist auf eine ruhige Umgebung angewiesen, doch ihre Bedürfnisse werden nicht respektiert.

Die Ignoranz der medizinischen Fachkräfte

Trotz der Vorabinformation über ihre Erkrankung und der Übergabe eines ärztlichen Attests, das eine reizreduzierte Behandlung fordert, wird die Patientin ignoriert. Der Arzt zeigt wenig Verständnis und wertet das Attest ab, was zu Wut und Frustration führt.

Folgen der schlechten Behandlung

Die Erfahrung resultiert in körperlichen und emotionalen Schmerzen, die die Protagonistin isolieren und ihre Gesundheit weiter gefährden. Sie reflektiert über die allgemeine Ignoranz gegenüber ME-CFS-Patienten und die Schwierigkeiten, die sie im Gesundheitssystem haben.

Der Dilemma der Patienten

Die Erzählung thematisiert die Ohnmacht der Patientin gegenüber der medizinischen Behandlung und die Angst, durch Beschwerden gegen Ärzte die ohnehin schon schwierige Situation zu verschlechtern. Es wird das Gefühl der Verzweiflung und der Unzulänglichkeit des Gesundheitssystems deutlich.

Trauer ohne Grab

27.08.2026

Umgang mit Trauer

Die Episode thematisiert den Umgang mit Trauer, besonders in Bezug auf den Verlust des eigenen Selbst durch ME-CFS. Die Sprechende reflektiert über die Bedeutung des Verstehens und des Ausdrucks ihrer Gefühle und wie sie sich nach jemandem sehnt, der ihre Emotionen ohne viele Worte nachvollziehen kann.

Erinnerungen an die Vergangenheit

Sie beschreibt die Trauer nicht nur über das, was sie nicht mehr tun kann, sondern auch über die Person, die sie einmal war. Die Erinnerungen an frühere Lebensabschnitte und Träume werden lebendig, wobei sie verschiedene Facetten ihres Lebens und ihrer Beziehungen betrachtet.

Der Prozess der Trauer

Die Trauer wird als ein kontinuierlicher Prozess dargestellt, der nicht einfach vergeht. Es ist ein ständiges Hin und Her zwischen Erinnerungen und dem aktuellen Zustand. Die Sprechende erkennt, dass die Trauer Raum braucht, um sich zu entfalten und dass sie lernen muss, mit diesen Emotionen umzugehen.

Umgang mit Trauer

Die Episode thematisiert den Umgang mit Trauer, besonders in Bezug auf den Verlust des eigenen Selbst durch ME-CFS. Die Sprechende reflektiert über die Bedeutung des Verstehens und des Ausdrucks ihrer Gefühle und wie sie sich nach jemandem sehnt, der ihre Emotionen ohne viele Worte nachvollziehen kann.

Erinnerungen an die Vergangenheit

Sie beschreibt die Trauer nicht nur über das, was sie nicht mehr tun kann, sondern auch über die Person, die sie einmal war. Die Erinnerungen an frühere Lebensabschnitte und Träume werden lebendig, wobei sie verschiedene Facetten ihres Lebens und ihrer Beziehungen betrachtet.

Der Prozess der Trauer

Die Trauer wird als ein kontinuierlicher Prozess dargestellt, der nicht einfach vergeht. Es ist ein ständiges Hin und Her zwischen Erinnerungen und dem aktuellen Zustand. Die Sprechende erkennt, dass die Trauer Raum braucht, um sich zu entfalten und dass sie lernen muss, mit diesen Emotionen umzugehen.

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