Neues & Altes aus der Gallusstadt
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Neues & Altes aus der Gallusstadt

Marion & Karin - Der Podcast aus St. Gallen

Beschreibung

Wir - Marion und Karin aus St. Gallen - nehmen dich mit auf eine Zeitreise durch die Gallusstadt - erzählen von früher, ganz früher und heute. Begleite uns auf eine akustische Führung! Wir machen St. Gallen hörbar für dich.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

105 3 x schwarzer Kater – was ihr über Hexenverfolgung wissen solltet

22.08.2026

Einleitung und Kontext

Der Podcast behandelt die Thematik der Hexenverfolgung und deren historische Hintergründe, die als Antwort auf gesellschaftliche und politische Krisen entstanden sind. Die Schwestern Marion und Karin diskutieren in einer entspannten Atmosphäre im Stadtpark über Vorurteile und Missverständnisse zum Thema Hexen und deren Verfolgung.

Motivation für das Thema

Die Entscheidung, die Hexenverfolgung zu thematisieren, resultiert aus einer Buchvernissage, bei der sie Vorurteile zur Hexerei aufarbeiten wollten. Sie stellen klar, dass ihre Recherchen auf Internetquellen und wissenschaftlichen Podcasts basieren, um den Zuhörern ein fundiertes Bild zu vermitteln.

Historische Einordnung

Die Hexenverfolgung fand hauptsächlich in der frühen Neuzeit statt und war eng mit sozialen, wirtschaftlichen und klimatischen Veränderungen verbunden. Die Schwestern erläutern, dass die Verfolgungen keine reine Frauenangelegenheit waren, sondern auch Männer betroffen waren.

Ursachen und Mechanismen der Verfolgung

Die Ursachen für die Hexenverfolgung sind vielschichtig und umfassen unter anderem soziale Unruhen, Naturkatastrophen und den Glauben an Magie. Die Schwestern erörtern die Rolle von Glaubensvorstellungen und wie diese durch Prediger geschürt wurden.

Prozessabläufe und Strafen

Die Hexenprozesse waren oft brutal und basierten auf dem Einsatz von Folter, um Geständnisse zu erzwingen. Die Schwestern diskutieren die verschiedenen Foltermethoden und die Rolle der Obrigkeit in diesen Prozessen.

Gesellschaftliche Reaktionen und Medien

Die Verbreitung von Informationen durch den Buchdruck und Flugblätter trugen zur Angst in der Bevölkerung bei. Die Schwestern betonen, dass die Hexenverfolgung nicht nur ein religiöses, sondern auch ein gesellschaftliches Phänomen war.

Folgen der Aufklärung

Mit dem Aufkommen der Aufklärung kam es zu einem Umdenken, und die Hexenprozesse wurden kritisch hinterfragt. Die rechtlichen Rahmenbedingungen änderten sich, was auch zu einem Anstieg von Lünchjustiz führte.

Moderne Hexenverfolgung

Abschließend wird darauf hingewiesen, dass auch in der heutigen Zeit Hexenverfolgungen in verschiedenen Kulturen und Ländern stattfinden, was die anhaltende Relevanz des Themas unterstreicht.

Einleitung und Kontext

Der Podcast behandelt die Thematik der Hexenverfolgung und deren historische Hintergründe, die als Antwort auf gesellschaftliche und politische Krisen entstanden sind. Die Schwestern Marion und Karin diskutieren in einer entspannten Atmosphäre im Stadtpark über Vorurteile und Missverständnisse zum Thema Hexen und deren Verfolgung.

Motivation für das Thema

Die Entscheidung, die Hexenverfolgung zu thematisieren, resultiert aus einer Buchvernissage, bei der sie Vorurteile zur Hexerei aufarbeiten wollten. Sie stellen klar, dass ihre Recherchen auf Internetquellen und wissenschaftlichen Podcasts basieren, um den Zuhörern ein fundiertes Bild zu vermitteln.

Historische Einordnung

Die Hexenverfolgung fand hauptsächlich in der frühen Neuzeit statt und war eng mit sozialen, wirtschaftlichen und klimatischen Veränderungen verbunden. Die Schwestern erläutern, dass die Verfolgungen keine reine Frauenangelegenheit waren, sondern auch Männer betroffen waren.

Ursachen und Mechanismen der Verfolgung

Die Ursachen für die Hexenverfolgung sind vielschichtig und umfassen unter anderem soziale Unruhen, Naturkatastrophen und den Glauben an Magie. Die Schwestern erörtern die Rolle von Glaubensvorstellungen und wie diese durch Prediger geschürt wurden.

Prozessabläufe und Strafen

Die Hexenprozesse waren oft brutal und basierten auf dem Einsatz von Folter, um Geständnisse zu erzwingen. Die Schwestern diskutieren die verschiedenen Foltermethoden und die Rolle der Obrigkeit in diesen Prozessen.

Gesellschaftliche Reaktionen und Medien

Die Verbreitung von Informationen durch den Buchdruck und Flugblätter trugen zur Angst in der Bevölkerung bei. Die Schwestern betonen, dass die Hexenverfolgung nicht nur ein religiöses, sondern auch ein gesellschaftliches Phänomen war.

Folgen der Aufklärung

Mit dem Aufkommen der Aufklärung kam es zu einem Umdenken, und die Hexenprozesse wurden kritisch hinterfragt. Die rechtlichen Rahmenbedingungen änderten sich, was auch zu einem Anstieg von Lünchjustiz führte.

Moderne Hexenverfolgung

Abschließend wird darauf hingewiesen, dass auch in der heutigen Zeit Hexenverfolgungen in verschiedenen Kulturen und Ländern stattfinden, was die anhaltende Relevanz des Themas unterstreicht.

Kurzfolge – St. Gallen – ein Lebenselixier feiert Jubiläum

16.08.2026

Jubiläum des Wassers in St. Gallen

Die Episode thematisiert das 555-jährige Jubiläum der Wasserversorgung in St. Gallen, das von 1471 bis 2026 reicht. Die Feierlichkeiten finden am 22. August auf dem Gallusplatz statt und beinhalten verschiedene Aktivitäten, die in sozialen Medien und auf der Webseite der Stadt angekündigt werden.

Rückblick auf frühere Podcasts

Die Schwestern Marien und Karin erinnern an frühere Podcast-Folgen über das Thema Wasser, die sie bereits 2021 und 2022 veröffentlicht haben. Sie ermutigen die Zuhörer, diese alten Folgen anzuhören, um sich auf das Jubiläum vorzubereiten. Besonders erwähnt werden die Folgen, die sich mit der Wasserversorgung in der Stadt befassen.

Die Brunnen-Challenge

Ein weiterer Punkt ist die „Brunnen-Challenge“, die ebenfalls am 22. August stattfindet. Zuhörer können sich auf der Webseite Informationen und Materialien herunterladen, um an der Challenge teilzunehmen, die die Geschichte und die Bedeutung der Brunnen in St. Gallen hervorhebt.

Gedicht über Wasser

Zum Abschluss wird ein Gedicht über das Thema Wasser und dessen Bedeutung für die Stadt vorgelesen, das die Wichtigkeit der Wasserversorgung und die Verantwortung, die damit einhergeht, thematisiert.

Jubiläum des Wassers in St. Gallen

Die Episode thematisiert das 555-jährige Jubiläum der Wasserversorgung in St. Gallen, das von 1471 bis 2026 reicht. Die Feierlichkeiten finden am 22. August auf dem Gallusplatz statt und beinhalten verschiedene Aktivitäten, die in sozialen Medien und auf der Webseite der Stadt angekündigt werden.

Rückblick auf frühere Podcasts

Die Schwestern Marien und Karin erinnern an frühere Podcast-Folgen über das Thema Wasser, die sie bereits 2021 und 2022 veröffentlicht haben. Sie ermutigen die Zuhörer, diese alten Folgen anzuhören, um sich auf das Jubiläum vorzubereiten. Besonders erwähnt werden die Folgen, die sich mit der Wasserversorgung in der Stadt befassen.

Die Brunnen-Challenge

Ein weiterer Punkt ist die „Brunnen-Challenge“, die ebenfalls am 22. August stattfindet. Zuhörer können sich auf der Webseite Informationen und Materialien herunterladen, um an der Challenge teilzunehmen, die die Geschichte und die Bedeutung der Brunnen in St. Gallen hervorhebt.

Gedicht über Wasser

Zum Abschluss wird ein Gedicht über das Thema Wasser und dessen Bedeutung für die Stadt vorgelesen, das die Wichtigkeit der Wasserversorgung und die Verantwortung, die damit einhergeht, thematisiert.

104 Einmal um die Welt – St. Galler Globus

17.07.2026

Kulturgüterstreit zwischen St. Gallen und Zürich

Der Podcast beginnt mit dem Kulturgüterstreit, der 1996 zwischen St. Gallen und Zürich aufgeflammt ist. St. Gallen fordert die Rückgabe eines 400-jährigen Globus und rund 100 Handschriften, die nach dem Toggenburger Krieg 1712 nach Zürich gebracht wurden. Während Berner Kulturgüter zurückgegeben wurden, behielt Zürich den Globus und einige Handschriften. Nach einem langen Vermittlungsprozess wurde 2006 eine Einigung erzielt, bei der eine Kopie des Globus angefertigt wurde.

Der Globus und seine Erschaffer

Der Globus wurde von Thielemann Stella erstellt, der von Gerhard Mercator beeinflusst wurde. Mercator war ein bedeutender Kartograf, der die runde Erde auf eine flache Karte brachte. Stella, der als erster Bibliothekar in Schwerin arbeitete, schuf den Globus in den 1570er Jahren, aber die Fertigstellung verzögerte sich aufgrund des Todes seines Auftraggebers.

Die Geschichte des Globus

Der Globus wurde 1595 an den Fürstabt von St. Gallen verkauft. Ein Medaillon mit dem Wappen des Fürstabts wurde hinzugefügt. Die frühere Geschichte des Globus blieb lange im Dunkeln, bis 2015 eine Verkaufsvorschau aufgetaucht ist, die den Ursprung des Artefakts dokumentiert.

Darstellungen auf dem Globus

Der Globus zeigt verschiedene Darstellungen, darunter Seeungeheuer und exotische Kreaturen, die typischerweise in der Kartografie der Frühneuzeit vorkommen. Auch die Darstellung eines Pavian im alten Ägypten ist bemerkenswert, da sie auf eine magische Gemme hindeutet, die dem Kartografen zugänglich war.

Fazit

Der Podcast bietet einen tiefen Einblick in die Geschichte und Bedeutung des St. Galler Globus, beleuchtet die kulturellen und historischen Kontexte und regt dazu an, die faszinierenden Darstellungen auf dem Globus näher zu betrachten.

Kulturgüterstreit zwischen St. Gallen und Zürich

Der Podcast beginnt mit dem Kulturgüterstreit, der 1996 zwischen St. Gallen und Zürich aufgeflammt ist. St. Gallen fordert die Rückgabe eines 400-jährigen Globus und rund 100 Handschriften, die nach dem Toggenburger Krieg 1712 nach Zürich gebracht wurden. Während Berner Kulturgüter zurückgegeben wurden, behielt Zürich den Globus und einige Handschriften. Nach einem langen Vermittlungsprozess wurde 2006 eine Einigung erzielt, bei der eine Kopie des Globus angefertigt wurde.

Der Globus und seine Erschaffer

Der Globus wurde von Thielemann Stella erstellt, der von Gerhard Mercator beeinflusst wurde. Mercator war ein bedeutender Kartograf, der die runde Erde auf eine flache Karte brachte. Stella, der als erster Bibliothekar in Schwerin arbeitete, schuf den Globus in den 1570er Jahren, aber die Fertigstellung verzögerte sich aufgrund des Todes seines Auftraggebers.

Die Geschichte des Globus

Der Globus wurde 1595 an den Fürstabt von St. Gallen verkauft. Ein Medaillon mit dem Wappen des Fürstabts wurde hinzugefügt. Die frühere Geschichte des Globus blieb lange im Dunkeln, bis 2015 eine Verkaufsvorschau aufgetaucht ist, die den Ursprung des Artefakts dokumentiert.

Darstellungen auf dem Globus

Der Globus zeigt verschiedene Darstellungen, darunter Seeungeheuer und exotische Kreaturen, die typischerweise in der Kartografie der Frühneuzeit vorkommen. Auch die Darstellung eines Pavian im alten Ägypten ist bemerkenswert, da sie auf eine magische Gemme hindeutet, die dem Kartografen zugänglich war.

Fazit

Der Podcast bietet einen tiefen Einblick in die Geschichte und Bedeutung des St. Galler Globus, beleuchtet die kulturellen und historischen Kontexte und regt dazu an, die faszinierenden Darstellungen auf dem Globus näher zu betrachten.