Red Ma Drüber
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Red Ma Drüber

Beschreibung

"DER" potcast auf B138.....

immer eine*n gast/gästin/oder mehrere dabei.

thema von allem etwas dabei:

kultur

persöhnliches

aufreger - abreger

relevantes und blödsinniges

ernstes - saTIERisches

korrekt und unkorrekt

LUST dabei sein zu wollen? lass es mich wissen...." ihr seits dabei" .. kein thema zu heißßßßßß....

 

redmadrueber@radio-b138.at

 

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

inesmaria – schneiderin erzählt ihren weg ins u. über ihren beruf…

20.05.2026

Einblick in die Bipolare Störung

In der Unterhaltung wird eine bipolare Störung als zentrale Erfahrung sichtbar: Wechsel zwischen Hoch- und Tiefphasen, starke innere Antriebe und zugleich Erschöpfung, Unruhe sowie Gefühle der Überforderung. Die Betroffene beschreibt, wie Gedanken rasen, Kommunikation schneller wird und Impulse pleasurable Handlungen treiben können, während Phasen der Hoffnungslosigkeit und Konzentrationsprobleme folgen. Es geht um das Verständnis der Unterschiede zwischen Manie, Hypomanie und Depression und deren Auswirkungen auf Körper, Geist und Umfeld.

Umgang, Therapie und Sichtbarkeit

Es wird betont, wie wichtig Notfallpläne, Krisenhilfe und therapeutische Begleitung sind. Die Protagonistin schildert ihren Weg, Hilfsangebote zu nutzen, Krisenhilfe zu kontaktieren und therapeutische Unterstützung zu suchen. Kreativer Ausdruck, Kabarett und Mal- sowie Gestaltungstherapie dienen als Mittel, Krankheit zu verstehen, zu kommunizieren und Stabilität zu finden, ohne stigmatisierende Zuschreibungen zu übernehmen.

Beziehungen, Alltagslast und Finanzen

Die Gespräche zeigen die Belastung im familiären Umfeld, Konflikte um Unterstützung und Grenzen, sowie den Umgang mit Geld und Schulden. Angehörige wollen schützen, dennoch braucht die Betroffene Raum und klare Kommunikation. Dialoge über Notfallkontakte, Verantwortlichkeiten und finanzielle Übergaben werden diskutiert, um Konflikte zu verringern und Ressourcen zu sichern, ohne die Autonomie zu untergraben.

Perspektiven, Selbstbestimmung und Hinweisreize

Der Austausch betont Selbstreflexion, Akzeptanz der drei Anteile im Menschen – inneres Kind, innere Frau und innerer Mann – sowie das Lernen, mit der Krankheit zu leben. Musik, Humor, Offenheit und gemeinschaftliche Unterstützung werden als wichtige Bausteine genannt, um in stabile Phasen zu kommen, das eigene Potenzial zu nutzen und das Leben trotz Erkrankung sinnvoll zu gestalten.

Einblick in die Bipolare Störung

In der Unterhaltung wird eine bipolare Störung als zentrale Erfahrung sichtbar: Wechsel zwischen Hoch- und Tiefphasen, starke innere Antriebe und zugleich Erschöpfung, Unruhe sowie Gefühle der Überforderung. Die Betroffene beschreibt, wie Gedanken rasen, Kommunikation schneller wird und Impulse pleasurable Handlungen treiben können, während Phasen der Hoffnungslosigkeit und Konzentrationsprobleme folgen. Es geht um das Verständnis der Unterschiede zwischen Manie, Hypomanie und Depression und deren Auswirkungen auf Körper, Geist und Umfeld.

Umgang, Therapie und Sichtbarkeit

Es wird betont, wie wichtig Notfallpläne, Krisenhilfe und therapeutische Begleitung sind. Die Protagonistin schildert ihren Weg, Hilfsangebote zu nutzen, Krisenhilfe zu kontaktieren und therapeutische Unterstützung zu suchen. Kreativer Ausdruck, Kabarett und Mal- sowie Gestaltungstherapie dienen als Mittel, Krankheit zu verstehen, zu kommunizieren und Stabilität zu finden, ohne stigmatisierende Zuschreibungen zu übernehmen.

Beziehungen, Alltagslast und Finanzen

Die Gespräche zeigen die Belastung im familiären Umfeld, Konflikte um Unterstützung und Grenzen, sowie den Umgang mit Geld und Schulden. Angehörige wollen schützen, dennoch braucht die Betroffene Raum und klare Kommunikation. Dialoge über Notfallkontakte, Verantwortlichkeiten und finanzielle Übergaben werden diskutiert, um Konflikte zu verringern und Ressourcen zu sichern, ohne die Autonomie zu untergraben.

Perspektiven, Selbstbestimmung und Hinweisreize

Der Austausch betont Selbstreflexion, Akzeptanz der drei Anteile im Menschen – inneres Kind, innere Frau und innerer Mann – sowie das Lernen, mit der Krankheit zu leben. Musik, Humor, Offenheit und gemeinschaftliche Unterstützung werden als wichtige Bausteine genannt, um in stabile Phasen zu kommen, das eigene Potenzial zu nutzen und das Leben trotz Erkrankung sinnvoll zu gestalten.

…mit Sabrina über ihre Erkrankung….

19.05.2026

Diagnose und Umgang

Im Gespräch wird eine bipolare Störung erläutert, inklusive der Extreme von Manie und Depression sowie der Zwischenräume. Die Erzählerin beschreibt, wie sich Phasen äußern: schnellen Redefluss, gesteigerte Aktivität, Risikobereitschaft in der Manie und Erschöpfung, Antriebslosigkeit sowie Konzentrationsprobleme in der Depression. Sie betont, dass das Erleben nicht in einzelnen Sätzen erklärt ist und dass Verständnis über die Zwischentöne wichtig ist.

Persönlicher Umgang und Ausdruck

Sie nutzt Kabarett, Musik und kreative Therapie als Wege, ihre Krankheit zu begreifen und zu kommunizieren. Durch Bühnenauftritte, Offenheit gegenüber dem Umfeld und gestalterische Arbeit versucht sie, eigene Muster zu erkennen und zu akzeptieren. Dabei wird deutlich, dass künstlerischer Ausdruck eine Form der Selbsthilfe und der Verantwortungsübernahme für das eigenes Leben sein kann.

Hilfe, Unterstützung und Grenzen

Der Austausch betont die Bedeutung von Krisenhilfe, therapeutischer Begleitung und dem Aufbau eines stabilen Unterstützungsnetzwerks. Notfallpläne, klare Absprachen mit dem Umfeld und die Bereitschaft zur Offenheit helfen, in instabilen Zeiten Orientierung zu behalten. Zugleich wird anerkannt, dass Angehörige oft überfordert sind und Empathie, Geduld sowie klare, risikoarme Kommunikation nötig sind.

Alltag, Finanzen und Lebensperspektiven

Der Text beleuchtet Alltagskämpfe wie Schulden, Selbstständigkeit, familiäre Unterstützung und die Balance zwischen Unabhängigkeit und Sicherheit. Es wird deutlich, wie äußere Reize und soziale Erwartungen in Krisen entstehen. Die Erzählerin plädiert für Selbstbestimmung, respektvolle Begegnungen und die Chance, trotz Krankheit kreative und berufliche Ziele zu verfolgen, samt Festhalten an persönlichen Werten und Zugehörigkeit.

Diagnose und Umgang

Im Gespräch wird eine bipolare Störung erläutert, inklusive der Extreme von Manie und Depression sowie der Zwischenräume. Die Erzählerin beschreibt, wie sich Phasen äußern: schnellen Redefluss, gesteigerte Aktivität, Risikobereitschaft in der Manie und Erschöpfung, Antriebslosigkeit sowie Konzentrationsprobleme in der Depression. Sie betont, dass das Erleben nicht in einzelnen Sätzen erklärt ist und dass Verständnis über die Zwischentöne wichtig ist.

Persönlicher Umgang und Ausdruck

Sie nutzt Kabarett, Musik und kreative Therapie als Wege, ihre Krankheit zu begreifen und zu kommunizieren. Durch Bühnenauftritte, Offenheit gegenüber dem Umfeld und gestalterische Arbeit versucht sie, eigene Muster zu erkennen und zu akzeptieren. Dabei wird deutlich, dass künstlerischer Ausdruck eine Form der Selbsthilfe und der Verantwortungsübernahme für das eigenes Leben sein kann.

Hilfe, Unterstützung und Grenzen

Der Austausch betont die Bedeutung von Krisenhilfe, therapeutischer Begleitung und dem Aufbau eines stabilen Unterstützungsnetzwerks. Notfallpläne, klare Absprachen mit dem Umfeld und die Bereitschaft zur Offenheit helfen, in instabilen Zeiten Orientierung zu behalten. Zugleich wird anerkannt, dass Angehörige oft überfordert sind und Empathie, Geduld sowie klare, risikoarme Kommunikation nötig sind.

Alltag, Finanzen und Lebensperspektiven

Der Text beleuchtet Alltagskämpfe wie Schulden, Selbstständigkeit, familiäre Unterstützung und die Balance zwischen Unabhängigkeit und Sicherheit. Es wird deutlich, wie äußere Reize und soziale Erwartungen in Krisen entstehen. Die Erzählerin plädiert für Selbstbestimmung, respektvolle Begegnungen und die Chance, trotz Krankheit kreative und berufliche Ziele zu verfolgen, samt Festhalten an persönlichen Werten und Zugehörigkeit.

mit Verena und Markus über ihren beruf und berufung…teil2

15.03.2026

Einführung und Gäste

In dieser Episode sind Verena und Markus zu Gast, die beide im Bereich Archiv und Bibliothek tätig sind. Sie teilen ihre Erfahrungen und Kenntnisse über ihre jeweiligen Berufe.

Musik und persönliche Vorlieben

Der Moderator spricht über seine Vorliebe für Musik und erwähnt das Stück "Orchester Manöver in the Dark". Er beschreibt, wie er mit Musik aufgewachsen ist und gibt einen Einblick in seine persönlichen Vorlieben.

Berufsprofile von Verena und Markus

Verena ist Bibliothekarin in Salzburg und leitet die Amtsbibliothek, während Markus als Stiftsarchivar und Bibliothekar arbeitet. Sie erläutern, wie ihre Arbeit in der Bibliothek und im Archiv aussieht und welche literarischen Ressourcen sie für Landesbedienstete bereitstellen.

Aktuelle Literatur und Bedarf

Verena erklärt, dass sie aktuelle Literatur für verschiedene Abteilungen im Land Salzburg beschafft, einschließlich E-Books und Ressourcen für verschiedene Themenbereiche. Die Herausforderung liegt oft im Budget und in der Aktualität juristischer Literatur.

Umgang mit Informationen

Die Gäste diskutieren, wie Bürger relevante Informationen in der heutigen Informationsflut finden können. Es wird betont, dass es wichtig ist, die Quellen zu hinterfragen und sich nicht nur auf eine Informationsquelle zu verlassen.

Die Rolle von Archivaren und Bibliothekaren

Markus und Verena reflektieren über ihre Berufe und deren Bedeutung in der heutigen Gesellschaft, insbesondere im Hinblick auf den Zugang zu Informationen und die Unterstützung bei der Informationssuche.

Abschluss und Ausblick

Die Episode endet mit einem Ausblick auf die Zukunft ihrer Berufe und der Bedeutung fortlaufenden Lernens und Anpassens an neue Herausforderungen in der Informationswissenschaft.

Einführung und Gäste

In dieser Episode sind Verena und Markus zu Gast, die beide im Bereich Archiv und Bibliothek tätig sind. Sie teilen ihre Erfahrungen und Kenntnisse über ihre jeweiligen Berufe.

Musik und persönliche Vorlieben

Der Moderator spricht über seine Vorliebe für Musik und erwähnt das Stück "Orchester Manöver in the Dark". Er beschreibt, wie er mit Musik aufgewachsen ist und gibt einen Einblick in seine persönlichen Vorlieben.

Berufsprofile von Verena und Markus

Verena ist Bibliothekarin in Salzburg und leitet die Amtsbibliothek, während Markus als Stiftsarchivar und Bibliothekar arbeitet. Sie erläutern, wie ihre Arbeit in der Bibliothek und im Archiv aussieht und welche literarischen Ressourcen sie für Landesbedienstete bereitstellen.

Aktuelle Literatur und Bedarf

Verena erklärt, dass sie aktuelle Literatur für verschiedene Abteilungen im Land Salzburg beschafft, einschließlich E-Books und Ressourcen für verschiedene Themenbereiche. Die Herausforderung liegt oft im Budget und in der Aktualität juristischer Literatur.

Umgang mit Informationen

Die Gäste diskutieren, wie Bürger relevante Informationen in der heutigen Informationsflut finden können. Es wird betont, dass es wichtig ist, die Quellen zu hinterfragen und sich nicht nur auf eine Informationsquelle zu verlassen.

Die Rolle von Archivaren und Bibliothekaren

Markus und Verena reflektieren über ihre Berufe und deren Bedeutung in der heutigen Gesellschaft, insbesondere im Hinblick auf den Zugang zu Informationen und die Unterstützung bei der Informationssuche.

Abschluss und Ausblick

Die Episode endet mit einem Ausblick auf die Zukunft ihrer Berufe und der Bedeutung fortlaufenden Lernens und Anpassens an neue Herausforderungen in der Informationswissenschaft.