Forum Aktuell (die Radio-Sendung des Münchner Forums)
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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Was gibts neues im Kunstareal? [Forum Aktuell 06/2026]

01.07.2026

Einführung in das Kunstareal München

Das Kunstareal in der Münchner Maxvorstadt ist ein bedeutender Kulturstandort in Europa, der 18 Museen, darunter die drei Pinakotheken und zahlreiche Galerien sowie Hochschulen beherbergt. Besucher können eine Vielzahl von kulturellen Erlebnissen genießen, von Kunst und Musik bis hin zu Veranstaltungen im Freien.

Die Vision von Laura Schieferle

Laura Schieferle, die Geschäftsführerin des Kunstareals, strebt an, den Raum für die Öffentlichkeit sicht- und erlebbar zu machen. Ihr Ziel ist es, dass Menschen ohne konkreten Plan ins Kunstareal kommen, um sich inspirieren zu lassen und die Umgebung zu nutzen, sei es für Kunstbesuche oder einfach nur zum Entspannen im Freien.

Vernetzung und Zusammenarbeit

Ein wichtiges Ziel der Koordinationsstelle ist die Vernetzung aller Akteure im Kunstareal, um eine bessere Zusammenarbeit zwischen Museen, Hochschulen und anderen Institutionen zu fördern. Schieferle hebt die Bedeutung regelmäßiger Treffen und Austauschformate hervor, wie die Kunstareal-Kantine, um den Dialog zu fördern.

Aktuelle Projekte und Initiativen

Das Projekt Flux wurde als ein konsumfreier Raum im Kunstareal geschaffen, der sowohl als Veranstaltungsort dient als auch den Austausch zwischen Menschen fördert. Schieferle betont die Bedeutung von offenen, einladenden Räumen, die verschiedene Nutzungen ermöglichen.

Kunstgartenprojekt

Das Kunstgartenprojekt soll die Aufenthaltsqualität im Kunstareal steigern. Es umfasst Ideen wie mehr Grünflächen, begehbare Installationen und eine klare Orientierung im Areal. Das Ziel ist es, ein einladendes Umfeld zu schaffen, in dem sich die Menschen wohlfühlen und kreativ entfalten können.

Zukunftsvision

Schieferle träumt von einem Kunstareal, in dem die Qualität der kulturellen Angebote drinnen und draußen auf einem hohen Niveau ist. Ihr Wunsch ist es, dass das Kunstareal als ein lebendiger Raum wahrgenommen wird, der sowohl für Einheimische als auch für Besucher attraktiv ist.

Einführung in das Kunstareal München

Das Kunstareal in der Münchner Maxvorstadt ist ein bedeutender Kulturstandort in Europa, der 18 Museen, darunter die drei Pinakotheken und zahlreiche Galerien sowie Hochschulen beherbergt. Besucher können eine Vielzahl von kulturellen Erlebnissen genießen, von Kunst und Musik bis hin zu Veranstaltungen im Freien.

Die Vision von Laura Schieferle

Laura Schieferle, die Geschäftsführerin des Kunstareals, strebt an, den Raum für die Öffentlichkeit sicht- und erlebbar zu machen. Ihr Ziel ist es, dass Menschen ohne konkreten Plan ins Kunstareal kommen, um sich inspirieren zu lassen und die Umgebung zu nutzen, sei es für Kunstbesuche oder einfach nur zum Entspannen im Freien.

Vernetzung und Zusammenarbeit

Ein wichtiges Ziel der Koordinationsstelle ist die Vernetzung aller Akteure im Kunstareal, um eine bessere Zusammenarbeit zwischen Museen, Hochschulen und anderen Institutionen zu fördern. Schieferle hebt die Bedeutung regelmäßiger Treffen und Austauschformate hervor, wie die Kunstareal-Kantine, um den Dialog zu fördern.

Aktuelle Projekte und Initiativen

Das Projekt Flux wurde als ein konsumfreier Raum im Kunstareal geschaffen, der sowohl als Veranstaltungsort dient als auch den Austausch zwischen Menschen fördert. Schieferle betont die Bedeutung von offenen, einladenden Räumen, die verschiedene Nutzungen ermöglichen.

Kunstgartenprojekt

Das Kunstgartenprojekt soll die Aufenthaltsqualität im Kunstareal steigern. Es umfasst Ideen wie mehr Grünflächen, begehbare Installationen und eine klare Orientierung im Areal. Das Ziel ist es, ein einladendes Umfeld zu schaffen, in dem sich die Menschen wohlfühlen und kreativ entfalten können.

Zukunftsvision

Schieferle träumt von einem Kunstareal, in dem die Qualität der kulturellen Angebote drinnen und draußen auf einem hohen Niveau ist. Ihr Wunsch ist es, dass das Kunstareal als ein lebendiger Raum wahrgenommen wird, der sowohl für Einheimische als auch für Besucher attraktiv ist.

Der Arbeitskreis 'Nachbarschaftsviertel' im Gespräch

31.03.2026

Einleitung

In der Sendung des Münchner Forums wird der Arbeitskreis Nachbarschaftsviertel vorgestellt, der die lokale Gemeinschaft stärken und die Nachbarschaften in München belebend möchte. Michael Schneider begrüßt die Zuhörer und führt durch das Gespräch mit den Initiatoren Andreas Bocan und Bernhard Dufter.

Vorstellung der Initiatoren

Andreas Bocan, Unternehmer und engagiert in der Nachbarschaftsarbeit, und Bernhard Dufter, pensionierter Berufsschullehrer, erläutern ihre Motivation für die Gründung des Arbeitskreises Nachbarschaftsviertel. Sie möchten die Menschen in den Stadtteilen wieder näher zusammenbringen und die sozialen Interaktionen fördern.

Die Notwendigkeit von Nachbarschaftsinitiativen

Die beiden Initiatoren betonen die Abnahme von Begegnungen in städtischen Vierteln und die damit verbundenen sozialen Herausforderungen. Sie sehen die Notwendigkeit, Begegnungsorte zu schaffen, um das Miteinander zu stärken und die Bürger in die Verantwortung für ihre Umgebung einzubeziehen.

Begegnungsmöglichkeiten und Aktivitäten

Um spontane Begegnungen zu fördern, sind attraktive Treffpunkte und eine Vielzahl an Aktivitäten notwendig. Die Initiatoren schlagen vor, gemeinsame Veranstaltungen, Sport und Unterstützungsangebote für Familien und ältere Menschen zu organisieren, um die Nachbarschaft zu beleben.

Identität und Gestaltung der Viertel

Ein lebendiges Quartier zeichnet sich durch aktive Mitgestaltung der Bürger aus. Die Initiatoren möchten die Identität der Viertel stärken und den Menschen die Möglichkeit geben, ihr Umfeld aktiv zu beeinflussen.

Nachbarschaftsviertel als Konzept

Der Begriff Nachbarschaftsviertel wird als wichtig erachtet, um die Zugehörigkeit der Menschen zu ihrem Wohnort zu fördern. Die Initiative umfasst etwa 180 Viertel in München, die in überschaubare Bereiche unterteilt werden sollen, um die Identität und das Gemeinschaftsgefühl zu stärken.

Zusammenarbeit mit der Stadt

Die Initiatoren streben eine enge Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung an, um Ressourcen besser zu nutzen und Synergien zu schaffen. Ein Quartiersmanagement soll die Initiativen unterstützen und eine Anlaufstelle für die Bürger bieten.

Ausblick und Einladung zur Mitgestaltung

Die Initiative lädt interessierte Bürger ein, sich aktiv zu beteiligen und an der Gestaltung ihrer Nachbarschaft mitzuarbeiten. Informationen über künftige Veranstaltungen und Treffen werden auf der Website des Münchner Forums bereitgestellt.

Einleitung

In der Sendung des Münchner Forums wird der Arbeitskreis Nachbarschaftsviertel vorgestellt, der die lokale Gemeinschaft stärken und die Nachbarschaften in München belebend möchte. Michael Schneider begrüßt die Zuhörer und führt durch das Gespräch mit den Initiatoren Andreas Bocan und Bernhard Dufter.

Vorstellung der Initiatoren

Andreas Bocan, Unternehmer und engagiert in der Nachbarschaftsarbeit, und Bernhard Dufter, pensionierter Berufsschullehrer, erläutern ihre Motivation für die Gründung des Arbeitskreises Nachbarschaftsviertel. Sie möchten die Menschen in den Stadtteilen wieder näher zusammenbringen und die sozialen Interaktionen fördern.

Die Notwendigkeit von Nachbarschaftsinitiativen

Die beiden Initiatoren betonen die Abnahme von Begegnungen in städtischen Vierteln und die damit verbundenen sozialen Herausforderungen. Sie sehen die Notwendigkeit, Begegnungsorte zu schaffen, um das Miteinander zu stärken und die Bürger in die Verantwortung für ihre Umgebung einzubeziehen.

Begegnungsmöglichkeiten und Aktivitäten

Um spontane Begegnungen zu fördern, sind attraktive Treffpunkte und eine Vielzahl an Aktivitäten notwendig. Die Initiatoren schlagen vor, gemeinsame Veranstaltungen, Sport und Unterstützungsangebote für Familien und ältere Menschen zu organisieren, um die Nachbarschaft zu beleben.

Identität und Gestaltung der Viertel

Ein lebendiges Quartier zeichnet sich durch aktive Mitgestaltung der Bürger aus. Die Initiatoren möchten die Identität der Viertel stärken und den Menschen die Möglichkeit geben, ihr Umfeld aktiv zu beeinflussen.

Nachbarschaftsviertel als Konzept

Der Begriff Nachbarschaftsviertel wird als wichtig erachtet, um die Zugehörigkeit der Menschen zu ihrem Wohnort zu fördern. Die Initiative umfasst etwa 180 Viertel in München, die in überschaubare Bereiche unterteilt werden sollen, um die Identität und das Gemeinschaftsgefühl zu stärken.

Zusammenarbeit mit der Stadt

Die Initiatoren streben eine enge Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung an, um Ressourcen besser zu nutzen und Synergien zu schaffen. Ein Quartiersmanagement soll die Initiativen unterstützen und eine Anlaufstelle für die Bürger bieten.

Ausblick und Einladung zur Mitgestaltung

Die Initiative lädt interessierte Bürger ein, sich aktiv zu beteiligen und an der Gestaltung ihrer Nachbarschaft mitzuarbeiten. Informationen über künftige Veranstaltungen und Treffen werden auf der Website des Münchner Forums bereitgestellt.

Der Arbeitskreis Attraktiver Nahverkehr im Interview

07.01.2026

Rückblick auf das ÖPNV-Jahr 2025

Berthold Meyer vom Arbeitskreis Attraktiver Nahverkehr reflektiert über die Herausforderungen und Erfolge des öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNV) in München im Jahr 2025. Besonders betont er die finanziellen Probleme, die durch das Deutschlandticket verschärft wurden, und die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Fahrgastzahlen und Einnahmen.

Finanzierungsproblematik des ÖPNV

Die Finanzierung des ÖPNV hat sich dramatisch verändert, mit einem Rückgang des Kostendeckungsgrads von etwa 80% auf 50%. Dies führt zu Angebotsreduzierungen und Schwierigkeiten bei notwendigen Investitionen, was die Qualität des ÖPNV beeinträchtigt.

Politische Rahmenbedingungen

Der Stadtrat hat zwar den Willen gezeigt, den ÖPNV auszubauen, jedoch haben Corona und finanzielle Herausforderungen den Fortschritt behindert. Der Mobilitätsreferat wurde gegründet, um die Belange des ÖPNV besser zu bündeln.

Künftige Entwicklungen und Herausforderungen

Der Bau neuer Trambahnstrecken, wie die Westtangente, zeigt Fortschritte, jedoch gibt es Verzögerungen und Probleme mit der Finanzierung. Die Diskussion um die U5 nach Pasing verdeutlicht die finanziellen Herausforderungen bei Großprojekten.

Wünsche für die Zukunft

Für das Jahr 2026 wünscht sich der Arbeitskreis eine Stabilisierung des Angebots sowie Verbesserungen im Nachtverkehr und eine schnellere Umsetzung von Bauprojekten. Die Münchner Tram feiert zudem 150 Jahre Bestehen.

Rückblick auf das ÖPNV-Jahr 2025

Berthold Meyer vom Arbeitskreis Attraktiver Nahverkehr reflektiert über die Herausforderungen und Erfolge des öffentlichen Nahverkehrs (ÖPNV) in München im Jahr 2025. Besonders betont er die finanziellen Probleme, die durch das Deutschlandticket verschärft wurden, und die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Fahrgastzahlen und Einnahmen.

Finanzierungsproblematik des ÖPNV

Die Finanzierung des ÖPNV hat sich dramatisch verändert, mit einem Rückgang des Kostendeckungsgrads von etwa 80% auf 50%. Dies führt zu Angebotsreduzierungen und Schwierigkeiten bei notwendigen Investitionen, was die Qualität des ÖPNV beeinträchtigt.

Politische Rahmenbedingungen

Der Stadtrat hat zwar den Willen gezeigt, den ÖPNV auszubauen, jedoch haben Corona und finanzielle Herausforderungen den Fortschritt behindert. Der Mobilitätsreferat wurde gegründet, um die Belange des ÖPNV besser zu bündeln.

Künftige Entwicklungen und Herausforderungen

Der Bau neuer Trambahnstrecken, wie die Westtangente, zeigt Fortschritte, jedoch gibt es Verzögerungen und Probleme mit der Finanzierung. Die Diskussion um die U5 nach Pasing verdeutlicht die finanziellen Herausforderungen bei Großprojekten.

Wünsche für die Zukunft

Für das Jahr 2026 wünscht sich der Arbeitskreis eine Stabilisierung des Angebots sowie Verbesserungen im Nachtverkehr und eine schnellere Umsetzung von Bauprojekten. Die Münchner Tram feiert zudem 150 Jahre Bestehen.