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Zuger Kantonalbank

Beschreibung

💰Geld, 🤸‍♀️Leben, 🚀Karriere und 🔮Zukunft – das sind die vier Bereiche, über die wir in unserem #ZugerKBlog Podcast berichten und informieren. Ob Finanzoptimierung, Lebensplanung, Karriereziele oder Zukunftsthemen: Für jede Lebenssituation haben wir Tipps und zeigen auf, wie die ZugerKB dabei unterstützen kann.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Verkauf eines Familienunternehmens

17.08.2026

Einführung und Teamvorstellung

Doris Setzema begrüßt die Zuhörer und stellt Remo Weltert vor, der als Leiter des Teams "Entrepreneurs & Executives" bei der Zuger Kantonalbank tätig ist. Remo erklärt, dass sein Team Unternehmer und Führungskräfte in entscheidenden finanziellen Phasen unterstützt und über die klassischen Banking-Dienstleistungen hinausgeht.

Ganzheitlicher Beratungsansatz

Das Team versteht sich als Sparring-Partner, der die richtigen Ansprechpartner zusammenbringt und eine umfassende Beratung bietet. Die enge Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen der Bank ermöglicht es, die finanziellen Bedürfnisse der Kunden ganzheitlich zu betrachten.

Unternehmensverkauf und Vermögensstrukturierung

Beim Verkauf eines Unternehmens, der oft einen Wendepunkt im Leben darstellt, stehen Fragen zur Vermögensstrukturierung, Absicherung und Nachfolge im Mittelpunkt. Remo erläutert, wie das Team Unternehmer bei der sinnvollen Strukturierung ihres neu gewonnenen Vermögens unterstützt.

Strategische Planung

Die Strategieentwicklung ist entscheidend, um langfristige Vermögensziele zu definieren. Remo betont, dass die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Fachbereichen der Bank eine wichtige Rolle spielt, um individuelle Lösungen zu finden.

Umgang mit verschiedenen Stakeholdern

Die Interaktion mit unterschiedlichen Stakeholdern, insbesondere Familienmitgliedern, ist wichtig. Remo hebt hervor, dass oft menschliche Herausforderungen im Vordergrund stehen, die frühzeitig angegangen werden müssen, um Konflikte zu vermeiden.

Schlussfolgerung und Ausblick

Das Gespräch schließt mit der Erkenntnis, dass der Mensch im Mittelpunkt der Arbeit steht und Lösungen entwickelt werden sollen, die von allen Beteiligten langfristig getragen werden. Doris bedankt sich bei Remo für das Gespräch und ermutigt die Zuhörer, den Podcast und den Blog der Zuger Kantonalbank zu abonnieren.

Einführung und Teamvorstellung

Doris Setzema begrüßt die Zuhörer und stellt Remo Weltert vor, der als Leiter des Teams "Entrepreneurs & Executives" bei der Zuger Kantonalbank tätig ist. Remo erklärt, dass sein Team Unternehmer und Führungskräfte in entscheidenden finanziellen Phasen unterstützt und über die klassischen Banking-Dienstleistungen hinausgeht.

Ganzheitlicher Beratungsansatz

Das Team versteht sich als Sparring-Partner, der die richtigen Ansprechpartner zusammenbringt und eine umfassende Beratung bietet. Die enge Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen der Bank ermöglicht es, die finanziellen Bedürfnisse der Kunden ganzheitlich zu betrachten.

Unternehmensverkauf und Vermögensstrukturierung

Beim Verkauf eines Unternehmens, der oft einen Wendepunkt im Leben darstellt, stehen Fragen zur Vermögensstrukturierung, Absicherung und Nachfolge im Mittelpunkt. Remo erläutert, wie das Team Unternehmer bei der sinnvollen Strukturierung ihres neu gewonnenen Vermögens unterstützt.

Strategische Planung

Die Strategieentwicklung ist entscheidend, um langfristige Vermögensziele zu definieren. Remo betont, dass die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Fachbereichen der Bank eine wichtige Rolle spielt, um individuelle Lösungen zu finden.

Umgang mit verschiedenen Stakeholdern

Die Interaktion mit unterschiedlichen Stakeholdern, insbesondere Familienmitgliedern, ist wichtig. Remo hebt hervor, dass oft menschliche Herausforderungen im Vordergrund stehen, die frühzeitig angegangen werden müssen, um Konflikte zu vermeiden.

Schlussfolgerung und Ausblick

Das Gespräch schließt mit der Erkenntnis, dass der Mensch im Mittelpunkt der Arbeit steht und Lösungen entwickelt werden sollen, die von allen Beteiligten langfristig getragen werden. Doris bedankt sich bei Remo für das Gespräch und ermutigt die Zuhörer, den Podcast und den Blog der Zuger Kantonalbank zu abonnieren.

Karriere nach der Lehre

10.08.2026

Einführung

Im Podcast der Zuger Kantonalbank spricht Chiara Schwande über die Perspektiven nach der Lehre. Sie begrüßt zwei Gäste, Samuel Eichhorn, Nachwuchsverantwortlicher, und Sarah Koturanovic, Lehrabgängerin und neue Businesspartnerin, die wertvolle Einblicke und Tipps zu beruflichen Entwicklungen geben.

Erinnerungen an den ersten Arbeitstag

Samuel und Sarah teilen ihre Erfahrungen vom ersten Arbeitstag in der Lehre, betonen die Nervosität und besondere Momente, die diesen Tag geprägt haben.

Über berufliche Perspektiven

Sarah berichtet von ihrem erfolgreichen Übergang zur Festanstellung und der Möglichkeit, parallel zur Arbeit die Berufsmatura zu absolvieren. Samuel erklärt, dass viele Lernende nach der Lehre auch Weiterbildungen anstreben.

Weiterbildungsangebote

Samuel hebt die verschiedenen Weiterbildungswege hervor, die Lehrabgängern offenstehen, und betont die finanzielle Unterstützung der Zuger Kantonalbank für Mitarbeitende bei ihren Bildungsbemühungen.

Persönliche Stärken und Teamarbeit

Sarah beschreibt ihre Stärken wie Zuverlässigkeit und Eigenverantwortung, während Samuel ihre Empathie und Teamfähigkeit lobt. Beide betonen die Wichtigkeit dieser Eigenschaften im Arbeitsumfeld.

Ausbildung bei der Zuger Kantonalbank

Die Gäste heben die vielfältigen Möglichkeiten und die positive Arbeitskultur bei der Zuger Kantonalbank hervor, die eine gute Grundlage für eine Karriere bieten. Es werden auch Soft Skills betont, die während der Ausbildung erlernt werden.

Abschluss und Ausblick

Der Podcast schließt mit einem Hinweis auf den Blog der Zuger Kantonalbank, der weitere Informationen und spannende Inhalte zu Karriere und Zukunft bietet.

Einführung

Im Podcast der Zuger Kantonalbank spricht Chiara Schwande über die Perspektiven nach der Lehre. Sie begrüßt zwei Gäste, Samuel Eichhorn, Nachwuchsverantwortlicher, und Sarah Koturanovic, Lehrabgängerin und neue Businesspartnerin, die wertvolle Einblicke und Tipps zu beruflichen Entwicklungen geben.

Erinnerungen an den ersten Arbeitstag

Samuel und Sarah teilen ihre Erfahrungen vom ersten Arbeitstag in der Lehre, betonen die Nervosität und besondere Momente, die diesen Tag geprägt haben.

Über berufliche Perspektiven

Sarah berichtet von ihrem erfolgreichen Übergang zur Festanstellung und der Möglichkeit, parallel zur Arbeit die Berufsmatura zu absolvieren. Samuel erklärt, dass viele Lernende nach der Lehre auch Weiterbildungen anstreben.

Weiterbildungsangebote

Samuel hebt die verschiedenen Weiterbildungswege hervor, die Lehrabgängern offenstehen, und betont die finanzielle Unterstützung der Zuger Kantonalbank für Mitarbeitende bei ihren Bildungsbemühungen.

Persönliche Stärken und Teamarbeit

Sarah beschreibt ihre Stärken wie Zuverlässigkeit und Eigenverantwortung, während Samuel ihre Empathie und Teamfähigkeit lobt. Beide betonen die Wichtigkeit dieser Eigenschaften im Arbeitsumfeld.

Ausbildung bei der Zuger Kantonalbank

Die Gäste heben die vielfältigen Möglichkeiten und die positive Arbeitskultur bei der Zuger Kantonalbank hervor, die eine gute Grundlage für eine Karriere bieten. Es werden auch Soft Skills betont, die während der Ausbildung erlernt werden.

Abschluss und Ausblick

Der Podcast schließt mit einem Hinweis auf den Blog der Zuger Kantonalbank, der weitere Informationen und spannende Inhalte zu Karriere und Zukunft bietet.

Stiftungen

20.05.2026

Einführung ins Thema Stiftungen

Ina Gammardenger und Katharina Schupp diskutieren die Rolle von Stiftungen bei der Zuger Kantonalbank. Katharina, Expertin im Private Banking, erläutert die verschiedenen Arten von Stiftungen, wie Unternehmens-, kirchliche und Familienstiftungen, sowie deren Ziele, insbesondere die langfristige Unterstützung gemeinnütziger Zwecke.

Herausforderungen der Vermögensverwaltung

Die Verwaltung des Stiftungsvermögens erfordert eine professionelle Anlagestrategie, um die Erträge zu sichern und die jährlichen Vergabungen sowie die Kosten der Stiftung zu decken. Diversifikation und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Risiko und Rendite sind hierbei entscheidend.

Anlagestrategie und Vermögensstruktur

Eine angemessene Vermögensstruktur könnte aus Obligationen, Aktien, Immobilienfonds und Edelmetallen bestehen. Katharina beschreibt, dass viele Stiftungen eine ausgewogene Aufteilung wählen, um langfristige Renditen zu erzielen.

Unterschiede zur Vermögensanlage von Privatpersonen

Die Entscheidungsfindung bei Stiftungen erfolgt durch den Stiftungsrat, was einen längeren Prozess erfordert. Daher entscheiden sich viele Stiftungen für eine Vermögensverwaltung, die eine vorher definierte Anlagestrategie umsetzt.

Regelmäßige Überprüfung der Anlagestrategie

Katharina betont die Wichtigkeit, die Anlagestrategie regelmäßig zu überprüfen, um sicherzustellen, dass sie weiterhin relevant und effektiv ist, insbesondere in Zeiten von Marktveränderungen.

Die Rolle der Zuger Kantonalbank

Die Zuger Kantonalbank bietet umfassende Beratungs- und Begleitungsdienste für Stiftungen an, um sie bei der Erfüllung ihrer finanziellen Verpflichtungen zu unterstützen. Insbesondere in schwierigen Marktphasen ist eine enge Begleitung wichtig.

Schlussfolgerung und Tipps für Stiftungen

Katharina empfiehlt, die Aktienquote im Portfolio hoch zu gewichten und eine langfristige Anlagestrategie beizubehalten, um die finanzielle Zukunft der Stiftung zu sichern.

Einführung ins Thema Stiftungen

Ina Gammardenger und Katharina Schupp diskutieren die Rolle von Stiftungen bei der Zuger Kantonalbank. Katharina, Expertin im Private Banking, erläutert die verschiedenen Arten von Stiftungen, wie Unternehmens-, kirchliche und Familienstiftungen, sowie deren Ziele, insbesondere die langfristige Unterstützung gemeinnütziger Zwecke.

Herausforderungen der Vermögensverwaltung

Die Verwaltung des Stiftungsvermögens erfordert eine professionelle Anlagestrategie, um die Erträge zu sichern und die jährlichen Vergabungen sowie die Kosten der Stiftung zu decken. Diversifikation und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Risiko und Rendite sind hierbei entscheidend.

Anlagestrategie und Vermögensstruktur

Eine angemessene Vermögensstruktur könnte aus Obligationen, Aktien, Immobilienfonds und Edelmetallen bestehen. Katharina beschreibt, dass viele Stiftungen eine ausgewogene Aufteilung wählen, um langfristige Renditen zu erzielen.

Unterschiede zur Vermögensanlage von Privatpersonen

Die Entscheidungsfindung bei Stiftungen erfolgt durch den Stiftungsrat, was einen längeren Prozess erfordert. Daher entscheiden sich viele Stiftungen für eine Vermögensverwaltung, die eine vorher definierte Anlagestrategie umsetzt.

Regelmäßige Überprüfung der Anlagestrategie

Katharina betont die Wichtigkeit, die Anlagestrategie regelmäßig zu überprüfen, um sicherzustellen, dass sie weiterhin relevant und effektiv ist, insbesondere in Zeiten von Marktveränderungen.

Die Rolle der Zuger Kantonalbank

Die Zuger Kantonalbank bietet umfassende Beratungs- und Begleitungsdienste für Stiftungen an, um sie bei der Erfüllung ihrer finanziellen Verpflichtungen zu unterstützen. Insbesondere in schwierigen Marktphasen ist eine enge Begleitung wichtig.

Schlussfolgerung und Tipps für Stiftungen

Katharina empfiehlt, die Aktienquote im Portfolio hoch zu gewichten und eine langfristige Anlagestrategie beizubehalten, um die finanzielle Zukunft der Stiftung zu sichern.