
REDE DOCH MIT!
Johannes Enzi
Beschreibung
IN SEINEM PODCAST KÖNNEN MENSCHEN MIT BEHINDERUNGEN GEHÖRT WERDEN.
SIE KÖNNEN AUCH VON IHREN ERFAHRUNGEN ERZÄHLEN.
JOHANNES VERSUCHT MIT SEINEM PODCAST BARRIEREN ABZUBAUEN, VORURTEILE ZU ÜBERWINDEN UND EIN BEWUSSTSEIN FÜR DIE BEDÜRFNISSE UND ANLIEGEN VON MENSCHEN MIT BEHINDERUNGEN ZU SCHAFFEN. DARÜBER HINAUS BIETET SEIN PODCAST INFORMATIONEN, RESSOURCEN UND UNTERSTÜTZUNG FÜR MENSCHEN MIT BEHINDERUNGEN UND HILFT IHNEN, SICH BESSER ZU VERNETZEN UND SICH ZU "EMPOWERN". DER PODCAST VON JOHANNES RICHTET SICH AN MENSCHEN MIT BEHINDERUNGEN SOWIE DEREN ANGEHÖRIGE UND UNTERSTÜTZER. ABER AUCH ALLE ANDEREN INTERESSIERTEN SIND HERZLICH EINGELADEN, UM MEHR ÜBER DAS LEBEN MIT EINER BEHINDERUNG ZU ERFAHREN UND SICH FÜR DAS THEMA ZU SENSIBILISIEREN.
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

"Wie ich mit meiner Behinderung lebe"
Einleitung zum Thema Behinderung
Im Gespräch zwischen Hannes und Stefan geht es um die Herausforderungen, die mit dem Leben mit einer Behinderung verbunden sind. Stefan erzählt von seinen Erfahrungen und der Akzeptanz durch andere Menschen.
Erfahrungen mit Ablehnung und Akzeptanz
Stefan berichtet von negativen Erfahrungen, in denen er abgewertet wurde. Er hat jedoch auch positive Begegnungen mit freundlichen Menschen gemacht, die ihn so akzeptieren, wie er ist.
Unterstützung durch Familie und Freunde
Stefan hebt hervor, dass er Unterstützung von seiner Familie, insbesondere seiner Mutter, sowie von Freunden und Therapeuten erhält. Diese Unterstützung hilft ihm, mit seinen Problemen umzugehen.
Das Gefühl, anders zu sein
Stefan beschreibt das schwierige Gefühl, anders zu sein und wie es weh tut, wenn andere Menschen seine Beeinträchtigung nicht wahrnehmen. Er spricht über seine Zeit im Wohnheim und die Verbesserung seiner Situation, seitdem er in eine neue Umgebung gezogen ist.
Tipps für andere Betroffene
Stefan empfiehlt, den eigenen Frust und die Trauer über die Behinderung auszudrücken. Er betont die Wichtigkeit, mit Menschen zu sprechen und Unterstützung zu suchen, um besser mit der Situation umzugehen.

Warum Politik so wichtig ist -Wir sprechen bei einem "Runden Tisch" mit Frau Sandra Krautwaschl
Einführung in das Thema Politik
Der Podcast beginnt mit einer herzlichen Begrüßung durch Hannes und der Vorstellung von Sandra, die zu einem Gespräch über Politik eingeladen wurde. Es wird betont, dass Politik in vielen Bereichen des Lebens präsent ist und besonders wichtig für soziale Einrichtungen ist.
Die Rolle der Werkstätte
Die Werkstätte wird als ein Ort beschrieben, an dem Menschen sinnvolle Tätigkeiten erfahren und lernen können. Es wird diskutiert, wie die Werkstätte im Sozialbereich eine wichtige Rolle spielt und wie politische Entscheidungen die Finanzierung und den Betrieb beeinflussen.
Politischer Umgang und Parteien
Sandra erläutert, wie der Umgang zwischen den Parteien im Landtag ist. Es wird betont, dass verschiedene Meinungen wichtig sind und der Dialog zwischen den Parteien entscheidend für die politische Diskussion ist.
Wichtige Themen und Herausforderungen
Die Diskussion umfasst verschiedene Themen, darunter Pensionsansprüche für Menschen mit Beeinträchtigungen und die Notwendigkeit, Lohn statt Taschengeld zu fordern, um Ansprüche auf Renten zu ermöglichen. Sandra teilt ihre Bedenken über die Finanzierung solcher Projekte und die Herausforderungen in der Politik.
Integration von Menschen mit Beeinträchtigungen
Es wird über die Rechte von Menschen mit Beeinträchtigungen und deren Integration in die Gesellschaft gesprochen. Sandra hebt hervor, dass Barrierefreiheit und die Einbeziehung von Menschen mit Behinderungen in politische Entscheidungen entscheidend sind.
Gesellschaftliche Verantwortung und Bildung
Das Gespräch thematisiert auch die Verantwortung der Gesellschaft im Hinblick auf Umweltschutz und soziale Teilhabe. Es wird über Müllvermeidung und das Bewusstsein für Umweltprobleme gesprochen sowie die Rolle der politischen Bildung.
Abschluss und Ausblick
Der Podcast endet mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Punkte und einem Dank an Sandra für ihre Zeit und die offenen Gespräche. Es wird ermutigt, weiter aktiv zu bleiben und sich für die eigenen Rechte einzusetzen.

"Selbständig zu wohnen" ist coll, aber wie bitte geht das?
Einführung und Thema
Hannes begrüßt die Zuhörer und stellt sich sowie die Gästin Susanne vor. Das Hauptthema des Gesprächs ist das selbstständige Wohnen und die damit verbundenen Herausforderungen.
Vorstellung von Susanne
Susanne ist 36 Jahre alt, lebt mit ihrem Mann in Graz und besucht die Abendschule, um die Matura zu machen. Sie erzählt von ihren Erfahrungen beim Auszug von zu Hause und dem Leben im betreuten Wohnen.
Hannes' Erfahrungen
Hannes berichtet über sein eigenes Wohnerlebnis, das zunächst bei seiner Mutter begann, gefolgt von einem Umzug nach Köflach und zurück zu seiner Familie. Er beschreibt das Heimweh, das er während dieser Zeit hatte.
Unterstützung beim selbstständigen Wohnen
Susanne hebt hervor, wie wichtig Unterstützung ist, insbesondere von der Familie. Sie erwähnt ihre Mutter, die sie bestärkt hat, selbstbewusst zu handeln und Verantwortung zu übernehmen.
Finanzielle Verantwortung
Susanne erklärt die Notwendigkeit, ein persönliches Budget zu verwalten, um finanziell unabhängig zu sein. Sie beschreibt den Antragsprozess für das persönliche Budget und empfiehlt, bei Fragen Hilfe zu suchen.
Beziehung und Unterstützung
Es wird diskutiert, dass Paare weniger Unterstützung erhalten, wenn sie gemeinsam wohnen, was jedoch in bestimmten Fällen auch ausgeglichen werden kann. Susanne ermutigt, die Liebe nicht aufgrund finanzieller Hürden aufzugeben.
Abschluss
Hannes bedankt sich bei Susanne für das offene Gespräch und wünscht ihr alles Gute für die Zukunft. Das Gespräch endet mit der Aufforderung, aktiv zu sprechen und sich auszutauschen.