Sinnlos Märchen
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Sinnlos Märchen

RADIO PSR

Beschreibung

Was sucht der böse Wolf im Baumarkt? Wieso sitzt Rapunzel im Homeoffice? Und warum bekommen die sieben Geißlein Handyverbot? Steffen Lukas erzählt beliebtesten Märchen völlig neu! Mit witzigen Figuren, überraschenden Wendungen, detailreichen Schilderungen und das alles natürlich im schönsten Dialekt der Welt! Das sind die RADIO PSR Sinnlos Märchen auf sächsisch. Der märchenhafte Original Podcast für die ganze Familie!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Die 5-Minuten Regine

03.09.2026

Einführung in die Geschichte

In dieser märchenhaften Erzählung begleitet der Zuhörer den Köhler Horst Köhler und seine Frau Liesel, die im sächsischen Märchenwald leben und für ihre feine Holzkohle bekannt sind. Die Geschichte spielt im Mittelalter, als die Pestsalbe noch von der Krankenkasse bezahlt wurde, und thematisiert die Herausforderungen des Paares, das sich ein Kind wünscht.

Die Suche nach einem Kind

Um ihren Kinderwunsch zu erfüllen, stößt Horst auf die Website eines buckligen Männleins, das ihm verspricht, ein Kind zu liefern. Trotz Warnungen seines Kohlraben Kohlrabi ignoriert Horst die Ratschläge und besucht das Männlein, das ihm verschiedene magische Kinderbausätze anbietet. Schließlich entscheidet sich Horst für die "Fünf-Minuten-Regine".

Die Fünf-Minuten-Regine

Nach dem Anrühren der Fünf-Minuten-Regine erscheint das Kind, doch es hat unerwartete Ausmaße und entwickelt sich zu einem großen Kartoffelbrei-Monster. Die Köhlers müssen sich mit den Folgen dieser magischen Entscheidung auseinandersetzen, während das Monster durch den Garten rollt und schließlich in den Kosmos entweicht.

Schlussfolgerung und Moral

Die Geschichte endet mit einer humorvollen Reflexion über die Ereignisse, während die Fünf-Minuten-Regine hoch am Himmel über dem sächsischen Märchenwald schwebt. Die Moral der Geschichte ist, dass man bei magischen Lösungen vorsichtig sein sollte und dass das Streben nach einem Kind auf unerwartete Weise verlaufen kann.

Einführung in die Geschichte

In dieser märchenhaften Erzählung begleitet der Zuhörer den Köhler Horst Köhler und seine Frau Liesel, die im sächsischen Märchenwald leben und für ihre feine Holzkohle bekannt sind. Die Geschichte spielt im Mittelalter, als die Pestsalbe noch von der Krankenkasse bezahlt wurde, und thematisiert die Herausforderungen des Paares, das sich ein Kind wünscht.

Die Suche nach einem Kind

Um ihren Kinderwunsch zu erfüllen, stößt Horst auf die Website eines buckligen Männleins, das ihm verspricht, ein Kind zu liefern. Trotz Warnungen seines Kohlraben Kohlrabi ignoriert Horst die Ratschläge und besucht das Männlein, das ihm verschiedene magische Kinderbausätze anbietet. Schließlich entscheidet sich Horst für die "Fünf-Minuten-Regine".

Die Fünf-Minuten-Regine

Nach dem Anrühren der Fünf-Minuten-Regine erscheint das Kind, doch es hat unerwartete Ausmaße und entwickelt sich zu einem großen Kartoffelbrei-Monster. Die Köhlers müssen sich mit den Folgen dieser magischen Entscheidung auseinandersetzen, während das Monster durch den Garten rollt und schließlich in den Kosmos entweicht.

Schlussfolgerung und Moral

Die Geschichte endet mit einer humorvollen Reflexion über die Ereignisse, während die Fünf-Minuten-Regine hoch am Himmel über dem sächsischen Märchenwald schwebt. Die Moral der Geschichte ist, dass man bei magischen Lösungen vorsichtig sein sollte und dass das Streben nach einem Kind auf unerwartete Weise verlaufen kann.

Sommermärchen: Rapunzel vom Zehnmeterturm

23.06.2026

Einführung in das Märchen

In dieser sächsischen Erzählung wird die Geschichte von Rapunzel neu interpretiert. Die sieben schwer erziehbaren Zwerge, die im Kinderbergwerk in Freiberg arbeiten, nutzen ihre Sommerferien für ein Abenteuer. Sie haben den Plan, nach Redbulgarien zu trampen, doch die Realität sieht anders aus.

Die Abenteuer der Zwerge

Die Zwerge beschließen schließlich, ins Waldbad zu gehen. Auf ihrem Weg erleben sie viele komische Situationen, darunter das Entdecken eines Lochs im Zaun, das es ihnen ermöglicht, heimlich ins Schwimmbad zu gelangen. Dort wollen sie einen Arschbombenwettbewerb veranstalten, doch der zehn Meter hohe Turm ist gesperrt, weil Rapunzel darauf gefangen ist.

Rapunzels Gefangenschaft

Die böse Bademeisterin Ulrike Vollbart hat Rapunzel bestraft, da sie ihre Schwimmflügel falsch trägt. Die Zwerge, verliebt in das schöne Mädchen, versuchen verzweifelt zu ihr zu gelangen, müssen aber erst ein magisches Sprüchlein aufsagen, was sie nicht können, da niemand von ihnen Märchen gelesen hat.

Der Höhepunkt der Geschichte

Die Zwerge nutzen eine Gelegenheit, um an Rapunzel zu klettern, was jedoch schiefgeht und sie sie versehentlich ins Wasser stoßen. Trotz der chaotischen Situation schaffen es die Zwerge, Rapunzel zu retten und sich gegen die böse Bademeisterin zu behaupten. Am Ende entpuppt sich die Bademeisterin als keine echte Bademeisterin, was die Zwerge in ihrer Mission stärkt.

Abschluss und Fazit

Die Geschichte endet humorvoll mit den Zwerge, die mit Rapunzel in die Flitterwochen fahren, während sie froh sind, wieder zur Normalität zurückzukehren. Diese sächsische Neuinterpretation von Rapunzel zeigt, dass auch in den lustigsten Momenten der Freundschaft und die Abenteuerlust im Vordergrund stehen.

Einführung in das Märchen

In dieser sächsischen Erzählung wird die Geschichte von Rapunzel neu interpretiert. Die sieben schwer erziehbaren Zwerge, die im Kinderbergwerk in Freiberg arbeiten, nutzen ihre Sommerferien für ein Abenteuer. Sie haben den Plan, nach Redbulgarien zu trampen, doch die Realität sieht anders aus.

Die Abenteuer der Zwerge

Die Zwerge beschließen schließlich, ins Waldbad zu gehen. Auf ihrem Weg erleben sie viele komische Situationen, darunter das Entdecken eines Lochs im Zaun, das es ihnen ermöglicht, heimlich ins Schwimmbad zu gelangen. Dort wollen sie einen Arschbombenwettbewerb veranstalten, doch der zehn Meter hohe Turm ist gesperrt, weil Rapunzel darauf gefangen ist.

Rapunzels Gefangenschaft

Die böse Bademeisterin Ulrike Vollbart hat Rapunzel bestraft, da sie ihre Schwimmflügel falsch trägt. Die Zwerge, verliebt in das schöne Mädchen, versuchen verzweifelt zu ihr zu gelangen, müssen aber erst ein magisches Sprüchlein aufsagen, was sie nicht können, da niemand von ihnen Märchen gelesen hat.

Der Höhepunkt der Geschichte

Die Zwerge nutzen eine Gelegenheit, um an Rapunzel zu klettern, was jedoch schiefgeht und sie sie versehentlich ins Wasser stoßen. Trotz der chaotischen Situation schaffen es die Zwerge, Rapunzel zu retten und sich gegen die böse Bademeisterin zu behaupten. Am Ende entpuppt sich die Bademeisterin als keine echte Bademeisterin, was die Zwerge in ihrer Mission stärkt.

Abschluss und Fazit

Die Geschichte endet humorvoll mit den Zwerge, die mit Rapunzel in die Flitterwochen fahren, während sie froh sind, wieder zur Normalität zurückzukehren. Diese sächsische Neuinterpretation von Rapunzel zeigt, dass auch in den lustigsten Momenten der Freundschaft und die Abenteuerlust im Vordergrund stehen.

Die Insel Alfred

17.06.2026

Einführung in die Geschichte

Die Erzählung handelt von der charmanten Prinzessin Maläse Stinkerkäse, die im Schloss ihres Vaters, König Maik Stinkerkäse, lebt. Trotz ihrer Schönheit hat sie Schwierigkeiten, einen echten Prinzen zu finden, da viele nur an ihrem Aussehen interessiert sind.

Die sprechende Insel

Auf der Suche nach Liebe trifft sie auf eine sprechende Insel, die sich als uralte Riesenschildkröte namens Alfred Theodor Rumlunger entpuppt. Diese Schildkröte bietet der Prinzessin an, ihr zu helfen, indem sie ihr einen ungewöhnlichen Rat gibt.

Verkleidung und die Suche nach dem Prinzen

Um einen echten Prinzen zu finden, muss sich die Prinzessin verkleiden. Sie zieht einen Kartoffelsack an und wäscht ihre goldenen Haare, um weniger attraktiv zu erscheinen. In dieser neuen Gestalt besucht sie ein Prinzenferienlager, wo sie auf den Prinzen Georg Gonsola trifft.

Die unerwartete Liebe

Der Prinz ist von der Prinzessin, trotz ihrer hässlichen Verkleidung, fasziniert. Gemeinsam entdecken sie, dass sie beide Ratschläge von der Schildkröte erhalten haben, um sich zu verkleiden. Nach einem chaotischen Verlauf finden sie schließlich zueinander und erkennen, dass wahre Liebe über äußere Erscheinungen hinausgeht.

Schlussfolgerung

Die Geschichte endet mit der Erkenntnis, dass das äußere Erscheinungsbild nicht entscheidend ist und dass es am wichtigsten ist, sich selbst treu zu bleiben. Die beiden leben glücklich und zufrieden, unabhängig von ihrem Aussehen.

Einführung in die Geschichte

Die Erzählung handelt von der charmanten Prinzessin Maläse Stinkerkäse, die im Schloss ihres Vaters, König Maik Stinkerkäse, lebt. Trotz ihrer Schönheit hat sie Schwierigkeiten, einen echten Prinzen zu finden, da viele nur an ihrem Aussehen interessiert sind.

Die sprechende Insel

Auf der Suche nach Liebe trifft sie auf eine sprechende Insel, die sich als uralte Riesenschildkröte namens Alfred Theodor Rumlunger entpuppt. Diese Schildkröte bietet der Prinzessin an, ihr zu helfen, indem sie ihr einen ungewöhnlichen Rat gibt.

Verkleidung und die Suche nach dem Prinzen

Um einen echten Prinzen zu finden, muss sich die Prinzessin verkleiden. Sie zieht einen Kartoffelsack an und wäscht ihre goldenen Haare, um weniger attraktiv zu erscheinen. In dieser neuen Gestalt besucht sie ein Prinzenferienlager, wo sie auf den Prinzen Georg Gonsola trifft.

Die unerwartete Liebe

Der Prinz ist von der Prinzessin, trotz ihrer hässlichen Verkleidung, fasziniert. Gemeinsam entdecken sie, dass sie beide Ratschläge von der Schildkröte erhalten haben, um sich zu verkleiden. Nach einem chaotischen Verlauf finden sie schließlich zueinander und erkennen, dass wahre Liebe über äußere Erscheinungen hinausgeht.

Schlussfolgerung

Die Geschichte endet mit der Erkenntnis, dass das äußere Erscheinungsbild nicht entscheidend ist und dass es am wichtigsten ist, sich selbst treu zu bleiben. Die beiden leben glücklich und zufrieden, unabhängig von ihrem Aussehen.