Podcast
de

La Radio

Beschreibung

LaRadio, früher als FrauenLesbenRadio bekannt, ist das autonome queere und
feministische Radio auf der Frequenz von Radio Dreyeckland. Wir interessieren
uns für ganz unterschiedliche Themen, wichtig ist uns dabei eine
feministische Perspektive und das Sichtbar- bzw. Hörbarmachen von FLINT* und
ihren Positionen.

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

La Radio 01.09.2026

01.09.2026

Einführung und Willkommensgruß

Olga, Teil der Organisationscrew des Feministischen Kongresses, begrüßt die Teilnehmer und äußert Dank an die Rosa-Luxemburg-Stiftung Hamburg für die Unterstützung der Veranstaltung. Sie erklärt das Konzept des diesjährigen Kongresses, das auf einem Thesenpapier basiert, das im Vorfeld erstellt wurde, um Diskussionen und Austausch zu fördern.

Diskussion über Antifeminismus

Judith Götz, Expertin für Antifeminismus, wird ins Gespräch eingeladen. Sie diskutiert die Thesen des Kongresses und erklärt, dass Antifeminismus als Brückenideologie fungiert, die verschiedene politische Akteure vereint. Sie beschreibt, wie antifeministische Narrative die Unsicherheiten vieler Männer in der heutigen Gesellschaft ansprechen und instrumentalisieren.

Verbindung von Antifeminismus und Femiziden

Die Diskussion geht weiter zu den Zusammenhängen zwischen Antifeminismus und Femiziden. Judith Götz erklärt, dass Femizide im Kontext patriarchaler Gewalt betrachtet werden müssen und dass die steigenden Zahlen auch mit dem gewachsenen Bewusstsein für diese Problematik zusammenhängen. Sie betont, dass Antifeminismus nicht nur eine Reaktion auf feministische Errungenschaften ist, sondern auch als Ausdruck von Ohnmacht und Verunsicherung in einer sich verändernden Gesellschaft verstanden werden kann.

Fragen und Antworten

Die Teilnehmer stellen Fragen zur Rolle von Gewalt in der Gesellschaft und der Zunahme von autoritären Bedürfnissen. Es wird diskutiert, ob es eine Gewaltkrise gibt und wie gesellschaftliche und wirtschaftliche Prekarisierung zu einem Anstieg von Antifeminismus und Gewalt führen kann. Götz und Olga betonen, dass diese Themen komplex sind und nicht monokausal erklärt werden können. Sie sprechen auch die staatliche Mitschuld an Femiziden an und kritisieren das Versagen der Gesellschaft, feministische Errungenschaften zu schützen.

Einführung und Willkommensgruß

Olga, Teil der Organisationscrew des Feministischen Kongresses, begrüßt die Teilnehmer und äußert Dank an die Rosa-Luxemburg-Stiftung Hamburg für die Unterstützung der Veranstaltung. Sie erklärt das Konzept des diesjährigen Kongresses, das auf einem Thesenpapier basiert, das im Vorfeld erstellt wurde, um Diskussionen und Austausch zu fördern.

Diskussion über Antifeminismus

Judith Götz, Expertin für Antifeminismus, wird ins Gespräch eingeladen. Sie diskutiert die Thesen des Kongresses und erklärt, dass Antifeminismus als Brückenideologie fungiert, die verschiedene politische Akteure vereint. Sie beschreibt, wie antifeministische Narrative die Unsicherheiten vieler Männer in der heutigen Gesellschaft ansprechen und instrumentalisieren.

Verbindung von Antifeminismus und Femiziden

Die Diskussion geht weiter zu den Zusammenhängen zwischen Antifeminismus und Femiziden. Judith Götz erklärt, dass Femizide im Kontext patriarchaler Gewalt betrachtet werden müssen und dass die steigenden Zahlen auch mit dem gewachsenen Bewusstsein für diese Problematik zusammenhängen. Sie betont, dass Antifeminismus nicht nur eine Reaktion auf feministische Errungenschaften ist, sondern auch als Ausdruck von Ohnmacht und Verunsicherung in einer sich verändernden Gesellschaft verstanden werden kann.

Fragen und Antworten

Die Teilnehmer stellen Fragen zur Rolle von Gewalt in der Gesellschaft und der Zunahme von autoritären Bedürfnissen. Es wird diskutiert, ob es eine Gewaltkrise gibt und wie gesellschaftliche und wirtschaftliche Prekarisierung zu einem Anstieg von Antifeminismus und Gewalt führen kann. Götz und Olga betonen, dass diese Themen komplex sind und nicht monokausal erklärt werden können. Sie sprechen auch die staatliche Mitschuld an Femiziden an und kritisieren das Versagen der Gesellschaft, feministische Errungenschaften zu schützen.

La Radio 25.08.2026

25.08.2026

Einführung in den Podcast

Der Podcast Wiesenpieper gibt queeren Stimmen aus Sachsen eine Plattform und beleuchtet persönliche Erfahrungen sowie politische Realitäten im queeren Leben. Die erste Folge thematisiert, wie soziale Herkunft und Klasse die queere Identität beeinflussen.

Vorstellung der Gäste

Die Moderatoren Millo, Mika und Solli teilen ihre Hintergründe und Erfahrungen im Bezug auf Queerness und Klassismus. Millo identifiziert sich als trans und queer, Mika als betroffener Transmann und Solli als queer und im Trans-Spektrum.

Klassismus und Queerness

Die Diskussion beleuchtet, wie Klassismus die Zugänge zu Ressourcen, Teilhabe und Anerkennung im queeren Leben beeinflusst. Themen wie finanzielle Hürden im Gesundheitswesen oder der Zugang zur queeren Community werden angesprochen.

Persönliche Erfahrungen

Die Gäste teilen ihre persönlichen Erlebnisse mit Klassismus, insbesondere im Kontext von Dating und sozialen Interaktionen. Sie reflektieren, wie ihre soziale Herkunft sie in queeren Räumen beeinflusst hat.

Aktivismus und Engagement

Die Thematik des Aktivismus wird diskutiert, wobei betont wird, dass viele Menschen aufgrund finanzieller Einschränkungen nicht in der Lage sind, sich aktiv zu engagieren. Es wird der Wunsch nach mehr inklusiven und zugänglichen Strukturen im queeren Aktivismus geäußert.

Zukunftsvisionen

Die Gäste äußern Wünsche für zukünftige queere Räume, in denen Themen wie finanzielle Unsicherheiten offen besprochen werden und die sich auch an Menschen in ländlichen Gebieten richten.

Einführung in den Podcast

Der Podcast Wiesenpieper gibt queeren Stimmen aus Sachsen eine Plattform und beleuchtet persönliche Erfahrungen sowie politische Realitäten im queeren Leben. Die erste Folge thematisiert, wie soziale Herkunft und Klasse die queere Identität beeinflussen.

Vorstellung der Gäste

Die Moderatoren Millo, Mika und Solli teilen ihre Hintergründe und Erfahrungen im Bezug auf Queerness und Klassismus. Millo identifiziert sich als trans und queer, Mika als betroffener Transmann und Solli als queer und im Trans-Spektrum.

Klassismus und Queerness

Die Diskussion beleuchtet, wie Klassismus die Zugänge zu Ressourcen, Teilhabe und Anerkennung im queeren Leben beeinflusst. Themen wie finanzielle Hürden im Gesundheitswesen oder der Zugang zur queeren Community werden angesprochen.

Persönliche Erfahrungen

Die Gäste teilen ihre persönlichen Erlebnisse mit Klassismus, insbesondere im Kontext von Dating und sozialen Interaktionen. Sie reflektieren, wie ihre soziale Herkunft sie in queeren Räumen beeinflusst hat.

Aktivismus und Engagement

Die Thematik des Aktivismus wird diskutiert, wobei betont wird, dass viele Menschen aufgrund finanzieller Einschränkungen nicht in der Lage sind, sich aktiv zu engagieren. Es wird der Wunsch nach mehr inklusiven und zugänglichen Strukturen im queeren Aktivismus geäußert.

Zukunftsvisionen

Die Gäste äußern Wünsche für zukünftige queere Räume, in denen Themen wie finanzielle Unsicherheiten offen besprochen werden und die sich auch an Menschen in ländlichen Gebieten richten.

La Radio 18.08.2026

18.08.2026

Einführung in die Clubkultur und Gastvorstellung

Die Episode beginnt mit einem herzlichen Willkommen und Rückblick auf die Hamburger Clubkultur, die als zunehmend feministisch und queer beschrieben wird. Carla, auch bekannt als Carlos K., wird als DJ, Produzentin und Gründerin des Flinter Roundtables vorgestellt. Sie teilt ihre Erfahrungen und erzählt von ihrer Verbindung zur Musikszene, die durch ihre Eltern geprägt wurde.

Erfahrungen als Flinterperson in der Musikszene

Carla beschreibt die Herausforderungen, mit denen Flinterpersonen in der Clubszene konfrontiert sind, darunter strukturelle Abwertung und der Umgang mit Machtverhältnissen. Sie hebt hervor, dass oft Männer in Entscheidungspositionen sitzen, was zu einem Ausschluss von Flinterpersonen aus wichtigen Entscheidungen führt.

Der Flinter Roundtable und seine Bedeutung

Der Flinter Roundtable ist eine Plattform für Flinterpersonen, die den Austausch und die Sichtbarkeit in der Szene fördern möchte. Carla erklärt, wie der Roundtable entstanden ist und welche positiven Erfahrungen sie durch diesen Raum gewonnen hat, einschließlich der Schaffung eines sichereren Umfelds für Flinterpersonen.

Awareness-Arbeit und politische Verantwortung

Ein zentrales Thema der Diskussion ist die Notwendigkeit von Awareness-Arbeit in Clubs, um ein sicheres Umfeld für alle zu gewährleisten. Carla betont die Wichtigkeit von bezahlter Care-Arbeit und die Verantwortung, die jede Person hat, um sich gegen Übergriffe einzusetzen. Der Flinter Roundtable fördert auch eine transparente Aufarbeitung von Vorfällen und die Notwendigkeit von Lernbereitschaft.

Zusammenarbeit und positive Erfahrungen

Die Episode schließt mit einem positiven Ausblick auf die Zusammenarbeit innerhalb der Flinter-Community und die Möglichkeit, durch gemeinsame Erfahrungen und Netzwerke zu wachsen. Carla und ihre Mitstreiterinnen betonen die Wichtigkeit von politischem Engagement und das Teilen von Erfahrungen, um Veränderungen in der Szene herbeizuführen.

Einführung in die Clubkultur und Gastvorstellung

Die Episode beginnt mit einem herzlichen Willkommen und Rückblick auf die Hamburger Clubkultur, die als zunehmend feministisch und queer beschrieben wird. Carla, auch bekannt als Carlos K., wird als DJ, Produzentin und Gründerin des Flinter Roundtables vorgestellt. Sie teilt ihre Erfahrungen und erzählt von ihrer Verbindung zur Musikszene, die durch ihre Eltern geprägt wurde.

Erfahrungen als Flinterperson in der Musikszene

Carla beschreibt die Herausforderungen, mit denen Flinterpersonen in der Clubszene konfrontiert sind, darunter strukturelle Abwertung und der Umgang mit Machtverhältnissen. Sie hebt hervor, dass oft Männer in Entscheidungspositionen sitzen, was zu einem Ausschluss von Flinterpersonen aus wichtigen Entscheidungen führt.

Der Flinter Roundtable und seine Bedeutung

Der Flinter Roundtable ist eine Plattform für Flinterpersonen, die den Austausch und die Sichtbarkeit in der Szene fördern möchte. Carla erklärt, wie der Roundtable entstanden ist und welche positiven Erfahrungen sie durch diesen Raum gewonnen hat, einschließlich der Schaffung eines sichereren Umfelds für Flinterpersonen.

Awareness-Arbeit und politische Verantwortung

Ein zentrales Thema der Diskussion ist die Notwendigkeit von Awareness-Arbeit in Clubs, um ein sicheres Umfeld für alle zu gewährleisten. Carla betont die Wichtigkeit von bezahlter Care-Arbeit und die Verantwortung, die jede Person hat, um sich gegen Übergriffe einzusetzen. Der Flinter Roundtable fördert auch eine transparente Aufarbeitung von Vorfällen und die Notwendigkeit von Lernbereitschaft.

Zusammenarbeit und positive Erfahrungen

Die Episode schließt mit einem positiven Ausblick auf die Zusammenarbeit innerhalb der Flinter-Community und die Möglichkeit, durch gemeinsame Erfahrungen und Netzwerke zu wachsen. Carla und ihre Mitstreiterinnen betonen die Wichtigkeit von politischem Engagement und das Teilen von Erfahrungen, um Veränderungen in der Szene herbeizuführen.