DIA-LOG. Der Podcast des Diakoniewerks
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DIA-LOG. Der Podcast des Diakoniewerks

Diakoniewerk

Beschreibung

Der Mensch im Mittelpunkt. Das Diakoniewerk feiert heuer sein 150-jähriges Bestehen. Insgesamt 3800 Mitarbeiter: Innen begleiten Menschen in den unterschiedlichsten Lebenslagen und leisten tagtäglich wertvolle soziale Arbeit. Grund genug, einmal einen Blick hinter die Kulissen zu werfen. Was macht das Diakoniewerk überhaupt, wo ist es überall tätig, wie hat sich die Organisation im Laufe der Jahre entwickelt? Und warum steht nun ein großer Wandel an? In diesem Podcast nehmen wir Mitarbeiter: Innen und Interessierte mit auf die Reise in die Welt des Diakoniewerks.

DIA-LOG. Der Podcast des Diakoniewerks erscheint zweiwöchentlich immer dienstags.

Diakoniewerk im Web: www.diakoniewerk.at

DIA-LOG. Der Podcast des Diakoniewerks wird produziert von wepodit_

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

37_Fünf Menschen, eine Leitung – Wie geteilte Verantwortung gelingt

03.08.2026

Transformationsprozess im Diakoniewerk

Der Podcast beleuchtet den Transformationsprozess im Diakoniewerk, bei dem die Menschen im Mittelpunkt stehen, die den Wandel gestalten. Der Fokus liegt insbesondere auf der veränderten Führungsstruktur im Haus für Senioren Parzell, wo ein fünfköpfiges Team anstelle einer einzigen Heimleitung die Verantwortung übernommen hat.

Entstehung des neuen Leitungsmodells

Das neue Leitungsmodell entstand aus einer Notlösung, als schnell eine neue Heimleitung benötigt wurde. Das Team entschloss sich, die Verantwortung auf fünf Personen zu verteilen, um den Herausforderungen des Wandels besser begegnen zu können.

Reaktionen auf das neue Modell

Die erste Reaktion auf das neue Führungsmodell ist oft Skepsis. Viele Menschen fragen sich, wie ein Team von fünf Personen effektiv führen kann. Durch Erklärungen und Überzeugungsarbeit wird jedoch Interesse und Neugier geweckt.

Prozess der Entscheidungsfindung

Im Team werden Entscheidungen je nach Komplexität gemeinsam getroffen. Einfachere Entscheidungen können schnell allein oder in kleinerer Runde entschieden werden, während gravierende Entscheidungen in wöchentlichen Meetings besprochen werden.

Einfluss auf Mitarbeiter und Bewohner

Das neue Modell bringt Vorteile für die Mitarbeiter, da sie mehrere Ansprechpersonen haben. Dies fördert die Kommunikation und die Lösungsfindung. Auch die Bewohner profitieren von der Stabilität und der hohen Professionalität der Mitarbeiter.

Persönliche Entwicklung der Teammitglieder

Die Teammitglieder berichten von einer Steigerung ihres Selbstvertrauens und der Fähigkeit, auf andere zu hören. Die Zusammenarbeit im Team hat die Bindung zum Unternehmen gestärkt und das Verständnis für unterschiedliche Perspektiven gefördert.

Transformationsprozess im Diakoniewerk

Der Podcast beleuchtet den Transformationsprozess im Diakoniewerk, bei dem die Menschen im Mittelpunkt stehen, die den Wandel gestalten. Der Fokus liegt insbesondere auf der veränderten Führungsstruktur im Haus für Senioren Parzell, wo ein fünfköpfiges Team anstelle einer einzigen Heimleitung die Verantwortung übernommen hat.

Entstehung des neuen Leitungsmodells

Das neue Leitungsmodell entstand aus einer Notlösung, als schnell eine neue Heimleitung benötigt wurde. Das Team entschloss sich, die Verantwortung auf fünf Personen zu verteilen, um den Herausforderungen des Wandels besser begegnen zu können.

Reaktionen auf das neue Modell

Die erste Reaktion auf das neue Führungsmodell ist oft Skepsis. Viele Menschen fragen sich, wie ein Team von fünf Personen effektiv führen kann. Durch Erklärungen und Überzeugungsarbeit wird jedoch Interesse und Neugier geweckt.

Prozess der Entscheidungsfindung

Im Team werden Entscheidungen je nach Komplexität gemeinsam getroffen. Einfachere Entscheidungen können schnell allein oder in kleinerer Runde entschieden werden, während gravierende Entscheidungen in wöchentlichen Meetings besprochen werden.

Einfluss auf Mitarbeiter und Bewohner

Das neue Modell bringt Vorteile für die Mitarbeiter, da sie mehrere Ansprechpersonen haben. Dies fördert die Kommunikation und die Lösungsfindung. Auch die Bewohner profitieren von der Stabilität und der hohen Professionalität der Mitarbeiter.

Persönliche Entwicklung der Teammitglieder

Die Teammitglieder berichten von einer Steigerung ihres Selbstvertrauens und der Fähigkeit, auf andere zu hören. Die Zusammenarbeit im Team hat die Bindung zum Unternehmen gestärkt und das Verständnis für unterschiedliche Perspektiven gefördert.

36_Wenn Veränderung sichtbar wird – Die neue Struktur des Diakoniewerks

06.07.2026

Einführung in den Transformationsprozess

Der Podcast thematisiert den Transformationsprozess im Diakoniewerk, wobei der Fokus auf den Menschen liegt, die diesen Wandel gestalten. Zentrale Themen sind die Sozialraumorientierung, kollegiale Führung und die künftige Gestaltung der Zusammenarbeit.

Entwicklung der neuen Gesamtstruktur

In der aktuellen Phase wird ein Entwurf für die neue Gesamtstruktur präsentiert, der zeigt, wie die bisherigen Ideen organisatorisch umgesetzt werden können. Die Sprecher betonen, dass bereits viele Veränderungen sichtbar sind und die neue Struktur die Zusammenarbeit im Diakoniewerk verbessern soll.

Erfahrungen aus Workshops

In einem Workshop haben zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der neuen Struktur gearbeitet. Die Resonanz war überwiegend positiv, wobei auch kritische Stimmen geäußert wurden. Es wurde deutlich, dass die Diskussionen und die Verantwortung für die Umsetzung von mehreren Schultern getragen werden müssen.

Wichtigkeit der Struktur

Die neue Struktur soll klare Verantwortlichkeiten definieren und die Zusammenarbeit erleichtern, insbesondere durch die Einführung von kollegialen Steuerungskreisen. Diese sollen die soziale Orientierung und die geteilte Führungsverantwortung fördern.

Methoden zur Unterstützung der Umsetzung

Die Sprecher betonen die Notwendigkeit von Schulungen und Unterstützung in der Anwendung geeigneter Methoden, um die neue Struktur effektiv umzusetzen. Dies soll sicherstellen, dass Entscheidungen transparent und nachvollziehbar getroffen werden.

Ausblick auf die Zukunft

In den kommenden Jahren wird eine stärkere Partizipation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Klientinnen und Klienten angestrebt. Die Sprecher hoffen, dass die Veränderungen auch eine gesellschaftspolitische Dimension eröffnen und das Diakoniewerk als Zeichen für demokratische Werte agiert.

Einführung in den Transformationsprozess

Der Podcast thematisiert den Transformationsprozess im Diakoniewerk, wobei der Fokus auf den Menschen liegt, die diesen Wandel gestalten. Zentrale Themen sind die Sozialraumorientierung, kollegiale Führung und die künftige Gestaltung der Zusammenarbeit.

Entwicklung der neuen Gesamtstruktur

In der aktuellen Phase wird ein Entwurf für die neue Gesamtstruktur präsentiert, der zeigt, wie die bisherigen Ideen organisatorisch umgesetzt werden können. Die Sprecher betonen, dass bereits viele Veränderungen sichtbar sind und die neue Struktur die Zusammenarbeit im Diakoniewerk verbessern soll.

Erfahrungen aus Workshops

In einem Workshop haben zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der neuen Struktur gearbeitet. Die Resonanz war überwiegend positiv, wobei auch kritische Stimmen geäußert wurden. Es wurde deutlich, dass die Diskussionen und die Verantwortung für die Umsetzung von mehreren Schultern getragen werden müssen.

Wichtigkeit der Struktur

Die neue Struktur soll klare Verantwortlichkeiten definieren und die Zusammenarbeit erleichtern, insbesondere durch die Einführung von kollegialen Steuerungskreisen. Diese sollen die soziale Orientierung und die geteilte Führungsverantwortung fördern.

Methoden zur Unterstützung der Umsetzung

Die Sprecher betonen die Notwendigkeit von Schulungen und Unterstützung in der Anwendung geeigneter Methoden, um die neue Struktur effektiv umzusetzen. Dies soll sicherstellen, dass Entscheidungen transparent und nachvollziehbar getroffen werden.

Ausblick auf die Zukunft

In den kommenden Jahren wird eine stärkere Partizipation der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der Klientinnen und Klienten angestrebt. Die Sprecher hoffen, dass die Veränderungen auch eine gesellschaftspolitische Dimension eröffnen und das Diakoniewerk als Zeichen für demokratische Werte agiert.

35_Vertrauen schaffen, Zukunft gestalten: 20 Jahre Diakoniewerk in Rumänien

01.06.2026

Grundlage und Wandel im Diakoniewerk

Der Podcast beleuchtet den Transformationsprozess des Diakoniewerks mit Fokus auf die Menschen, die Wandel gestalten. Seit der Startphase in Rumänien werden Angebote für Behinderte, ältere Menschen sowie Kinder und Jugendliche entwickelt. Die Arbeit zielt darauf ab, Teilhabe, Würde und Perspektiven vor Ort sichtbar zu machen und Strukturen nachhaltig zu gestalten, ohne von außenvorzugeben, was nötig ist.

Werdegang des Gesprächsgastes

Gerhard Winkler beschreibt eine mehr als drei Jahrzehnte lange Laufbahn im Diakoniewerk, geprägt von Führungs- und Projektaufgaben sowie Auslandseinsätzen. Er begleitet internationale Standorte und Projekte, insbesondere in Rumänien, und betont die regelmäßige Einbindung der lokalen Akteure. Sein Weg zeigt, wie persönliches Engagement und langjährige Erfahrungen zu einer kontinuierlichen Weiterentwicklung beitragen.

Aufbau und Entwicklung in Rumänien

In Sibiu wurde die erste Werkstatt für Menschen mit Beeinträchtigungen eingerichtet, gefolgt von weiteren Angeboten wie Sozialberatung, Wohnformen und Tageszentren. Die Nähe zur Evangelischen Kirche ermöglicht Praxisbereiche und nachhaltige Kooperationen. Sichtbarkeit, Teilhabe und das Zusammenarbeiten mit lokalen Institutionen stehen im Mittelpunkt, um gesellschaftliche Teilhabe und Entwicklung zu fördern.

Ausblick, Mut und zukünftige Schritte

Es geht um den Austausch über Grenzen hinweg, die Weitergabe von Wissen und die Stärkung eines Netzwerks. Konkrete Wünsche richten sich auf eine bessere Umsetzung gesetzlicher Rahmenbedingungen in der Praxis und flexiblere Abrechnungsmöglichkeiten. Langfristig wird ein Schritt-für-Schritt-Prozess betont, der Beteiligte mitnimmt, um Menschen bessere Lebens- und Entwicklungschancen zu ermöglichen.

Grundlage und Wandel im Diakoniewerk

Der Podcast beleuchtet den Transformationsprozess des Diakoniewerks mit Fokus auf die Menschen, die Wandel gestalten. Seit der Startphase in Rumänien werden Angebote für Behinderte, ältere Menschen sowie Kinder und Jugendliche entwickelt. Die Arbeit zielt darauf ab, Teilhabe, Würde und Perspektiven vor Ort sichtbar zu machen und Strukturen nachhaltig zu gestalten, ohne von außenvorzugeben, was nötig ist.

Werdegang des Gesprächsgastes

Gerhard Winkler beschreibt eine mehr als drei Jahrzehnte lange Laufbahn im Diakoniewerk, geprägt von Führungs- und Projektaufgaben sowie Auslandseinsätzen. Er begleitet internationale Standorte und Projekte, insbesondere in Rumänien, und betont die regelmäßige Einbindung der lokalen Akteure. Sein Weg zeigt, wie persönliches Engagement und langjährige Erfahrungen zu einer kontinuierlichen Weiterentwicklung beitragen.

Aufbau und Entwicklung in Rumänien

In Sibiu wurde die erste Werkstatt für Menschen mit Beeinträchtigungen eingerichtet, gefolgt von weiteren Angeboten wie Sozialberatung, Wohnformen und Tageszentren. Die Nähe zur Evangelischen Kirche ermöglicht Praxisbereiche und nachhaltige Kooperationen. Sichtbarkeit, Teilhabe und das Zusammenarbeiten mit lokalen Institutionen stehen im Mittelpunkt, um gesellschaftliche Teilhabe und Entwicklung zu fördern.

Ausblick, Mut und zukünftige Schritte

Es geht um den Austausch über Grenzen hinweg, die Weitergabe von Wissen und die Stärkung eines Netzwerks. Konkrete Wünsche richten sich auf eine bessere Umsetzung gesetzlicher Rahmenbedingungen in der Praxis und flexiblere Abrechnungsmöglichkeiten. Langfristig wird ein Schritt-für-Schritt-Prozess betont, der Beteiligte mitnimmt, um Menschen bessere Lebens- und Entwicklungschancen zu ermöglichen.