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Wie es gelingt, dankbar durchs Leben zu gehen
Thema Dankbarkeit
Dankbarkeit ist ein Schlüssel zu einem glücklicheren Leben, auch wenn es nicht immer einfach ist, dankbar zu sein. Der 21. September wird als weltweiter Tag der Dankbarkeit gefeiert und eignet sich hervorragend, um Dankbarkeit zu praktizieren.
Tipps von Sabine Langenbach
Sabine Langenbach, die sich als Dankbarkeitsbotschafterin bezeichnet, empfiehlt, abends vor dem Schlafengehen über drei Dinge nachzudenken, für die man dankbar ist, anstatt sich auf Sorgen zu konzentrieren. Auch das Erstellen eines Fotospeichers mit Bildern von Dingen oder Personen, für die man dankbar ist, kann helfen, positive Perspektiven zu fördern.
Perspektivwechsel und positive Effekte
Der Umgang mit Herausforderungen, wie etwa ausgefallenen Zügen, kann durch einen Perspektivwechsel erleichtert werden. Dankbarkeit kann ansteckend sein, was bedeutet, dass sie nicht nur das eigene Leben bereichert, sondern auch das Umfeld positiv beeinflusst. Weitere Tipps findet man in Sabine Langenbachs Buch 'Die Brille der Dankbarkeit'.
Interaktive Beteiligung
Hörer sind eingeladen, ihre Dankbarkeit zu teilen und die Chance zu nutzen, ein Exemplar des Buches zu gewinnen, indem sie eine E-Mail an kirche-at-antenne1.de senden.

Wofür seid ihr dankbar?
Dankbarkeit für Gesundheit und Frieden
Der Sprecher äußert seine Dankbarkeit für seine Gesundheit und die Möglichkeit, sein Leben nach eigenen Vorstellungen zu gestalten. Er schätzt den Frieden, den er erlebt hat, und reflektiert über die Schrecken des Krieges und dessen Auswirkungen auf die Menschen.
Anerkennung von Segnungen
Er ist dankbar für die alltäglichen Dinge wie das Atmen, eine stabile finanzielle Situation und die Möglichkeit, allein zu leben. Zudem hebt er seine Dankbarkeit für seine Arbeit hervor und schätzt die Unterstützung seiner Frau, die ihm täglich Mahlzeiten zubereitet und mit ihm den Tag beginnt.

Seit vier Jahren nicht mehr in der Schule: Wie der Verein „Lebendige Lernorte” bei Schulangst hilft
Schulangst und ihre Auswirkungen
Im Podcast wird das Thema Schulangst behandelt, das viele Schülerinnen und Schüler betrifft, sodass sie nicht mehr zur Schule gehen können. Melissa, eine 18-Jährige, hat seit 2022 nicht mehr am Unterricht teilgenommen, bedingt durch mehrere Klinikaufenthalte und psychische Probleme.
Unterstützung durch den Verein Lebendige Lernorte
Melissa erhält Unterstützung vom Verein Lebendige Lernorte, wo sie seit Oktober drei Stunden täglich mit anderen Jugendlichen verbringt. Der Kontakt zu Gleichaltrigen und eine strukturierte Umgebung helfen ihr, wieder Vertrauen in sich selbst zu fassen.
Die Gründung des Vereins
Kathleen Utroth, die den Verein gegründet hat, ist ehemalige Lehrerin und möchte Kindern und Jugendlichen, die Schwierigkeiten im Schulsystem haben, eine neue Perspektive bieten. Ihr Ziel ist es, die Jugendlichen bei der Rückkehr in die Schule und in die Ausbildung zu unterstützen.
Ausblick auf die Zukunft
Melissa hofft, bald ihren Realschulabschluss zu machen und ist optimistisch, dass sie mit der Hilfe des Vereins auf dem richtigen Weg ist. Ähnliche Projekte gibt es in weiteren Städten wie Sinnelfingen, Bretten, Heilbronn und Mannheim.