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Beschreibung
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht
Lauf in meinen Schuhen - Ulmer Friedenswochen
Einführung in die Veranstaltung
Die Veranstaltung "Lauf in meinen Schuhen" fand im Bürgerhaus Mitte in Ulm statt, um Lebenswelten von oft übersehenen Menschen sichtbar zu machen. Organisiert wurde die Veranstaltung von Nathalie Kling, die 2016 den gemeinnützigen Verein Firefly Project ins Leben rief, um humanitäre Hilfe zu leisten und ein Miteinander in der Gesellschaft zu fördern.
Der Einsatz des Firefly Project
Der Verein engagiert sich besonders für Menschen in Krisengebieten, wie in Griechenland und Afghanistan, wo sie Projekte zur Unterstützung von isolierten Frauen initiieren. Nathalie Kling betont die Bedeutung kleiner Schritte und dass jeder Einzelne einen Unterschied machen kann.
Erfahrungen von Betroffenen
Die Veranstaltung gab den Teilnehmenden die Möglichkeit, bewegende Lebensgeschichten zu hören. Frau Krause, eine blinde Frau, berichtete über ihre Erfahrungen mit Ausgrenzung und den Umgang damit. Sie wünscht sich, dass Menschen die Chance erhalten, ihre Lebensweisen zu erklären.
Vielfalt der Ausgrenzung
Die 18-jährige Felique erzählte von ihrer Flucht aus Syrien und den Herausforderungen, als Frau in einem neuen Land. Sie ermutigte andere Frauen, für ihre Rechte einzutreten und nicht still zu leiden. Ihre Worte unterstreichen die Vielfalt der Ausgrenzung und die Stärke, die viele Menschen dabei entwickeln.
Bedeutung von Empathie und Verständnis
Die Gespräche während der Veranstaltung verdeutlichten, wie wichtig gegenseitiges Verständnis und Offenheit sind. Noah, ein 14-Jähriger, sprach über die Auswirkungen von Mobbing und ermutigte, nicht aufzugeben und die innere Schönheit eines jeden Menschen zu erkennen.
Politische Neutralität und gesellschaftliche Verantwortung
Nathalie Kling stellte klar, dass das Firefly Project politisch neutral ist, jedoch eine wichtige Rolle in der Aufklärung und dem Schaffen von Verständnis spielt. In einer Zeit von gesellschaftlicher Spaltung ist es unerlässlich, dass Menschen zusammenkommen und friedvoll miteinander umgehen.
Abschluss und Ausblick
Die Ulmer Friedenswochen bieten bis zum 2. Oktober zahlreiche Veranstaltungen, die darauf abzielen, ein friedliches und gewaltfreies Miteinander zu fördern. Der Wunsch nach einer sozialen und harmonischen Gesellschaft verbindet alle Teilnehmenden.
Stadt, Land, Ulm - Wo bin ich?
Einführung in die Rubrik Stadt, Land, Ulm
In der neuen Rubrik Stadt, Land, Ulm wird ein besonderer Ort in Ulm vorgestellt, den die Tagesredaktion besucht hat. Die Zuhörer haben die Möglichkeit, mitzuraten, wo sich dieser Ort befindet.
Beschreibung des Ortes
Die Moderatoren beschreiben einen windigen Ort mit einem langen Fluss, einer Bootshaus und vielen Menschen, die dort Kaffee trinken. Der Ort ist zentral in Ulm und bietet interessante Anblicke.
Auflösung des Ratespiels
Die Auflösung des Spiels ist der Berblinger Turm, ein historischer Ort in Ulm. Die Moderatoren diskutieren über die Bedeutung und die Geschichte des Turms, der mit dem Schneider Albrecht Berblinger verbunden ist.
Die Geschichte von Albrecht Berblinger
Albrecht Berblinger träumte im Jahr 1811 vom Fliegen und baute einen Flugapparat. Sein missratener Sprung von der Stadtmauer vor dem König führte zu einem tragischen, aber inspirierenden Moment. Die Moderatoren betonen den Mut und die Hartnäckigkeit Berblingers, trotz seines Scheiterns an seinen Träumen festzuhalten.
Interview mit der Band: Cousins like Shit
Interview mit Cousins Like Shit
In einem aufschlussreichen Interview nach ihrem Konzert im Kabarett Eden sprechen die Cousinen Hannah und Laura Breitfuß von der Band Cousins Like Shit über ihre Erfahrungen und die Dynamik ihrer musikalischen Zusammenarbeit. Beide beschreiben die großartige Energie des Abends und teilen ihre Erlebnisse in Ulm, darunter den Besuch des Münsters.
Ursprung des Bandnamens
Der Name 'Cousins Like Shit' entstand aus einer verzweifelten Situation, als die beiden Cousinen an einem Strand viel Wein tranken und begannen, einen Songtext zu schreiben. Dieser kreative Moment führte zur Gründung ihrer Band.
Musikalische Verbindung und Prozess
Hannah und Laura betonen, dass ihre familiäre Nähe einen wesentlichen Einfluss auf ihren musikalischen Prozess hat. Ihre kreative Zusammenarbeit begann nicht primär als Musikprojekt, sondern als eine Möglichkeit, gemeinsam künstlerisch tätig zu sein. Ihre Entwicklung als Band war ein kontinuierlicher Lernprozess, der ihre Dynamik und den Textschreibprozess prägte.