Erbsenschreck - Der Podcast
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Erbsenschreck - Der Podcast

Erbsenschreck - Der Podcast

Beschreibung

Heyo, liebe Hörer*innen und zufällige Pflanzenfans, willkommen zu unserem Erbsenschreck Podcast! Hier sind wir, deine freundlichen Veganisten von nebenan, die sich im Namen von Brokkoli und Co. in die Welt des Veganismus und Tierrechtsaktivismus gestürzt haben. Schließt die Augen und stellt euch vor, wir wären eure bessere (vegane) Hälfte – oder zumindest die Stimmen in eurem Kopf, die flüstern: "Iss den Salat, nicht den Schafskäse!"

Wir glauben fest daran, dass die Revolution auf deinem Teller beginnt, und wir sind hier, um dir mitzuteilen, dass du nicht alleine bist in diesem wilden Dschungel aus Hafermilch, Linsen und moralischem Überlegenheitsgefühl. In jeder Episode werden wir uns den Sorgen der Fleischesser widmen – wie zum Beispiel: "Veganer zerstören den Regenwald!" oder "Pflanzen haben auch Gefühle!" Vor allem aber geht es um unseren Aktivismus und Tierrechte.

Freut euch auf absurde Anekdoten aus unserer Reise durch den Veganismusdschungel – vom verzweifelten Versuch, unsere Katze auf pflanzliche Ernährung umzustellen, bis hin zu unserer epischen Schlacht gegen eine Armee von aufständischen Vieh-Bauern. In unserem Podcast nehmen wir uns selbst nicht zu ernst, aber die Sache, für die wir kämpfen, ist uns wichtig. Lasst uns gemeinsam lachen, lernen und vielleicht sogar ein bisschen verändern.
Tofu ist auch kein außerirdischer Teig und wir sind keine Baby-Kühe.

Begleitet uns auf dieser Reise voller Grünkohl-Träume und Tempeh-Tiraden – "Erbsenschreck" ist da, um eure Ohren zu erfreuen und eure Salatschüsseln zu füllen. Bleibt stabil und vegan! 🥦🎙️

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#55 – Auf der veganen Couch

20.02.2026

Begrüßung und Vorstellung

In dieser Episode des Erbsenschreck-Podcasts wird Dr. Martina Uttinger, eine vegane Psychologin und Coach, vorgestellt. Sie teilt ihre Erfahrungen als Veganerin und Psychologin und spricht über die Herausforderungen, die viele Veganer in der Gesellschaft erleben.

Psychologische Herausforderungen des Veganismus

Martina erläutert, dass der vegane Lebensstil oft mit psychischen Belastungen verbunden ist, insbesondere dem Weltschmerz, der viele Veganer betrifft. Sie beschreibt, wie individuell unterschiedlich die Reaktionen auf die Probleme des Tierleids sind und wie wichtig es ist, diese emotionalen Themen zu adressieren.

Coaching und Unterstützung

Martina bietet Coaching-Programme an, um Menschen bei der Bewältigung ihrer emotionalen Herausforderungen zu unterstützen. Sie betont die Bedeutung von Selbstfürsorge und der Schaffung eines sicheren Raums, in dem Veganer ihre Gefühle und Herausforderungen besprechen können.

Umgang mit Kritik und Missverständnissen

Im Podcast wird auch darüber diskutiert, wie Veganer oft mit Vorurteilen und Kritik konfrontiert werden, insbesondere wenn es um ihre Lebensweise und ethischen Überzeugungen geht. Martina ermutigt dazu, offen und differenziert mit solchen Situationen umzugehen.

Die Rolle von Empathie und Beziehungen

Die Diskussion beleuchtet die Bedeutung von Empathie und Beziehungen in der veganen Bewegung und wie wichtig es ist, Verständnis für die Herausforderungen anderer zu zeigen. Sie ermutigt dazu, sich auch in schwierigen familiären Situationen abzugrenzen, um die eigene psychische Gesundheit zu wahren.

Abschluss und Ausblick

Die Episode schließt mit einem Ausblick auf zukünftige Gespräche und die Bedeutung der Unterstützung innerhalb der veganen Gemeinschaft. Martina betont, dass Veränderungen Zeit benötigen und dass es wichtig ist, sich gegenseitig zu unterstützen.

Begrüßung und Vorstellung

In dieser Episode des Erbsenschreck-Podcasts wird Dr. Martina Uttinger, eine vegane Psychologin und Coach, vorgestellt. Sie teilt ihre Erfahrungen als Veganerin und Psychologin und spricht über die Herausforderungen, die viele Veganer in der Gesellschaft erleben.

Psychologische Herausforderungen des Veganismus

Martina erläutert, dass der vegane Lebensstil oft mit psychischen Belastungen verbunden ist, insbesondere dem Weltschmerz, der viele Veganer betrifft. Sie beschreibt, wie individuell unterschiedlich die Reaktionen auf die Probleme des Tierleids sind und wie wichtig es ist, diese emotionalen Themen zu adressieren.

Coaching und Unterstützung

Martina bietet Coaching-Programme an, um Menschen bei der Bewältigung ihrer emotionalen Herausforderungen zu unterstützen. Sie betont die Bedeutung von Selbstfürsorge und der Schaffung eines sicheren Raums, in dem Veganer ihre Gefühle und Herausforderungen besprechen können.

Umgang mit Kritik und Missverständnissen

Im Podcast wird auch darüber diskutiert, wie Veganer oft mit Vorurteilen und Kritik konfrontiert werden, insbesondere wenn es um ihre Lebensweise und ethischen Überzeugungen geht. Martina ermutigt dazu, offen und differenziert mit solchen Situationen umzugehen.

Die Rolle von Empathie und Beziehungen

Die Diskussion beleuchtet die Bedeutung von Empathie und Beziehungen in der veganen Bewegung und wie wichtig es ist, Verständnis für die Herausforderungen anderer zu zeigen. Sie ermutigt dazu, sich auch in schwierigen familiären Situationen abzugrenzen, um die eigene psychische Gesundheit zu wahren.

Abschluss und Ausblick

Die Episode schließt mit einem Ausblick auf zukünftige Gespräche und die Bedeutung der Unterstützung innerhalb der veganen Gemeinschaft. Martina betont, dass Veränderungen Zeit benötigen und dass es wichtig ist, sich gegenseitig zu unterstützen.

#54 – Du bist nicht allein

18.12.2025

Einleitung

Im Podcast wird das Thema Weihnachten für vegan lebende Menschen diskutiert, insbesondere die Herausforderungen, die diese Zeit mit sich bringt. Die Gastgeber reflektieren über den Stress, der durch familiäre Erwartungen und gesellschaftliche Normen entsteht.

Herausforderungen in der Weihnachtszeit

Die Weihnachtszeit wird als besonders schwierig für Veganer beschrieben, da sie mit Speziesismus und der Konfrontation mit Tierleid konfrontiert sind, während andere Menschen fröhlich feiern. Es gibt wenig vegane Optionen auf Weihnachtsmärkten, und häufig werden unangenehme Situationen und Konflikte bei Familientreffen erlebt.

Emotionale Belastungen

Die Gastgeber teilen persönliche Erfahrungen über Traurigkeit und Wut in Bezug auf familiäre Zusammenkünfte. Es wird diskutiert, wie man mit diesen Emotionen umgehen kann und dass viele Veganer sich oft isoliert fühlen, was in der Community und durch soziale Netzwerke teilweise gemildert wird.

Gemeinschaft und Unterstützung

Die Wichtigkeit einer unterstützenden Gemeinschaft wird hervorgehoben. Es gibt Angebote, wie Workshops von veganen Psychologen, die Veganern helfen, mit den Herausforderungen der Feiertage besser umzugehen. Die Gastgeber ermutigen die Zuhörer, sich gegenseitig zu unterstützen und in Kontakt zu bleiben.

Abschluss und positive Botschaft

Der Podcast schließt mit aufmunternden Worten für die Zuhörer, um ihnen Kraft und Freude für die Feiertage zu wünschen. Es wird betont, dass man in schwierigen Zeiten nicht allein ist und dass es wichtig ist, sich selbst treu zu bleiben.

Einleitung

Im Podcast wird das Thema Weihnachten für vegan lebende Menschen diskutiert, insbesondere die Herausforderungen, die diese Zeit mit sich bringt. Die Gastgeber reflektieren über den Stress, der durch familiäre Erwartungen und gesellschaftliche Normen entsteht.

Herausforderungen in der Weihnachtszeit

Die Weihnachtszeit wird als besonders schwierig für Veganer beschrieben, da sie mit Speziesismus und der Konfrontation mit Tierleid konfrontiert sind, während andere Menschen fröhlich feiern. Es gibt wenig vegane Optionen auf Weihnachtsmärkten, und häufig werden unangenehme Situationen und Konflikte bei Familientreffen erlebt.

Emotionale Belastungen

Die Gastgeber teilen persönliche Erfahrungen über Traurigkeit und Wut in Bezug auf familiäre Zusammenkünfte. Es wird diskutiert, wie man mit diesen Emotionen umgehen kann und dass viele Veganer sich oft isoliert fühlen, was in der Community und durch soziale Netzwerke teilweise gemildert wird.

Gemeinschaft und Unterstützung

Die Wichtigkeit einer unterstützenden Gemeinschaft wird hervorgehoben. Es gibt Angebote, wie Workshops von veganen Psychologen, die Veganern helfen, mit den Herausforderungen der Feiertage besser umzugehen. Die Gastgeber ermutigen die Zuhörer, sich gegenseitig zu unterstützen und in Kontakt zu bleiben.

Abschluss und positive Botschaft

Der Podcast schließt mit aufmunternden Worten für die Zuhörer, um ihnen Kraft und Freude für die Feiertage zu wünschen. Es wird betont, dass man in schwierigen Zeiten nicht allein ist und dass es wichtig ist, sich selbst treu zu bleiben.

#53 – Veganes Schnitzel

14.11.2025

Rückkehr aus der Sommerpause

Die Moderatoren begrüßen die Zuhörer nach einer langen Sommerpause und reflektieren über die Zeit, in der sie nicht podcasteten. Sie berichten von ihren Aktivitäten und Demos, die während der Pause stattfanden.

Die Wurstdebatte im Europaparlament

Ein zentrales Thema der Episode ist die vegane Wurstdebatte im Europaparlament, die die Bezeichnungen von veganen Produkten, wie Wurst und Schnitzel, betrifft. Die Moderatoren kritisieren die absurde Forderung, vegane Produkte nicht mehr so zu benennen.

Verbraucherschutz und Marktverzerrung

Die Diskussion dreht sich um den Verbraucherschutz und die Marktwirtschaft. Die Moderatoren argumentieren, dass die Debatte um die Bezeichnungen einen massiven Eingriff in die Marktfreiheit darstellt und dass dies eine Wettbewerbsverzerrung zugunsten der Fleischindustrie ist.

Absurditäten der Produktbezeichnungen

Die Moderatoren führen Beispiele an, wie „Heumilch“ und „Dino-Nuggets“, um die Absurditäten in der Lebensmittelbenennung zu verdeutlichen und diskutieren darüber, wie Verbraucher oft irreführend informiert werden.

Emotionale Belastung für Veganer

Sie thematisieren die emotionale Belastung, die vegane Verbraucher erfahren, wenn sie versehentlich tierische Produkte konsumieren, und betonen die Notwendigkeit von klaren Kennzeichnungen.

Marktentwicklung und Zukunft

Abschließend wird erörtert, wie die vegane Industrie wächst und dass die Fleischindustrie sich bedroht fühlt durch die zunehmende Akzeptanz veganer Produkte. Die Moderatoren schließen mit der Hoffnung, dass die Diskussion um die Wurstbezeichnungen zu mehr Bewusstsein für vegane Produkte führt.

Rückkehr aus der Sommerpause

Die Moderatoren begrüßen die Zuhörer nach einer langen Sommerpause und reflektieren über die Zeit, in der sie nicht podcasteten. Sie berichten von ihren Aktivitäten und Demos, die während der Pause stattfanden.

Die Wurstdebatte im Europaparlament

Ein zentrales Thema der Episode ist die vegane Wurstdebatte im Europaparlament, die die Bezeichnungen von veganen Produkten, wie Wurst und Schnitzel, betrifft. Die Moderatoren kritisieren die absurde Forderung, vegane Produkte nicht mehr so zu benennen.

Verbraucherschutz und Marktverzerrung

Die Diskussion dreht sich um den Verbraucherschutz und die Marktwirtschaft. Die Moderatoren argumentieren, dass die Debatte um die Bezeichnungen einen massiven Eingriff in die Marktfreiheit darstellt und dass dies eine Wettbewerbsverzerrung zugunsten der Fleischindustrie ist.

Absurditäten der Produktbezeichnungen

Die Moderatoren führen Beispiele an, wie „Heumilch“ und „Dino-Nuggets“, um die Absurditäten in der Lebensmittelbenennung zu verdeutlichen und diskutieren darüber, wie Verbraucher oft irreführend informiert werden.

Emotionale Belastung für Veganer

Sie thematisieren die emotionale Belastung, die vegane Verbraucher erfahren, wenn sie versehentlich tierische Produkte konsumieren, und betonen die Notwendigkeit von klaren Kennzeichnungen.

Marktentwicklung und Zukunft

Abschließend wird erörtert, wie die vegane Industrie wächst und dass die Fleischindustrie sich bedroht fühlt durch die zunehmende Akzeptanz veganer Produkte. Die Moderatoren schließen mit der Hoffnung, dass die Diskussion um die Wurstbezeichnungen zu mehr Bewusstsein für vegane Produkte führt.