BYTES 'N' BATTERIES - Dein E-Mobility Podcast
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BYTES 'N' BATTERIES - Dein E-Mobility Podcast

consulting@brands-in-green.com

Beschreibung

Elektromobilität, autonomes Fahren, erneuerbare Energien – alles Zukunftsmusik oder schon Realität? Simon und York sprechen in ihrem Podcast BYTES ‚N‘ BATTERIES locker und ungezwungen mit Gästen aus der GreenTech-Branche über diese spannende Thematik und ihre Erfahrungen. Viel Spaß beim Reinhören! In Partnerschaft mit Hankook und iON, der Reifen-Familie speziell für Elektroautos. Bei dieser Podcast-Serie handelt es sich um einen externen Inhalt. Diese Podcast-Serie ist kein offizielles Produkt von meinpodcast.de. Äußerungen der Gesprächspartner und Moderatoren geben deren eigene Auffassungen wieder. meinpodcast.de macht sich Äußerungen von Gesprächspartnern in Interviews und Diskussionen nicht zu eigen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#116 - Urban High Power Charging: Entscheidet sich die Zukunft der E-Mobilität in der Stadt?

19.07.2026

Einführung in die Elektromobilität

Der Podcast diskutiert die Entwicklungen in der Elektromobilität, insbesondere die Veränderungen in der Ladeinfrastruktur auf Langstrecken und in urbanen Räumen. Die Gastgeber betonen, dass das Laden in Städten zunehmend an Bedeutung gewinnt und dass der Alltag der Nutzer eine entscheidende Rolle spielt.

Der Fokus auf urbanes Laden

Jolt Energy, vertreten durch COO Dennis Hampe, hat sich auf ultraschnelles Laden in städtischen Gebieten spezialisiert. Die Diskussion beleuchtet die Herausforderungen und Möglichkeiten, die mit der Bereitstellung von Lademöglichkeiten in urbanen Umgebungen verbunden sind.

Unterschiede zwischen Langstrecken- und urbanem Laden

Langstreckenladen erfordert eine sorgfältige Planung, während urbanes Laden nahtlos in den Alltag der Nutzer integriert werden muss. Herausforderungen wie begrenzter Platz und unterschiedliche Standortanforderungen werden hervorgehoben.

Die Bedeutung von High-Power-Charging (HPC)

HPC wird als Schlüssel für die Skalierung der Elektromobilität in Städten betrachtet, da es eine schnelle und effiziente Ladeoption bietet, die den Bedürfnissen der städtischen Bevölkerung gerecht wird.

Kundenorientierung und Benutzererfahrung

Eine intuitive Benutzererfahrung ist entscheidend, um die Akzeptanz von Elektromobilität zu fördern. Standardisierung in der Ladeinfrastruktur könnte helfen, Unsicherheiten zu reduzieren und den Nutzern ein einfaches Erlebnis zu bieten.

Ausblick auf die Zukunft der Elektromobilität

Die nächste Phase der Elektromobilität wird durch einen Wandel im Mobilitätsverhalten geprägt sein. Es wird betont, dass sowohl Technologie als auch der Mensch im Mittelpunkt stehen müssen, um Elektromobilität im Alltag zu verankern.

Einführung in die Elektromobilität

Der Podcast diskutiert die Entwicklungen in der Elektromobilität, insbesondere die Veränderungen in der Ladeinfrastruktur auf Langstrecken und in urbanen Räumen. Die Gastgeber betonen, dass das Laden in Städten zunehmend an Bedeutung gewinnt und dass der Alltag der Nutzer eine entscheidende Rolle spielt.

Der Fokus auf urbanes Laden

Jolt Energy, vertreten durch COO Dennis Hampe, hat sich auf ultraschnelles Laden in städtischen Gebieten spezialisiert. Die Diskussion beleuchtet die Herausforderungen und Möglichkeiten, die mit der Bereitstellung von Lademöglichkeiten in urbanen Umgebungen verbunden sind.

Unterschiede zwischen Langstrecken- und urbanem Laden

Langstreckenladen erfordert eine sorgfältige Planung, während urbanes Laden nahtlos in den Alltag der Nutzer integriert werden muss. Herausforderungen wie begrenzter Platz und unterschiedliche Standortanforderungen werden hervorgehoben.

Die Bedeutung von High-Power-Charging (HPC)

HPC wird als Schlüssel für die Skalierung der Elektromobilität in Städten betrachtet, da es eine schnelle und effiziente Ladeoption bietet, die den Bedürfnissen der städtischen Bevölkerung gerecht wird.

Kundenorientierung und Benutzererfahrung

Eine intuitive Benutzererfahrung ist entscheidend, um die Akzeptanz von Elektromobilität zu fördern. Standardisierung in der Ladeinfrastruktur könnte helfen, Unsicherheiten zu reduzieren und den Nutzern ein einfaches Erlebnis zu bieten.

Ausblick auf die Zukunft der Elektromobilität

Die nächste Phase der Elektromobilität wird durch einen Wandel im Mobilitätsverhalten geprägt sein. Es wird betont, dass sowohl Technologie als auch der Mensch im Mittelpunkt stehen müssen, um Elektromobilität im Alltag zu verankern.

#115 - Warum Smart Charging über den Erfolg von E-Flotten bestimmt

14.06.2026

Einführung in das Thema Energiemanagement

Die Episode beleuchtet die Herausforderungen und Chancen im Bereich des Energiemanagements für elektrische Flotten. Es wird erklärt, dass trotz einer vollständig elektrischen Flotte und Ladeinfrastruktur die Wirtschaftlichkeit oft leidet, wenn das Energiemanagement nicht optimiert ist.

Vorstellung des Gastes Claudio Geiken

Claudio Geiken, Gründer und CEO von Ridergy, wird als Experte für Energiemanagement vorgestellt. Er teilt seine Erfahrungen, seinen multikulturellen Hintergrund und seine Motivation, sich für die Energiewende einzusetzen.

Die Rolle von Ridergy im Energiemanagement

Ridergy verbindet Ladeinfrastruktur mit Flottenbetrieb und bietet Lösungen zur effizienten Nutzung von Energie. Die Software von Ridergy optimiert Ladeprozesse, um Kosten zu minimieren und die verfügbare Energie bestmöglich zu nutzen.

Wichtigkeit des Energiemanagements

Das Energiemanagement wird als entscheidend betrachtet, um die Effizienz von E-Mobilität zu steigern, insbesondere in Zeiten, in denen die Produktion von erneuerbarer Energie schwankt. Die Episode erläutert, wie Unternehmen Kosten sparen können, indem sie ihre Ladevorgänge an die Verfügbarkeit von Energie anpassen.

Praxisbeispiele und Herausforderungen

Ein konkretes Beispiel wird mit HelloFresh besprochen, das zeigt, wie Ridergy die Herausforderungen des depotbasierten Ladens adressiert. Es wird erklärt, wie die Software dazu beiträgt, Ladeprozesse effizient zu steuern und den Betrieb aufrechtzuerhalten.

Perspektiven für die Zukunft der E-Mobilität

Die Diskussion schließt mit einem Ausblick auf die Zukunft der E-Mobilität und die Bedeutung intelligenter Energiemanagementlösungen, um die sich wandelnden Marktbedingungen zu bewältigen. Claudio betont die Notwendigkeit von Pragmatismus in der Umsetzung von Technologien und die Chancen, die sich durch sinkende Kosten für Elektrofahrzeuge und Batterien ergeben.

Einführung in das Thema Energiemanagement

Die Episode beleuchtet die Herausforderungen und Chancen im Bereich des Energiemanagements für elektrische Flotten. Es wird erklärt, dass trotz einer vollständig elektrischen Flotte und Ladeinfrastruktur die Wirtschaftlichkeit oft leidet, wenn das Energiemanagement nicht optimiert ist.

Vorstellung des Gastes Claudio Geiken

Claudio Geiken, Gründer und CEO von Ridergy, wird als Experte für Energiemanagement vorgestellt. Er teilt seine Erfahrungen, seinen multikulturellen Hintergrund und seine Motivation, sich für die Energiewende einzusetzen.

Die Rolle von Ridergy im Energiemanagement

Ridergy verbindet Ladeinfrastruktur mit Flottenbetrieb und bietet Lösungen zur effizienten Nutzung von Energie. Die Software von Ridergy optimiert Ladeprozesse, um Kosten zu minimieren und die verfügbare Energie bestmöglich zu nutzen.

Wichtigkeit des Energiemanagements

Das Energiemanagement wird als entscheidend betrachtet, um die Effizienz von E-Mobilität zu steigern, insbesondere in Zeiten, in denen die Produktion von erneuerbarer Energie schwankt. Die Episode erläutert, wie Unternehmen Kosten sparen können, indem sie ihre Ladevorgänge an die Verfügbarkeit von Energie anpassen.

Praxisbeispiele und Herausforderungen

Ein konkretes Beispiel wird mit HelloFresh besprochen, das zeigt, wie Ridergy die Herausforderungen des depotbasierten Ladens adressiert. Es wird erklärt, wie die Software dazu beiträgt, Ladeprozesse effizient zu steuern und den Betrieb aufrechtzuerhalten.

Perspektiven für die Zukunft der E-Mobilität

Die Diskussion schließt mit einem Ausblick auf die Zukunft der E-Mobilität und die Bedeutung intelligenter Energiemanagementlösungen, um die sich wandelnden Marktbedingungen zu bewältigen. Claudio betont die Notwendigkeit von Pragmatismus in der Umsetzung von Technologien und die Chancen, die sich durch sinkende Kosten für Elektrofahrzeuge und Batterien ergeben.

#114 - E-Trucks im Fast-Forward? FRYTE bringt die elektrische Logistik voran

18.05.2026

Thema und Kontext

In der Folge geht es um die elektrische Logistik und den Wandel von Verbrennern hin zu E-Trucks. Degressive Diskussionen über Marktentwicklung, Ladeinfrastruktur, Betriebs- und Ladepläne sowie Kostenstrukturen zeigen, wie sich Flotten- und Logistikprozesse verändern. Experten erläutern, welche Akteure beteiligt sind, welche Hürden bestehen und welche Chancen sich durch eine verstärkte Elektrifizierung ergeben, insbesondere im B2B-Bereich und bei Full-Service-Anbietern.

Fright-Ansatz: End-to-End-Pläne und Interoperabilität

Fright positioniert sich als Vermittler zwischen Logistik, Energie und Ladeinfrastruktur. Ziel ist eine End-to-End-Lösung, die Disposition, Tourenplanung, Ladelogistik und Energiemanagement miteinander verbindet. Dabei wird betont, dass Brücken zwischen Disponenten, Flotten- und Ladestationsbetreibern nötig sind. Interoperable Systeme und skalierbare Architekturen sollen vermeiden, dass isolierte Ökosysteme entstehen, indem vorhandene Systeme vernetzt und koordiniert werden.

Marktdynamik, Kosten und Betriebsmodelle

Die Diskussion zeigt, dass der Wandel von Nutzfahrzeugen von zwei Faktoren getrieben wird: der Betriebskostenreduktion und der Planbarkeit der Ladeinfrastruktur. Zahlen deuten darauf hin, dass der Anteil elektrischer LKWs deutlich zulegen wird. Bereits heute ist der Nettomargenrahmen im Transportsegment eng, weshalb Effizienz, Energieeinkauf und belastbare Reservierungen zentrale Rollen spielen. Kompetente MSP-Strategien werden kritisch bewertet, um passende Ladepartner zu sichern.

Zukünftige Entwicklungen und zentrale Fragestellungen

Ausblickend wird Megawatt-Charging, die Netzbelastung und die Notwendigkeit spezialisierter Dienstleister betont. Drei Leitideen bleiben relevant: end-to-end Planbarkeit, Netzwerkkollaboration und spezialisierte Service-Provider. Die Branche dürfte Netzwerke, Depot- und Ladeinfrastruktur stärker teilen und Systeme stärker integrieren. Dies soll zu robusteren Lieferketten, geringeren Kosten und einer stabileren Energieversorgung für E-Trucks führen.

Thema und Kontext

In der Folge geht es um die elektrische Logistik und den Wandel von Verbrennern hin zu E-Trucks. Degressive Diskussionen über Marktentwicklung, Ladeinfrastruktur, Betriebs- und Ladepläne sowie Kostenstrukturen zeigen, wie sich Flotten- und Logistikprozesse verändern. Experten erläutern, welche Akteure beteiligt sind, welche Hürden bestehen und welche Chancen sich durch eine verstärkte Elektrifizierung ergeben, insbesondere im B2B-Bereich und bei Full-Service-Anbietern.

Fright-Ansatz: End-to-End-Pläne und Interoperabilität

Fright positioniert sich als Vermittler zwischen Logistik, Energie und Ladeinfrastruktur. Ziel ist eine End-to-End-Lösung, die Disposition, Tourenplanung, Ladelogistik und Energiemanagement miteinander verbindet. Dabei wird betont, dass Brücken zwischen Disponenten, Flotten- und Ladestationsbetreibern nötig sind. Interoperable Systeme und skalierbare Architekturen sollen vermeiden, dass isolierte Ökosysteme entstehen, indem vorhandene Systeme vernetzt und koordiniert werden.

Marktdynamik, Kosten und Betriebsmodelle

Die Diskussion zeigt, dass der Wandel von Nutzfahrzeugen von zwei Faktoren getrieben wird: der Betriebskostenreduktion und der Planbarkeit der Ladeinfrastruktur. Zahlen deuten darauf hin, dass der Anteil elektrischer LKWs deutlich zulegen wird. Bereits heute ist der Nettomargenrahmen im Transportsegment eng, weshalb Effizienz, Energieeinkauf und belastbare Reservierungen zentrale Rollen spielen. Kompetente MSP-Strategien werden kritisch bewertet, um passende Ladepartner zu sichern.

Zukünftige Entwicklungen und zentrale Fragestellungen

Ausblickend wird Megawatt-Charging, die Netzbelastung und die Notwendigkeit spezialisierter Dienstleister betont. Drei Leitideen bleiben relevant: end-to-end Planbarkeit, Netzwerkkollaboration und spezialisierte Service-Provider. Die Branche dürfte Netzwerke, Depot- und Ladeinfrastruktur stärker teilen und Systeme stärker integrieren. Dies soll zu robusteren Lieferketten, geringeren Kosten und einer stabileren Energieversorgung für E-Trucks führen.