Predigten der ECG Hamm/Sieg
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Predigten der ECG Hamm/Sieg

ECG Hamm/Sieg

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Wie verwandele ich irdische Schätze in himmlische?

14.09.2026

Schätze im Mittelalter und ihre Bedeutung

Im Mittelalter versteckten Menschen Schätze, indem sie sie vergraben, um sicherzustellen, dass sie nicht von anderen oder sogar von sich selbst genutzt werden. Diese Schätze blieben oft an ihrem ursprünglichen Ort, auch nachdem die Verstecker verstorben waren. Jesus nutzt dieses Bild in einem Gleichnis, um zu verdeutlichen, dass irdische Schätze nur bis zum Tod von Wert sind.

Das Gleichnis von den Verwalter

Jesus erzählt das Gleichnis eines Verwalters, der seine Aufgabe verliert und clever handelt, um sich für die Zukunft abzusichern. Er senkt die Schulden der Schuldner seines Herrn, um in Zukunft von ihnen unterstützt zu werden. Jesus lobt den Verwalter für seine Klugheit, die als Beispiel dafür dient, wie Menschen in der Welt weise mit ihren Ressourcen umgehen sollten.

Umgang mit Reichtum

Jesus lehrt, dass das, was wir hier auf der Erde haben, vergänglich ist und dass wir weise investieren sollten, um Schätze im Himmel zu sammeln. Geld selbst ist nicht schlecht, sondern der Umgang damit ist entscheidend. Wir müssen uns fragen, ob wir als Verwalter oder Besitzer unserer Ressourcen agieren und wie wir sie für ewigen Wert nutzen können.

Die Wahl zwischen Gott und Mammon

Jesus warnt davor, dass man nicht zwei Herren dienen kann und fordert die Zuhörer auf, sich für Gott und die Ewigkeit zu entscheiden. Der Umgang mit irdischen Schätzen sollte stets im Licht der himmlischen Prinzipien betrachtet werden. Es geht darum, wie wir unsere Zeit, Talente und Ressourcen einsetzen, um einen bleibenden Wert zu schaffen.

Schätze im Mittelalter und ihre Bedeutung

Im Mittelalter versteckten Menschen Schätze, indem sie sie vergraben, um sicherzustellen, dass sie nicht von anderen oder sogar von sich selbst genutzt werden. Diese Schätze blieben oft an ihrem ursprünglichen Ort, auch nachdem die Verstecker verstorben waren. Jesus nutzt dieses Bild in einem Gleichnis, um zu verdeutlichen, dass irdische Schätze nur bis zum Tod von Wert sind.

Das Gleichnis von den Verwalter

Jesus erzählt das Gleichnis eines Verwalters, der seine Aufgabe verliert und clever handelt, um sich für die Zukunft abzusichern. Er senkt die Schulden der Schuldner seines Herrn, um in Zukunft von ihnen unterstützt zu werden. Jesus lobt den Verwalter für seine Klugheit, die als Beispiel dafür dient, wie Menschen in der Welt weise mit ihren Ressourcen umgehen sollten.

Umgang mit Reichtum

Jesus lehrt, dass das, was wir hier auf der Erde haben, vergänglich ist und dass wir weise investieren sollten, um Schätze im Himmel zu sammeln. Geld selbst ist nicht schlecht, sondern der Umgang damit ist entscheidend. Wir müssen uns fragen, ob wir als Verwalter oder Besitzer unserer Ressourcen agieren und wie wir sie für ewigen Wert nutzen können.

Die Wahl zwischen Gott und Mammon

Jesus warnt davor, dass man nicht zwei Herren dienen kann und fordert die Zuhörer auf, sich für Gott und die Ewigkeit zu entscheiden. Der Umgang mit irdischen Schätzen sollte stets im Licht der himmlischen Prinzipien betrachtet werden. Es geht darum, wie wir unsere Zeit, Talente und Ressourcen einsetzen, um einen bleibenden Wert zu schaffen.

Martin Tjart - Hier bin ich

14.09.2026

Einleitung und berühmte Zitate

Der Redner vergleicht bekannte Zitate mit der biblischen Aussage "Hier bin ich", die sich auf die Bereitschaft bezieht, Gottes Willen zu folgen. Er möchte, dass diese Worte den Zuhörern im Gedächtnis bleiben.

Die Geschichte von Josef

Die Erzählung beginnt mit Jakob und seinen Söhnen, insbesondere Josef, der von seinem Vater bevorzugt wird. Dies führt zu Eifersucht und Konflikten unter den Brüdern. Josef hat Träume, die seine übergeordnete Rolle in der Familie andeuten, was die Spannungen weiter verstärkt.

Josefs Gehorsam

Josef wird von seinem Vater geschickt, um nach seinen Brüdern zu sehen und antwortet mit "Hier bin ich", was seine Bereitschaft symbolisiert, Gottes Willen zu tun. Diese Haltung wird mit anderen biblischen Figuren verglichen, die ebenfalls auf Gottes Ruf reagierten.

Der Weg nach Sichem

Josef macht sich auf den Weg nach Sichem, einem Ort mit einer dunklen Vergangenheit, und zeigt damit seinen Gehorsam und seine Entschlossenheit, Frieden zu suchen. Der Redner zieht Parallelen zu Jesus, der ebenfalls auf der Suche nach den Menschen war.

Die Bedeutung von Frieden

Der Redner unterstreicht die Wichtigkeit des Friedens und der Hingabe an Gott. Er ermutigt die Zuhörer, sich zu fragen, wo sie in ihrem Glauben stehen und ob sie bereit sind, sich Gott hinzugeben.

Abschluss und Einladung

Am Ende wird die Verbindung zwischen Jesus und Josef hervorgehoben, und die Zuhörer werden eingeladen, ihre Leben Gott zu übergeben und ihm zu dienen. Der Redner fordert die Zuhörer auf, über ihre eigene Bereitschaft nachzudenken, sich Gott zur Verfügung zu stellen.

Einleitung und berühmte Zitate

Der Redner vergleicht bekannte Zitate mit der biblischen Aussage "Hier bin ich", die sich auf die Bereitschaft bezieht, Gottes Willen zu folgen. Er möchte, dass diese Worte den Zuhörern im Gedächtnis bleiben.

Die Geschichte von Josef

Die Erzählung beginnt mit Jakob und seinen Söhnen, insbesondere Josef, der von seinem Vater bevorzugt wird. Dies führt zu Eifersucht und Konflikten unter den Brüdern. Josef hat Träume, die seine übergeordnete Rolle in der Familie andeuten, was die Spannungen weiter verstärkt.

Josefs Gehorsam

Josef wird von seinem Vater geschickt, um nach seinen Brüdern zu sehen und antwortet mit "Hier bin ich", was seine Bereitschaft symbolisiert, Gottes Willen zu tun. Diese Haltung wird mit anderen biblischen Figuren verglichen, die ebenfalls auf Gottes Ruf reagierten.

Der Weg nach Sichem

Josef macht sich auf den Weg nach Sichem, einem Ort mit einer dunklen Vergangenheit, und zeigt damit seinen Gehorsam und seine Entschlossenheit, Frieden zu suchen. Der Redner zieht Parallelen zu Jesus, der ebenfalls auf der Suche nach den Menschen war.

Die Bedeutung von Frieden

Der Redner unterstreicht die Wichtigkeit des Friedens und der Hingabe an Gott. Er ermutigt die Zuhörer, sich zu fragen, wo sie in ihrem Glauben stehen und ob sie bereit sind, sich Gott hinzugeben.

Abschluss und Einladung

Am Ende wird die Verbindung zwischen Jesus und Josef hervorgehoben, und die Zuhörer werden eingeladen, ihre Leben Gott zu übergeben und ihm zu dienen. Der Redner fordert die Zuhörer auf, über ihre eigene Bereitschaft nachzudenken, sich Gott zur Verfügung zu stellen.

Artur Held - An Jesus führt kein Weg vorbei

24.08.2026

Thema der Predigt: Ein Jesus führt keinen Weg vorbei

Die Predigt thematisiert die zentrale Rolle von Jesus Christus im Leben der Gläubigen und die Notwendigkeit, ihm nachzufolgen. Der Ausdruck "Da führt kein Weg vorbei" verdeutlicht, dass es im Leben keine Alternative zu Jesus gibt. Der Prediger ermutigt die Zuhörer, den Frieden und die Befreiung zu erfahren, die Jesus bietet, und verweist auf Kolosser 1, Vers 13-14, wo die Erlösung und Versetzung in das Reich Jesu thematisiert werden.

Befreiung von der Finsternis

Jesus hat die Gläubigen von der Gewalt der Finsternis befreit, was symbolisch durch das Bild von Ketten dargestellt wird. Diese Ketten stehen für die Sünde, die ohne Jesus das Leben der Menschen belastet. Durch den Glauben an Christus können die Gläubigen ein neues Leben führen und als Kinder Gottes leben.

Die Bedeutung von Jesus Christus

Jesus wird als das Ebenbild Gottes beschrieben, der Schöpfer des Universums und derjenige, der den ersten Platz in allem einnimmt. Der Prediger betont, dass die Gläubigen sich fragen sollten, ob Jesus in ihrem Leben den ersten Platz hat. Der Apostel Paulus wird als Beispiel für einen Menschen genannt, der Gottes Plan für sein Leben erkannt hat und diesem treu gefolgt ist.

Die Fülle in Christus

In Jesus wohnt die ganze Fülle Gottes, einschließlich Gnade, Liebe und Frieden. Durch seinen Tod am Kreuz hat er Versöhnung für alle Menschen geschaffen. Diese Botschaft der Versöhnung soll die Gläubigen dazu anregen, ihren Glauben fest im Leben zu verankern und nicht von der Hoffnung abzulassen.

Standhaftigkeit im Glauben

Die Predigt schließt mit einer Erzählung über den Märtyrer Polykarp, der im Angesicht des Todes seinen Glauben nicht verleugnete. Seine Standhaftigkeit inspiriert die Gemeinde, im Glauben fest zu bleiben und aktiv das Evangelium zu verkünden, so wie es Paulus vorlebte.

Thema der Predigt: Ein Jesus führt keinen Weg vorbei

Die Predigt thematisiert die zentrale Rolle von Jesus Christus im Leben der Gläubigen und die Notwendigkeit, ihm nachzufolgen. Der Ausdruck "Da führt kein Weg vorbei" verdeutlicht, dass es im Leben keine Alternative zu Jesus gibt. Der Prediger ermutigt die Zuhörer, den Frieden und die Befreiung zu erfahren, die Jesus bietet, und verweist auf Kolosser 1, Vers 13-14, wo die Erlösung und Versetzung in das Reich Jesu thematisiert werden.

Befreiung von der Finsternis

Jesus hat die Gläubigen von der Gewalt der Finsternis befreit, was symbolisch durch das Bild von Ketten dargestellt wird. Diese Ketten stehen für die Sünde, die ohne Jesus das Leben der Menschen belastet. Durch den Glauben an Christus können die Gläubigen ein neues Leben führen und als Kinder Gottes leben.

Die Bedeutung von Jesus Christus

Jesus wird als das Ebenbild Gottes beschrieben, der Schöpfer des Universums und derjenige, der den ersten Platz in allem einnimmt. Der Prediger betont, dass die Gläubigen sich fragen sollten, ob Jesus in ihrem Leben den ersten Platz hat. Der Apostel Paulus wird als Beispiel für einen Menschen genannt, der Gottes Plan für sein Leben erkannt hat und diesem treu gefolgt ist.

Die Fülle in Christus

In Jesus wohnt die ganze Fülle Gottes, einschließlich Gnade, Liebe und Frieden. Durch seinen Tod am Kreuz hat er Versöhnung für alle Menschen geschaffen. Diese Botschaft der Versöhnung soll die Gläubigen dazu anregen, ihren Glauben fest im Leben zu verankern und nicht von der Hoffnung abzulassen.

Standhaftigkeit im Glauben

Die Predigt schließt mit einer Erzählung über den Märtyrer Polykarp, der im Angesicht des Todes seinen Glauben nicht verleugnete. Seine Standhaftigkeit inspiriert die Gemeinde, im Glauben fest zu bleiben und aktiv das Evangelium zu verkünden, so wie es Paulus vorlebte.