Schlockback Hörbuch und Poetry
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Schlockback Hörbuch und Poetry

Schlockback

Beschreibung

Poetrys sowie (Kurz)geschichten als Hörbuch.
Wie alle Schlockbackprojekte werden auch diese Beiträge den Menschen kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Inhalte sind vom Schlockback und somit sein geistiges Eigentum.
Wer irgendetwas davon für sich verwerten möchte, sollte von daher vorher den Schlockback fragen.
Die „Kleinkunst“ (Lieder, Hörspiele, Hörbücher, (Kurz)geschichten, Poetrys etc.) des gesamten Schlockbackprojekts betreibt der Schlockback als reines Hobby. Die Resultate stellt er als reine Privatperson ins Netz. Er verdient mit all dem kein Geld. Seiner Meinung nach sollte Kunst kostenfrei jedem Menschen zur Verfügung stehen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Die Jahre sind dahingegangen (Poetry-Version)

29.05.2026

Alltagliche Kälte und Distanz

Eine Beziehung wird durch Routine geprägt: Essen, Getränke, stille Abläufe, während draußen Nachrichten von Krisen erzählen. Die gemeinsame Zeit wirkt wie ein festgefügter Ablauf, der keine Wärme mehr zulässt. Gefühle bleiben verborgen, Worte fehlen, und das Paar bewegt sich schweigend durch den Tag, ohne Blickkontakt oder Austausch.

Verlust von Nähe und Bedeutung

Die Nähe schwindet, das Feuer der Identität des Einen verblasst. Wiederkehrende Absenz von Interesse lässt eine Leere entstehen, in der selbst einfache Gesten wie Brot und Tee mechanisch wirken. Gespräche treten in den Hintergrund, stattdessen dominiert die Stille das gemeinsame Leben.

Schlussfolgerung und Sehnsucht nach Freiheit

Es entsteht das Bewusstsein, dass Liebe sich verflüchtigt hat und Gleichgültigkeit zu einer stillen Bedrohung geworden ist. Die Verlustgefühle wachsen zu einer Erkenntnis, dass ein Weggehen unausweichlich scheint, um sich selbst wiederzufinden. Alleinsein und das Fehlen erkennbare Zuwendung führen zu einer urbanen Einsamkeit, in der die Zukunft unklar bleibt.

Alltagliche Kälte und Distanz

Eine Beziehung wird durch Routine geprägt: Essen, Getränke, stille Abläufe, während draußen Nachrichten von Krisen erzählen. Die gemeinsame Zeit wirkt wie ein festgefügter Ablauf, der keine Wärme mehr zulässt. Gefühle bleiben verborgen, Worte fehlen, und das Paar bewegt sich schweigend durch den Tag, ohne Blickkontakt oder Austausch.

Verlust von Nähe und Bedeutung

Die Nähe schwindet, das Feuer der Identität des Einen verblasst. Wiederkehrende Absenz von Interesse lässt eine Leere entstehen, in der selbst einfache Gesten wie Brot und Tee mechanisch wirken. Gespräche treten in den Hintergrund, stattdessen dominiert die Stille das gemeinsame Leben.

Schlussfolgerung und Sehnsucht nach Freiheit

Es entsteht das Bewusstsein, dass Liebe sich verflüchtigt hat und Gleichgültigkeit zu einer stillen Bedrohung geworden ist. Die Verlustgefühle wachsen zu einer Erkenntnis, dass ein Weggehen unausweichlich scheint, um sich selbst wiederzufinden. Alleinsein und das Fehlen erkennbare Zuwendung führen zu einer urbanen Einsamkeit, in der die Zukunft unklar bleibt.

Kategorien:

König Möchtegern

08.05.2026

Herkunft und Widerstand

Die Erzählstimme steht am Rand des Lebens: arm, unverstanden und oft abgewiesen. Türen bleiben verschlossen, statt Hilfe gibt es Gewalt, und Straßen werden zur ständigen Begleitung. Sie kennt ihre Herkunft, weigert sich zu verstellen, und bleibt ehrlich in ihrer Armut; kein Glanz, kein verstellter Auftritt, nur eine unbeugsame Präsenz in der Gasse.

Authentizität und Selbstbild

Sie verweigert Masken und Fremdbestimmung: kein Königsmakus, kein V, keine aufgepfropften Rollen. Sie geht aufrecht durch die Straßen, der Blick fest nach vorn gerichtet, und nimmt sich selbst so an, wie sie ist – unverstellt, unbeugsam, eindeutig.

Blick nach vorn und Hoffnung

Wer zu oft zurückblickt, verliert die Sicht auf die Zukunft. Die Zukunft wird als Versprechen einer besseren Welt behauptet, doch bleibt sie hier als innerer Orientierungspunkt – eine Erinnerung daran, dass Richtung wichtiger ist als Rückzug, und dass Weitergehen Teil der Identität bleibt.

Herkunft und Widerstand

Die Erzählstimme steht am Rand des Lebens: arm, unverstanden und oft abgewiesen. Türen bleiben verschlossen, statt Hilfe gibt es Gewalt, und Straßen werden zur ständigen Begleitung. Sie kennt ihre Herkunft, weigert sich zu verstellen, und bleibt ehrlich in ihrer Armut; kein Glanz, kein verstellter Auftritt, nur eine unbeugsame Präsenz in der Gasse.

Authentizität und Selbstbild

Sie verweigert Masken und Fremdbestimmung: kein Königsmakus, kein V, keine aufgepfropften Rollen. Sie geht aufrecht durch die Straßen, der Blick fest nach vorn gerichtet, und nimmt sich selbst so an, wie sie ist – unverstellt, unbeugsam, eindeutig.

Blick nach vorn und Hoffnung

Wer zu oft zurückblickt, verliert die Sicht auf die Zukunft. Die Zukunft wird als Versprechen einer besseren Welt behauptet, doch bleibt sie hier als innerer Orientierungspunkt – eine Erinnerung daran, dass Richtung wichtiger ist als Rückzug, und dass Weitergehen Teil der Identität bleibt.

Vater

13.07.2025

Reflexion über den Verlust

Der Erzähler reflektiert den Tod seines Vaters am 13. Juli 2024 und die Auswirkungen, die das auf sein Leben hatte. Er beschreibt, dass er erst drei Wochen später von seinem Tod erfuhr und nicht an der Beerdigung teilnehmen konnte. Diese Distanz verstärkt das Gefühl der Trauer und des Unverständnisses.

Kindheit und Beziehung zum Vater

Der Erzähler thematisiert die schwierige Kindheit unter dem Vater, der in einem repressiven Umfeld aufwuchs. Der Vater, politisch rechts orientiert und von dem Stigma seiner Herkunft geprägt, zeigte wenig Zuneigung und misshandelte den Erzähler körperlich und emotional. Die Erinnerungen an Gewalt und Ignoranz sind tief verwurzelt und prägen das Bild des Vaters.

Selbstständigkeit und Isolation

Ein prägendes Erlebnis war der Sommer, als der Erzähler mit einem Hund allein gelassen wurde. In dieser Zeit lernte er, für sich selbst zu sorgen, was jedoch von Einsamkeit und Selbstgesprächen begleitet war. Diese Erinnerungen sind schmerzhaft und zeigen die emotionalen Wunden, die der Vater hinterlassen hat.

Abschließende Gedanken

Der Tod des Vaters wird von dem Erzähler als persönlicher Sieg betrachtet. Er sieht sich als Überlebender der traumatischen Erfahrungen und erkennt, dass er trotz der negativen Einflüsse des Vaters einen eigenen Weg gefunden hat. Dennoch bleibt die Verbindung zum Vater und die Erinnerung an die erlittene Gewalt präsent.

Reflexion über den Verlust

Der Erzähler reflektiert den Tod seines Vaters am 13. Juli 2024 und die Auswirkungen, die das auf sein Leben hatte. Er beschreibt, dass er erst drei Wochen später von seinem Tod erfuhr und nicht an der Beerdigung teilnehmen konnte. Diese Distanz verstärkt das Gefühl der Trauer und des Unverständnisses.

Kindheit und Beziehung zum Vater

Der Erzähler thematisiert die schwierige Kindheit unter dem Vater, der in einem repressiven Umfeld aufwuchs. Der Vater, politisch rechts orientiert und von dem Stigma seiner Herkunft geprägt, zeigte wenig Zuneigung und misshandelte den Erzähler körperlich und emotional. Die Erinnerungen an Gewalt und Ignoranz sind tief verwurzelt und prägen das Bild des Vaters.

Selbstständigkeit und Isolation

Ein prägendes Erlebnis war der Sommer, als der Erzähler mit einem Hund allein gelassen wurde. In dieser Zeit lernte er, für sich selbst zu sorgen, was jedoch von Einsamkeit und Selbstgesprächen begleitet war. Diese Erinnerungen sind schmerzhaft und zeigen die emotionalen Wunden, die der Vater hinterlassen hat.

Abschließende Gedanken

Der Tod des Vaters wird von dem Erzähler als persönlicher Sieg betrachtet. Er sieht sich als Überlebender der traumatischen Erfahrungen und erkennt, dass er trotz der negativen Einflüsse des Vaters einen eigenen Weg gefunden hat. Dennoch bleibt die Verbindung zum Vater und die Erinnerung an die erlittene Gewalt präsent.