GFF PraxisTalk
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Beschreibung

'GFF PraxisTalk' – der Podcast für Handwerker und Unternehmer, die sich im Bausektor mit dem Werkstoff Glas, dem Fensterbau, der Fassade und der Gebäudehülle beschäftigen. ‚GFF PraxisTalk‘ beantwortet zusammen mit Experten viermal im Jahr wichtige Fragen aus der Branche für die Branche.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#14 KI im Handwerk – Von der Idee zur praktischen Umsetzung

29.06.2026

Einführung in KI im Handwerk

Im Podcast diskutieren Experten Matthias Brack und Jörg Mosler über die Integration von künstlicher Intelligenz (KI) im Handwerk, einschließlich ihrer Erfahrungen als Coaches und in eigenen Betrieben. Sie betonen die Bedeutung von KI für die Automatisierung repetitiver Aufgaben und die Verbesserung von Prozessen.

Chancen durch KI

Brack und Mosler erläutern, wie KI im Handwerk Chancen bietet, indem sie repetitive Aufgaben automatisiert und dadurch Zeit und Kosten spart. Sie betonen, dass die Kernleistungen der Handwerker weiterhin nötig sind, KI jedoch als Hilfsmittel zur Effizienzsteigerung dient.

Veranstaltung zum Thema KI

Im Oktober findet ein KIT-Event statt, das sich auf konkrete Anwendungsfälle von KI und Digitalisierung im Handwerk konzentriert. Die Veranstaltung zielt darauf ab, praktische Beispiele zu zeigen und Handwerkern zu helfen, die Vorteile von KI zu erkennen und zu nutzen.

Konkretisierung der KI-Anwendungen

Beispiele für KI-Anwendungen umfassen automatisierte Büroprozesse, wie die Erstellung von Nebenkostenabrechnungen und Protokollen. Die Experten teilen auch Erfahrungen mit KI-Agenten, die Aufgaben wie E-Mail-Kategorisierung und Kundenkommunikation übernehmen können.

Ausblick und Empfehlungen

Die Diskussion schließt mit der Empfehlung, dass Handwerker sich aktiv mit KI auseinandersetzen sollten, um ihre Prozesse zu optimieren und die Effizienz zu steigern. Es wird betont, dass es wichtig ist, zuerst die eigenen Bedürfnisse zu identifizieren, bevor man neue Technologien implementiert.

Einführung in KI im Handwerk

Im Podcast diskutieren Experten Matthias Brack und Jörg Mosler über die Integration von künstlicher Intelligenz (KI) im Handwerk, einschließlich ihrer Erfahrungen als Coaches und in eigenen Betrieben. Sie betonen die Bedeutung von KI für die Automatisierung repetitiver Aufgaben und die Verbesserung von Prozessen.

Chancen durch KI

Brack und Mosler erläutern, wie KI im Handwerk Chancen bietet, indem sie repetitive Aufgaben automatisiert und dadurch Zeit und Kosten spart. Sie betonen, dass die Kernleistungen der Handwerker weiterhin nötig sind, KI jedoch als Hilfsmittel zur Effizienzsteigerung dient.

Veranstaltung zum Thema KI

Im Oktober findet ein KIT-Event statt, das sich auf konkrete Anwendungsfälle von KI und Digitalisierung im Handwerk konzentriert. Die Veranstaltung zielt darauf ab, praktische Beispiele zu zeigen und Handwerkern zu helfen, die Vorteile von KI zu erkennen und zu nutzen.

Konkretisierung der KI-Anwendungen

Beispiele für KI-Anwendungen umfassen automatisierte Büroprozesse, wie die Erstellung von Nebenkostenabrechnungen und Protokollen. Die Experten teilen auch Erfahrungen mit KI-Agenten, die Aufgaben wie E-Mail-Kategorisierung und Kundenkommunikation übernehmen können.

Ausblick und Empfehlungen

Die Diskussion schließt mit der Empfehlung, dass Handwerker sich aktiv mit KI auseinandersetzen sollten, um ihre Prozesse zu optimieren und die Effizienz zu steigern. Es wird betont, dass es wichtig ist, zuerst die eigenen Bedürfnisse zu identifizieren, bevor man neue Technologien implementiert.

#13 SmartHome: Vernetzung von Fenstern und Türen

13.04.2026

Smart-Home-Ansätze in Fassaden- und Fensterbau

Aus wissenschaftlicher Sicht zeichnet sich eine zunehmende Vernetzung im Gebäude ab. Nicht alle technischen Möglichkeiten werden genutzt, doch relevante Systeme fassen Fenster, Türen und Fassadenkomponenten zusammen. Ziel ist eine übersichtliche Integration verschiedener Bauteile, damit Datenflüsse, Energieflüsse und Sicherheitsfunktionen sinnvoll kombiniert werden können, ohne einzelne Gewerke zu überfordern.

Schnittstellen, Protokolle und Rollenverteilung

Wichtig ist eine klare Trennung zwischen Fenster- bzw. Fassadenelement und der Systemsteuerung. Geräte sollten einfache Signale liefern, statt proprietärer Protokolle, damit Systemintegratoren flexibel arbeiten können. Fensterbauer, Schreiner oder Fassadenbauer benötigen eine Schnittstelle, die sie verstehen und testen können. Der Systemintegrator verantwortet die Vernetzung im Gebäude, während das Fensterbauteil oft eine Untergeordnete Rolle bleibt.

Praxisnaher Nutzen und Sicherheitsaspekte

Beispiele zeigen, wie Sensorik und einfache Aktoren zu Energieeinsparungen beitragen und den Einbruchschutz verbessern können. Fensterkontakte, Anwesenheits- oder Präsenzmelder ermöglichen zeitnahe Rückmeldungen, Lüftungsszenarien oder Warnsignale. Auch Lektionen aus der Marktpraxis verdeutlichen: Für Laien genügt häufig eine verständliche, robuste Lösung, während komplexere Protokolle in wenigen Standardformen zusammengeführt werden sollten.

Haftung, Dokumentation und Bildungstrend

Bei vernetzten Systemen ist die Abgrenzung der Verantwortlichkeiten zentral: Der Systemintegrator ist erster Ansprechpartner, der Fensterbauer bleibt verantwortlich für die Bauteile. Eine schriftliche Dokumentation von Schnittstellen, Abläufen und Fehlerfällen reduziert Konflikte. Europäische Vorgaben fordern ganzheitliche Vernetzung und Gebäudemernungsaspekte, was künftig Bildung, Schulung und klare Rollenmodelle verstärkt in den Fokus rücken lässt.

Smart-Home-Ansätze in Fassaden- und Fensterbau

Aus wissenschaftlicher Sicht zeichnet sich eine zunehmende Vernetzung im Gebäude ab. Nicht alle technischen Möglichkeiten werden genutzt, doch relevante Systeme fassen Fenster, Türen und Fassadenkomponenten zusammen. Ziel ist eine übersichtliche Integration verschiedener Bauteile, damit Datenflüsse, Energieflüsse und Sicherheitsfunktionen sinnvoll kombiniert werden können, ohne einzelne Gewerke zu überfordern.

Schnittstellen, Protokolle und Rollenverteilung

Wichtig ist eine klare Trennung zwischen Fenster- bzw. Fassadenelement und der Systemsteuerung. Geräte sollten einfache Signale liefern, statt proprietärer Protokolle, damit Systemintegratoren flexibel arbeiten können. Fensterbauer, Schreiner oder Fassadenbauer benötigen eine Schnittstelle, die sie verstehen und testen können. Der Systemintegrator verantwortet die Vernetzung im Gebäude, während das Fensterbauteil oft eine Untergeordnete Rolle bleibt.

Praxisnaher Nutzen und Sicherheitsaspekte

Beispiele zeigen, wie Sensorik und einfache Aktoren zu Energieeinsparungen beitragen und den Einbruchschutz verbessern können. Fensterkontakte, Anwesenheits- oder Präsenzmelder ermöglichen zeitnahe Rückmeldungen, Lüftungsszenarien oder Warnsignale. Auch Lektionen aus der Marktpraxis verdeutlichen: Für Laien genügt häufig eine verständliche, robuste Lösung, während komplexere Protokolle in wenigen Standardformen zusammengeführt werden sollten.

Haftung, Dokumentation und Bildungstrend

Bei vernetzten Systemen ist die Abgrenzung der Verantwortlichkeiten zentral: Der Systemintegrator ist erster Ansprechpartner, der Fensterbauer bleibt verantwortlich für die Bauteile. Eine schriftliche Dokumentation von Schnittstellen, Abläufen und Fehlerfällen reduziert Konflikte. Europäische Vorgaben fordern ganzheitliche Vernetzung und Gebäudemernungsaspekte, was künftig Bildung, Schulung und klare Rollenmodelle verstärkt in den Fokus rücken lässt.

Sonderfolge – FENSTERBAU FRONTALE 2026

31.03.2026

Einführung zur Fensterbau Frontale

Die Fensterbau Frontale ist ein bedeutendes Branchenevent, das alle zwei Jahre Innovations- und Austauschmöglichkeiten für Glas- und Fensterprofis bietet, wie von Chiara Stressner, der Veranstaltungsleitung, hervorgehoben.

Interviews mit Ausstellern

Max Hermannsdörfer, als Gastmoderator, gibt einen Rückblick auf die Messe und präsentiert Interviews mit Ausstellern wie SOMFI, Aluplast und Roma, die ihre neuesten Produkte und Lösungen vorstellen.

SOMFI und innovative Lösungen

Oliver Rilling von SOMFI betont die Wichtigkeit der Fensterbau Frontale für die Branche und stellt die neuen Konzepte "Next Level Sonnenschutz" und "Level Up" vor, die Handwerkern helfen sollen, die Vorteile von automatisiertem Sonnenschutz zu vermitteln und den Klimawandel zu berücksichtigen.

Aluplast und neue Produkte

Dominik Mathis von Aluplast spricht über die Einführung des Aluminiumsystems 175 und die Neo-Plattform. Diese Systeme bieten eine Kombination aus Stabilität und Design, wobei Aluplast weiterhin seine Expertise im PVC-Bereich nutzt.

Roma und das Komplettsystem

Tobias Löner von Roma stellt das Roma Uno als Komplettsystem vor, das verschiedene Behangarten in einer Kastengröße vereint, sowie die F50 Sonnenschutzlösung, die einfach zu montieren ist und neue Zielgruppen ansprechen soll.

Schlusswort

Die Sonderfolge endet mit einem Ausblick auf zukünftige Themen und der Einladung, beim nächsten Mal wieder zuzuhören.

Einführung zur Fensterbau Frontale

Die Fensterbau Frontale ist ein bedeutendes Branchenevent, das alle zwei Jahre Innovations- und Austauschmöglichkeiten für Glas- und Fensterprofis bietet, wie von Chiara Stressner, der Veranstaltungsleitung, hervorgehoben.

Interviews mit Ausstellern

Max Hermannsdörfer, als Gastmoderator, gibt einen Rückblick auf die Messe und präsentiert Interviews mit Ausstellern wie SOMFI, Aluplast und Roma, die ihre neuesten Produkte und Lösungen vorstellen.

SOMFI und innovative Lösungen

Oliver Rilling von SOMFI betont die Wichtigkeit der Fensterbau Frontale für die Branche und stellt die neuen Konzepte "Next Level Sonnenschutz" und "Level Up" vor, die Handwerkern helfen sollen, die Vorteile von automatisiertem Sonnenschutz zu vermitteln und den Klimawandel zu berücksichtigen.

Aluplast und neue Produkte

Dominik Mathis von Aluplast spricht über die Einführung des Aluminiumsystems 175 und die Neo-Plattform. Diese Systeme bieten eine Kombination aus Stabilität und Design, wobei Aluplast weiterhin seine Expertise im PVC-Bereich nutzt.

Roma und das Komplettsystem

Tobias Löner von Roma stellt das Roma Uno als Komplettsystem vor, das verschiedene Behangarten in einer Kastengröße vereint, sowie die F50 Sonnenschutzlösung, die einfach zu montieren ist und neue Zielgruppen ansprechen soll.

Schlusswort

Die Sonderfolge endet mit einem Ausblick auf zukünftige Themen und der Einladung, beim nächsten Mal wieder zuzuhören.