Baba Hamsterrad, Servus Berufung
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Baba Hamsterrad, Servus Berufung

Claudia Scheer

Beschreibung

Der Podcast für neue berufliche Perspektiven, Erfüllung und Sinn. Ich bin Claudia Scheer, dein Host und die Expertin für den beruflichen Neustart mit all seinen Facetten. Wenn du gerade merkst, dass du dich in deinem Job nicht mehr wohlfühlst, du beruflich um- oder wieder einsteigen möchtest, dann erfährst du hier alles über berufliche Veränderung, Berufsorientierung und Sinn. Dazu lade ich mir manchmal Gäste ein, um hinter die Jobkulissen zu blicken und stelle dir neue Berufsbilder vor. Begleitet werde ich von meinen beiden Assistenzkatzen Felix und Lilly, die sich bestimmt manchmal zu Wort melden werden.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Dein Einmeterbrett. Mut in kleinen Dosen

12.10.2026
„Mut" ist das Wort, das in meiner Umfrage am häufigsten fiel, wenn ich gefragt habe, was es für eine berufliche Veränderung noch braucht. In dieser Folge geht es darum, warum „Spring einfach!" selten hilft und was stattdessen trägt: dein persönliches Einmeterbrett. Mit einer kleinen Aufgabe für diese Woche.Ein Freibad im Hochsommer. Oben auf dem Dreimeterbrett steht ein Mädchen, vielleicht neun Jahre alt. Sie schaut hinunter, dann zur Leiter, dann wieder hinunter. Hinter ihr wird die Schlange unruhig, und von unten ruft jemand: „Du schaffst das, spring einfach!" Hilft das? Eher nicht.Vielleicht kennst du dieses Gefühl aus deinem Berufsleben. Du weißt, dass sich etwas ändern soll, und wartest auf den Mut dafür. Und wenn er nicht kommt, hältst du dich für feig.In dieser Folge erfährst du:- warum in meiner Umfrage mit 67 Antworten ausgerechnet „Mut" das häufigste Wort war, und was der Satz „Mut und vielleicht etwas größere Kinder" darüber verrät- warum derselbe Schritt für verschiedene Frauen eine völlig andere Fallhöhe hat, und Zögern oft eine nüchterne Risikoabschätzung ist statt Feigheit- warum ich Angst als Information sehe und nicht als Fehler, den man erst abstellen muss- was ein Einmeterbrett ist: ein kurzer Schritt, der Überwindung kosten darf, aber nicht den Schlaf- woran du erkennst, wann das Einmeterbrett zur Ausrede wirdIch erzähle dir außerdem, warum Selbstständigkeit für mich lange mit großer Angst verbunden war und wie ich meine eigene Lösung gefunden habe: Angestellt und Teilselbstständig.Die Folge ist für dich, wenn du beruflich etwas verändern möchtest und dir dabei selbst vorwirfst, zu wenig mutig zu sein. Und für dich, wenn du schon lange Gespräche führst, Bücher liest und Weiterbildungen machst, aber trotzdem noch am Beckenrand stehst.Mehr zu Claudia Scheer:Wenn du gerne mal deinen eigenen Standort bezüglich beruflicher Veränderung checken möchtest, habe ich ein interessantes Tool für dich auf meiner Seite, den Orientierungscheck. https://www.claudiascheer.at/orientierungscheck-live/Wenn du auf dem letzten Stand meiner Angebote und Inhalte bleiben möchtest, dann trage dich gerne in meinen Newsletter https://www.claudiascheer.at/news-gratis-tool/ ein.Schreibe mir gerne, wenn du Fragen hast oder mir von deinem Weg berichten möchtest über meine Mailadresse oder meine sozialen Medien und abonniere meinen Account. Mail: **office@claudiascheer.at**Webseite: https://www.claudiascheer.at/Facebook: https://www.facebook.com/claudiascheer.berufsundentscheidungscoachInstagram: https://www.instagram.com/claudia.scheer67/LinkedIn: https://at.linkedin.com/in/claudia-scheer-berufscoachYouTube: https://www.youtube.com/results?search_query=baba+hamsterrad%2C+servus+berufung
„Mut" ist das Wort, das in meiner Umfrage am häufigsten fiel, wenn ich gefragt habe, was es für eine berufliche Veränderung noch braucht. In dieser Folge geht es darum, warum „Spring einfach!" selten hilft und was stattdessen trägt: dein persönliches Einmeterbrett. Mit einer kleinen Aufgabe für diese Woche.

Ein Freibad im Hochsommer. Oben auf dem Dreimeterbrett steht ein Mädchen, vielleicht neun Jahre alt. Sie schaut hinunter, dann zur Leiter, dann wieder hinunter. Hinter ihr wird die Schlange unruhig, und von unten ruft jemand: „Du schaffst das, spring einfach!" Hilft das? Eher nicht.

Vielleicht kennst du dieses Gefühl aus deinem Berufsleben. Du weißt, dass sich etwas ändern soll, und wartest auf den Mut dafür. Und wenn er nicht kommt, hältst du dich für feig.

In dieser Folge erfährst du:

- warum in meiner Umfrage mit 67 Antworten ausgerechnet „Mut" das häufigste Wort war, und was der Satz „Mut und vielleicht etwas größere Kinder" darüber verrät
- warum derselbe Schritt für verschiedene Frauen eine völlig andere Fallhöhe hat, und Zögern oft eine nüchterne Risikoabschätzung ist statt Feigheit
- warum ich Angst als Information sehe und nicht als Fehler, den man erst abstellen muss
- was ein Einmeterbrett ist: ein kurzer Schritt, der Überwindung kosten darf, aber nicht den Schlaf
- woran du erkennst, wann das Einmeterbrett zur Ausrede wird

Ich erzähle dir außerdem, warum Selbstständigkeit für mich lange mit großer Angst verbunden war und wie ich meine eigene Lösung gefunden habe: Angestellt und Teilselbstständig.

Die Folge ist für dich, wenn du beruflich etwas verändern möchtest und dir dabei selbst vorwirfst, zu wenig mutig zu sein. Und für dich, wenn du schon lange Gespräche führst, Bücher liest und Weiterbildungen machst, aber trotzdem noch am Beckenrand stehst.

Mehr zu Claudia Scheer:
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Wenn der Montag am Sonntag schon mit auf der Couch sitzt

28.09.2026
Sonntagabend, die Couch, und neben dir sitzt schon der Montag. In dieser Folge schaue ich mir mit dir den Satz „Ich mag nicht mehr“ genauer an – und warum die Frage, was du stattdessen willst, oft länger braucht als ein Wochenende. Für alle, die sich gerade fragen, ob ihr Job noch der richtige ist.Während du eigentlich abschalten willst, gehst du im Kopf schon den nächsten Tag durch, was ansteht und was liegen geblieben ist. Und irgendwann kommt der Satz: Ich mag nicht mehr.In dieser Folge nehme ich diesen Satz ernst – ohne ihn gleich in eine Kündigung oder eine Auswanderung nach Schottland zu verwandeln. Was stört, lässt sich meistens schnell benennen: der Chef, das Klima im Team, die ständige Verantwortung. Schwieriger wird es bei der zweiten Frage: Was willst du dann stattdessen? Diese Folge ist für dich, wenn du selbst schon öfter diesen Satz gedacht hast, aber noch keine Ahnung hast, wonach du eigentlich suchst. Eine fertige Antwort bekommst du hier nicht – dafür einen ehrlicheren Blick auf die Frage dahinter. Wenn dich das anspricht, findest du weiter unten den Weg zu mehr Impulsen.Wenn dich dieser Sonntagabend-Moment bekannt vorkommt: Mein Newsletter liefert dir einmal im Monat kompakte Impulse und Reflexionsfragen zu beruflicher Veränderung und Sinn. Du findest die Anmeldung unter www.claudiascheer.at/news-gratis-tool. Welches Gefühl sitzt bei dir gerade am Sonntagabend mit auf der Couch?Mehr zu Claudia Scheer:Wenn du auf dem letzten Stand meiner Angebote und Inhalte bleiben möchtest, dann trage dich gerne in meinen Newsletter https://www.claudiascheer.at/news-gratis-tool/ ein.Schreibe mir gerne, wenn du Fragen hast oder mir von deinem Weg berichten möchtest über meine Mailadresse oder meine sozialen Medien und abonniere meinen Account. Mail: **office@claudiascheer.at**Webseite: https://www.claudiascheer.at/Facebook: https://www.facebook.com/claudiascheer.berufsundentscheidungscoachInstagram: https://www.instagram.com/claudia.scheer67/LinkedIn: https://at.linkedin.com/in/claudia-scheer-berufscoachYouTube: https://www.youtube.com/results?search_query=baba+hamsterrad%2C+servus+berufung
Sonntagabend, die Couch, und neben dir sitzt schon der Montag. In dieser Folge schaue ich mir mit dir den Satz „Ich mag nicht mehr“ genauer an – und warum die Frage, was du stattdessen willst, oft länger braucht als ein Wochenende. Für alle, die sich gerade fragen, ob ihr Job noch der richtige ist.

Während du eigentlich abschalten willst, gehst du im Kopf schon den nächsten Tag durch, was ansteht und was liegen geblieben ist. Und irgendwann kommt der Satz: Ich mag nicht mehr.
In dieser Folge nehme ich diesen Satz ernst – ohne ihn gleich in eine Kündigung oder eine Auswanderung nach Schottland zu verwandeln. Was stört, lässt sich meistens schnell benennen: der Chef, das Klima im Team, die ständige Verantwortung. Schwieriger wird es bei der zweiten Frage: Was willst du dann stattdessen?

Diese Folge ist für dich, wenn du selbst schon öfter diesen Satz gedacht hast, aber noch keine Ahnung hast, wonach du eigentlich suchst. Eine fertige Antwort bekommst du hier nicht – dafür einen ehrlicheren Blick auf die Frage dahinter. Wenn dich das anspricht, findest du weiter unten den Weg zu mehr Impulsen.

Wenn dich dieser Sonntagabend-Moment bekannt vorkommt: Mein Newsletter liefert dir einmal im Monat kompakte Impulse und Reflexionsfragen zu beruflicher Veränderung und Sinn. Du findest die Anmeldung unter www.claudiascheer.at/news-gratis-tool. Welches Gefühl sitzt bei dir gerade am Sonntagabend mit auf der Couch?

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Der innere Entwicklungsplan

14.09.2026
Astrid Wolfsegger war Lehrerin, bis eine Woche in einer Schule in Ecuador ihr ganzes Weltbild kippte. Seither begleitet sie Kinder und Erwachsene anders: über Körpersignale, eigene Räume und die Frage, was der innere Entwicklungsplan eines Menschen wirklich ist. Eine Folge über Umbrüche, Mut – und eine Pubertät, die nie stattfand.Astrid Wolfsegger arbeitete jahrelang als Lehrerin, bevor eine Woche in Ecuador ihr Weltbild ins Wanken brachte.Der Besuch der Schule „Pesta" bei Quito zeigte ihr: Kinder wollen von Natur aus lernen, wenn man ihnen den Raum dafür gibt.Nach der Rückkehr verkaufte sie Wohnung, Auto und Motorrad und reiste ein Jahr allein durch Asien und Australien.Als Mutter setzte sie das Konzept des inneren Entwicklungsplans konsequent um: eigener Raum, eigenes Tempo, echte Beobachtung statt Erziehungsratgeber.Ihr Sohn konnte ihr schon als Baby über Körperspannung mitteilen, was er brauchte, lange bevor er sprechen konnte.Konflikte löste sie, indem sie an ihren eigenen Blockaden arbeitete, statt ihren Sohn zu limitieren.Ihr Sohn, heute 20, hat nie eine klassische Pubertät durchlebt.Aus dieser Erfahrung entstanden das Lindhof-Projekt, ein Buch und mittlerweile Onlinekurse für Erwachsene.Diese Folge ist für dich, wenn du das Gefühl hast, in einem System festzustecken, das nicht zu dir passt. Als Elternteil, als Lehrerin, oder einfach als Mensch, der ahnt: Es geht noch anders.Wenn dich diese Folge berührt hat: Schreib mir, welcher Moment bei dir hängen geblieben ist. Oder abonniere den Podcast, damit dir die nächste Folge nicht durchrutscht. Und falls du selbst gerade merkst, dass dein bisheriger Weg nicht mehr passt: Was wäre dein erster kleiner Schritt, um wieder mehr auf deine eigenen Signale zu hören?Mehr zu Astrid Wolfsegger:Ihr Buch: Eine harmonische Familie - ein Buch erzählt am eigenen Mutter-Sohn-WegIhre Retreat-Reihe: Lindhof AdventureIhre Online-Community: Lindhof FamilieErwähnt im Gespräch: Rebeca Wild (Pädagogin, Ecuador), Dr. Emmi Pikler (Kinderärztin, Pikler-Institut), Anna Tardosoffice@astridwolfsegger.comhttps://astridwolfsegger.comInstagram: https://www.instagram.com/astridwolfsegger/Facebook: https://www.facebook.com/profile.php?id=100011715167848YouTube: https://www.youtube.com/@AstridWolfseggerP%C3%A4dagogikMeine Website: https://astridwolfsegger.com/Mehr zu Claudia Scheer:Wenn du auf dem letzten Stand meiner Angebote und Inhalte bleiben möchtest, dann trage dich gerne in meinen Newsletter https://www.claudiascheer.at/news-gratis-tool/ ein.Schreibe mir gerne, wenn du Fragen hast oder mir von deinem Weg berichten möchtest über meine Mailadresse oder meine sozialen Medien und abonniere meinen Account. Mail: **office@claudiascheer.at**Webseite: https://www.claudiascheer.at/Facebook: https://www.facebook.com/claudiascheer.berufsundentscheidungscoachInstagram: https://www.instagram.com/claudia.scheer67/LinkedIn: https://at.linkedin.com/in/claudia-scheer-berufscoachYouTube: https://www.youtube.com/results?search_query=baba+hamsterrad%2C+servus+berufung
Astrid Wolfsegger war Lehrerin, bis eine Woche in einer Schule in Ecuador ihr ganzes Weltbild kippte. Seither begleitet sie Kinder und Erwachsene anders: über Körpersignale, eigene Räume und die Frage, was der innere Entwicklungsplan eines Menschen wirklich ist. Eine Folge über Umbrüche, Mut – und eine Pubertät, die nie stattfand.

Astrid Wolfsegger arbeitete jahrelang als Lehrerin, bevor eine Woche in Ecuador ihr Weltbild ins Wanken brachte.
Der Besuch der Schule „Pesta" bei Quito zeigte ihr: Kinder wollen von Natur aus lernen, wenn man ihnen den Raum dafür gibt.
Nach der Rückkehr verkaufte sie Wohnung, Auto und Motorrad und reiste ein Jahr allein durch Asien und Australien.
Als Mutter setzte sie das Konzept des inneren Entwicklungsplans konsequent um: eigener Raum, eigenes Tempo, echte Beobachtung statt Erziehungsratgeber.
Ihr Sohn konnte ihr schon als Baby über Körperspannung mitteilen, was er brauchte, lange bevor er sprechen konnte.
Konflikte löste sie, indem sie an ihren eigenen Blockaden arbeitete, statt ihren Sohn zu limitieren.
Ihr Sohn, heute 20, hat nie eine klassische Pubertät durchlebt.
Aus dieser Erfahrung entstanden das Lindhof-Projekt, ein Buch und mittlerweile Onlinekurse für Erwachsene.

Diese Folge ist für dich, wenn du das Gefühl hast, in einem System festzustecken, das nicht zu dir passt. Als Elternteil, als Lehrerin, oder einfach als Mensch, der ahnt: Es geht noch anders.

Wenn dich diese Folge berührt hat: Schreib mir, welcher Moment bei dir hängen geblieben ist. Oder abonniere den Podcast, damit dir die nächste Folge nicht durchrutscht. Und falls du selbst gerade merkst, dass dein bisheriger Weg nicht mehr passt: Was wäre dein erster kleiner Schritt, um wieder mehr auf deine eigenen Signale zu hören?

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Ihr Buch: Eine harmonische Familie - ein Buch erzählt am eigenen Mutter-Sohn-Weg
Ihre Retreat-Reihe: Lindhof Adventure
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Erwähnt im Gespräch: 
Rebeca Wild (Pädagogin, Ecuador), 
Dr. Emmi Pikler (Kinderärztin, Pikler-Institut), 
Anna Tardos



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