Body and Mind
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Body and Mind

Anna van Keßel und Britta Sand

Beschreibung

Anna van Keßel und Britta Sand begrüßen Euch zum ganzheitlichen Podcast Body + Mind: 2 Therapeutinnen im Gespräch. Ein smoother Podcast von einer Körpertherapeutin (Britta Sand) und einer Psychologischen Psychotherapeutin (Anna van Keßel) zum entspannten Lauschen im trubeligen Tag, mit Alltagsschmankerln zum Reinspüren und Wohlfühlen. Gelegentlich ein Hund und eine Katze im Hintergrund machen die Folgen authentisch und lebendig. Ein Hörerlebnis mit viel Herz und einer bewussten Durchlässigkeit und Echtheit. Hör gerne mal rein und lass Dich inspirieren!

Instagram: bodyandmind_podcast

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

F63. Wenn der Weltschmerz drückt

10.06.2026

Einführung in das Thema Weltschmerz

Die Therapeutinnen Britta und Anna diskutieren den Umgang mit schlechten Nachrichten und dem Gefühl des Weltschmerzes, das viele Menschen aktuell belastet. Sie betonen, dass die Vielzahl der Ereignisse oft überwältigend ist und es wichtig ist, sich bewusst Zeit zu nehmen, um diese zu verarbeiten.

Der individuelle Umgang mit Nachrichten

Anna beschreibt ihren persönlichen Ansatz, sich abends mit Nachrichten auseinanderzusetzen, indem sie prüft, ob sie emotional bereit ist, die Informationen zu verarbeiten. Beide Therapeutinnen sind sich einig, dass es entscheidend ist, auf die eigenen Bedürfnisse zu hören und den Informationskonsum zu regulieren, um nicht überfordert zu werden.

Selbstfürsorge und emotionale Balance

Die Diskussion umfasst auch Selbstfürsorge und die Bedeutung, positive Aspekte des Lebens zu schätzen, trotz des Weltschmerzes. Die Therapeutinnen ermutigen dazu, sich in schwierigen Zeiten mit Gleichgesinnten auszutauschen und Humor als Bewältigungsmechanismus zu nutzen.

Der Wert von Gemeinschaft

Die Bedeutung von Gemeinschaft und sozialer Unterstützung wird hervorgehoben. Indem man sich mit anderen austauscht, kann man die eigenen Gefühle besser verarbeiten und findet Trost in der geteilten Erfahrung des Weltschmerzes.

Praktische Übungen zur Stressbewältigung

Die Episode enthält praktische Körperübungen, die den Zuhörern helfen sollen, sich zu entspannen und ihre Emotionen besser zu regulieren. Diese Übungen fördern die Achtsamkeit und helfen, den eigenen Raum zu schützen und zu wahren.

Fazit und Ausblick

Abschließend wird betont, wie wichtig es ist, eine Balance zwischen dem Umgang mit schweren Themen und der Pflege von Leichtigkeit im Leben zu finden. Die Therapeutinnen hoffen, dass ihre Tipps und Einsichten den Zuhörern helfen, den Weltschmerz tragbarer zu machen.

Einführung in das Thema Weltschmerz

Die Therapeutinnen Britta und Anna diskutieren den Umgang mit schlechten Nachrichten und dem Gefühl des Weltschmerzes, das viele Menschen aktuell belastet. Sie betonen, dass die Vielzahl der Ereignisse oft überwältigend ist und es wichtig ist, sich bewusst Zeit zu nehmen, um diese zu verarbeiten.

Der individuelle Umgang mit Nachrichten

Anna beschreibt ihren persönlichen Ansatz, sich abends mit Nachrichten auseinanderzusetzen, indem sie prüft, ob sie emotional bereit ist, die Informationen zu verarbeiten. Beide Therapeutinnen sind sich einig, dass es entscheidend ist, auf die eigenen Bedürfnisse zu hören und den Informationskonsum zu regulieren, um nicht überfordert zu werden.

Selbstfürsorge und emotionale Balance

Die Diskussion umfasst auch Selbstfürsorge und die Bedeutung, positive Aspekte des Lebens zu schätzen, trotz des Weltschmerzes. Die Therapeutinnen ermutigen dazu, sich in schwierigen Zeiten mit Gleichgesinnten auszutauschen und Humor als Bewältigungsmechanismus zu nutzen.

Der Wert von Gemeinschaft

Die Bedeutung von Gemeinschaft und sozialer Unterstützung wird hervorgehoben. Indem man sich mit anderen austauscht, kann man die eigenen Gefühle besser verarbeiten und findet Trost in der geteilten Erfahrung des Weltschmerzes.

Praktische Übungen zur Stressbewältigung

Die Episode enthält praktische Körperübungen, die den Zuhörern helfen sollen, sich zu entspannen und ihre Emotionen besser zu regulieren. Diese Übungen fördern die Achtsamkeit und helfen, den eigenen Raum zu schützen und zu wahren.

Fazit und Ausblick

Abschließend wird betont, wie wichtig es ist, eine Balance zwischen dem Umgang mit schweren Themen und der Pflege von Leichtigkeit im Leben zu finden. Die Therapeutinnen hoffen, dass ihre Tipps und Einsichten den Zuhörern helfen, den Weltschmerz tragbarer zu machen.

F62. Zeit?!.

27.05.2026

Zeit verstehen und erleben

Im Gespräch wird Zeit als physikalische Größe beschrieben, die Ereignisse in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ordnet. Gleichzeitig wird betont, dass subjektives Empfinden Zeit stark unterschiedlich sein kann. Obwohl der Ablauf linear wirkt, erscheint Zeit oft dehnbar oder rasant. Das führt zu einem Spannungsfeld zwischen objektiver Messbarkeit und innerer Erfahrung, wodurch Priorisierungen entstehen, ohne Rücksicht auf vermeintliche Pflichten.

Einfluss von Trauer und Lebensereignissen

Der Austausch hebt hervor, dass Trauer, Verlust und Tod das Zeiterleben grundlegend beeinflussen. Prozesse brauchen Raum, während andere Dinge warten müssen. Das gilt für die eigene Verarbeitung, das Annehmen von Veränderungen und das Finden eines neuen Rhythmus. Das Geschehen fordert eine behutsame Selbstführung, Akzeptanz und die Bereitschaft, Zeit für emotionale Bearbeitung zu investieren.

Alltagsmomente und praktische Perspektiven

Alltagssituationen werden genutzt, um zu zeigen, wie Zeit erlebt wird: Vom achtsamen Einkauf bis zum Fahren im Auto. Kurze Pausen, flexible Pläne und das Hören auf innere Bedürfnisse helfen, präsent zu bleiben. Urlaub wird als Zeitperception diskutiert, die sich unterschiedlich anfühlt. Wichtig bleibt, denselben Zeitraum unterschiedlich zu erleben, ohne sich unter Druck zu setzen oder zu überfordern.

Abschlussgedanke und Ausblick

Ein Gedicht und Zitate regen dazu an, die Zeit als begrenztes, aber reiches Erleben zu sehen. Es geht darum, auf sich zu achten, besonders in dunklen Momenten, und die innere Ruhe zu finden. Abschließend wird die Neugier auf das kommende Thema geweckt: Träume, als weiterer Blickwinkel darauf, wie Zeit und Innenleben zusammenwirken.

Zeit verstehen und erleben

Im Gespräch wird Zeit als physikalische Größe beschrieben, die Ereignisse in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft ordnet. Gleichzeitig wird betont, dass subjektives Empfinden Zeit stark unterschiedlich sein kann. Obwohl der Ablauf linear wirkt, erscheint Zeit oft dehnbar oder rasant. Das führt zu einem Spannungsfeld zwischen objektiver Messbarkeit und innerer Erfahrung, wodurch Priorisierungen entstehen, ohne Rücksicht auf vermeintliche Pflichten.

Einfluss von Trauer und Lebensereignissen

Der Austausch hebt hervor, dass Trauer, Verlust und Tod das Zeiterleben grundlegend beeinflussen. Prozesse brauchen Raum, während andere Dinge warten müssen. Das gilt für die eigene Verarbeitung, das Annehmen von Veränderungen und das Finden eines neuen Rhythmus. Das Geschehen fordert eine behutsame Selbstführung, Akzeptanz und die Bereitschaft, Zeit für emotionale Bearbeitung zu investieren.

Alltagsmomente und praktische Perspektiven

Alltagssituationen werden genutzt, um zu zeigen, wie Zeit erlebt wird: Vom achtsamen Einkauf bis zum Fahren im Auto. Kurze Pausen, flexible Pläne und das Hören auf innere Bedürfnisse helfen, präsent zu bleiben. Urlaub wird als Zeitperception diskutiert, die sich unterschiedlich anfühlt. Wichtig bleibt, denselben Zeitraum unterschiedlich zu erleben, ohne sich unter Druck zu setzen oder zu überfordern.

Abschlussgedanke und Ausblick

Ein Gedicht und Zitate regen dazu an, die Zeit als begrenztes, aber reiches Erleben zu sehen. Es geht darum, auf sich zu achten, besonders in dunklen Momenten, und die innere Ruhe zu finden. Abschließend wird die Neugier auf das kommende Thema geweckt: Träume, als weiterer Blickwinkel darauf, wie Zeit und Innenleben zusammenwirken.

F61. Der Handlungsraum zwischen Kontrolle & Geschehenlassen

13.05.2026

Raum zwischen Kontrolle und Geschehen-Lassen

Die Folge untersucht, wie Lebenssituationen sich außerhalb eigener Planung entfalten und dennoch Spielräume bleiben. Biografische Erfahrungen, wie eine frühe Geburt, zeigen, dass Vertrauen, innere Kompetenz und das Zulassen von Ungewissheit helfen, sich dem Prozess anzupassen, statt gegen ihn anzukämpfen. Es wird betont, dass kleine Eingriffe oft genügen, um eine Spur von Einfluss zu behalten.

Umgang in belastenden Lebenssituationen

In Krisen gilt es, das Erleben zu regulieren, das Nervensystem zu unterstützen und dennoch Vertrauen zu bewahren. Akzeptanz wird als aktive Haltung beschrieben, die Raum für Nachjustierungen lässt. Mini-Schritte im Hier und Jetzt helfen, den Alltag trotz Ungewissheit handhabbar zu machen, statt sich in Kontrolle zu verlieren.

Beziehungsarbeit und Selbstreflexion

Beziehungen verlangen oft, Bedürfnisse zu klären und Grenzen zu kommunizieren. Die Autorinnen betonen, wie Selbstbeobachtung und das Lernen aus Übersprungshandlungen hilfreich sind. Durch ehrliche Rückmeldungen und das gemeinsame Ausprobieren neuer Verhaltensweisen lassen sich Muster erkennen und stabilisieren, ohne Perfektion zu erzwingen.

Praktische Ansätze und Perspektiven

EMDR wird als Methode vorgestellt, die durch rechts/links gerichtete Stimulation Gefühle und Traumverarbeitung beeinflusst. Ein Gedicht illustriert, wie Dunkelheit und Hoffnung sich gegenseitig ablösen können. Der Fokus liegt auf dem Raum dazwischen: Wagnis, loszulassen, beobachten und bewusst entscheiden, wann Kontrolle sinnvoll bleibt.

Raum zwischen Kontrolle und Geschehen-Lassen

Die Folge untersucht, wie Lebenssituationen sich außerhalb eigener Planung entfalten und dennoch Spielräume bleiben. Biografische Erfahrungen, wie eine frühe Geburt, zeigen, dass Vertrauen, innere Kompetenz und das Zulassen von Ungewissheit helfen, sich dem Prozess anzupassen, statt gegen ihn anzukämpfen. Es wird betont, dass kleine Eingriffe oft genügen, um eine Spur von Einfluss zu behalten.

Umgang in belastenden Lebenssituationen

In Krisen gilt es, das Erleben zu regulieren, das Nervensystem zu unterstützen und dennoch Vertrauen zu bewahren. Akzeptanz wird als aktive Haltung beschrieben, die Raum für Nachjustierungen lässt. Mini-Schritte im Hier und Jetzt helfen, den Alltag trotz Ungewissheit handhabbar zu machen, statt sich in Kontrolle zu verlieren.

Beziehungsarbeit und Selbstreflexion

Beziehungen verlangen oft, Bedürfnisse zu klären und Grenzen zu kommunizieren. Die Autorinnen betonen, wie Selbstbeobachtung und das Lernen aus Übersprungshandlungen hilfreich sind. Durch ehrliche Rückmeldungen und das gemeinsame Ausprobieren neuer Verhaltensweisen lassen sich Muster erkennen und stabilisieren, ohne Perfektion zu erzwingen.

Praktische Ansätze und Perspektiven

EMDR wird als Methode vorgestellt, die durch rechts/links gerichtete Stimulation Gefühle und Traumverarbeitung beeinflusst. Ein Gedicht illustriert, wie Dunkelheit und Hoffnung sich gegenseitig ablösen können. Der Fokus liegt auf dem Raum dazwischen: Wagnis, loszulassen, beobachten und bewusst entscheiden, wann Kontrolle sinnvoll bleibt.