NICHT im Fachraum essen
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NICHT im Fachraum essen

NICHT im Fachraum essen Team

Beschreibung

Unser Podcast „Nicht im Fachraum essen!“ beschäftigt sich mit naturwissenschaftsdidaktischer Forschung, den daraus resultierenden Ergebnissen für das Lehren und Lernen in den Naturwissenschaften sowie der Kommunikation darüber. Naturwissenschaftliches Lehren und Lernen ist vor dem Hintergrund der zukünftigen gesellschaftlichen Herausforderungen wichtiger denn je. Die naturwissenschaftsdidaktische Forschung möchte einen Beitrag dazu leisten, das Lehren und Lernen in den Naturwissenschaften stetig weiterzuentwickeln und unsere Gesellschaft durch eine naturwissenschaftliche Grundbildung auf zukünftige Herausforderungen vorbereiten. Was all unsere Gäst*innen gemeinsam haben: Sie sind junge Wissenschaftler*innen, die innovative, zukunftsorientierte Forschung in den Naturwissenschaftsdidaktiken betreiben. Ihre Forschungsergebnisse teilen sie normalerweise in wissenschaftlichen Publikationen und auf Konferenzen, wie der GDCP-Jahrestagung, mit einem ausgewählten Fachpublikum. Auch wenn einige unserer Gäst*innen ihre Forschungsergebnisse bereits in die Praxis des Lehrens und Lernens in Schule und Hochschule tragen, besteht der Wunsch weitere Agierende im Bildungssystems zu erreichen. Der Podcast ist für alle, die sich für das Lehren und Lernen in den Naturwissenschaften interessieren: alle Wissenschaftler*innen in der (naturwissenschaftsdidaktischen) Bildungsforschung, Politiker*innen, Lehrende an Hochschulen und Lehrkräfte.

Weitere Infos unter https://stiftung.gdcp-ev.de/podcast/. Wir wünschen sehr viel Freude beim Zuhören!  „NICHT im Fachraum essen“ wird gefördert durch die GDCP-Stiftung zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Didaktik der Chemie und Physik. Vielen Dank für diese Unterstützung!

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 41: Unterricht zu Nachhaltigkeit: komplex, kontrovers, emotional

19.06.2026

Einführung in den Podcast

Im Podcast "Nicht im Fachraum essen" werden spannende Projekte von NachwuchswissenschaftlerInnen im Bereich Chemie und Physik präsentiert. Moderiert von Ann-Kathrin Krebs und Linda Zwick, stellt die Episode Rebecca Theiler und Maria Budmiger vor, die über ihr Projekt zur Nachhaltigkeit sprechen.

Vorstellung der Sprecherinnen

Rebecca und Maria sind Doktorandinnen an der PH Luzern, die durch ihre Erfahrungen in der Primarschule und in der Lehrerbildung geprägt sind. Sie teilen ihre Ansichten über die Herausforderungen und Chancen, die sich bei der Integration von Nachhaltigkeit in den Unterricht ergeben.

Projekt "Unke" zur Nachhaltigkeit

Das Projekt "Unterricht zur Nachhaltigkeit: komplex, kontrovers, emotional" (kurz Unke) beleuchtet verschiedene Perspektiven der nachhaltigen Entwicklung. Es wird ein Planspiel entwickelt, das SchülerInnen motiviert, sich spielerisch mit komplexen Themen auseinanderzusetzen.

Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

Die Sprecherinnen erklären ihr Verständnis von BNE, das verschiedene Dimensionen der Nachhaltigkeit umfasst. Sie betonen die Notwendigkeit, SchülerInnen zu befähigen, kritisch zu hinterfragen und verschiedene Perspektiven einzunehmen.

Das Planspiel "Unk City" und seine Bedeutung

Das Planspiel "Unk City" ermöglicht es SchülerInnen, gesellschaftliche Normen und persönliche Werte zu verhandeln. Es fördert das Verständnis für die Balance zwischen individuellen Zielen und den planetaren Grenzen.

Komplexität, Kontroversität und Emotionen im Unterricht

Die Begriffe "komplex", "kontrovers" und "emotional" sind zentral für das Projekt. Sie beschreiben die Herausforderungen, die Lehrpersonen bei der Vermittlung von Nachhaltigkeitsthemen begegnen, und die emotionalen Reaktionen, die diese Themen auslösen können.

Forschungsdesign und Ergebnisse

Das Forschungsdesign umfasst Interviews mit Lehrpersonen und SchülerInnen sowie quantitative Erhebungen. Erste Ergebnisse zeigen, dass unterschiedliche Ansätze von BNE in den Unterricht integriert werden, wobei transformative Ansätze weniger verbreitet sind.

Ausblick auf das Planspiel und weitere Entwicklungen

Das Planspiel "Unk City" soll nach Abschluss der Studie weiterentwickelt und zugänglich gemacht werden. Ziel ist es, dass es auch in anderen Bildungseinrichtungen genutzt werden kann.

Literaturempfehlungen

Die Sprecherinnen empfehlen verschiedene Fachliteratur zu den Themen nachhaltige Entwicklung und emotionale Bildung, um das Verständnis zu vertiefen und weiterführende Informationen zu bieten.

Einführung in den Podcast

Im Podcast "Nicht im Fachraum essen" werden spannende Projekte von NachwuchswissenschaftlerInnen im Bereich Chemie und Physik präsentiert. Moderiert von Ann-Kathrin Krebs und Linda Zwick, stellt die Episode Rebecca Theiler und Maria Budmiger vor, die über ihr Projekt zur Nachhaltigkeit sprechen.

Vorstellung der Sprecherinnen

Rebecca und Maria sind Doktorandinnen an der PH Luzern, die durch ihre Erfahrungen in der Primarschule und in der Lehrerbildung geprägt sind. Sie teilen ihre Ansichten über die Herausforderungen und Chancen, die sich bei der Integration von Nachhaltigkeit in den Unterricht ergeben.

Projekt "Unke" zur Nachhaltigkeit

Das Projekt "Unterricht zur Nachhaltigkeit: komplex, kontrovers, emotional" (kurz Unke) beleuchtet verschiedene Perspektiven der nachhaltigen Entwicklung. Es wird ein Planspiel entwickelt, das SchülerInnen motiviert, sich spielerisch mit komplexen Themen auseinanderzusetzen.

Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

Die Sprecherinnen erklären ihr Verständnis von BNE, das verschiedene Dimensionen der Nachhaltigkeit umfasst. Sie betonen die Notwendigkeit, SchülerInnen zu befähigen, kritisch zu hinterfragen und verschiedene Perspektiven einzunehmen.

Das Planspiel "Unk City" und seine Bedeutung

Das Planspiel "Unk City" ermöglicht es SchülerInnen, gesellschaftliche Normen und persönliche Werte zu verhandeln. Es fördert das Verständnis für die Balance zwischen individuellen Zielen und den planetaren Grenzen.

Komplexität, Kontroversität und Emotionen im Unterricht

Die Begriffe "komplex", "kontrovers" und "emotional" sind zentral für das Projekt. Sie beschreiben die Herausforderungen, die Lehrpersonen bei der Vermittlung von Nachhaltigkeitsthemen begegnen, und die emotionalen Reaktionen, die diese Themen auslösen können.

Forschungsdesign und Ergebnisse

Das Forschungsdesign umfasst Interviews mit Lehrpersonen und SchülerInnen sowie quantitative Erhebungen. Erste Ergebnisse zeigen, dass unterschiedliche Ansätze von BNE in den Unterricht integriert werden, wobei transformative Ansätze weniger verbreitet sind.

Ausblick auf das Planspiel und weitere Entwicklungen

Das Planspiel "Unk City" soll nach Abschluss der Studie weiterentwickelt und zugänglich gemacht werden. Ziel ist es, dass es auch in anderen Bildungseinrichtungen genutzt werden kann.

Literaturempfehlungen

Die Sprecherinnen empfehlen verschiedene Fachliteratur zu den Themen nachhaltige Entwicklung und emotionale Bildung, um das Verständnis zu vertiefen und weiterführende Informationen zu bieten.

Folge 40: Förderung des Wissenschaftsverständnisses durch EduChallenge im Physikunterricht

05.06.2026

Wiederholungen und Tonfall

Die Transkription besteht überwiegend aus der wiederholten Wiederholung des Wortes "you", wodurch ein langsamer, zögerlicher Sprachfluss erkennbar wird. Konkrete Aussagen, Aussagenstrukturen oder Argumente fehlen. Die Textstelle vermittelt eher eine Lautfolge als Inhalte.

Fehlende Inhalte und Themen

Es lassen sich keine klaren Themen, Kategorien oder Schlussfolgerungen bestimmen. Woran erinnert wird, bleibt unscharf; wesentliche Punkte, Beispiele oder Belege fehlen, ebenso wie eindeutige Absichten oder Handlungsrichtungen.

Beurteilung der Verständlichkeit

Aufgrund der monotonen Wortwahl und der fehlenden inhaltlichen Struktur wirkt der Text schwer greifbar. Eine sinnvolle Zusammenfassung oder eine klare Kernaussage ist nicht ableitbar; die Transkription erfordert zusätzliche Kontextualisierung oder Nachbearbeitung, um Inhalte erkennbar zu machen.

Wiederholungen und Tonfall

Die Transkription besteht überwiegend aus der wiederholten Wiederholung des Wortes "you", wodurch ein langsamer, zögerlicher Sprachfluss erkennbar wird. Konkrete Aussagen, Aussagenstrukturen oder Argumente fehlen. Die Textstelle vermittelt eher eine Lautfolge als Inhalte.

Fehlende Inhalte und Themen

Es lassen sich keine klaren Themen, Kategorien oder Schlussfolgerungen bestimmen. Woran erinnert wird, bleibt unscharf; wesentliche Punkte, Beispiele oder Belege fehlen, ebenso wie eindeutige Absichten oder Handlungsrichtungen.

Beurteilung der Verständlichkeit

Aufgrund der monotonen Wortwahl und der fehlenden inhaltlichen Struktur wirkt der Text schwer greifbar. Eine sinnvolle Zusammenfassung oder eine klare Kernaussage ist nicht ableitbar; die Transkription erfordert zusätzliche Kontextualisierung oder Nachbearbeitung, um Inhalte erkennbar zu machen.

Folge 39: Das Recycling von Solarmodulen im Lehr-Lern-Kontext Chemie

23.05.2026

Hintergrund und Bedeutung des Themas

Das Recycling von Solarmodulen wird im Lehr-Lern-Kontext Chemie als Verbindung von Nachhaltigkeit, Energieversorgung und Rohstoffbewertung sichtbar. Es geht um zentrale Materialien wie Silizium sowie um gesellschaftliche Verantwortung, Ressourcenknappheit und zukünftige Abfallströme. Die Thematik zeigt, wie technische Innovationen, Bildung für nachhaltige Entwicklung und wirtschaftliche Aspekte zusammenwirken, um umfassende Perspektiven in den naturwissenschaftlichen Unterricht zu integrieren.

Technische Aspekte und Herausforderungen

Zentrale Themen sind die Lebenszyklusanalyse von Solarsilizium, Lichtdurchlässigkeit, Delaminierung und Recyclingprozesse. Eva-Folien schützen Silizium-Wafer, was das Trennen erschwert. Es werden Ansätze wie thermisch, mechanisch und chemisch geprüft, doch existieren noch kein einheitliches, skalierbares Verfahren. Der Fokus liegt auf Hotspots, Energie- und Emissionsbilanzen sowie der Optimierung der Materialrückgewinnung.

Didaktische Umsetzung im Chemieunterricht

Der Unterricht bietet Ansätze zur Einbindung von Recycling, Materialkunde und Redox-Prozessen. Lebenszyklusanalysen, Materialkunde (Glas, Aluminium, Silizium) und der Vergleich erneuerbarer Energiesysteme ermöglichen vertraute Inhalte neu zu verzahnen. Lehrkräftebefragungen zeigen, dass only wenige Stunden existieren, aber Motivation und Bedarf für vier Unterrichtseinheiten vorhanden sind, mit flexibler Integration in Oberstufe und Wahl-/Vertiefungsangeboten.

Praxisorientierte Forschung und Take-away

Materialentwicklung basiert auf Feedback von Lehrkräften; es gibt Modelle, Experimentiermöglichkeiten und Unterrichtsbausteine, die Lernende aktiv einbeziehen. Die Forschung betont Partizipation, Transparenz zur aktuellen Wissenschaft und die Notwendigkeit internationaler Perspektiven. Zentrale Botschaft: Schülerinnen und Schüler sowie Wissenschaftlerinnen erhalten Einblick in reale Recycling-Herausforderungen und Perspektiven der Bildung für nachhaltige Entwicklung.

Hintergrund und Bedeutung des Themas

Das Recycling von Solarmodulen wird im Lehr-Lern-Kontext Chemie als Verbindung von Nachhaltigkeit, Energieversorgung und Rohstoffbewertung sichtbar. Es geht um zentrale Materialien wie Silizium sowie um gesellschaftliche Verantwortung, Ressourcenknappheit und zukünftige Abfallströme. Die Thematik zeigt, wie technische Innovationen, Bildung für nachhaltige Entwicklung und wirtschaftliche Aspekte zusammenwirken, um umfassende Perspektiven in den naturwissenschaftlichen Unterricht zu integrieren.

Technische Aspekte und Herausforderungen

Zentrale Themen sind die Lebenszyklusanalyse von Solarsilizium, Lichtdurchlässigkeit, Delaminierung und Recyclingprozesse. Eva-Folien schützen Silizium-Wafer, was das Trennen erschwert. Es werden Ansätze wie thermisch, mechanisch und chemisch geprüft, doch existieren noch kein einheitliches, skalierbares Verfahren. Der Fokus liegt auf Hotspots, Energie- und Emissionsbilanzen sowie der Optimierung der Materialrückgewinnung.

Didaktische Umsetzung im Chemieunterricht

Der Unterricht bietet Ansätze zur Einbindung von Recycling, Materialkunde und Redox-Prozessen. Lebenszyklusanalysen, Materialkunde (Glas, Aluminium, Silizium) und der Vergleich erneuerbarer Energiesysteme ermöglichen vertraute Inhalte neu zu verzahnen. Lehrkräftebefragungen zeigen, dass only wenige Stunden existieren, aber Motivation und Bedarf für vier Unterrichtseinheiten vorhanden sind, mit flexibler Integration in Oberstufe und Wahl-/Vertiefungsangeboten.

Praxisorientierte Forschung und Take-away

Materialentwicklung basiert auf Feedback von Lehrkräften; es gibt Modelle, Experimentiermöglichkeiten und Unterrichtsbausteine, die Lernende aktiv einbeziehen. Die Forschung betont Partizipation, Transparenz zur aktuellen Wissenschaft und die Notwendigkeit internationaler Perspektiven. Zentrale Botschaft: Schülerinnen und Schüler sowie Wissenschaftlerinnen erhalten Einblick in reale Recycling-Herausforderungen und Perspektiven der Bildung für nachhaltige Entwicklung.