Die Feine Art
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Die Feine Art

Marcus Boxler

Beschreibung

Der Podcast über Kunst und eine zweite Sache. Bildende Kunst definieren? Define Fine Arts? Auf die feine Art? Mit der Kadenz, in der Wortspiele allein schon im Titel abgefeuert werden, ballert Marcus Boxler nur so Sprüche, G'schichten und weise Erkenntnisse von weltlicher Größe in die Welt. Pow pow. Wenn der Kunstwelt etwas nicht schaden kann, dann ist es die richtige Mischung aus Selbstreflexion (= Humor) und Neugierde. Denn so viel Marcus und seine Gäste auf kapitalismus- und systemkritischen Wellen reiten, bis sie brechen (im doppelten Sinne), wollen sie vor allem eins: Die Kunstwelt verstehen. Deshalb wird zu jeder Folge ein:e Expert:in eingeladen. Die Gäst:innen bringen die Expertise und die Anekdoten und Marcus bringt die Mikros mit. Oder ein Mikro. Je nachdem.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Kunst & Werkverzeichnis – Institute for Artists & Estates mit Elizabeth Gorayeb (engl.)

01.05.2026

catalogue raisonné: Konzept und Struktur

Ein katalog raisonné ist eine nachvollziehbare Sammlung der Werke eines Künstlers, oft geordnet nach Medium und Chronologie. Ziel ist, die gesamte Produktion zu erfassen, inklusive Arbeiten, die der Künstler möglicherweise nicht als eigenständige Kunstwerke betrachtete. Die Struktur variiert je nach Künstler, wobei thematische oder zeitliche Gliederungen typisch sind und eine klare Begründung für die Zusammenstellung liefern.

Geschichte und Ursprung

Der Begriff stammt aus dem Französischen und war ursprünglich eine Verkaufs- bzw. Forschungsform, die Wissenschaftlichkeit und Seriosität in der Kunstgeschichte verankern sollte. Erste Ansätze entstanden aus Handels- und Ausstellungszusammenhängen und entwickelten sich zu bedeutenden Referenzwerken, die den Kunstmarkt durch systematische Dokumentation stabilisieren sollten.

Institutionen und digitale Archivierung

Das Wildenstein-Plattner Institute (WPI) zentralisiert historically gewachsene Catalogues Raisonnés und archiviert sie digital. In Zusammenarbeit mit Navigating Art entstand eine Plattform, die Publikationen, Archive und eine suchmaschinenartige Bibliothek bündelt. Ziel ist es, offenen Zugang zu geprüften Daten zu ermöglichen und Forschung sowie Provenienz-Forschung zu unterstützen.

Praxis und Zusammenarbeit

Catalogus raisonnés entstehen nicht allein; sie beruhen auf Kooperationen von Wissenschaftlern, Händlern, Sammlern und Institutionen. Durch Transparenz, Begutachtung und Publikation werden Authentizität, Nachvollziehbarkeit und Aktualität gewährleistet. Neue Projekte werden selektiv aufgenommen, um Methodik, Vergleichbarkeit und Verlässlichkeit zu wahren und die digitale Erschließung weiter auszubauen.

catalogue raisonné: Konzept und Struktur

Ein katalog raisonné ist eine nachvollziehbare Sammlung der Werke eines Künstlers, oft geordnet nach Medium und Chronologie. Ziel ist, die gesamte Produktion zu erfassen, inklusive Arbeiten, die der Künstler möglicherweise nicht als eigenständige Kunstwerke betrachtete. Die Struktur variiert je nach Künstler, wobei thematische oder zeitliche Gliederungen typisch sind und eine klare Begründung für die Zusammenstellung liefern.

Geschichte und Ursprung

Der Begriff stammt aus dem Französischen und war ursprünglich eine Verkaufs- bzw. Forschungsform, die Wissenschaftlichkeit und Seriosität in der Kunstgeschichte verankern sollte. Erste Ansätze entstanden aus Handels- und Ausstellungszusammenhängen und entwickelten sich zu bedeutenden Referenzwerken, die den Kunstmarkt durch systematische Dokumentation stabilisieren sollten.

Institutionen und digitale Archivierung

Das Wildenstein-Plattner Institute (WPI) zentralisiert historically gewachsene Catalogues Raisonnés und archiviert sie digital. In Zusammenarbeit mit Navigating Art entstand eine Plattform, die Publikationen, Archive und eine suchmaschinenartige Bibliothek bündelt. Ziel ist es, offenen Zugang zu geprüften Daten zu ermöglichen und Forschung sowie Provenienz-Forschung zu unterstützen.

Praxis und Zusammenarbeit

Catalogus raisonnés entstehen nicht allein; sie beruhen auf Kooperationen von Wissenschaftlern, Händlern, Sammlern und Institutionen. Durch Transparenz, Begutachtung und Publikation werden Authentizität, Nachvollziehbarkeit und Aktualität gewährleistet. Neue Projekte werden selektiv aufgenommen, um Methodik, Vergleichbarkeit und Verlässlichkeit zu wahren und die digitale Erschließung weiter auszubauen.

Kunst & Stiftung – Institute for Artists & Estates mit Elizabeth Smith (engl.)

01.05.2026

Gründung und Mission

Die Stiftung wurde als offene Plattform eingerichtet, um die visuelle Kunst zu fördern, zu verstehen und zu schätzen sowie Helens Vermächtnis zu wahren und weiterzuentwickeln. Ziel ist, sowohl das Erbe als auch die Breite ihrer künstlerischen Praxis sichtbar zu machen und neue Zugänge für Künstlerinnen, Kuratoren und Studierende zu schaffen.

Aufbau und Governance

Zu den anfänglichen Herausforderungen gehörten der Aufbau einer Infrastruktur, die Einrichtung eines Büros, die Personalplanung und die Zusammenarbeit mit einem Verwaltungsrat. Die Gründerin hatte früh klare Strukturen und Leitlinien vorgesehen, wodurch der Übergang von einer Institution zu einer eigenständigen Organisation erleichtert wurde.

Förderprogramme und Bildungsinitiativen

Die Stiftung entwickelte vielfältige Förderformate: Fellowships an Universitäten, ein Druck- bzw. Druckgrafik-Programm für Hochschulen, sowie eine Klima-Initiative zur Reduktion von Energieverbrauch in Kunstinstitutionen. Zusätzlich wurden Krisenhilfe und Kooperationen mit anderen Stiftungen aufgebaut, um das Feld der bildenden Kunst zu stärken.

Zukunftsaussichten und Sammlungsarbeit

Wichtige Vorhaben umfassen das Katalog-Raisonne-Projekt, Archiv- und Datenbankverknüpfungen sowie geplante Ausstellungen und Publikationen zu Helen Frankenthaler. Große Pläne reichen von einer umfangreichen Retrospektive über multiple Leihgaben bis hin zur Erarbeitung einer neuen Markenidentität und öffentlicher Verfügbarkeit mündlicher Quellen des künstlerischen Netzwerks.

Gründung und Mission

Die Stiftung wurde als offene Plattform eingerichtet, um die visuelle Kunst zu fördern, zu verstehen und zu schätzen sowie Helens Vermächtnis zu wahren und weiterzuentwickeln. Ziel ist, sowohl das Erbe als auch die Breite ihrer künstlerischen Praxis sichtbar zu machen und neue Zugänge für Künstlerinnen, Kuratoren und Studierende zu schaffen.

Aufbau und Governance

Zu den anfänglichen Herausforderungen gehörten der Aufbau einer Infrastruktur, die Einrichtung eines Büros, die Personalplanung und die Zusammenarbeit mit einem Verwaltungsrat. Die Gründerin hatte früh klare Strukturen und Leitlinien vorgesehen, wodurch der Übergang von einer Institution zu einer eigenständigen Organisation erleichtert wurde.

Förderprogramme und Bildungsinitiativen

Die Stiftung entwickelte vielfältige Förderformate: Fellowships an Universitäten, ein Druck- bzw. Druckgrafik-Programm für Hochschulen, sowie eine Klima-Initiative zur Reduktion von Energieverbrauch in Kunstinstitutionen. Zusätzlich wurden Krisenhilfe und Kooperationen mit anderen Stiftungen aufgebaut, um das Feld der bildenden Kunst zu stärken.

Zukunftsaussichten und Sammlungsarbeit

Wichtige Vorhaben umfassen das Katalog-Raisonne-Projekt, Archiv- und Datenbankverknüpfungen sowie geplante Ausstellungen und Publikationen zu Helen Frankenthaler. Große Pläne reichen von einer umfangreichen Retrospektive über multiple Leihgaben bis hin zur Erarbeitung einer neuen Markenidentität und öffentlicher Verfügbarkeit mündlicher Quellen des künstlerischen Netzwerks.

Kunst & Archiv – Institute for Artists & Estates mit Kerstin Küster & Dietmar Elger

01.05.2026

Entstehung und Struktur des Gerhard-Richter-Archivs

Im Gerhard-Richter-Archiv arbeiten Kerstin Küster und Dietmar Elger seit Gründung eng zusammen, um die künstlerischen Arbeiten und das Wissenschaftliche Archiv zu verknüpfen. Der Raum dient als Forschungszentrum mit direktem Zugang zu Werken, Fremd- und Leihgaben sowie zu einem detaillierten Werkverzeichnis, das die künstlerische Produktion systematisch erfasst.

Werkverzeichnisse, Publikationen und Forschungsauftrag

Zentrale Aufgaben sind die Erstellung des Raisonné-Katalogs der Bilder und Skulpturen, die Anlegung eines Werkverzeichnisses der Aquarelle sowie die Herausgabe einer Schriftenreihe. Diese Arbeiten unterstützen Ausstellungen, Provenienzforschung und die Zusammenarbeit mit Museen und Privatsammlern.

Kooperationen, Archiv- und Atelier-Beziehung

Das Archiv arbeitet eng mit dem Atelier zusammen, um Materialien, Entwürfe und Premieren zu präsentieren. Eine direkte Abstimmung mit dem Künstler erfolgt bei Ausstellungen und Rahmung, wodurch Exponate in Dialog mit laufenden Atelierprozessen treten. Das Archiv fungiert als Vermittler zwischen Atelier, Wissenschaft und Museen.

Ausstellungen, Markteinfluss und Ausblick

Gezeigt werden regelmäßig Projekte im Archivraum sowie Außenräume des Museums. Besondere Schauplätze demonstrieren die enge Verzahnung von Archivmaterial, Atelierarbeiten und musealer Präsentation. Die Planungen betonen Kontinuität, Vielfalt der Werkgruppen und langfristige Kooperationen, wodurch ein nachhaltiger Beitrag zur Richter-Rezeption entsteht.

Entstehung und Struktur des Gerhard-Richter-Archivs

Im Gerhard-Richter-Archiv arbeiten Kerstin Küster und Dietmar Elger seit Gründung eng zusammen, um die künstlerischen Arbeiten und das Wissenschaftliche Archiv zu verknüpfen. Der Raum dient als Forschungszentrum mit direktem Zugang zu Werken, Fremd- und Leihgaben sowie zu einem detaillierten Werkverzeichnis, das die künstlerische Produktion systematisch erfasst.

Werkverzeichnisse, Publikationen und Forschungsauftrag

Zentrale Aufgaben sind die Erstellung des Raisonné-Katalogs der Bilder und Skulpturen, die Anlegung eines Werkverzeichnisses der Aquarelle sowie die Herausgabe einer Schriftenreihe. Diese Arbeiten unterstützen Ausstellungen, Provenienzforschung und die Zusammenarbeit mit Museen und Privatsammlern.

Kooperationen, Archiv- und Atelier-Beziehung

Das Archiv arbeitet eng mit dem Atelier zusammen, um Materialien, Entwürfe und Premieren zu präsentieren. Eine direkte Abstimmung mit dem Künstler erfolgt bei Ausstellungen und Rahmung, wodurch Exponate in Dialog mit laufenden Atelierprozessen treten. Das Archiv fungiert als Vermittler zwischen Atelier, Wissenschaft und Museen.

Ausstellungen, Markteinfluss und Ausblick

Gezeigt werden regelmäßig Projekte im Archivraum sowie Außenräume des Museums. Besondere Schauplätze demonstrieren die enge Verzahnung von Archivmaterial, Atelierarbeiten und musealer Präsentation. Die Planungen betonen Kontinuität, Vielfalt der Werkgruppen und langfristige Kooperationen, wodurch ein nachhaltiger Beitrag zur Richter-Rezeption entsteht.