HOLISTIC LIFE-UPLIFT
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HOLISTIC LIFE-UPLIFT

Iris Pyka

Beschreibung

Hallo & herzlich willkommen im Podcast von HOLISTIC LIFE-UPLIFT. Hier erwartet dich geführte Energiearbeit, Meditationen & Episoden out of the Box, die dein Leben strahlender machen. Have fun! :-)

Beratungsangebote, Blog und Shopartikel rund um Ernährung & Lifestlye, Slow & Happy Aging sowie Lebensberatung findest du auf https://holisticlifeuplift.com

Impressum: https://holisticlifeuplift.com/impressum

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#18 Geführte Atemsession: Emotionale Wellen halten und ausleiten

24.05.2026

Ziel der Atempraxis und Umgang mit emotionalen Wellen

Die Anleitung setzt darauf, emotionale Wellen durch gezieltes Atmen zu beobachten und eine Regulation auf der emotionalen Ebene zu ermöglichen. Es wird betont, dass Atemarbeit sowohl aufwärts als auch abwärts regulieren kann und Gefühle als körperliche Phänomene erkannt werden, die betrachtet und losgelassen werden dürfen.

Atemtechnik, Körperhaltung und Visualisierung

Der Text beschreibt eine Sitzhaltung mit einem größeren Winkel als 90 Grad zwischen Oberschenkel und Rumpf, Ruhe im Parasympathikus, aufrechter Wirbelsäule, entspannte Schultern und einen weichen Kiefer. Durch langsames Ein- und Ausatmen, Energienach oben zum Scheitel und nach unten ins Becken, entsteht eine Wellenbewegung der Energie durch den Körper.

Beobachtung, Ruhe und Abschluss

Während der Praxis wird eine tiefe, ruhige Präsenz angestrebt, Augen- und Gesichtspartien bleiben entspannt, und die Emotionen werden als vorhandene Begleiter anerkannt. Die äußere Haltung dient der Beobachtung der Wellen, während sich innere Ruhe und Leichtigkeit ausbreiten. Am Ende bleibt der Eindruck von Frische, Klarheit und gestärkter Verbindung zu sich selbst und der Umgebung.

Ziel der Atempraxis und Umgang mit emotionalen Wellen

Die Anleitung setzt darauf, emotionale Wellen durch gezieltes Atmen zu beobachten und eine Regulation auf der emotionalen Ebene zu ermöglichen. Es wird betont, dass Atemarbeit sowohl aufwärts als auch abwärts regulieren kann und Gefühle als körperliche Phänomene erkannt werden, die betrachtet und losgelassen werden dürfen.

Atemtechnik, Körperhaltung und Visualisierung

Der Text beschreibt eine Sitzhaltung mit einem größeren Winkel als 90 Grad zwischen Oberschenkel und Rumpf, Ruhe im Parasympathikus, aufrechter Wirbelsäule, entspannte Schultern und einen weichen Kiefer. Durch langsames Ein- und Ausatmen, Energienach oben zum Scheitel und nach unten ins Becken, entsteht eine Wellenbewegung der Energie durch den Körper.

Beobachtung, Ruhe und Abschluss

Während der Praxis wird eine tiefe, ruhige Präsenz angestrebt, Augen- und Gesichtspartien bleiben entspannt, und die Emotionen werden als vorhandene Begleiter anerkannt. Die äußere Haltung dient der Beobachtung der Wellen, während sich innere Ruhe und Leichtigkeit ausbreiten. Am Ende bleibt der Eindruck von Frische, Klarheit und gestärkter Verbindung zu sich selbst und der Umgebung.

#17 Geführte Atemsession: Emotionale Wellen halten und ausleiten

24.05.2026

Ziel der Atemsession und Umgang mit emotionalen Wellen

Die Session stellt eine Atempraxis vor, die darauf abzielt, emotionale Wellen zu beobachten und auf der emotionalen Ebene Ruhe zu schaffen. Sie betrachtet Atmung als Mittel, den Organismus zu regulieren, wodurch sich innere Spannungen lösen und ein Gleichgewicht zwischen Haut, Muskeln und Nervensystem entsteht. Emotionen werden als fortlaufende Begleiter wahrgenommen, deren Energie beobachtet und sanft integriert wird.

Körperposition, Technik und Bodenkontakt

Die Anleitung betont eine aufrechte Sitzhaltung mit einem Winkel von mehr als 90 Grad zwischen Oberschenkel und Rumpf. Bodenkontakt, entspannte Schultern und der Blick nach innen unterstützen den Parasympathikus. Verschiedene Sitzformen, Hilfsmittel und eine bewusste Ausrichtung der Wirbelsäule helfen dabei, den Körper zu beruhigen und die Atmung in den Fokus zu rücken.

Atemführung, Visualisierung und Bewegung der Energie

Im Verlauf der Übung wird die Atmung mit langsamen Zählmustern, Halten der Luft und sanften Bewegungen der Energie durch Körperbereiche wie Scheitel, Brustkorb und Bauch koordiniert. Visualisierungen von Auf- und Absteigen der Energie sowie das Beobachten der Emotionen ermöglichen eine distanzierte, aber präsente Begleitung der emotionalen Wellen.

Abschluss, Zustand und innere Haltung

Nach der intensiven Atemführung bleibt ein Gefühl von Leichtigkeit, Ruhe und Verbundenheit bestehen. Der Körper wird leichter, Emotionen ziehen weiter durch den Raum, und eine stille Beobachtung verwandelt sich in Zentrierung. Der Prozess endet mit dem Zurückfinden in den eigenen Körper, verbunden mit Erde und Scheitel, in einer friedlichen, offenen Haltung.

Ziel der Atemsession und Umgang mit emotionalen Wellen

Die Session stellt eine Atempraxis vor, die darauf abzielt, emotionale Wellen zu beobachten und auf der emotionalen Ebene Ruhe zu schaffen. Sie betrachtet Atmung als Mittel, den Organismus zu regulieren, wodurch sich innere Spannungen lösen und ein Gleichgewicht zwischen Haut, Muskeln und Nervensystem entsteht. Emotionen werden als fortlaufende Begleiter wahrgenommen, deren Energie beobachtet und sanft integriert wird.

Körperposition, Technik und Bodenkontakt

Die Anleitung betont eine aufrechte Sitzhaltung mit einem Winkel von mehr als 90 Grad zwischen Oberschenkel und Rumpf. Bodenkontakt, entspannte Schultern und der Blick nach innen unterstützen den Parasympathikus. Verschiedene Sitzformen, Hilfsmittel und eine bewusste Ausrichtung der Wirbelsäule helfen dabei, den Körper zu beruhigen und die Atmung in den Fokus zu rücken.

Atemführung, Visualisierung und Bewegung der Energie

Im Verlauf der Übung wird die Atmung mit langsamen Zählmustern, Halten der Luft und sanften Bewegungen der Energie durch Körperbereiche wie Scheitel, Brustkorb und Bauch koordiniert. Visualisierungen von Auf- und Absteigen der Energie sowie das Beobachten der Emotionen ermöglichen eine distanzierte, aber präsente Begleitung der emotionalen Wellen.

Abschluss, Zustand und innere Haltung

Nach der intensiven Atemführung bleibt ein Gefühl von Leichtigkeit, Ruhe und Verbundenheit bestehen. Der Körper wird leichter, Emotionen ziehen weiter durch den Raum, und eine stille Beobachtung verwandelt sich in Zentrierung. Der Prozess endet mit dem Zurückfinden in den eigenen Körper, verbunden mit Erde und Scheitel, in einer friedlichen, offenen Haltung.

#17 Der Karma-Körper — wie man über sich hinauswächst und Muster durchbricht

17.05.2026

Muster, Architektur und Karma-Körper

In der Folge wird erklärt, dass wiederkehrende Dynamiken in Beziehungen oder im Verhalten oft ähnliche Muster zeigen. Solche Muster entstehen aus ungelösten Spannungen und Erfahrungen, die über Inkarnationen hinweg bestehen bleiben. Der Begriff Karma-Körper (Samskara) wird als gespeicherte Erfahrung beschrieben, die nicht als Strafe, sondern als Ursache-Wald der Reaktionsmuster verstanden wird.

Architekturen, Ebenen und Differenzierung

Es werden vier Ebenen vorgestellt: Geburtshoroskop als psychologische Grundarchitektur, Human Design als operative Alltagsmechanik, Charakter als im Druck geformte Entscheidungsstruktur und Seele als Instanz, die Erfahrungen in Leben macht. Bewusstsein dient als Beobachterrolle, die durch Training wie Meditation gestärkt werden kann, um Reaktionen zu bemerken und anders zu handeln.

Freiheit, Schichten und Einflussfaktoren

Freiheit des Bewusstseins existiert, doch der Zugang wird durch Schichten alter Erfahrungen verschleiert. Je mehr Schichten vorhanden sind, desto automatischer werden Reaktionen und desto schwieriger die bewusste Wahl. Faktoren wie Nervensystem, Spiegel-Umfeld und Schmerztoleranz beeinflussen, wie stark sich Muster heben lassen.

Veränderung durch Bewusstsein und Integration

Die Auflösung von Karma-Schichten erfolgt vor allem durch Erfahrung und bewusste Praxis statt reiner Analyse. Beziehungen spiegeln Schmerz, wodurch Muster bewusst erlebt und transformiert werden können. Der Prozess betont, dass dieselbe Architektur unterschiedliche Lebenswege ermöglichen kann, je wie das Bewusstsein eine Wahl trifft und Muster integriert.

Muster, Architektur und Karma-Körper

In der Folge wird erklärt, dass wiederkehrende Dynamiken in Beziehungen oder im Verhalten oft ähnliche Muster zeigen. Solche Muster entstehen aus ungelösten Spannungen und Erfahrungen, die über Inkarnationen hinweg bestehen bleiben. Der Begriff Karma-Körper (Samskara) wird als gespeicherte Erfahrung beschrieben, die nicht als Strafe, sondern als Ursache-Wald der Reaktionsmuster verstanden wird.

Architekturen, Ebenen und Differenzierung

Es werden vier Ebenen vorgestellt: Geburtshoroskop als psychologische Grundarchitektur, Human Design als operative Alltagsmechanik, Charakter als im Druck geformte Entscheidungsstruktur und Seele als Instanz, die Erfahrungen in Leben macht. Bewusstsein dient als Beobachterrolle, die durch Training wie Meditation gestärkt werden kann, um Reaktionen zu bemerken und anders zu handeln.

Freiheit, Schichten und Einflussfaktoren

Freiheit des Bewusstseins existiert, doch der Zugang wird durch Schichten alter Erfahrungen verschleiert. Je mehr Schichten vorhanden sind, desto automatischer werden Reaktionen und desto schwieriger die bewusste Wahl. Faktoren wie Nervensystem, Spiegel-Umfeld und Schmerztoleranz beeinflussen, wie stark sich Muster heben lassen.

Veränderung durch Bewusstsein und Integration

Die Auflösung von Karma-Schichten erfolgt vor allem durch Erfahrung und bewusste Praxis statt reiner Analyse. Beziehungen spiegeln Schmerz, wodurch Muster bewusst erlebt und transformiert werden können. Der Prozess betont, dass dieselbe Architektur unterschiedliche Lebenswege ermöglichen kann, je wie das Bewusstsein eine Wahl trifft und Muster integriert.