Bello - Das Hundemagazin (Offener Sendeplatz)
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Beschreibung
Gabriele Lösekrug-Möller begrüßt sie jeden Monat mit spannenden Tipps rund um den besten Freund des Menschen.
Verantwortlich für den Inhalt: Gabriele Lösekrug-Möller
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

BELLO das Magazin rund um Hund und Mensch am 5. Juli 2026
Bello-Zeit und Rückblick auf Leinenlos
In der Sendung wird ein Rückblick auf den Tag der offenen Tür des Vereins Leinenlos im Weserbergland gegeben. Der Verein bietet Hunden die Möglichkeit, in einem gesicherten Gelände ohne Leine zu laufen. Die Sendung thematisiert die Vorteile dieses Angebots für Hunde und ihre Halter.
Die Entstehung von Leinenlos
Der Verein entstand aus der Idee von sechs Personen, die einen ungenutzten Fußballplatz in Diedersen für Hundefreilauf umfunktionierten. Mittlerweile gibt es mehrere Freiflächen, die von Hundebesitzern genutzt werden.
Tag der offenen Tür und Angebote
Der Tag der offenen Tür war ein großer Erfolg mit zahlreichen Verkaufsständen, Vorführungen und einer Tombola. Es gab auch Informationen zu verschiedenen Angeboten rund um Hunde und deren Bedürfnisse.
Mitgliedschaft und Schnuppermöglichkeiten
Interessierte können über die Social-Media-Kanäle des Vereins Kontakt aufnehmen, um Schnuppertermine zu vereinbaren und mehr über die Aktivitäten zu erfahren.
Hunde und ihre sozialen Kontakte
Die Gastgeber diskutieren die Bedeutung von sozialen Kontakten für Hunde und die Verantwortung der Halter, darauf zu achten, dass Hunde in geeignete Gruppen integriert werden. Dies ist wichtig für das Wohlbefinden der Tiere.
Ausblick auf zukünftige Themen
In der nächsten Sendung wird das Thema Hitzeschutz für Hunde behandelt und ein hundefreundlicher Campingplatz vorgestellt. Die Moderatoren ermutigen Hörer, selbst Bürgerfunk auszuprobieren.

BELLO das Magazin rund um Hund und Mensch am 7. Juni 2026
Beziehung vs. Bindung – Grundverständnis
Eine Beziehung beschreibt, dass ein Hund zu verschiedenen Menschen eine Verbindung aufbauen kann; Bindung bezieht sich auf eine tiefere, individuelle Verlässlichkeit zu bestimmten Bezugspersonen. Die Unterschiede bleiben flexibel und hängen vom Hund ab. Ziel ist, ein klares Verständnis zu schaffen, wie aus einer ersten Beziehung eine innige Bindung entsteht, die Stabilität, Sicherheit und Vertrauen bietet.
Verlässlichkeit als Kern der Bindung
Verlässlichkeit bedeutet, dem Hund Sicherheit, Stabilität und Halt zu geben. Regelmäßige Erlebnisse stärken das Vertrauen, etwa gemeinsam erlebte Übungen oder ruhige Routinen. Wenn der Hund sich auf eine Bezugsperson verlassen kann, wächst die Bindung. Welpengruppen zeigen, dass früh gezeigte Unterstützung wichtig ist, damit der Hund Sicherheit findet und Bindung weiter ausgebaut wird.
Nähe einfordern und gemeinsame Orientierung
Zur Bindung gehört, dass der Mensch auch Nähe aktiv einfordert und dem Hund Orientierung bietet. Kleine, klare Nähe-Einheiten helfen, Vertrauen zu festigen. Beispiele wie gemeinsamer Abschluss von Übungen oder behutsames Heranführen stärken die Verbundenheit. Solche Momente zeigen dem Hund, dass Nähe willkommen ist und Verlässlichkeit vorhanden bleibt.
Umgang mit Überforderung und Fremdinteraktionen
Bindung umfasst auch, Grenzen zu setzen, wenn der Hund überfordert ist, und ihn zu schützen. Klare Kommunikation gegenüber fremden Personen und souveräne Haltung des Halters helfen, Stress zu vermeiden. Der Hund soll spüren, dass er sicher ist, während Nähe behutsam eingeführt wird. So wird Bindung gestärkt, ohne den Hund zu überfordern.

BELLO das Magazin rund um Hund und Mensch am 3. Mai 2026
Bindung vs. Beziehung
Eine Bindung ist eine tiefe, vertrauensvolle Verbindung zu einer einzelnen Bezugsperson; sie zeigt sich in Intensität, Innigkeit und dem Bedürfnis nach Halt. Eine Beziehung ist alltäglicher und vielfältiger: Der Hund hat Beziehungen zu mehreren Menschen, die ihn führen, füttern oder begleiten. Eine Bindung entwickelt sich aus einer bestehenden Beziehung, indem Vertrauen, Nähe und Sicherheit wachsen.
Beziehungspfad und Abhängigkeit
Beziehungen entstehen flexibel und können lange dauern oder sich rasch bilden. Die Bindung verlangt, dass der Hund sich an eine Bezugsperson bindet, Orientierung und Schutz dort findet und Verlässlichkeit erlebt. Der Hund bleibt abhängig von Menschen, was eine verantwortliche Haltung des Halters voraussetzt und Vertrauen durch behutsames, authentisches Verhalten stärkt.
Verhalten, Grenzen und Vertrauen
Für eine tiefe Bindung ist mehr nötig als Leckerlis: Körpersprache, ruhige Nähe und verlässliche Reaktionen des Halters schaffen Sicherheit. Der Hund erwartet klare Grenzen und konstante Verlässlichkeit. Die Beziehung bleibt die Basis; die Bindung vertieft sich durch authentische Zuwendung, respektvolle Kommunikation und situativ angepasstes Verhalten statt bloßer Befehle.
Schlussgedanken
Wesentlich ist, dass der Mensch Verantwortung übernimmt und dem Hund Orientierung bietet. Eine starke Bindung entsteht durch Vertrauen, Nähe und konsistente Grenzen, während die Beziehung zu vielen Menschen bestehen kann. Die innige Verbindung zwischen Mensch und Hund beruht auf Echtheit, Geduld und dem gemeinsamen Streben nach Sicherheit und Zugehörigkeit.