Impro for Business
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Impro for Business

anundpfirsich

Beschreibung

Der Podcast für Impro for Business. Das anundpfirsich aus Zürich improvisiert seit 2005 auf den Bühnen der Schweiz und Europas. Ebenso lange bieten sie Seminare und Trainings im professionellen Umfeld an. Um Letzteres geht es in diesem Podcast: Wir lassen dich hinter unsere Kulissen blicken und teilen Erfahrungen, Meinungen, Wissen sowie High- und Lowlights. Lass dich überraschen, lerne mehr über die Welt der angwandten Improvisation und nimm Impulse in deinen (Berufs-)Alltag mit.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Status für Frauen

08.07.2026

Einführung in das Thema Status

Corinne und Melanie Baumann diskutieren im Podcast über den Status von Frauen im Berufsalltag. Melanie, eine erfahrene Improvisatorin, beleuchtet, wie Frauen oft nicht gehört werden und Schwierigkeiten haben, Raum einzunehmen.

Die Bedeutung von Status

Status wird als dynamisches Konzept verstanden, das von Körpersprache, innerer Haltung und sozialen Interaktionen geprägt ist. Es wird zwischen Hochstatus und Tiefstatus unterschieden, wobei beide Aspekte im Berufsleben eine Rolle spielen.

Frauen im Berufsalltag

Das Gespräch thematisiert die Herausforderungen, denen Frauen begegnen, wie Unterbrechungen oder das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden. Melanie teilt persönliche Erfahrungen und betont die Wichtigkeit von Authentizität und Selbstbewusstsein.

Praktische Tipps für den Umgang mit Status

Die Teilnehmerinnen des Statusseminars lernen, ihre Körpersprache und Stimme gezielt einzusetzen, um ihre Präsenz zu stärken. Es wird empfohlen, persönliche Statusmoves auszuprobieren und sich nicht zu verstellen.

Schlussfolgerungen

Melanie fasst die wichtigsten Punkte zusammen: Authentizität, die Rückkehr zu den eigenen Stärken und die Bedeutung von Selbstbewusstsein im Umgang mit Status. Ein weiteres Statusseminar für Frauen ist bereits geplant.

Einführung in das Thema Status

Corinne und Melanie Baumann diskutieren im Podcast über den Status von Frauen im Berufsalltag. Melanie, eine erfahrene Improvisatorin, beleuchtet, wie Frauen oft nicht gehört werden und Schwierigkeiten haben, Raum einzunehmen.

Die Bedeutung von Status

Status wird als dynamisches Konzept verstanden, das von Körpersprache, innerer Haltung und sozialen Interaktionen geprägt ist. Es wird zwischen Hochstatus und Tiefstatus unterschieden, wobei beide Aspekte im Berufsleben eine Rolle spielen.

Frauen im Berufsalltag

Das Gespräch thematisiert die Herausforderungen, denen Frauen begegnen, wie Unterbrechungen oder das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden. Melanie teilt persönliche Erfahrungen und betont die Wichtigkeit von Authentizität und Selbstbewusstsein.

Praktische Tipps für den Umgang mit Status

Die Teilnehmerinnen des Statusseminars lernen, ihre Körpersprache und Stimme gezielt einzusetzen, um ihre Präsenz zu stärken. Es wird empfohlen, persönliche Statusmoves auszuprobieren und sich nicht zu verstellen.

Schlussfolgerungen

Melanie fasst die wichtigsten Punkte zusammen: Authentizität, die Rückkehr zu den eigenen Stärken und die Bedeutung von Selbstbewusstsein im Umgang mit Status. Ein weiteres Statusseminar für Frauen ist bereits geplant.

Gruppendynamik – mit Vlado Salji

03.06.2026

Gruppendynamische Phänomene

In Gruppen bilden sich Phänomene, die das Miteinander prägen. Groupthink beschreibt das Streben nach Übereinstimmung, oft mit dem Risiko voreiliger Entscheidungen. Pluralistische Ignoranz bedeutet, dass niemand eine offene Frage stellt, obwohl Verständnis fehlt. Social Loafing zeigt, dass mehr Teilnehmer zu weniger individueller Leistungsbereitschaft führen. Hidden Profile verweist darauf, dass verborgenes Wissen einer Person uninformierte Gruppen beeinflussen kann. Verantwortungsdiffusion senkt die individuelle Bereitschaft zu handeln.

Gruppendynamik und Rangordnungen

Gruppen zeigen oft Druck, Regeln zu befolgen oder Meinungen zu akzeptieren. Alpha-, Beta-, Omega-Rollen beschreiben, wer die Richtung vorgibt, wer Experte ist und wer widerspricht. Beobachtungen zeigen, dass Führung nicht automatisch beim Kursleiter liegt; Gruppenmitglieder übernehmen je nach Kontext Rollen. Wahrnehmung beeinflusst Bewertung: Vorannahmen verzerren Einschätzungen, während Hypothesen helfen, Verhalten kontextualisiert zu verstehen.

Modelle, Rituale und Contracting

Forming, Storming, Norming, Performing und Adjourning erklären, wie Gruppen wachsen, Konflikte auftreten und sich wieder stabilisieren. Der gruppendynamische Raum beschreibt Zugehörigkeit, Nähe und Machtstrukturen. Rituale und Contracting schaffen Orientierung, Regeln und Lernziele. Implizite Gruppenverträge entstehen oft unbewusst und beeinflussen, wie Bedürfnisse geäußert und Entscheidungen getroffen werden.

Interventionen und Praxis

Interventionen steuern Gruppenprozesse auf fünf Tiefen: Organisation, Rolle, Verhalten, Werte und Persönlichkeit. Die Entscheidung, wann interveniert wird, hängt von Zielklarheit, Fokus und dem gewünschten Effekt ab. Praxisbeispiele zeigen, wie man Gruppen gezielt anspricht, Kleingruppen differenziert oder direkt eine Person adressiert. Zentral bleibt die Balance zwischen Raum geben und Struktur wahren, um Lernziele zu erreichen.

Gruppendynamische Phänomene

In Gruppen bilden sich Phänomene, die das Miteinander prägen. Groupthink beschreibt das Streben nach Übereinstimmung, oft mit dem Risiko voreiliger Entscheidungen. Pluralistische Ignoranz bedeutet, dass niemand eine offene Frage stellt, obwohl Verständnis fehlt. Social Loafing zeigt, dass mehr Teilnehmer zu weniger individueller Leistungsbereitschaft führen. Hidden Profile verweist darauf, dass verborgenes Wissen einer Person uninformierte Gruppen beeinflussen kann. Verantwortungsdiffusion senkt die individuelle Bereitschaft zu handeln.

Gruppendynamik und Rangordnungen

Gruppen zeigen oft Druck, Regeln zu befolgen oder Meinungen zu akzeptieren. Alpha-, Beta-, Omega-Rollen beschreiben, wer die Richtung vorgibt, wer Experte ist und wer widerspricht. Beobachtungen zeigen, dass Führung nicht automatisch beim Kursleiter liegt; Gruppenmitglieder übernehmen je nach Kontext Rollen. Wahrnehmung beeinflusst Bewertung: Vorannahmen verzerren Einschätzungen, während Hypothesen helfen, Verhalten kontextualisiert zu verstehen.

Modelle, Rituale und Contracting

Forming, Storming, Norming, Performing und Adjourning erklären, wie Gruppen wachsen, Konflikte auftreten und sich wieder stabilisieren. Der gruppendynamische Raum beschreibt Zugehörigkeit, Nähe und Machtstrukturen. Rituale und Contracting schaffen Orientierung, Regeln und Lernziele. Implizite Gruppenverträge entstehen oft unbewusst und beeinflussen, wie Bedürfnisse geäußert und Entscheidungen getroffen werden.

Interventionen und Praxis

Interventionen steuern Gruppenprozesse auf fünf Tiefen: Organisation, Rolle, Verhalten, Werte und Persönlichkeit. Die Entscheidung, wann interveniert wird, hängt von Zielklarheit, Fokus und dem gewünschten Effekt ab. Praxisbeispiele zeigen, wie man Gruppen gezielt anspricht, Kleingruppen differenziert oder direkt eine Person adressiert. Zentral bleibt die Balance zwischen Raum geben und Struktur wahren, um Lernziele zu erreichen.

Networking – mit Emilia Weber

17.04.2026

Haltung zum Networking

Die Gespräche beim Networking werden als Beziehungspflege beschrieben statt als Verkauf. Eine offene innere Haltung erleichtert den Austausch: Neugier, echtes Interesse und der Wille, Perspektiven anderer kennenzulernen, werden als hilfreiche Faktoren dargestellt. Die Debatte um inneres Selling wandelt sich hin zu einem Dialog über Gemeinsamkeiten, Relevanz und gegenseitige Verbindung, wodurch Networking weniger belastend wirkt und als natürlichen Teil des beruflichen Austauschs gesehen wird.

Smalltalk und Erstkontakte

Smalltalk wird nicht als lästige Pflicht abgetan, sondern als sichere Brücke zu echten Gesprächen. Inhalte sollten relevant und ansprechend sein, statt oberflächlich zu bleiben. Zwei Grundwege beim Smalltalk sind interessantes Erzählen und gezieltes Nachfragen. Wichtig ist, Gespräche zu beenden, ohne Spannungen zu erzeugen, damit Raum für neue Begegnungen entsteht und Kontakte nicht verloren gehen.

Improvisation als Werkzeug

Aus der Improvisation lassen sich Fähigkeiten wie Zuhören, Momentaufnahme wahrnehmen, gemeinsameFunktionen erkennen und Gespräche klar beenden ableiten. Die Bereitschaft, eigene Geschichten zu teilen und Verbindungen zu suchen, wird betont. Die Fähigkeit, Präsenz zu zeigen, Relevanz herzustellen und persönliche Grenzen zu wahren, unterstützt den Dialog in Gruppen- oder Einzelsituationen.

Praktische Ansätze und Abschlussgedanken

Beobachtung, Zuhören und der Blick auf die eigene Verortung werden als zentrale Strategien hervorgehoben. Konkrete Tipps umfassen das Einfühlen in Körpersprache, das Finden gemeinsamer Anknüpfungspunkte und das bewusste Zurückziehen, wenn eine Begegnung beendet werden soll. Networking wird als kontinuierlicher Prozess verstanden, der durch Neugier, Relevanz und klare, respektvolle Abschlüsse gelingt.

Haltung zum Networking

Die Gespräche beim Networking werden als Beziehungspflege beschrieben statt als Verkauf. Eine offene innere Haltung erleichtert den Austausch: Neugier, echtes Interesse und der Wille, Perspektiven anderer kennenzulernen, werden als hilfreiche Faktoren dargestellt. Die Debatte um inneres Selling wandelt sich hin zu einem Dialog über Gemeinsamkeiten, Relevanz und gegenseitige Verbindung, wodurch Networking weniger belastend wirkt und als natürlichen Teil des beruflichen Austauschs gesehen wird.

Smalltalk und Erstkontakte

Smalltalk wird nicht als lästige Pflicht abgetan, sondern als sichere Brücke zu echten Gesprächen. Inhalte sollten relevant und ansprechend sein, statt oberflächlich zu bleiben. Zwei Grundwege beim Smalltalk sind interessantes Erzählen und gezieltes Nachfragen. Wichtig ist, Gespräche zu beenden, ohne Spannungen zu erzeugen, damit Raum für neue Begegnungen entsteht und Kontakte nicht verloren gehen.

Improvisation als Werkzeug

Aus der Improvisation lassen sich Fähigkeiten wie Zuhören, Momentaufnahme wahrnehmen, gemeinsameFunktionen erkennen und Gespräche klar beenden ableiten. Die Bereitschaft, eigene Geschichten zu teilen und Verbindungen zu suchen, wird betont. Die Fähigkeit, Präsenz zu zeigen, Relevanz herzustellen und persönliche Grenzen zu wahren, unterstützt den Dialog in Gruppen- oder Einzelsituationen.

Praktische Ansätze und Abschlussgedanken

Beobachtung, Zuhören und der Blick auf die eigene Verortung werden als zentrale Strategien hervorgehoben. Konkrete Tipps umfassen das Einfühlen in Körpersprache, das Finden gemeinsamer Anknüpfungspunkte und das bewusste Zurückziehen, wenn eine Begegnung beendet werden soll. Networking wird als kontinuierlicher Prozess verstanden, der durch Neugier, Relevanz und klare, respektvolle Abschlüsse gelingt.