KontrAktion
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Beschreibung

KontrAktion - Der Kontra Podcastjede zweite Woche neue Folgen mit Calypso und Niels. Alles aus dem Kontra-Universum mit Gästen, die ihre Texte, Werke und sich selbst vorstellen.Außerdem widmen wir uns großen und kleinen Fragen, die die junge Kunstszene aktuell beschäftigen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Kunstempfindungen teilen - mit Lea

04.07.2026

Einleitung und persönliche Vorlieben

Lea, Kalypso und Nils diskutieren über persönliche Vorlieben beim Essen, insbesondere über die Verwendung von Besteck und Soßen. Lea favorisiert weniger Soße und die Gabel, während Kalypso vehement für den Löffel plädiert, was zu einem lebhaften Austausch führt.

Leas künstlerischer Hintergrund

Lea erzählt von ihrer Leidenschaft für die Kunst und ihrem Studium der Psychologie. Sie hat eine lange Beziehung zur Kunst, einschließlich Malerei und Nähen, und träumt von einem eigenen Atelier.

Diskussion über Kunstwerke

Lea präsentiert zwei ihrer Werke, darunter ein Selbstporträt. Die Diskussion dreht sich um die Techniken und die Farbwahl, wobei die Teilnehmer die Emotionen und die Technik hinter den Bildern analysieren.

Reflexion über Kunst

Es wird erörtert, wie wichtig das Sprechen über Kunst ist, um Reflexion und Wertschätzung zu fördern. Der Austausch über Kunstwerke wird als eine Möglichkeit gesehen, persönliche Perspektiven und Gefühle zu teilen und zu vertiefen.

Wertschätzung durch Diskussion

Die Gesprächspartner betonen, dass die Auseinandersetzung mit Kunst durch Worte Wertschätzung für die künstlerische Arbeit schafft. Die Reflexion über eigene Werke kann sowohl positive als auch negative Gefühle hervorrufen.

Kunsttipps

Lea empfiehlt den Künstler Ismadi Salehuddin aus Kuala Lumpur, der abstrakte und ausdrucksstarke Bilder malt. Nils bringt Andrew Kandimar ins Spiel, der mit Farben experimentiert, um verschiedene emotionale Wirkungen zu erzielen. Zudem wird die Band Cora Winter empfohlen, die einen einzigartigen Musikstil bietet.

Einleitung und persönliche Vorlieben

Lea, Kalypso und Nils diskutieren über persönliche Vorlieben beim Essen, insbesondere über die Verwendung von Besteck und Soßen. Lea favorisiert weniger Soße und die Gabel, während Kalypso vehement für den Löffel plädiert, was zu einem lebhaften Austausch führt.

Leas künstlerischer Hintergrund

Lea erzählt von ihrer Leidenschaft für die Kunst und ihrem Studium der Psychologie. Sie hat eine lange Beziehung zur Kunst, einschließlich Malerei und Nähen, und träumt von einem eigenen Atelier.

Diskussion über Kunstwerke

Lea präsentiert zwei ihrer Werke, darunter ein Selbstporträt. Die Diskussion dreht sich um die Techniken und die Farbwahl, wobei die Teilnehmer die Emotionen und die Technik hinter den Bildern analysieren.

Reflexion über Kunst

Es wird erörtert, wie wichtig das Sprechen über Kunst ist, um Reflexion und Wertschätzung zu fördern. Der Austausch über Kunstwerke wird als eine Möglichkeit gesehen, persönliche Perspektiven und Gefühle zu teilen und zu vertiefen.

Wertschätzung durch Diskussion

Die Gesprächspartner betonen, dass die Auseinandersetzung mit Kunst durch Worte Wertschätzung für die künstlerische Arbeit schafft. Die Reflexion über eigene Werke kann sowohl positive als auch negative Gefühle hervorrufen.

Kunsttipps

Lea empfiehlt den Künstler Ismadi Salehuddin aus Kuala Lumpur, der abstrakte und ausdrucksstarke Bilder malt. Nils bringt Andrew Kandimar ins Spiel, der mit Farben experimentiert, um verschiedene emotionale Wirkungen zu erzielen. Zudem wird die Band Cora Winter empfohlen, die einen einzigartigen Musikstil bietet.

Bonus

24.06.2026

Einführung in das Thema Upcycling

In dieser Bonus-Folge diskutieren Kalypso und Nils mit Leo die Kunst des Upcyclings und ob es als Kunstform betrachtet werden kann. Der Begriff Upcycling wird in Frage gestellt und es wird diskutiert, ob Reparieren und Upcycling synonym sind.

Der Unterschied zwischen Upcycling und Reparieren

Die Teilnehmer erörtern, dass Upcycling oft die Schaffung neuer Produkte aus alten Materialien beinhaltet, während Reparieren einen pragmatischen Ansatz verfolgt, bei dem der ursprüngliche Zustand wiederhergestellt wird. Leo bevorzugt den Begriff "reparieren", da er das Gefühl hat, dass Upcycling zu selbstlos klingt.

Prozess der Kunstschaffung

Die Diskussion geht weiter auf den kreativen Prozess ein, der beim Reparieren oder Upcyclen entsteht. Es wird festgestellt, dass dieser Prozess auch als künstlerisch betrachtet werden kann, obwohl die Meinungen zu den Definitionen von Kunst variieren.

Pragmatismus vs. Kunst

Ein zentraler Punkt der Diskussion ist, dass Objekte mit einem pragmatischen Nutzen, wie z.B. eine funktionierende Schreibmaschine, nicht unbedingt als Kunst gelten. Es wird die Rolle des Kontexts bei der Definition von Kunst hervorgehoben.

Fazit und Ausblick

Die Episode schließt mit dem Gedanken, dass sowohl Upcycling als auch Reparieren unter den richtigen Bedingungen als Kunst betrachtet werden können. Es wird angeregt, dass das Verständnis der Wesenszüge von Alltagsgegenständen zur Schaffung von Kunst führen kann.

Einführung in das Thema Upcycling

In dieser Bonus-Folge diskutieren Kalypso und Nils mit Leo die Kunst des Upcyclings und ob es als Kunstform betrachtet werden kann. Der Begriff Upcycling wird in Frage gestellt und es wird diskutiert, ob Reparieren und Upcycling synonym sind.

Der Unterschied zwischen Upcycling und Reparieren

Die Teilnehmer erörtern, dass Upcycling oft die Schaffung neuer Produkte aus alten Materialien beinhaltet, während Reparieren einen pragmatischen Ansatz verfolgt, bei dem der ursprüngliche Zustand wiederhergestellt wird. Leo bevorzugt den Begriff "reparieren", da er das Gefühl hat, dass Upcycling zu selbstlos klingt.

Prozess der Kunstschaffung

Die Diskussion geht weiter auf den kreativen Prozess ein, der beim Reparieren oder Upcyclen entsteht. Es wird festgestellt, dass dieser Prozess auch als künstlerisch betrachtet werden kann, obwohl die Meinungen zu den Definitionen von Kunst variieren.

Pragmatismus vs. Kunst

Ein zentraler Punkt der Diskussion ist, dass Objekte mit einem pragmatischen Nutzen, wie z.B. eine funktionierende Schreibmaschine, nicht unbedingt als Kunst gelten. Es wird die Rolle des Kontexts bei der Definition von Kunst hervorgehoben.

Fazit und Ausblick

Die Episode schließt mit dem Gedanken, dass sowohl Upcycling als auch Reparieren unter den richtigen Bedingungen als Kunst betrachtet werden können. Es wird angeregt, dass das Verständnis der Wesenszüge von Alltagsgegenständen zur Schaffung von Kunst führen kann.

gedruckte Kunst oder das Mini-Beanie-Paradoxon - mit Leo

10.05.2026

Mini-Binis – Debatte und Kontext

In der Diskussion geht es um sogenannte Mini-Binis, kleine Fingerhüte mit fragilem thermischen Nutzen. Es wird diskutiert, ob sie eher als modisches Statement oder als kulturelles Accessoire gesehen werden. Eine Grauzone wird betont: Ihr Einsatz in religiösen Kontexten wird als umstritten beschrieben, während in bestimmten Gemeinden das Mützchen als bedeckendes Element gelten könnte. Der Dialog bleibt beobachtend und kommentiert, ohne normative Aussagen zu formulieren.

Linol-Schnitt: Kunstwerk, Rahmen, Fossil

Ein konkretes Kunstwerk wird beschrieben: ein Linol-Schnitt eines Quastenflossers, schwarz-weiß, dessen Rahmen sich mit der Form des Fisches verschränkt. Der Rahmen dient als symbolische Kalk- oder Schieferplatte, um Tiefe und Bewegung zu erzeugen. Details wie Textur, Textlinien und Flossenverläufe geben dem Fossil eine naturgetreue, doch künstlerisch interpretierte Präsenz.

Druckverfahren – Praxis, Fragen und Zugänglichkeit

Es wird erklärt, wie Linoldruck im Praktischen funktioniert: Kontrast, Spiegelung, Material, Druckplatten und die Nutzung von Pressen. Diskutiert wird, wann ein Druck als Original gilt, und ob Originale oder Platten das Kunstwerk ausmachen. Zusätzlich werden Kosten, Einstiegsfreundlichkeit, Alternativen wie Radiergummi und Möglichkeiten der Mehrfachverwendung von Druckstöcken betrachtet, ohne konkrete Kaufempfehlungen oder Aufforderungen zu geben.

Mini-Binis – Debatte und Kontext

In der Diskussion geht es um sogenannte Mini-Binis, kleine Fingerhüte mit fragilem thermischen Nutzen. Es wird diskutiert, ob sie eher als modisches Statement oder als kulturelles Accessoire gesehen werden. Eine Grauzone wird betont: Ihr Einsatz in religiösen Kontexten wird als umstritten beschrieben, während in bestimmten Gemeinden das Mützchen als bedeckendes Element gelten könnte. Der Dialog bleibt beobachtend und kommentiert, ohne normative Aussagen zu formulieren.

Linol-Schnitt: Kunstwerk, Rahmen, Fossil

Ein konkretes Kunstwerk wird beschrieben: ein Linol-Schnitt eines Quastenflossers, schwarz-weiß, dessen Rahmen sich mit der Form des Fisches verschränkt. Der Rahmen dient als symbolische Kalk- oder Schieferplatte, um Tiefe und Bewegung zu erzeugen. Details wie Textur, Textlinien und Flossenverläufe geben dem Fossil eine naturgetreue, doch künstlerisch interpretierte Präsenz.

Druckverfahren – Praxis, Fragen und Zugänglichkeit

Es wird erklärt, wie Linoldruck im Praktischen funktioniert: Kontrast, Spiegelung, Material, Druckplatten und die Nutzung von Pressen. Diskutiert wird, wann ein Druck als Original gilt, und ob Originale oder Platten das Kunstwerk ausmachen. Zusätzlich werden Kosten, Einstiegsfreundlichkeit, Alternativen wie Radiergummi und Möglichkeiten der Mehrfachverwendung von Druckstöcken betrachtet, ohne konkrete Kaufempfehlungen oder Aufforderungen zu geben.