couchFM - Das Berliner Campusradio
SoundCloud Feeds
Beschreibung
Podmon Kategorien
Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!
Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

Gästezimmer Grateful Cat
Einführung in Grateful Cat
Die Band Grateful Cat, bestehend aus den Freunden Frankie Fass und Gwendoline Tegert, kreiert einen einzigartigen Retro-Pop-Sound, der die Zuhörer auf eine nostalgische Reise mitnimmt. Ihr zweites Album "Ready to go anywhere" ist im Oktober 2025 veröffentlicht worden.
Entstehung des Songs "Hey Food Delivery Guy"
Der erste Song, der in der Sendung gespielt wird, ist "Hey Food Delivery Guy", inspiriert von den zahlreichen Lieferfahrern, die Gwendoline auf ihrem Weg zu Frankie überholt. Diese gefährlichen Situationen führten zur Idee eines Songs, der auf humorvolle Weise den Alltag widerspiegelt.
Kreativer Prozess und Bandgründung
Frankie und Gwendoline haben sich über familiäre Verbindungen kennengelernt und entdeckten ihre musikalischen Gemeinsamkeiten. Ihre Songs entstehen oft in Frankies Küche, wo sie in entspannter Atmosphäre zusammenarbeiten und Ideen entwickeln.
Der Bandname und musikalische Einflüsse
Der Name "Grateful Cat" ist eine humorvolle Anspielung auf "Grateful Dead" und spiegelt Gwendolines Vorliebe für Katzen wider. Ihre Musik ist stark von den Klängen der 60er Jahre beeinflusst, und sie experimentieren mit verschiedenen Instrumenten, um ihren Sound zu verfeinern.
Live-Auftritte und Interaktion mit dem Publikum
Grateful Cat genießt es, live aufzutreten und besondere Momente mit ihrem Publikum zu teilen. Die Band betont die Bedeutung der Interaktion mit den Zuhörern während ihrer Konzerte.
Abschließende Gedanken
Die Band ermutigt andere, ihre eigene Musik zu kreieren und die Freude am Songwriting zu entdecken. Sie kombinieren ihre Leidenschaft für Musik mit anderen beruflichen Tätigkeiten und finden so eine Balance im Leben.

Impact Labs - Interview mit Dr. Charleen von Kolpinski und Johannes Zier
Einführung in die Impact Labs
Dr. Charlene von Kolpinski und Johannes Zier erklären die Ziele und Strukturen der Impact Labs, einem Förderprogramm der Uni Potsdam zur Unterstützung von Startups und Impact-Projekten, die soziale und ökologische Herausforderungen adressieren.
Persönliche Motivation der Sprecher
Dr. von Kolpinski beschreibt ihre Motivation, durch das Programm positive gesellschaftliche und ökologische Veränderungen zu bewirken. Zier ergänzt, dass das Programm seit über 13 Jahren Studierende und Forschende auf ihrem Weg zur Unternehmensgründung unterstützt.
Programmstruktur und Themen
Das dreimonatige Programm bietet Unterstützung von der Ideenfindung bis zur Markteinführung. Es umfasst Themen wie Medienkompetenz, Klimawandel und soziale Ungleichheit, und legt Wert auf die Entwicklung eines soliden Geschäftsmodells.
Community und individuelle Unterstützung
Ein zentrales Element der Impact Labs ist die Bildung einer lebendigen Community, die gegenseitige Unterstützung fördert. Das Programm bietet wöchentliche Treffen, Input-Sessions und individuelles Coaching durch erfahrene Gründungsberater.
Bewerbungsprozess und Zielgruppe
Das Programm richtet sich an Einzelpersonen und Teams mit konkreten Ideen im Impact-Bereich. Die Bewerbungsfrist endet am 9. Februar, und Interessierte können sich auch vorher in Info-Sessions beraten lassen.
Erfolgreiche Projekte und Ausblick
Die Sprecher nennen Beispiele erfolgreicher Gründungen, wie Acker e.V. und Flyfood, und betonen, dass die Impact Labs im Herbst erneut stattfinden werden. Es gibt auch kürzere Formate wie Bootcamps, um unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht zu werden.

Fernfreundschaften l Gesprächsstoff l 02.10.2025
Fernfreundschaften im Alltag
Der Podcast thematisiert die häufigen Fernfreundschaften, die in der Lebensphase der 20er Jahre entstehen, wenn viele ihre Heimat verlassen und in andere Städte oder Länder ziehen. Diese Distanz kann Herausforderungen mit sich bringen, beeinflusst jedoch auch die Art und Weise, wie Freundschaften gepflegt werden.
Kommunikation über Distanz
Die Sprecher diskutieren verschiedene Möglichkeiten, in Kontakt zu bleiben, wie Telefonate, Sprachnachrichten und Social Media. Während einige die persönliche Kommunikation bevorzugen, nutzen andere Plattformen wie Instagram, um sich über das Leben der Freunde auf dem Laufenden zu halten.
Herausforderungen und Ängste
Es werden die emotionalen Hürden besprochen, die mit der Distanz einhergehen, darunter die Angst, dass Freundschaften abbrechen oder dass man weniger wichtig wird. Eine Balance zwischen neuen Freundschaften und alten Verbindungen zu finden, wird als schwierig empfunden.
Tipps für den Kontakt
Die Sprecher geben praktische Tipps, um die Verbindung zu langjährigen Freunden aufrechtzuerhalten, wie gemeinsame Aktivitäten während Videocalls oder das Planen von Treffen. Es wird betont, dass gute Freundschaften Zeit und Mühe erfordern, unabhängig von der Entfernung.