BASECAMP auf die Ohren - Digitales und Politik
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BASECAMP auf die Ohren - Digitales und Politik

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Beschreibung

„BASECAMP auf die Ohren – Digitales und Politik“.  Authentisch, inspirierend und mit Herz von uns für Sie! Der Live-Podcast aus dem BASECAMP, der Plattform zum digitalen Vordenken und Machen in Berlin. Wir laden Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Medien zu uns ein und diskutieren monatlich die wichtigsten Fragen über Digitales und Politik.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Digitale Souveränität im Fokus – Open Source als Strategie für den Staat

03.08.2026

Einführung ins Thema

In dieser Episode wird die Bedeutung offener Technologien für die öffentliche Hand diskutiert. Die Gäste, Professor Dr. Christina Sinemus und Dirk Schröter, erörtern die aktuellen Abhängigkeiten und Herausforderungen, mit denen Staaten hinsichtlich digitaler Souveränität konfrontiert sind.

Abhängigkeiten und Herausforderungen

Die Gäste betonen, dass die öffentliche Hand stark von nicht-europäischen Softwareanbietern abhängig ist. Daten liegen häufig bei Hyperscalern, und es besteht die Sorge über mögliche Datenabflüsse und Erpressbarkeit. Ein Beispiel dafür ist der Bund, der 2025 erhebliche Summen für Microsoft-Lizenzen ausgibt.

Strategien für digitale Souveränität

Die Diskussion dreht sich um hybride Strategien, bei denen sowohl große Anbieter als auch Open-Source-Lösungen zum Einsatz kommen. Die Minister betonen die Notwendigkeit, eine Balance zwischen Investitionen in digitale Infrastrukturen und der Schaffung von Unabhängigkeit zu finden.

Kooperationsansätze

Ein zentraler Punkt ist die Zusammenarbeit zwischen den Ländern und dem Bund, um gemeinsame digitale Standards zu entwickeln. Die Gäste teilen Erfahrungen und Strategien, um digitale Souveränität zu erreichen und betonen die Wichtigkeit von offenen Lösungen.

Einbindung der Verwaltung und Bürger

Ein weiterer Aspekt ist die Notwendigkeit, die Verwaltung und die Bürger in den digitalen Transformationsprozess einzubeziehen. Die Minister schildern, wie sie die Akzeptanz neuer Technologien fördern und Schulungen anbieten, um das Vertrauen in digitale Lösungen zu stärken.

Fazit

Die Episode schließt mit einem positiven Ausblick auf die digitale Transformation in Deutschland. Die Gäste sind optimistisch, dass durch Zusammenarbeit und innovative Ansätze die Herausforderungen gemeistert werden können.

Einführung ins Thema

In dieser Episode wird die Bedeutung offener Technologien für die öffentliche Hand diskutiert. Die Gäste, Professor Dr. Christina Sinemus und Dirk Schröter, erörtern die aktuellen Abhängigkeiten und Herausforderungen, mit denen Staaten hinsichtlich digitaler Souveränität konfrontiert sind.

Abhängigkeiten und Herausforderungen

Die Gäste betonen, dass die öffentliche Hand stark von nicht-europäischen Softwareanbietern abhängig ist. Daten liegen häufig bei Hyperscalern, und es besteht die Sorge über mögliche Datenabflüsse und Erpressbarkeit. Ein Beispiel dafür ist der Bund, der 2025 erhebliche Summen für Microsoft-Lizenzen ausgibt.

Strategien für digitale Souveränität

Die Diskussion dreht sich um hybride Strategien, bei denen sowohl große Anbieter als auch Open-Source-Lösungen zum Einsatz kommen. Die Minister betonen die Notwendigkeit, eine Balance zwischen Investitionen in digitale Infrastrukturen und der Schaffung von Unabhängigkeit zu finden.

Kooperationsansätze

Ein zentraler Punkt ist die Zusammenarbeit zwischen den Ländern und dem Bund, um gemeinsame digitale Standards zu entwickeln. Die Gäste teilen Erfahrungen und Strategien, um digitale Souveränität zu erreichen und betonen die Wichtigkeit von offenen Lösungen.

Einbindung der Verwaltung und Bürger

Ein weiterer Aspekt ist die Notwendigkeit, die Verwaltung und die Bürger in den digitalen Transformationsprozess einzubeziehen. Die Minister schildern, wie sie die Akzeptanz neuer Technologien fördern und Schulungen anbieten, um das Vertrauen in digitale Lösungen zu stärken.

Fazit

Die Episode schließt mit einem positiven Ausblick auf die digitale Transformation in Deutschland. Die Gäste sind optimistisch, dass durch Zusammenarbeit und innovative Ansätze die Herausforderungen gemeistert werden können.

Nachgefragt! Auf ein Wort mit Olaf Lies – Niedersachsen zwischen KI Innovation und (High)Tech Entwicklung

06.07.2026

Einführung in das Thema KI

In dieser Episode wird die Rolle von Künstlicher Intelligenz (KI) und digitalen Technologien für Verwaltung, Wirtschaft und öffentliche Infrastruktur in Niedersachsen diskutiert. Ministerpräsident Olaf Lies und Moderator Jörg Bohm sprechen über die Notwendigkeit einer KI-Strategie und deren Gestaltung in Niedersachsen.

Die KI-Strategie Niedersachsens

Die niedersächsische KI-Strategie, die in drei Bereiche unterteilt ist – Wirtschaft, Bildung/Gesellschaft sowie Verwaltung/Justiz – zielt darauf ab, Ressourcen zu bündeln und konkrete Handlungsfelder zu definieren. Lies erklärt, dass die Strategie auch mit 500 Millionen Euro im Haushalt unterstützt wird, um die Digitalisierung voranzutreiben.

Unterschiede zur Bundesstrategie

Es wird betont, dass eine Verzahnung zwischen der niedersächsischen und der bundesweiten KI-Strategie notwendig ist. Niedersachsen möchte als Vorreiter agieren und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Wirtschaft stärken.

Praktische Anwendungen von KI

Olaf Lies erläutert, dass KI bereits in der Verwaltung eingesetzt wird, um Prozesse zu optimieren. Zudem werden KI-Tools in Schulen verwendet, um Schüler im Umgang mit der Technologie zu schulen. Die digitale Souveränität und der Zugang zu Rechenzentren für den Mittelstand sind ebenfalls zentrale Themen.

Vertrauen in KI und Bildung

Ein wichtiges Thema ist das Vertrauen der Bevölkerung in KI. Lies betont die Bedeutung von Aufklärung und Bildung, um den Umgang mit KI zu erlernen. Er spricht sich für die Integration der KI-Thematik in den Bildungsbereich aus, um junge Menschen auf die Herausforderungen und Chancen vorzubereiten.

Schlussbetrachtung und Ausblick

In den nächsten fünf Jahren sieht Lies Niedersachsen als ein führendes Land in der KI-Anwendung, besonders im Bereich autonomes Fahren und industrielle Anwendungen. Die Diskussion verdeutlicht die Notwendigkeit, die Chancen von KI zu erkennen und gleichzeitig verantwortungsbewusst mit den Herausforderungen umzugehen.

Einführung in das Thema KI

In dieser Episode wird die Rolle von Künstlicher Intelligenz (KI) und digitalen Technologien für Verwaltung, Wirtschaft und öffentliche Infrastruktur in Niedersachsen diskutiert. Ministerpräsident Olaf Lies und Moderator Jörg Bohm sprechen über die Notwendigkeit einer KI-Strategie und deren Gestaltung in Niedersachsen.

Die KI-Strategie Niedersachsens

Die niedersächsische KI-Strategie, die in drei Bereiche unterteilt ist – Wirtschaft, Bildung/Gesellschaft sowie Verwaltung/Justiz – zielt darauf ab, Ressourcen zu bündeln und konkrete Handlungsfelder zu definieren. Lies erklärt, dass die Strategie auch mit 500 Millionen Euro im Haushalt unterstützt wird, um die Digitalisierung voranzutreiben.

Unterschiede zur Bundesstrategie

Es wird betont, dass eine Verzahnung zwischen der niedersächsischen und der bundesweiten KI-Strategie notwendig ist. Niedersachsen möchte als Vorreiter agieren und gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Wirtschaft stärken.

Praktische Anwendungen von KI

Olaf Lies erläutert, dass KI bereits in der Verwaltung eingesetzt wird, um Prozesse zu optimieren. Zudem werden KI-Tools in Schulen verwendet, um Schüler im Umgang mit der Technologie zu schulen. Die digitale Souveränität und der Zugang zu Rechenzentren für den Mittelstand sind ebenfalls zentrale Themen.

Vertrauen in KI und Bildung

Ein wichtiges Thema ist das Vertrauen der Bevölkerung in KI. Lies betont die Bedeutung von Aufklärung und Bildung, um den Umgang mit KI zu erlernen. Er spricht sich für die Integration der KI-Thematik in den Bildungsbereich aus, um junge Menschen auf die Herausforderungen und Chancen vorzubereiten.

Schlussbetrachtung und Ausblick

In den nächsten fünf Jahren sieht Lies Niedersachsen als ein führendes Land in der KI-Anwendung, besonders im Bereich autonomes Fahren und industrielle Anwendungen. Die Diskussion verdeutlicht die Notwendigkeit, die Chancen von KI zu erkennen und gleichzeitig verantwortungsbewusst mit den Herausforderungen umzugehen.

Nachgefragt! Auf ein Wort mit Ralph Brinkhaus: KI im Job - Upgrade oder Ersatz?

15.06.2026

Einführung und Themenüberblick

In dieser Episode diskutiert Marina Grigorian mit Ralf Brinkhaus, Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der AG Digitales und Staatsmodernisierung der CDU-CSU-Fraktion, die Rolle der Künstlichen Intelligenz (KI) in der Arbeitswelt. Es werden Fragen zur Bürokratie, den Auswirkungen des demografischen Wandels und der Notwendigkeit einer KI-Steuer im Fall höherer Jobverluste aufgeworfen.

KI und Bürokratie

Brinkhaus beschreibt die Herausforderungen, die die öffentliche Verwaltung durch den demografischen Wandel erwartet, und betont die Notwendigkeit, KI als Unterstützung zu nutzen. Er führt Beispiele an, wie KI Prozesse beschleunigen kann, um den Personalmangel zu kompensieren und die Servicequalität zu erhöhen.

Erfahrungen mit KI

Brinkhaus teilt seine persönlichen Erfahrungen mit KI, insbesondere die Produktivitätssteigerung, die sie in der politischen Arbeit ermöglicht. Er ermutigt dazu, KI aktiv zu testen und zu nutzen, um deren Potenzial zu erkennen.

Staatsmodernisierung und digitale Strategie

Die Diskussion umfasst auch die Fortschritte der Bundesregierung bei der digitalen Staatsmodernisierung. Brinkhaus hebt hervor, dass konkrete Ziele gesetzt wurden, aber die Umsetzung entscheidend ist, um die angestrebten Verbesserungen zu erreichen.

Die Rolle der KI in der Gesellschaft

Brinkhaus thematisiert die ethischen und praktischen Fragen der KI, wie den Einsatz in der Justiz und im Gesundheitswesen. Er fordert eine tiefere Auseinandersetzung mit den möglichen Auswirkungen der KI auf Gesellschaft und Wirtschaft.

Steuerpolitik und Finanzierung

In Bezug auf die Finanzierung des Sozialstaates und die mögliche Einführung einer KI-Steuer plädiert Brinkhaus für eine grundlegende Reform des Steuersystems, weg von der Besteuerung menschlicher Arbeit hin zur Besteuerung des Ressourcenverbrauchs.

Fazit

Abschließend betont Brinkhaus die Notwendigkeit, sich proaktiv mit den Herausforderungen und Chancen der KI auseinanderzusetzen, um einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft zu gewährleisten.

Einführung und Themenüberblick

In dieser Episode diskutiert Marina Grigorian mit Ralf Brinkhaus, Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der AG Digitales und Staatsmodernisierung der CDU-CSU-Fraktion, die Rolle der Künstlichen Intelligenz (KI) in der Arbeitswelt. Es werden Fragen zur Bürokratie, den Auswirkungen des demografischen Wandels und der Notwendigkeit einer KI-Steuer im Fall höherer Jobverluste aufgeworfen.

KI und Bürokratie

Brinkhaus beschreibt die Herausforderungen, die die öffentliche Verwaltung durch den demografischen Wandel erwartet, und betont die Notwendigkeit, KI als Unterstützung zu nutzen. Er führt Beispiele an, wie KI Prozesse beschleunigen kann, um den Personalmangel zu kompensieren und die Servicequalität zu erhöhen.

Erfahrungen mit KI

Brinkhaus teilt seine persönlichen Erfahrungen mit KI, insbesondere die Produktivitätssteigerung, die sie in der politischen Arbeit ermöglicht. Er ermutigt dazu, KI aktiv zu testen und zu nutzen, um deren Potenzial zu erkennen.

Staatsmodernisierung und digitale Strategie

Die Diskussion umfasst auch die Fortschritte der Bundesregierung bei der digitalen Staatsmodernisierung. Brinkhaus hebt hervor, dass konkrete Ziele gesetzt wurden, aber die Umsetzung entscheidend ist, um die angestrebten Verbesserungen zu erreichen.

Die Rolle der KI in der Gesellschaft

Brinkhaus thematisiert die ethischen und praktischen Fragen der KI, wie den Einsatz in der Justiz und im Gesundheitswesen. Er fordert eine tiefere Auseinandersetzung mit den möglichen Auswirkungen der KI auf Gesellschaft und Wirtschaft.

Steuerpolitik und Finanzierung

In Bezug auf die Finanzierung des Sozialstaates und die mögliche Einführung einer KI-Steuer plädiert Brinkhaus für eine grundlegende Reform des Steuersystems, weg von der Besteuerung menschlicher Arbeit hin zur Besteuerung des Ressourcenverbrauchs.

Fazit

Abschließend betont Brinkhaus die Notwendigkeit, sich proaktiv mit den Herausforderungen und Chancen der KI auseinanderzusetzen, um einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft zu gewährleisten.