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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

AHAY // Bildungsgerechtigkeit und Förderung von Menschen ohne akademischen Familienhintergrund

01.09.2026

Einführung und Verantwortung an der Universität zu Köln

Maria Schmitz-Hüser, Leiterin der Personalgewinnung, erläutert ihre Rolle und die Herausforderungen, die sie bei der Anwerbung geeigneter MitarbeiterInnen sieht. Im Gespräch mit Ann-Christin Kolwes, Referentin für Bildungsgerechtigkeit, werden die Initiativen der Universität zur Unterstützung von Personen ohne akademischen Familienhintergrund vorgestellt.

Maßnahmen zur Förderung von Bildungsgerechtigkeit

Die Universität zu Köln verfolgt seit 2018 strategische Ziele im Bereich Diversity und Bildungsgerechtigkeit. Zu den Initiativen gehören Mentoring-Programme für Promovierende aus nicht-akademischen Familien und das First-Step-Stellen-Programm, das Studierenden erste Einblicke in die Wissenschaft ermöglicht. Ein neu gegründetes Netzwerk soll diese Angebote besser verknüpfen.

Persönliche Motivation und Herausforderungen

Kolwes teilt ihre Erfahrungen als Erstakademikerin und die Hürden, die sie während ihrer Promotion überwinden musste. Ihre persönlichen Erlebnisse motivieren sie, anderen zu helfen, ähnliche Hindernisse zu überwinden und sich für Chancengerechtigkeit einzusetzen.

Der Social Diversity Award

Die Universität erhielt den Social Diversity Award als Anerkennung für ihre Programme, die strukturelle Barrieren abbauen und Bildungsgerechtigkeit fördern. Kolwes betont die Bedeutung solcher Auszeichnungen, um die wertvolle Arbeit der Universität sichtbar zu machen und zu würdigen.

Strukturelle Barrieren in der Hochschulbildung

Kolwes beschreibt die Herausforderungen, denen Studierende mit einem nicht-akademischen Hintergrund gegenüberstehen, insbesondere in Bezug auf finanzielle Mittel und Zugang zu Informationen. Sie fordert eine stärkere Sensibilisierung für diese Themen innerhalb der Hochschulkultur.

Persönliche Bedeutung des Awards

Der Gewinn des Social Diversity Awards ist für Kolwes eine Bestätigung ihrer harten Arbeit und Motivation, sich weiterhin für die Themen Diversität und Bildungsgerechtigkeit stark zu machen.

Einführung und Verantwortung an der Universität zu Köln

Maria Schmitz-Hüser, Leiterin der Personalgewinnung, erläutert ihre Rolle und die Herausforderungen, die sie bei der Anwerbung geeigneter MitarbeiterInnen sieht. Im Gespräch mit Ann-Christin Kolwes, Referentin für Bildungsgerechtigkeit, werden die Initiativen der Universität zur Unterstützung von Personen ohne akademischen Familienhintergrund vorgestellt.

Maßnahmen zur Förderung von Bildungsgerechtigkeit

Die Universität zu Köln verfolgt seit 2018 strategische Ziele im Bereich Diversity und Bildungsgerechtigkeit. Zu den Initiativen gehören Mentoring-Programme für Promovierende aus nicht-akademischen Familien und das First-Step-Stellen-Programm, das Studierenden erste Einblicke in die Wissenschaft ermöglicht. Ein neu gegründetes Netzwerk soll diese Angebote besser verknüpfen.

Persönliche Motivation und Herausforderungen

Kolwes teilt ihre Erfahrungen als Erstakademikerin und die Hürden, die sie während ihrer Promotion überwinden musste. Ihre persönlichen Erlebnisse motivieren sie, anderen zu helfen, ähnliche Hindernisse zu überwinden und sich für Chancengerechtigkeit einzusetzen.

Der Social Diversity Award

Die Universität erhielt den Social Diversity Award als Anerkennung für ihre Programme, die strukturelle Barrieren abbauen und Bildungsgerechtigkeit fördern. Kolwes betont die Bedeutung solcher Auszeichnungen, um die wertvolle Arbeit der Universität sichtbar zu machen und zu würdigen.

Strukturelle Barrieren in der Hochschulbildung

Kolwes beschreibt die Herausforderungen, denen Studierende mit einem nicht-akademischen Hintergrund gegenüberstehen, insbesondere in Bezug auf finanzielle Mittel und Zugang zu Informationen. Sie fordert eine stärkere Sensibilisierung für diese Themen innerhalb der Hochschulkultur.

Persönliche Bedeutung des Awards

Der Gewinn des Social Diversity Awards ist für Kolwes eine Bestätigung ihrer harten Arbeit und Motivation, sich weiterhin für die Themen Diversität und Bildungsgerechtigkeit stark zu machen.

AHAY // Exzellente Forschung fördern: Der HR Excellence in Research Award und akademische Karrieren – Anabel Kuntz

15.06.2026

Einführung und Vorstellung

Maria Schmitz-Füßer, Leiterin der Personalgewinnung an der Universität zu Köln, erläutert ihre Rolle in der Ansprache und Gewinnung geeigneter KollegInnen. Sie stellt Annabelle Kunz vor, persönliche Referentin der Prorektorin für akademische Karriere und Personalentwicklung, die über ihre Aufgaben und Erfahrungen spricht.

Karriere und Entwicklung an der Universität zu Köln

Annabelle Kunz, seit über 20 Jahren in Köln und mit einem Hintergrund in der Wissenschaft, beschreibt ihre Arbeit an der Schnittstelle zwischen Verwaltung und Wissenschaft. Sie unterstützt die Prorektorin bei der strategischen Entwicklung für akademisches Personal und ist in Projekte und Kommissionen aktiv.

Veränderungen in der wissenschaftlichen Karriereentwicklung

Die wissenschaftliche Karriereentwicklung hat sich dahingehend verändert, dass es nun mehr individuelle Beratungs- und Entwicklungsangebote gibt. Der Fokus hat sich zudem auf eine frühere Planbarkeit und die Übergänge zwischen Karrierephasen verschoben.

HR Excellence in Research Award

Der HR Excellence in Research Award ist eine Auszeichnung der Europäischen Kommission, die die Universität für ihre Bemühungen um transparente Arbeitsbedingungen für WissenschaftlerInnen anerkennt. Dies fördert die Entwicklung eines attraktiven europäischen Arbeitsmarktes für Forschende.

Bedeutung des Awards für die Universität

Der Award ermöglicht es der Universität, kontinuierlich an der Verbesserung der Arbeitsbedingungen zu arbeiten und externe Gutachten zu erhalten, die die Stärken der Institution bestätigen. Die Teilnahme an diesem Prozess ist für die Universität von großer Bedeutung, um sich weiterzuentwickeln und die besten Bedingungen für Forschung zu schaffen.

Partizipation und Herausforderungen

Die Universität ermutigt alle Beschäftigten zur aktiven Mitgestaltung der Personalstrategie und der Angebote. Eine der größten Herausforderungen besteht darin, alle Angebote effektiv an die WissenschaftlerInnen zu kommunizieren und zugänglich zu machen.

Fazit und persönliche Zufriedenheit im Job

Annabelle Kunz betont, dass sie durch ihre sinnstiftende Tätigkeit und die Möglichkeit, einen positiven Einfluss zu haben, glücklich in ihrem Job ist. Sie hofft auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Team, um die Bedingungen für Forschende weiter zu verbessern.

Einführung und Vorstellung

Maria Schmitz-Füßer, Leiterin der Personalgewinnung an der Universität zu Köln, erläutert ihre Rolle in der Ansprache und Gewinnung geeigneter KollegInnen. Sie stellt Annabelle Kunz vor, persönliche Referentin der Prorektorin für akademische Karriere und Personalentwicklung, die über ihre Aufgaben und Erfahrungen spricht.

Karriere und Entwicklung an der Universität zu Köln

Annabelle Kunz, seit über 20 Jahren in Köln und mit einem Hintergrund in der Wissenschaft, beschreibt ihre Arbeit an der Schnittstelle zwischen Verwaltung und Wissenschaft. Sie unterstützt die Prorektorin bei der strategischen Entwicklung für akademisches Personal und ist in Projekte und Kommissionen aktiv.

Veränderungen in der wissenschaftlichen Karriereentwicklung

Die wissenschaftliche Karriereentwicklung hat sich dahingehend verändert, dass es nun mehr individuelle Beratungs- und Entwicklungsangebote gibt. Der Fokus hat sich zudem auf eine frühere Planbarkeit und die Übergänge zwischen Karrierephasen verschoben.

HR Excellence in Research Award

Der HR Excellence in Research Award ist eine Auszeichnung der Europäischen Kommission, die die Universität für ihre Bemühungen um transparente Arbeitsbedingungen für WissenschaftlerInnen anerkennt. Dies fördert die Entwicklung eines attraktiven europäischen Arbeitsmarktes für Forschende.

Bedeutung des Awards für die Universität

Der Award ermöglicht es der Universität, kontinuierlich an der Verbesserung der Arbeitsbedingungen zu arbeiten und externe Gutachten zu erhalten, die die Stärken der Institution bestätigen. Die Teilnahme an diesem Prozess ist für die Universität von großer Bedeutung, um sich weiterzuentwickeln und die besten Bedingungen für Forschung zu schaffen.

Partizipation und Herausforderungen

Die Universität ermutigt alle Beschäftigten zur aktiven Mitgestaltung der Personalstrategie und der Angebote. Eine der größten Herausforderungen besteht darin, alle Angebote effektiv an die WissenschaftlerInnen zu kommunizieren und zugänglich zu machen.

Fazit und persönliche Zufriedenheit im Job

Annabelle Kunz betont, dass sie durch ihre sinnstiftende Tätigkeit und die Möglichkeit, einen positiven Einfluss zu haben, glücklich in ihrem Job ist. Sie hofft auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit im Team, um die Bedingungen für Forschende weiter zu verbessern.

Diálogo con la escritora chilena Carolina Brown

25.03.2026

Einführung

In dieser Episode von Naturaleza Escrita sprechen die Gastgeber Victoria Torres und Rebecca Sebald mit der chilenischen Schriftstellerin Carolina Brown über ihre Werke und die Verbindung zwischen Literatur und Natur.

Carolina Browns Werke

Carolina Brown hat mehrere Bücher veröffentlicht, darunter 'Rudas' und 'Principio de Incertidumbre', in denen sie den Einfluss der chilenischen Natur auf die menschlichen Körper thematisiert. Sie hebt hervor, dass der Landschaft oft eine symbolische Bedeutung zukommt, die mit den Erfahrungen der Protagonisten verknüpft ist.

Die Rolle der Natur

Brown sieht die Natur als eine Erweiterung des menschlichen Körpers und als einen Ort der Spiritualität und des Mysteriums. Sie glaubt, dass die moderne Welt den Zugang zu diesen natürlichen Wundern erschwert und thematisiert die Beziehung zwischen Frauen und Natur in ihren Geschichten.

Tiere und Symbolik

In ihren Erzählungen spielen Tiere wie Pumas und Rehe eine zentrale Rolle und tragen symbolisch zur Handlung bei, indem sie die emotionalen und psychologischen Herausforderungen der Charaktere widerspiegeln.

Verbindung zwischen den Büchern

Brown beschreibt, wie ihre Bücher organisch miteinander verbunden sind, wobei Themen wie Abenteuer und die Stärke weiblicher Körper durch ihre Erzählungen hindurch erkennbar sind.

Gesellschaftliche Themen und Gewalt

Sie diskutiert auch die gegenwärtigen Formen von Gewalt und sozialen Problemen, die in ihren Geschichten zum Ausdruck kommen, insbesondere die Herausforderungen, denen sich Menschen in einem von Prekarität geprägten Arbeitsumfeld gegenübersehen.

Die Beziehung zur Natur im Anthropozän

Die Autorin reflektiert über die Komplexität der Mensch-Natur-Beziehung im Kontext des Anthropozäns und die Schwierigkeiten, ein Gleichgewicht zwischen menschlichen Bedürfnissen und ökologischen Erfordernissen zu finden.

Abschluss und persönliche Reflexion

Brown teilt ihre Gedanken über das Schreiben aus der Ferne und wie ihre Erfahrungen in Deutschland ihre Perspektive auf die chilenische Natur beeinflussen. Sie schließt mit der Frage, in welches Tier sie sich reinkarnieren möchte, und nennt Pumas und große Fische als mögliche Kandidaten.

Einführung

In dieser Episode von Naturaleza Escrita sprechen die Gastgeber Victoria Torres und Rebecca Sebald mit der chilenischen Schriftstellerin Carolina Brown über ihre Werke und die Verbindung zwischen Literatur und Natur.

Carolina Browns Werke

Carolina Brown hat mehrere Bücher veröffentlicht, darunter 'Rudas' und 'Principio de Incertidumbre', in denen sie den Einfluss der chilenischen Natur auf die menschlichen Körper thematisiert. Sie hebt hervor, dass der Landschaft oft eine symbolische Bedeutung zukommt, die mit den Erfahrungen der Protagonisten verknüpft ist.

Die Rolle der Natur

Brown sieht die Natur als eine Erweiterung des menschlichen Körpers und als einen Ort der Spiritualität und des Mysteriums. Sie glaubt, dass die moderne Welt den Zugang zu diesen natürlichen Wundern erschwert und thematisiert die Beziehung zwischen Frauen und Natur in ihren Geschichten.

Tiere und Symbolik

In ihren Erzählungen spielen Tiere wie Pumas und Rehe eine zentrale Rolle und tragen symbolisch zur Handlung bei, indem sie die emotionalen und psychologischen Herausforderungen der Charaktere widerspiegeln.

Verbindung zwischen den Büchern

Brown beschreibt, wie ihre Bücher organisch miteinander verbunden sind, wobei Themen wie Abenteuer und die Stärke weiblicher Körper durch ihre Erzählungen hindurch erkennbar sind.

Gesellschaftliche Themen und Gewalt

Sie diskutiert auch die gegenwärtigen Formen von Gewalt und sozialen Problemen, die in ihren Geschichten zum Ausdruck kommen, insbesondere die Herausforderungen, denen sich Menschen in einem von Prekarität geprägten Arbeitsumfeld gegenübersehen.

Die Beziehung zur Natur im Anthropozän

Die Autorin reflektiert über die Komplexität der Mensch-Natur-Beziehung im Kontext des Anthropozäns und die Schwierigkeiten, ein Gleichgewicht zwischen menschlichen Bedürfnissen und ökologischen Erfordernissen zu finden.

Abschluss und persönliche Reflexion

Brown teilt ihre Gedanken über das Schreiben aus der Ferne und wie ihre Erfahrungen in Deutschland ihre Perspektive auf die chilenische Natur beeinflussen. Sie schließt mit der Frage, in welches Tier sie sich reinkarnieren möchte, und nennt Pumas und große Fische als mögliche Kandidaten.