Tim Schöls – Berater | Designer | Dozent
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Tim Schöls – Berater | Designer | Dozent

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Beschreibung

Berater | Designer | Dozent

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

#13 | UX, CX oder PX – Über die vielen Jobtitel in der UX-Branche und was sie am Ende alle verbindet.

09.03.2026

Einführung in den Podcast

Tim Schülz, Berater, Designer und Dozent, begrüßt die Zuhörer zu seiner neuen Podcast-Serie "Perspektive gestalten", die sich mit Zukunft, Innovation und Design beschäftigt. Die Inhalte bleiben unverändert, während der Podcast einen neuen Namen und ein neues Cover-Design hat.

Diskussion über UX-Titel

In dieser Episode wird die Verwirrung um verschiedene Jobtitel in der UX-Branche thematisiert, wie UX-Designer, Product-Designer und Experience-Architect. Tim und sein Gast Jens Jakobsen, ein erfahrener UX-Experte, beleuchten, wie Tech-Unternehmen wie Shopify UX aus ihren Jobtiteln streichen und was dies für die Branche bedeutet.

Jens Jakobsens Werdegang

Jens erzählt von seinem Hintergrund als Diplom-Biologe und seinem Einstieg in die UX-Welt. Er beschreibt, wie wissenschaftliches Denken und Nutzerforschung in das Design integriert werden sollten, um funktionale und ansprechende Produkte zu schaffen.

Die Rolle der UX-Designer

Die beiden diskutieren, wie sich die Rolle eines UX-Designers im Laufe der Jahre verändert hat und welche Kernaufgaben auch in Zukunft wichtig sein werden. Jens betont die Notwendigkeit der Nutzerzentrierung und die Herausforderung, den Wert der UX-Arbeit klar zu kommunizieren.

Einfluss von KI auf UX

Ein weiteres Thema ist der Einfluss von KI auf die UX-Branche. Jens erklärt, dass KI viele Aufgaben im User Research übernehmen kann, aber die menschliche Interaktion und Nutzer-Feedback weiterhin unerlässlich bleiben.

Ausblick auf die Zukunft der Jobtitel

Die Diskussion schließt mit Überlegungen zur Zukunft der UX-Jobtitel. Jens sieht die Gefahr, dass aufgrund wirtschaftlicher Herausforderungen Titel vereinfacht oder zusammengelegt werden, was die Differenzierung innerhalb der Branche erschweren könnte.

Einführung in den Podcast

Tim Schülz, Berater, Designer und Dozent, begrüßt die Zuhörer zu seiner neuen Podcast-Serie "Perspektive gestalten", die sich mit Zukunft, Innovation und Design beschäftigt. Die Inhalte bleiben unverändert, während der Podcast einen neuen Namen und ein neues Cover-Design hat.

Diskussion über UX-Titel

In dieser Episode wird die Verwirrung um verschiedene Jobtitel in der UX-Branche thematisiert, wie UX-Designer, Product-Designer und Experience-Architect. Tim und sein Gast Jens Jakobsen, ein erfahrener UX-Experte, beleuchten, wie Tech-Unternehmen wie Shopify UX aus ihren Jobtiteln streichen und was dies für die Branche bedeutet.

Jens Jakobsens Werdegang

Jens erzählt von seinem Hintergrund als Diplom-Biologe und seinem Einstieg in die UX-Welt. Er beschreibt, wie wissenschaftliches Denken und Nutzerforschung in das Design integriert werden sollten, um funktionale und ansprechende Produkte zu schaffen.

Die Rolle der UX-Designer

Die beiden diskutieren, wie sich die Rolle eines UX-Designers im Laufe der Jahre verändert hat und welche Kernaufgaben auch in Zukunft wichtig sein werden. Jens betont die Notwendigkeit der Nutzerzentrierung und die Herausforderung, den Wert der UX-Arbeit klar zu kommunizieren.

Einfluss von KI auf UX

Ein weiteres Thema ist der Einfluss von KI auf die UX-Branche. Jens erklärt, dass KI viele Aufgaben im User Research übernehmen kann, aber die menschliche Interaktion und Nutzer-Feedback weiterhin unerlässlich bleiben.

Ausblick auf die Zukunft der Jobtitel

Die Diskussion schließt mit Überlegungen zur Zukunft der UX-Jobtitel. Jens sieht die Gefahr, dass aufgrund wirtschaftlicher Herausforderungen Titel vereinfacht oder zusammengelegt werden, was die Differenzierung innerhalb der Branche erschweren könnte.

#13 | UX, CX oder PX – Über die vielen Jobtitel in der UX-Branche und was sie am Ende alle verbindet.

09.03.2026

Hintergrund und Kernaussagen

Der Podcast widmet sich der Gestaltung zukunftsfähiger Produkte und Services, wobei der Fokus auf sinnvollem Nutzen statt reiner Ästhetik liegt. Es wird diskutiert, wie man UX-Themen verständlich kommuniziert, Methoden mit KI kombiniert und Teams dabei unterstützt, Nutzende frühzeitig einzubeziehen, ohne Druck zu erzeugen. Eine Studentengruppe wird adressiert, doch der Inhalt bleibt zeitlos und praxisnah, ohne werbliche Zuspiele.

Umbenennung von UX-Titeln und Kommunikationsherausforderungen

Es wird erläutert, dass Unternehmen Jobtitel wie UX-Designer oder Designer ändern, was die Wahrnehmung der Rolle beeinflusst. Die Kernfrage ist, ob sich dadurch die Methoden oder die Verantwortung verschieben. Die Kritik zielt auf mangelhafte interne Kommunikation, anhaltende Missverständnisse über den Nutzen von UX und die Gefahr, dass Titel allein den Beitrag zum Produkt nicht abbilden.

Kernaufgaben, Kompetenzen und Karriere im Wandel

Der Kern der UX-Arbeit bleibt der Mensch und dessen Bedürfnisse. Titeländerungen dürfen nicht die Subs- tanz der Arbeit verschleiern: Nutzende testen, Probleme erkennen, Lösungen validieren. Kompetenzen wie wissenschaftliches Denken, Nutzertests und das Verknüpfen von Forschung mit Entwicklung bleiben zentral. In Bewerbungen ist es wichtig, konkrete Aufgaben, Werkzeuge und erreichte Ergebnisse sichtbar zu machen, statt nur visuelle Gestaltung zu zeigen.

Ausblick: KI, AI Experience, Zukunft von UX/UI

KI verändert Forschungstätigkeiten wie Transkriptionen und Datenanalyse, doch menschliche Interaktion bleibt unverändert zentral. Es wird diskutiert, ob sich Generalistenrollen entwickeln oder spezialisierte Titles weiter bestehen. Die Bedeutung bleibt, Erfahrungen menschzentriert zu gestalten, auch wenn KI Hilfestellungen bietet. Eine integrierte Sicht auf digitale und physische Experience wird als sinnvoll beschrieben, ohne in zu enge Bezeichnungen zu verfallen.

Hintergrund und Kernaussagen

Der Podcast widmet sich der Gestaltung zukunftsfähiger Produkte und Services, wobei der Fokus auf sinnvollem Nutzen statt reiner Ästhetik liegt. Es wird diskutiert, wie man UX-Themen verständlich kommuniziert, Methoden mit KI kombiniert und Teams dabei unterstützt, Nutzende frühzeitig einzubeziehen, ohne Druck zu erzeugen. Eine Studentengruppe wird adressiert, doch der Inhalt bleibt zeitlos und praxisnah, ohne werbliche Zuspiele.

Umbenennung von UX-Titeln und Kommunikationsherausforderungen

Es wird erläutert, dass Unternehmen Jobtitel wie UX-Designer oder Designer ändern, was die Wahrnehmung der Rolle beeinflusst. Die Kernfrage ist, ob sich dadurch die Methoden oder die Verantwortung verschieben. Die Kritik zielt auf mangelhafte interne Kommunikation, anhaltende Missverständnisse über den Nutzen von UX und die Gefahr, dass Titel allein den Beitrag zum Produkt nicht abbilden.

Kernaufgaben, Kompetenzen und Karriere im Wandel

Der Kern der UX-Arbeit bleibt der Mensch und dessen Bedürfnisse. Titeländerungen dürfen nicht die Subs- tanz der Arbeit verschleiern: Nutzende testen, Probleme erkennen, Lösungen validieren. Kompetenzen wie wissenschaftliches Denken, Nutzertests und das Verknüpfen von Forschung mit Entwicklung bleiben zentral. In Bewerbungen ist es wichtig, konkrete Aufgaben, Werkzeuge und erreichte Ergebnisse sichtbar zu machen, statt nur visuelle Gestaltung zu zeigen.

Ausblick: KI, AI Experience, Zukunft von UX/UI

KI verändert Forschungstätigkeiten wie Transkriptionen und Datenanalyse, doch menschliche Interaktion bleibt unverändert zentral. Es wird diskutiert, ob sich Generalistenrollen entwickeln oder spezialisierte Titles weiter bestehen. Die Bedeutung bleibt, Erfahrungen menschzentriert zu gestalten, auch wenn KI Hilfestellungen bietet. Eine integrierte Sicht auf digitale und physische Experience wird als sinnvoll beschrieben, ohne in zu enge Bezeichnungen zu verfallen.

#12 | Kreativität im Kinderzimmer – Wie das Lern-Spiel-Möbel “änny” den Entdeckergeist von Kindern weckt.

19.12.2025

Einführung in das Thema

In dieser Episode diskutiert Tim Schülz mit Alina Geidis über ihr innovatives Produkt "Annie", ein Lernspielmöbel, das Kinder dazu anregt, kreativ zu sein und sich spielerisch zu entwickeln. Die Episode beleuchtet das Design, die Entwicklung und die Philosophie hinter dem Produkt.

Das Konzept von Annie

Annie ist ein multifunktionales Bausystem aus Holz und Stoff, das es Kindern ermöglicht, eigene Möbel und Lernwerkzeuge zu gestalten. Das Ziel ist, die Überreizung durch zu viel Spielzeug zu reduzieren und den Entdeckergeist der Kinder zu fördern.

Designphilosophie und Herausforderungen

Alina erklärt ihre Designphilosophie, die auf Funktionalität und Anpassungsfähigkeit abzielt. Sie spricht auch über die Herausforderungen, die sie während des Gestaltungsprozesses hatte, insbesondere in Bezug auf Materialien und Sicherheitsstandards für Kinderprodukte.

Testen mit der Zielgruppe

Die Testphase mit Kindern zeigt, dass diese ehrlich und kreativ im Umgang mit dem Produkt sind. Alina beschreibt, wie sie mit Eltern und Kindern zusammenarbeitet, um Feedback zu erhalten und das Produkt weiterzuentwickeln.

Vision und Zukunft von Annie

Langfristig plant Alina, Annie in Kitas und Cafés einzuführen und das Produkt weiter zu entwickeln, um es für Schulen und therapeutische Anwendungen zugänglich zu machen. Das Ziel ist, eine Community zu schaffen, in der Eltern und Kinder ihre Ideen teilen können.

Einführung in das Thema

In dieser Episode diskutiert Tim Schülz mit Alina Geidis über ihr innovatives Produkt "Annie", ein Lernspielmöbel, das Kinder dazu anregt, kreativ zu sein und sich spielerisch zu entwickeln. Die Episode beleuchtet das Design, die Entwicklung und die Philosophie hinter dem Produkt.

Das Konzept von Annie

Annie ist ein multifunktionales Bausystem aus Holz und Stoff, das es Kindern ermöglicht, eigene Möbel und Lernwerkzeuge zu gestalten. Das Ziel ist, die Überreizung durch zu viel Spielzeug zu reduzieren und den Entdeckergeist der Kinder zu fördern.

Designphilosophie und Herausforderungen

Alina erklärt ihre Designphilosophie, die auf Funktionalität und Anpassungsfähigkeit abzielt. Sie spricht auch über die Herausforderungen, die sie während des Gestaltungsprozesses hatte, insbesondere in Bezug auf Materialien und Sicherheitsstandards für Kinderprodukte.

Testen mit der Zielgruppe

Die Testphase mit Kindern zeigt, dass diese ehrlich und kreativ im Umgang mit dem Produkt sind. Alina beschreibt, wie sie mit Eltern und Kindern zusammenarbeitet, um Feedback zu erhalten und das Produkt weiterzuentwickeln.

Vision und Zukunft von Annie

Langfristig plant Alina, Annie in Kitas und Cafés einzuführen und das Produkt weiter zu entwickeln, um es für Schulen und therapeutische Anwendungen zugänglich zu machen. Das Ziel ist, eine Community zu schaffen, in der Eltern und Kinder ihre Ideen teilen können.