inperspective break - Büros der Zukunft
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inperspective break - Büros der Zukunft

inperspective by PALMBERG

Beschreibung

Wir lieben Büros! Ein Büro ist mehr als nur ein Arbeitsplatz, es ist Treffpunkt und Raum für Innovationen. Deshalb beschäftigen sich Hannes und Anne ständig mit Fragen wie: Können wir nachhaltiger und trotzdem produktiver arbeiten? Wie übersetzen wir New Work in New Office? Können wir Arbeit und Mental Health in Einklang bringen? Dieser Podcast ist für alle Menschen, die Büros besser gestalten wollen oder einfach gesund und stark arbeiten möchten.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Wie Teams zusammenhalten, wenn alles auseinander driftet.

30.06.2026

Einführung in das Thema Teamarbeit in Krisenzeiten

In diesem Podcast diskutieren die Gastgeberinnen Nora Senkstock und Anne, wie Teams in Krisenzeiten effektiv zusammenarbeiten können. Sie reflektieren über die Herausforderungen, die sich aus Veränderungen wie Homeoffice und der Angst vor dem Austausch durch KI ergeben.

Individuelle Wahrnehmung vs. kollektiver Kontext

Nora erklärt, dass individuelle Reaktionen auf Krisen zwar unterschiedlich sind, jedoch der kollektive Kontext oft ähnliche Emotionen hervorruft. Die Wahrnehmung von Homeoffice und die damit verbundenen Ängste werden analysiert, einschließlich des Phänomens der hedonistischen Anpassung und selektiven Wahrnehmung.

Emotionen und Handlungsfähigkeit

Die Bedeutung von Emotionen in Krisenzeiten wird hervorgehoben, insbesondere wie Wut oder Angst als Bedrohung empfunden werden können. Nora ermutigt dazu, konkret zu werden, um Ängste zu verstehen und Handlungsfähigkeit zurückzugewinnen.

Kommunikation im Team

Die Gastgeberinnen betonen die Notwendigkeit einer respektvollen Kommunikation, um Konflikte anzusprechen und unterschiedliche Perspektiven zu verstehen. Die Idee der Ambiguitätstoleranz wird eingeführt, um die Mehrdeutigkeit von Meinungen in Krisenzeiten auszuhalten.

Die Rolle der emotionalen Grundbedürfnisse

Nora erläutert die drei emotionalen Grundbedürfnisse: Autonomie, Verbindung und Sicherheit. Diese Bedürfnisse beeinflussen, wie Individuen in Teams arbeiten und auf Veränderungen reagieren. Ein Verständnis dieser Bedürfnisse kann helfen, die Teamdynamik zu verbessern.

Fazit und Ausblick

Der Podcast schließt mit der Erkenntnis, dass eine offene Kommunikation über Bedürfnisse und Perspektiven im Team entscheidend ist. Es wird auf die nächste Episode verwiesen, die sich auf die Rolle von Führungskräften konzentriert.

Einführung in das Thema Teamarbeit in Krisenzeiten

In diesem Podcast diskutieren die Gastgeberinnen Nora Senkstock und Anne, wie Teams in Krisenzeiten effektiv zusammenarbeiten können. Sie reflektieren über die Herausforderungen, die sich aus Veränderungen wie Homeoffice und der Angst vor dem Austausch durch KI ergeben.

Individuelle Wahrnehmung vs. kollektiver Kontext

Nora erklärt, dass individuelle Reaktionen auf Krisen zwar unterschiedlich sind, jedoch der kollektive Kontext oft ähnliche Emotionen hervorruft. Die Wahrnehmung von Homeoffice und die damit verbundenen Ängste werden analysiert, einschließlich des Phänomens der hedonistischen Anpassung und selektiven Wahrnehmung.

Emotionen und Handlungsfähigkeit

Die Bedeutung von Emotionen in Krisenzeiten wird hervorgehoben, insbesondere wie Wut oder Angst als Bedrohung empfunden werden können. Nora ermutigt dazu, konkret zu werden, um Ängste zu verstehen und Handlungsfähigkeit zurückzugewinnen.

Kommunikation im Team

Die Gastgeberinnen betonen die Notwendigkeit einer respektvollen Kommunikation, um Konflikte anzusprechen und unterschiedliche Perspektiven zu verstehen. Die Idee der Ambiguitätstoleranz wird eingeführt, um die Mehrdeutigkeit von Meinungen in Krisenzeiten auszuhalten.

Die Rolle der emotionalen Grundbedürfnisse

Nora erläutert die drei emotionalen Grundbedürfnisse: Autonomie, Verbindung und Sicherheit. Diese Bedürfnisse beeinflussen, wie Individuen in Teams arbeiten und auf Veränderungen reagieren. Ein Verständnis dieser Bedürfnisse kann helfen, die Teamdynamik zu verbessern.

Fazit und Ausblick

Der Podcast schließt mit der Erkenntnis, dass eine offene Kommunikation über Bedürfnisse und Perspektiven im Team entscheidend ist. Es wird auf die nächste Episode verwiesen, die sich auf die Rolle von Führungskräften konzentriert.

Wie kommen wir gestärkt durch ungewisse Zeiten, Nora Sengstock?

16.06.2026

Einführung in unruhige Zeiten

Nora Sengstock, Wirtschaftspsychologin und Gründerin von Mindful Workplace Consulting, diskutiert die Herausforderungen, die unruhige Zeiten für unsere Psyche und Emotionen mit sich bringen. Sie beschreibt, wie Menschen auf Stress und Unsicherheit reagieren und welche Mechanismen dabei im Gehirn aktiv sind.

Neurobiologie und emotionale Reaktionen

Sengstock erklärt die Funktionsweise des Gehirns in Stresssituationen und wie der Neokortex, die Amygdala und das Stammhirn interagieren. In unruhigen Zeiten schaltet sich oft das rationale Denken ab, und Menschen reagieren emotional oder instinktiv, was zu einem Zustand des 'Fight-Flight-Freeze' führt.

Umgang mit Ungewissheit und Unsicherheit

Ein zentraler Punkt der Diskussion ist der Unterschied zwischen Ungewissheit und Unsicherheit. Ungewissheit ist ein äußeres, nicht beeinflussbares Phänomen, während Unsicherheit eine persönliche Bewertung ist. Der Umgang mit diesen Zuständen ist entscheidend für die emotionale Stabilität.

Praktische Schritte zur Selbstregulation

Nora bietet konkrete Schritte zur Selbstregulation an, darunter Selbstreflexion durch Journaling und das konkrete Benennen von Ängsten. Sie betont die Bedeutung von Klarheit und Vorhersagbarkeit für das Gehirn sowie den Nutzen des Aufschreibens von Gedanken, um mentale Last zu reduzieren.

Individuelle Bedürfnisse und Strategien

Die Diskussion schließt mit der Feststellung, dass Menschen unterschiedliche Bedürfnisse haben, wenn es um Struktur und Freiheit geht. Nora empfiehlt, herauszufinden, welcher Typ man ist, um entsprechend mit Ungewissheit umzugehen, sei es durch das Schaffen von Routinen oder das gezielte Aussetzen gegenüber ungewissen Situationen.

Einführung in unruhige Zeiten

Nora Sengstock, Wirtschaftspsychologin und Gründerin von Mindful Workplace Consulting, diskutiert die Herausforderungen, die unruhige Zeiten für unsere Psyche und Emotionen mit sich bringen. Sie beschreibt, wie Menschen auf Stress und Unsicherheit reagieren und welche Mechanismen dabei im Gehirn aktiv sind.

Neurobiologie und emotionale Reaktionen

Sengstock erklärt die Funktionsweise des Gehirns in Stresssituationen und wie der Neokortex, die Amygdala und das Stammhirn interagieren. In unruhigen Zeiten schaltet sich oft das rationale Denken ab, und Menschen reagieren emotional oder instinktiv, was zu einem Zustand des 'Fight-Flight-Freeze' führt.

Umgang mit Ungewissheit und Unsicherheit

Ein zentraler Punkt der Diskussion ist der Unterschied zwischen Ungewissheit und Unsicherheit. Ungewissheit ist ein äußeres, nicht beeinflussbares Phänomen, während Unsicherheit eine persönliche Bewertung ist. Der Umgang mit diesen Zuständen ist entscheidend für die emotionale Stabilität.

Praktische Schritte zur Selbstregulation

Nora bietet konkrete Schritte zur Selbstregulation an, darunter Selbstreflexion durch Journaling und das konkrete Benennen von Ängsten. Sie betont die Bedeutung von Klarheit und Vorhersagbarkeit für das Gehirn sowie den Nutzen des Aufschreibens von Gedanken, um mentale Last zu reduzieren.

Individuelle Bedürfnisse und Strategien

Die Diskussion schließt mit der Feststellung, dass Menschen unterschiedliche Bedürfnisse haben, wenn es um Struktur und Freiheit geht. Nora empfiehlt, herauszufinden, welcher Typ man ist, um entsprechend mit Ungewissheit umzugehen, sei es durch das Schaffen von Routinen oder das gezielte Aussetzen gegenüber ungewissen Situationen.

Wie Raum Kreativität formt - Jörg Stirnberg über Arbeitskultur

12.05.2026

Offenbartes Bürobild und Gestaltung

Jörg schildert ein Büro mit Hinterhof-Charakter, Altbau-Elementen und großzügigen, eher unkonventionellen Flächen. Die Inneneinrichtung nutzt Seekiefer-Holz, schräge Linien und kubische Akzente, die sich im gesamten Corporate Design widerspiegeln. Eine markante Rückwand und ein in das Gebäude integrierter Konferenzraum aus Holz schaffen eine einladende, nicht quadratisch-straffe Atmosphäre, die Nähe zur Arbeit fördert.

Auswirkungen auf Kreativität und Arbeiten

Das Umfeld wird als unterstützend für Zusammenarbeit beschrieben. Offenheit, Gemeinschaft und ein ruhiges, nicht zu aufdringliches Farbklima aus Grau, Weiß und Naturtönen verhindern Ablenkung und helfen Fokus. Farben dienen als dezente Akzente, während Inhalte und Interaktion im Vordergrund stehen, damit Layouts und Konzepte authentisch wirken und kreative Prozesse fließen können.

Arbeitskultur, Büroalltag und Flexibilität

Nach Corona blieb die Bereitschaft, gemeinsam ins Büro zu kommen, erhalten. Es gibt feste Tage für Vor-Ort-Treffen, aber auch flexible, remote-relevante Formate. Die Kaffeeküche wird als sozialer Ort betrachtet, an dem informeller Austausch stattfindet. Gemeinschaftliches Arbeiten wird priorisiert, während Individualarbeit ebenso möglich bleibt, um unterschiedliche Markenprojekte effizient zu bearbeiten.

Seele der Firma und Leadership

Die midden des Erfolgs liegt in einer gelebten Unternehmenskultur: Führungskräfte und Teams müssen das Marken- und Seelenbild tragen. Der erste Eindruck zählt, Muster und Botschafterrollen gelten als wichtig. Wer Kultur vorlebt, prägt den Ton der Zusammenarbeit; Neugier, Offenheit und gemeinsames Lernen bleiben zentrale Leitideen, um Projekte authentisch zu gestalten.

Offenbartes Bürobild und Gestaltung

Jörg schildert ein Büro mit Hinterhof-Charakter, Altbau-Elementen und großzügigen, eher unkonventionellen Flächen. Die Inneneinrichtung nutzt Seekiefer-Holz, schräge Linien und kubische Akzente, die sich im gesamten Corporate Design widerspiegeln. Eine markante Rückwand und ein in das Gebäude integrierter Konferenzraum aus Holz schaffen eine einladende, nicht quadratisch-straffe Atmosphäre, die Nähe zur Arbeit fördert.

Auswirkungen auf Kreativität und Arbeiten

Das Umfeld wird als unterstützend für Zusammenarbeit beschrieben. Offenheit, Gemeinschaft und ein ruhiges, nicht zu aufdringliches Farbklima aus Grau, Weiß und Naturtönen verhindern Ablenkung und helfen Fokus. Farben dienen als dezente Akzente, während Inhalte und Interaktion im Vordergrund stehen, damit Layouts und Konzepte authentisch wirken und kreative Prozesse fließen können.

Arbeitskultur, Büroalltag und Flexibilität

Nach Corona blieb die Bereitschaft, gemeinsam ins Büro zu kommen, erhalten. Es gibt feste Tage für Vor-Ort-Treffen, aber auch flexible, remote-relevante Formate. Die Kaffeeküche wird als sozialer Ort betrachtet, an dem informeller Austausch stattfindet. Gemeinschaftliches Arbeiten wird priorisiert, während Individualarbeit ebenso möglich bleibt, um unterschiedliche Markenprojekte effizient zu bearbeiten.

Seele der Firma und Leadership

Die midden des Erfolgs liegt in einer gelebten Unternehmenskultur: Führungskräfte und Teams müssen das Marken- und Seelenbild tragen. Der erste Eindruck zählt, Muster und Botschafterrollen gelten als wichtig. Wer Kultur vorlebt, prägt den Ton der Zusammenarbeit; Neugier, Offenheit und gemeinsames Lernen bleiben zentrale Leitideen, um Projekte authentisch zu gestalten.