
Zwischen Himmel und Hörde
Heimatverein Hörde
Beschreibung
Geschichte und Geschichten rund um Hörde, erzählt von Willi Garth. Ein Podcast vom Heimatverein Hörde!
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

ZWISCHEN HIMMEL UND HÖRDE (15) - Die Hohensyburg und der Vincketurm
Ausflug zur Hohensyburg
In dieser Folge wird der Ausflugsort Hohensyburg mit Willi Gart besucht. Der Podcast thematisiert die Geschichte des Kaiser-Wilhelm-Denkmals, das 1893 eingeweiht wurde. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten bei der Standortwahl wurde es letztlich auf der Hohensyburg errichtet, jedoch waren die Nationalsozialisten mit dem Denkmal nicht einverstanden und entfernten einige Figuren.
Die Geschichte des Denkmals
Der Podcast berichtet über die verschiedenen Schicksale des Denkmals, darunter Vandalismus und die spätere Umplatzierung von Teilen des Denkmals. Eine Marmortafel, die ursprünglich dem Kaiser gewidmet war, fand ihren Weg in eine Kirche, wo sie als Altarplatte genutzt wurde. Die Erzählungen von Zeitzeugen und die Entdeckung der Tafel durch Fritz Neuhoff bringen die Geschichte lebendig zum Leben.
Besuch des Kaiserpaars
Ein weiterer Höhepunkt der Episode ist der Besuch von Kaiser Wilhelm II. und Kaiserin Auguste Victoria im Jahr 1909. Die Feierlichkeiten zu diesem Anlass zogen Tausende von Menschen an und waren ein bedeutendes Ereignis in der Region, das mit pompösen Festlichkeiten begangen wurde.
Historische Stätten und Ausflugsziel
Der Finketurm und die Peterskirche werden ebenfalls vorgestellt, wobei auf ihre historische Bedeutung und die Rolle als beliebtes Ausflugsziel hingewiesen wird. Die Entwicklung des Ortes von einem Ziel für Pilger zu einem modernen Ausflugsort wird thematisiert.
Besuch im Heimatmuseum
Abschließend wird das Heimatmuseum in Hörde erwähnt, das regelmäßig wechselnde Ausstellungen bietet und einen Besuch wert ist. Der Podcast schließt mit einem Aufruf, die Webseite des Heimatvereins Hörde zu besuchen für weitere Informationen.

ZWISCHEN HIMMEL UND HÖRDE (14) - Schätze der Hörder Geschichte: Grabplatten, die Geschichte flüstern
Einführung in die Geschichte Hördes
In dieser Episode wird die Geschichte der Wappensteine und Grabplatten aus dem Kloster Hörde behandelt, die heute in der Stiftskirche hängen. Die Abtei wurde 1339 erbaut, und die bedeutendsten Steine, wie die Grabplatte von Dietrich von der Mark, wurden bei ihrer Abtragung in die neue Kirche übertragen.
Die Wappenfriese und ihre Entdeckung
Die Wappenfriese der Abtei wurden 1934 entdeckt, als Sandstein-Wappen freigelegt wurden, die zuvor durch Putz geschützt waren. Historiker und Heimatforscher versuchten, die Bedeutung und Zugehörigkeit dieser Wappen zu klären. Die Erhaltung der Steine erwies sich als herausfordernd, und es wurde eine Initiative zur Konservierung gestartet.
Konservierung und Präsentation der Steine
Durch die Bemühungen des Heimatvereins wurden Repliken der Steine geschaffen und die Originale in der Stiftskirche untergebracht. Eine feierliche Übergabe der Wappensteine fand 1998 statt, begleitet von einem Vortrag des Stadtarchiv-Direktors und musikalischer Darbietung.
Forschung zu den Wappen
Die Zuordnung der Wappen zu Adelsfamilien war komplex, da die Farben und Symbole variieren konnten. Die Erklärungen zu den Wappen werden detailliert, wobei einige interessante historische Fragmente und deren Bedeutung hervorgehoben werden.
Film-Dreh auf dem Friedhof
Ein persönliches Erlebnis wird mit einem Krimi-Dreh auf dem katholischen Friedhof in Hörde geteilt. Der Gastgeber, Willi Gart, war bei den Dreharbeiten involviert und schildert die Herausforderungen und Kuriositäten, die beim Filmen in einem historischen Umfeld auftraten.
Abschluss und Ausblick
Die Episode endet mit einem Ausblick auf zukünftige Diskussionen und Themen, die in kommenden Folgen behandelt werden. Die Verbindung zwischen Geschichte und zeitgenössischen Erlebnissen wird betont.

ZWISCHEN HIMMEL UND HÖRDE (13) - Festliches rund um Hörde, Weihnachten in Zeiten des Kriegs
Einführung in die Weihnachtszeit
Willi Gart reflektiert über die Advents- und Weihnachtszeit und teilt persönliche Erinnerungen sowie historische Bräuche. Die besinnliche Zeit bleibt trotz technisierter Gesellschaft besonders für Kinder ein bedeutendes Ereignis.
Traditionen und Bräuche
Die Vorweihnachtszeit wird durch verschiedene Traditionen geprägt, wie dem Nikolaustag und dem Heiligen Abend. Gart beschreibt Bräuche wie das Schneiden von Kirschzweigen am Barbara-Tag und die Wiederbelebung alter Traditionen, wie das Kurende-Blasen in der Hörder Stiftsgemeinde.
Weihnachtsmärkte in Hörde
Der Podcast beleuchtet die Entwicklung von Weihnachtsmärkten in Hörde, angefangen beim Brezelmarkt 1971 bis hin zu neueren Veranstaltungen. Trotz der Bemühungen, attraktive Märkte zu schaffen, bleibt die Durchführung solcher Events eine Herausforderung.
Kindheitserinnerungen
Gart teilt prägende Erlebnisse aus seiner Kindheit während des Krieges. Die Erinnerungen an einfache, selbstgebastelte Geschenke und die Familiendynamik während der Weihnachtszeit zeichnen ein Bild von Entbehrung aber auch von Zusammenhalt und Freude.
Ein unvergessliches Weihnachtsfest
Eine besondere Geschichte handelt von einem russischen Zwangsarbeiter, der an Heiligabend an die Tür klopfte. Diese Begegnung symbolisiert den Weihnachtsfrieden und die Menschlichkeit in schwierigen Zeiten. Gart schließt mit der Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen.