
Mach´s Dir selbst - Dein Podcast für Figur, Hirn & Herz
Karolina Kaiser
Beschreibung
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

042// Ängste, Zwänge, Grenzen & Emotionen - mit Miriam Wasserhess
Einführung in die Themen
Der Podcast behandelt aktuelle Herausforderungen in der Gesundheit, darunter Müdigkeit, Figurprobleme und emotionale Belastungen. Caro, die Moderatorin, betont die Wichtigkeit, die Verantwortung für die eigene Gesundheit in die eigenen Hände zu nehmen und spricht offen über verschiedene Themen wie Ernährung, Stressbewältigung und Mindset.
Interview mit Miriam Wasserhess
Caro spricht mit Miriam Wasserhess, einer Heilpraktikerin, die über ihre eigenen Erfahrungen mit Ängsten, Zwängen und der Opferrolle berichtet. Miriam erklärt, dass sie als erfolgreiche Heilpraktikerin auch mit Panikattacken und Zwängen zu kämpfen hatte und dass es wichtig ist, offen über solche Themen zu sprechen.
Der Umgang mit Ängsten und Zwängen
Miriam beschreibt, wie sie gelernt hat, ihre Ängste anzunehmen und mit ihnen umzugehen. Sie betont, dass Ängste oft nicht verschwinden, sondern dass man lernen muss, mit ihnen zu leben und sie zu akzeptieren. Auch der Umgang mit Wut und die Notwendigkeit, Gefühle zuzulassen, werden thematisiert.
Die Bedeutung von Berührung und Verbindung
Im Gespräch wird die Wichtigkeit von Berührung und menschlicher Verbindung hervorgehoben. Miriam erklärt, dass Berührung helfen kann, Angst zu reduzieren und dass Menschen oft Schwierigkeiten haben, Berührung in Zeiten von Angst und Panik zuzulassen.
Schlussfolgerung
Der Podcast endet mit dem Aufruf, offener über mentale Gesundheit zu sprechen und sich gegenseitig zu unterstützen. Die Moderatoren betonen, dass jeder Mensch seine eigene Geschichte hat und dass der Austausch darüber wichtig ist, um sich gegenseitig zu helfen und zu verstehen.

041// Selbstschutz für Frauen - Täter erkennen & klar handeln
Selbstschutz als Haltung und Kontext
Der Podcast setzt auf eine ganzheitliche Sicht von Selbstschutz: Nicht nur Techniken, sondern Haltung, Kommunikation und Resilienz zählen. Frauen werden als zentrales Thema adressiert, doch geht es um alle, die sich in unsicheren Situationen wiederfinden. Es wird betont, dass Prävention, klare Grenzen und eine bewusste Wahrnehmung der Umgebung entscheidend sind, um Angriffe früh zu erkennen und Eskalationen zu vermeiden.
Mentale Vorbereitung und Stressreaktion
Zentrale Beobachtung: Das Bauchgefühl warnt früh, doch der menschliche Körper reagiert unter Stress mit Fight-or-Flight. Durch mentale Übungen, Szenarien-Durchspielen und regelmäßiges Training lassen sich Pläne vorbereiten, die im Ernstfall abrufbar sind. Ziel ist, Ruhe zu bewahren und Handlungen zu wählen, die Risiko minimieren, statt impulsiv zu handeln.
Praxis, Training und Kommunikation
Das Training betont reflexbasierte, einfache Bewegungen, Distanzmanagement und klare Anweisungen in Konfliktsituationen. Neben körperlicher Fitness wird viel Wert auf kommunikative Deeskalation gelegt: laut werden, Hilfe rufen, andere involvieren. Zivilcourage wird als Handlung verstanden, die Hilfe bietet, nicht zwangsläufig Gewalt erfordert. Das Training richtet sich an alle Leistungsstufen und schließt Seminare zu Kommunikation ein.
Gesellschaftliche Perspektiven und Erziehung
Es wird diskutiert, wie Werte, Haltung und Empathie in Familien und Schulen vermittelt werden müssen. Fokus liegt auf Selbstbehauptung, Nein-Sagen, Grenzen setzen und dem Umgang mit Aggressionen. Zudem wird der Einfluss von Social Media kritisch reflektiert, während Resilienz, körperliche Aktivität und outdoor-Bewegung als positive Gegenmittel zu Stress betont werden.

040// Deine Stoffwechsel-Versicherung: Warum Krafttraining ab 35 keine Option ist
Struktureller Kraftaufbau als zentraler Faktor
Krafttraining wird als entscheidender Hebel für Muskelmasse, Grundumsatz und Energieverfügbarkeit beschrieben. Muskeln unterstützen Stoffwechsel, Gehirnfunktion und Bewegungsqualität, schützen Knochen und helfen, Alltagsaktivitäten leichter zu bewältigen. Selbst bei hormonellen Veränderungen bleibt der Aufbau oder Erhalt von Muskelmasse wichtig, um Lebensqualität und Energie zu erhalten.
Mythen, Missverständnisse und Unterschiede zu anderen Ansätzen
Zu oft wird Pilates, Ausdauer oder „leichte“ Workouts als ausreichend dargestellt. Fakten zeigen, dass gezielter Widerstandstraining mehr Kraft, bessere Mobilität und gesundheitsfördernde Effekte bietet. Streckenweise wird betont, dass sichtbare Muskeln nicht automatisch durch die Trainingsform bestimmt werden; Fettanteil und Stress spielen eine große Rolle.
Körper, Geist und Alltagsleben
Regelmäßiges Krafttraining steigert Resilienz, Selbstwirksamkeit und emotionale Stabilität. Verbesserte Bewegungsfähigkeit reduziert Sturzrisiko und erleichtert alltägliche Tätigkeiten. Die Praxis stärkt das Nervensystem, fördert Lernfähigkeit und beeinflusst positiv die Lebenszufriedenheit – unabhängig von bloßer Gewichtsentwicklung.
Praxisnaher Einstieg und nachhaltige Umsetzung
Ein strukturierter, progressiver Trainingsansatz mit klaren Reizen ist essenziell. Ob zu Hause oder im Studio, entscheidend ist Kontinuität, sinnvolle Übungsauswahl und eine nachhaltige Planung. Für Einsteigerinnen und Fortgeschrittene gilt: Fokus auf Technik, regelmäßige Überprüfung des Fortschritts und die Bereitschaft, den Aufwand sinnvoll anzupassen, um langfristig dran zu bleiben.