Mach´s Dir selbst - Dein Podcast für Figur, Hirn & Herz
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Mach´s Dir selbst - Dein Podcast für Figur, Hirn & Herz

Karolina Kaiser

Beschreibung

Herzlich willkommen zu Mach´s Dir selbst, Deinem Podcast für mehr Figur, Hirn und Herz. Das neue Normal sind 100 Beschwerden: müde, Figur Probleme, Zykluschaos, Schmerzen & Überforderung. Lebensenergie low level. Ich bin Karo und klar dafür, dass Gesundheit in Deine Hände gehört. Lass mal quatschen. Mutig, klar, ganzheitlich und frei Schnauze geht es um Ernährung, Figur, Stress, Training, alltäglichen Struggle & Mindset. Transformiere Körper und Geist auf eine gesunde Art: Mach's Dir selbst.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

042// Ängste, Zwänge, Grenzen & Emotionen - mit Miriam Wasserhess

02.07.2026

Einführung in die Themen

Der Podcast behandelt aktuelle Herausforderungen in der Gesundheit, darunter Müdigkeit, Figurprobleme und emotionale Belastungen. Caro, die Moderatorin, betont die Wichtigkeit, die Verantwortung für die eigene Gesundheit in die eigenen Hände zu nehmen und spricht offen über verschiedene Themen wie Ernährung, Stressbewältigung und Mindset.

Interview mit Miriam Wasserhess

Caro spricht mit Miriam Wasserhess, einer Heilpraktikerin, die über ihre eigenen Erfahrungen mit Ängsten, Zwängen und der Opferrolle berichtet. Miriam erklärt, dass sie als erfolgreiche Heilpraktikerin auch mit Panikattacken und Zwängen zu kämpfen hatte und dass es wichtig ist, offen über solche Themen zu sprechen.

Der Umgang mit Ängsten und Zwängen

Miriam beschreibt, wie sie gelernt hat, ihre Ängste anzunehmen und mit ihnen umzugehen. Sie betont, dass Ängste oft nicht verschwinden, sondern dass man lernen muss, mit ihnen zu leben und sie zu akzeptieren. Auch der Umgang mit Wut und die Notwendigkeit, Gefühle zuzulassen, werden thematisiert.

Die Bedeutung von Berührung und Verbindung

Im Gespräch wird die Wichtigkeit von Berührung und menschlicher Verbindung hervorgehoben. Miriam erklärt, dass Berührung helfen kann, Angst zu reduzieren und dass Menschen oft Schwierigkeiten haben, Berührung in Zeiten von Angst und Panik zuzulassen.

Schlussfolgerung

Der Podcast endet mit dem Aufruf, offener über mentale Gesundheit zu sprechen und sich gegenseitig zu unterstützen. Die Moderatoren betonen, dass jeder Mensch seine eigene Geschichte hat und dass der Austausch darüber wichtig ist, um sich gegenseitig zu helfen und zu verstehen.

Einführung in die Themen

Der Podcast behandelt aktuelle Herausforderungen in der Gesundheit, darunter Müdigkeit, Figurprobleme und emotionale Belastungen. Caro, die Moderatorin, betont die Wichtigkeit, die Verantwortung für die eigene Gesundheit in die eigenen Hände zu nehmen und spricht offen über verschiedene Themen wie Ernährung, Stressbewältigung und Mindset.

Interview mit Miriam Wasserhess

Caro spricht mit Miriam Wasserhess, einer Heilpraktikerin, die über ihre eigenen Erfahrungen mit Ängsten, Zwängen und der Opferrolle berichtet. Miriam erklärt, dass sie als erfolgreiche Heilpraktikerin auch mit Panikattacken und Zwängen zu kämpfen hatte und dass es wichtig ist, offen über solche Themen zu sprechen.

Der Umgang mit Ängsten und Zwängen

Miriam beschreibt, wie sie gelernt hat, ihre Ängste anzunehmen und mit ihnen umzugehen. Sie betont, dass Ängste oft nicht verschwinden, sondern dass man lernen muss, mit ihnen zu leben und sie zu akzeptieren. Auch der Umgang mit Wut und die Notwendigkeit, Gefühle zuzulassen, werden thematisiert.

Die Bedeutung von Berührung und Verbindung

Im Gespräch wird die Wichtigkeit von Berührung und menschlicher Verbindung hervorgehoben. Miriam erklärt, dass Berührung helfen kann, Angst zu reduzieren und dass Menschen oft Schwierigkeiten haben, Berührung in Zeiten von Angst und Panik zuzulassen.

Schlussfolgerung

Der Podcast endet mit dem Aufruf, offener über mentale Gesundheit zu sprechen und sich gegenseitig zu unterstützen. Die Moderatoren betonen, dass jeder Mensch seine eigene Geschichte hat und dass der Austausch darüber wichtig ist, um sich gegenseitig zu helfen und zu verstehen.

041// Selbstschutz für Frauen - Täter erkennen & klar handeln

08.05.2026

Selbstschutz als Haltung und Kontext

Der Podcast setzt auf eine ganzheitliche Sicht von Selbstschutz: Nicht nur Techniken, sondern Haltung, Kommunikation und Resilienz zählen. Frauen werden als zentrales Thema adressiert, doch geht es um alle, die sich in unsicheren Situationen wiederfinden. Es wird betont, dass Prävention, klare Grenzen und eine bewusste Wahrnehmung der Umgebung entscheidend sind, um Angriffe früh zu erkennen und Eskalationen zu vermeiden.

Mentale Vorbereitung und Stressreaktion

Zentrale Beobachtung: Das Bauchgefühl warnt früh, doch der menschliche Körper reagiert unter Stress mit Fight-or-Flight. Durch mentale Übungen, Szenarien-Durchspielen und regelmäßiges Training lassen sich Pläne vorbereiten, die im Ernstfall abrufbar sind. Ziel ist, Ruhe zu bewahren und Handlungen zu wählen, die Risiko minimieren, statt impulsiv zu handeln.

Praxis, Training und Kommunikation

Das Training betont reflexbasierte, einfache Bewegungen, Distanzmanagement und klare Anweisungen in Konfliktsituationen. Neben körperlicher Fitness wird viel Wert auf kommunikative Deeskalation gelegt: laut werden, Hilfe rufen, andere involvieren. Zivilcourage wird als Handlung verstanden, die Hilfe bietet, nicht zwangsläufig Gewalt erfordert. Das Training richtet sich an alle Leistungsstufen und schließt Seminare zu Kommunikation ein.

Gesellschaftliche Perspektiven und Erziehung

Es wird diskutiert, wie Werte, Haltung und Empathie in Familien und Schulen vermittelt werden müssen. Fokus liegt auf Selbstbehauptung, Nein-Sagen, Grenzen setzen und dem Umgang mit Aggressionen. Zudem wird der Einfluss von Social Media kritisch reflektiert, während Resilienz, körperliche Aktivität und outdoor-Bewegung als positive Gegenmittel zu Stress betont werden.

Selbstschutz als Haltung und Kontext

Der Podcast setzt auf eine ganzheitliche Sicht von Selbstschutz: Nicht nur Techniken, sondern Haltung, Kommunikation und Resilienz zählen. Frauen werden als zentrales Thema adressiert, doch geht es um alle, die sich in unsicheren Situationen wiederfinden. Es wird betont, dass Prävention, klare Grenzen und eine bewusste Wahrnehmung der Umgebung entscheidend sind, um Angriffe früh zu erkennen und Eskalationen zu vermeiden.

Mentale Vorbereitung und Stressreaktion

Zentrale Beobachtung: Das Bauchgefühl warnt früh, doch der menschliche Körper reagiert unter Stress mit Fight-or-Flight. Durch mentale Übungen, Szenarien-Durchspielen und regelmäßiges Training lassen sich Pläne vorbereiten, die im Ernstfall abrufbar sind. Ziel ist, Ruhe zu bewahren und Handlungen zu wählen, die Risiko minimieren, statt impulsiv zu handeln.

Praxis, Training und Kommunikation

Das Training betont reflexbasierte, einfache Bewegungen, Distanzmanagement und klare Anweisungen in Konfliktsituationen. Neben körperlicher Fitness wird viel Wert auf kommunikative Deeskalation gelegt: laut werden, Hilfe rufen, andere involvieren. Zivilcourage wird als Handlung verstanden, die Hilfe bietet, nicht zwangsläufig Gewalt erfordert. Das Training richtet sich an alle Leistungsstufen und schließt Seminare zu Kommunikation ein.

Gesellschaftliche Perspektiven und Erziehung

Es wird diskutiert, wie Werte, Haltung und Empathie in Familien und Schulen vermittelt werden müssen. Fokus liegt auf Selbstbehauptung, Nein-Sagen, Grenzen setzen und dem Umgang mit Aggressionen. Zudem wird der Einfluss von Social Media kritisch reflektiert, während Resilienz, körperliche Aktivität und outdoor-Bewegung als positive Gegenmittel zu Stress betont werden.

040// Deine Stoffwechsel-Versicherung: Warum Krafttraining ab 35 keine Option ist

10.04.2026

Struktureller Kraftaufbau als zentraler Faktor

Krafttraining wird als entscheidender Hebel für Muskelmasse, Grundumsatz und Energieverfügbarkeit beschrieben. Muskeln unterstützen Stoffwechsel, Gehirnfunktion und Bewegungsqualität, schützen Knochen und helfen, Alltagsaktivitäten leichter zu bewältigen. Selbst bei hormonellen Veränderungen bleibt der Aufbau oder Erhalt von Muskelmasse wichtig, um Lebensqualität und Energie zu erhalten.

Mythen, Missverständnisse und Unterschiede zu anderen Ansätzen

Zu oft wird Pilates, Ausdauer oder „leichte“ Workouts als ausreichend dargestellt. Fakten zeigen, dass gezielter Widerstandstraining mehr Kraft, bessere Mobilität und gesundheitsfördernde Effekte bietet. Streckenweise wird betont, dass sichtbare Muskeln nicht automatisch durch die Trainingsform bestimmt werden; Fettanteil und Stress spielen eine große Rolle.

Körper, Geist und Alltagsleben

Regelmäßiges Krafttraining steigert Resilienz, Selbstwirksamkeit und emotionale Stabilität. Verbesserte Bewegungsfähigkeit reduziert Sturzrisiko und erleichtert alltägliche Tätigkeiten. Die Praxis stärkt das Nervensystem, fördert Lernfähigkeit und beeinflusst positiv die Lebenszufriedenheit – unabhängig von bloßer Gewichtsentwicklung.

Praxisnaher Einstieg und nachhaltige Umsetzung

Ein strukturierter, progressiver Trainingsansatz mit klaren Reizen ist essenziell. Ob zu Hause oder im Studio, entscheidend ist Kontinuität, sinnvolle Übungsauswahl und eine nachhaltige Planung. Für Einsteigerinnen und Fortgeschrittene gilt: Fokus auf Technik, regelmäßige Überprüfung des Fortschritts und die Bereitschaft, den Aufwand sinnvoll anzupassen, um langfristig dran zu bleiben.

Struktureller Kraftaufbau als zentraler Faktor

Krafttraining wird als entscheidender Hebel für Muskelmasse, Grundumsatz und Energieverfügbarkeit beschrieben. Muskeln unterstützen Stoffwechsel, Gehirnfunktion und Bewegungsqualität, schützen Knochen und helfen, Alltagsaktivitäten leichter zu bewältigen. Selbst bei hormonellen Veränderungen bleibt der Aufbau oder Erhalt von Muskelmasse wichtig, um Lebensqualität und Energie zu erhalten.

Mythen, Missverständnisse und Unterschiede zu anderen Ansätzen

Zu oft wird Pilates, Ausdauer oder „leichte“ Workouts als ausreichend dargestellt. Fakten zeigen, dass gezielter Widerstandstraining mehr Kraft, bessere Mobilität und gesundheitsfördernde Effekte bietet. Streckenweise wird betont, dass sichtbare Muskeln nicht automatisch durch die Trainingsform bestimmt werden; Fettanteil und Stress spielen eine große Rolle.

Körper, Geist und Alltagsleben

Regelmäßiges Krafttraining steigert Resilienz, Selbstwirksamkeit und emotionale Stabilität. Verbesserte Bewegungsfähigkeit reduziert Sturzrisiko und erleichtert alltägliche Tätigkeiten. Die Praxis stärkt das Nervensystem, fördert Lernfähigkeit und beeinflusst positiv die Lebenszufriedenheit – unabhängig von bloßer Gewichtsentwicklung.

Praxisnaher Einstieg und nachhaltige Umsetzung

Ein strukturierter, progressiver Trainingsansatz mit klaren Reizen ist essenziell. Ob zu Hause oder im Studio, entscheidend ist Kontinuität, sinnvolle Übungsauswahl und eine nachhaltige Planung. Für Einsteigerinnen und Fortgeschrittene gilt: Fokus auf Technik, regelmäßige Überprüfung des Fortschritts und die Bereitschaft, den Aufwand sinnvoll anzupassen, um langfristig dran zu bleiben.