RUH im Studio!
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RUH im Studio!

Sascha Ruh

Beschreibung

Sascha Ruh ist Geschäftsführer der Sparkassen Consulting GmbH und Gastgeber des Podcasts "RUH im Studio!". Mit wechselnden Gästen aus der Sparkassen-Finanzgruppe an seiner Seite teilt er seine Erfahrungen und seine Perspektive zu relevanten Themen entlang der Wertschöpfungskette von Sparkassen, gibt wertvolle Impulse aus unserem Beratungsgeschäft und authentische Einblicke in die Praxis.

Der Podcast richtet sich primär an Vorstände und Führungskräfte von Sparkassen und Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe, die neu denken und Veränderungen bewirken wollen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

KLARTEXT: Mehr als eine Excel-Übung - Christina Simon über passfähige Kundensegmentierung mit Wirkung

06.09.2026

Einführung in das neue Format

In dieser Episode wird das neue Format "RUH im Studio Klartext" vorgestellt, das sich auf operative Themen der Sparkassen konzentriert. Durch praxisnahe Diskussionen sollen konkrete Tipps und Handlungsempfehlungen gegeben werden.

Kundensegmentierung als zentrales Thema

Christina Simon und Sascha diskutieren die Bedeutung der Kundensegmentierung. Sie beleuchten, ob diese nur eine Excel-Übung ist oder eine essentielle Grundlage für den Vertriebserfolg darstellt. Die Segmentierung sollte strategisch und bedarfsorientiert erfolgen, um den richtigen Ressourceneinsatz zu gewährleisten.

Datenqualität und Herausforderungen

Ein zentraler Aspekt ist die Datenqualität, welche entscheidend für die Segmentierung und die Identifikation von Kundenpotenzialen ist. Christina beschreibt, dass unzureichende Daten oftmals die Umsetzung von Segmentierungsstrategien behindern.

Individualisierung der Segmentierung

Die Individualität der Sparkassen und deren spezifische Herausforderungen werden hervorgehoben. Standardlösungen sind nicht immer zielführend, sodass maßgeschneiderte Ansätze notwendig sind, um die Kundenbedürfnisse optimal zu adressieren.

Umsetzung und Vertriebskultur

Die Umsetzung der Segmentierung erfordert eine enge Abstimmung zwischen den Sparkassen und den Beratern. Eine positive Vertriebskultur, die den Kundenfokus in den Mittelpunkt stellt, ist entscheidend für den Erfolg.

Fazit

Die Segmentierung bleibt ein zentrales Thema für die Sparkassen. Sie ist kein bloßes Excel-Projekt, sondern erfordert eine qualitativ hochwertige und strategische Organisation, um den Vertriebserfolg nachhaltig zu sichern.

Einführung in das neue Format

In dieser Episode wird das neue Format "RUH im Studio Klartext" vorgestellt, das sich auf operative Themen der Sparkassen konzentriert. Durch praxisnahe Diskussionen sollen konkrete Tipps und Handlungsempfehlungen gegeben werden.

Kundensegmentierung als zentrales Thema

Christina Simon und Sascha diskutieren die Bedeutung der Kundensegmentierung. Sie beleuchten, ob diese nur eine Excel-Übung ist oder eine essentielle Grundlage für den Vertriebserfolg darstellt. Die Segmentierung sollte strategisch und bedarfsorientiert erfolgen, um den richtigen Ressourceneinsatz zu gewährleisten.

Datenqualität und Herausforderungen

Ein zentraler Aspekt ist die Datenqualität, welche entscheidend für die Segmentierung und die Identifikation von Kundenpotenzialen ist. Christina beschreibt, dass unzureichende Daten oftmals die Umsetzung von Segmentierungsstrategien behindern.

Individualisierung der Segmentierung

Die Individualität der Sparkassen und deren spezifische Herausforderungen werden hervorgehoben. Standardlösungen sind nicht immer zielführend, sodass maßgeschneiderte Ansätze notwendig sind, um die Kundenbedürfnisse optimal zu adressieren.

Umsetzung und Vertriebskultur

Die Umsetzung der Segmentierung erfordert eine enge Abstimmung zwischen den Sparkassen und den Beratern. Eine positive Vertriebskultur, die den Kundenfokus in den Mittelpunkt stellt, ist entscheidend für den Erfolg.

Fazit

Die Segmentierung bleibt ein zentrales Thema für die Sparkassen. Sie ist kein bloßes Excel-Projekt, sondern erfordert eine qualitativ hochwertige und strategische Organisation, um den Vertriebserfolg nachhaltig zu sichern.

KLARTEXT: Vom Silodenken zur Kundenzentrierung – Samir Cehajic über Service-Strategien als Wettbewerbsfaktor

19.08.2026

Einführung in den Service-Deep Dive

Im Ruhim Studio Klartext wird ein tiefgehender Blick auf operative Themen geworfen, die die Sparkassen betreffen. Experten der Sparkassen Consulting teilen ihre Erfahrungen und geben praktische Tipps zur Verbesserung von Service-Strategien.

Die Bedeutung einer Service-Strategie

Samir Cehajic, Seniorberater der Sparkassen Consulting, betont, dass trotz der Relevanz von Service für die Kundenzufriedenheit viele Sparkassen keine klar formulierte Service-Strategie haben. Oft ist die Service-Strategie in anderen Bereichen wie Vertriebs- oder Digitalisierungsstrategien verborgen.

Veränderungen im Kundenverhalten

Das Kundenverhalten hat sich stark verändert, wobei digitale Interaktionen zunahmen. Sparkassen müssen ihre Serviceangebote an diese neuen Erwartungen anpassen und sollten ihre Stärken als Universalbanken besser nutzen.

Strategische Überlegungen

Ein ganzheitlicher Ansatz ist notwendig, um den Service über alle Kanäle hinweg zu betrachten. Sparkassen sollten sich fragen, welche Leistungen angeboten werden sollen und wie diese effizient und kundenfreundlich erbracht werden können.

Technologie und ihre Rolle im Service

Technologische Innovationen wie KI und Bots sind entscheidend, um den Service zu verbessern. Es ist jedoch wichtig, zuerst die strategischen Ziele zu definieren, bevor neue Technologien implementiert werden.

Die Herausforderung der Implementierung

Die Umsetzung einer Service-Strategie erfordert klare Verantwortlichkeiten und eine zentrale Anlaufstelle für alle Servicefragen. Nur so kann eine konsistente und effektive Kundenreise gewährleistet werden.

Fazit und Ausblick

Service stellt einen der wichtigsten Wettbewerbsfaktoren der Zukunft dar. Sparkassen müssen sich intensiver mit den Erwartungen ihrer Kunden auseinandersetzen, um langfristig erfolgreich zu sein.

Einführung in den Service-Deep Dive

Im Ruhim Studio Klartext wird ein tiefgehender Blick auf operative Themen geworfen, die die Sparkassen betreffen. Experten der Sparkassen Consulting teilen ihre Erfahrungen und geben praktische Tipps zur Verbesserung von Service-Strategien.

Die Bedeutung einer Service-Strategie

Samir Cehajic, Seniorberater der Sparkassen Consulting, betont, dass trotz der Relevanz von Service für die Kundenzufriedenheit viele Sparkassen keine klar formulierte Service-Strategie haben. Oft ist die Service-Strategie in anderen Bereichen wie Vertriebs- oder Digitalisierungsstrategien verborgen.

Veränderungen im Kundenverhalten

Das Kundenverhalten hat sich stark verändert, wobei digitale Interaktionen zunahmen. Sparkassen müssen ihre Serviceangebote an diese neuen Erwartungen anpassen und sollten ihre Stärken als Universalbanken besser nutzen.

Strategische Überlegungen

Ein ganzheitlicher Ansatz ist notwendig, um den Service über alle Kanäle hinweg zu betrachten. Sparkassen sollten sich fragen, welche Leistungen angeboten werden sollen und wie diese effizient und kundenfreundlich erbracht werden können.

Technologie und ihre Rolle im Service

Technologische Innovationen wie KI und Bots sind entscheidend, um den Service zu verbessern. Es ist jedoch wichtig, zuerst die strategischen Ziele zu definieren, bevor neue Technologien implementiert werden.

Die Herausforderung der Implementierung

Die Umsetzung einer Service-Strategie erfordert klare Verantwortlichkeiten und eine zentrale Anlaufstelle für alle Servicefragen. Nur so kann eine konsistente und effektive Kundenreise gewährleistet werden.

Fazit und Ausblick

Service stellt einen der wichtigsten Wettbewerbsfaktoren der Zukunft dar. Sparkassen müssen sich intensiver mit den Erwartungen ihrer Kunden auseinandersetzen, um langfristig erfolgreich zu sein.

#29 Die Zweite Sparkasse – CEO Rupert Rieder über die Bank, gegründet, um Kunden gehen zu lassen

22.05.2026

Einführung zur zweiten Sparkasse und dem Event in Salzburg

Im Gespräch wird die zweite Sparkasse als Bank für Menschen ohne Bank vorgestellt, mit Fokus auf sozialem Mehrwert und Teilhabe. Es geht um eine moderne Filiale, ein ehrliches Veranstaltungsumfeld und die Frage, wie dieses Modell Kunden unterstützt, die im regulären Bankwesen ausgeschlossen waren.

Geschäftsmodell, Struktur und Wirkung

Das Modell basiert auf ehrenamtlicher Mitarbeit statt herkömmlicher Personalkosten und setzt auf betreute Konten, um Existenzsicherung und Teilhabe zu ermöglichen. Ziel ist, Kunden zeitnah in ein reguläres Bankleben zu begleiten, mit Zyklusphasen von Jahren statt dauerhafter Bindung. Eine Kennzahl bezieht sich auf begleitete Menschen und gesellschaftlichen Nutzen.

Bildung, Kooperationen und Skalierung

Bildung wird als zentrale Komponente gesehen; Kooperationen mit Caritas, Schuldenberatung und NGO-Netzwerken unterstützen den Zugang. Digitale Plattform George dient als Kern der Beratung, ergänzt durch eine Bildungsinitiative, multilingual und barrierearm. Strategisch wird diskutiert, wie das Modell in ganz Österreich ausgerollt werden könnte, mit Fokus auf regionale Versorgung und Nachhaltigkeit.

Persönliches Motiv und Ausblick

Es wird betont, wie Engagement, Balance zwischen Familie, Beruf und Sport sowie Transparenz das Projekt voranbringen. Die Beteiligten hoffen auf weitere Zusammenarbeit, um das Modell zu verbreiten, Barrieren abzubauen und langfristig Menschen neue Chancen zu eröffnen, ohne dabei den sozialen Kern aus den Augen zu verlieren.

Einführung zur zweiten Sparkasse und dem Event in Salzburg

Im Gespräch wird die zweite Sparkasse als Bank für Menschen ohne Bank vorgestellt, mit Fokus auf sozialem Mehrwert und Teilhabe. Es geht um eine moderne Filiale, ein ehrliches Veranstaltungsumfeld und die Frage, wie dieses Modell Kunden unterstützt, die im regulären Bankwesen ausgeschlossen waren.

Geschäftsmodell, Struktur und Wirkung

Das Modell basiert auf ehrenamtlicher Mitarbeit statt herkömmlicher Personalkosten und setzt auf betreute Konten, um Existenzsicherung und Teilhabe zu ermöglichen. Ziel ist, Kunden zeitnah in ein reguläres Bankleben zu begleiten, mit Zyklusphasen von Jahren statt dauerhafter Bindung. Eine Kennzahl bezieht sich auf begleitete Menschen und gesellschaftlichen Nutzen.

Bildung, Kooperationen und Skalierung

Bildung wird als zentrale Komponente gesehen; Kooperationen mit Caritas, Schuldenberatung und NGO-Netzwerken unterstützen den Zugang. Digitale Plattform George dient als Kern der Beratung, ergänzt durch eine Bildungsinitiative, multilingual und barrierearm. Strategisch wird diskutiert, wie das Modell in ganz Österreich ausgerollt werden könnte, mit Fokus auf regionale Versorgung und Nachhaltigkeit.

Persönliches Motiv und Ausblick

Es wird betont, wie Engagement, Balance zwischen Familie, Beruf und Sport sowie Transparenz das Projekt voranbringen. Die Beteiligten hoffen auf weitere Zusammenarbeit, um das Modell zu verbreiten, Barrieren abzubauen und langfristig Menschen neue Chancen zu eröffnen, ohne dabei den sozialen Kern aus den Augen zu verlieren.