WIR.SIND.BERGHEIM - Der Podcast
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WIR.SIND.BERGHEIM - Der Podcast

Kreisstadt Bergheim

Beschreibung

WIR.SIND.BERGHEIM - Der Podcast
Es geht um Vielfalt, Veränderung, Demografie und die Verbundenheit der Menschen untereinander und mit ihren Aufgaben. Möglichst nah dran lernt ihr die Menschen, ihre Aufgaben und Einstellungen kennen. Ein Podcast aus dem Rathaus der Kreisstadt Bergheim.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Wunschgroßeltern gesucht!

31.07.2026

Einführung in das Projekt Wunschgroßeltern

Das Projekt Wunschgroßeltern in Bergheim zielt darauf ab, Jung und Alt zusammenzubringen, um eine unterstützende Gemeinschaft für Familien zu schaffen. In diesem Sonderpodcast werden die Initiatoren und Partner des Projekts vorgestellt.

Die Gäste und ihre Rollen

Die Episode präsentiert drei Gäste: Petra Kukisch, die das soziale Projekt der Stadt Bergheim leitet, Alexandra Parker vom katholischen Bildungsforum Rhein-Erft, die für die Qualifizierung verantwortlich ist, und Anja Mlodoch, die die zukünftigen Wunschgroßeltern ausbilden wird. Jeder bringt seine eigene Perspektive und Erfahrung in das Projekt ein.

Die Idee hinter Wunschgroßeltern

Die Idee entstanden aus dem Bedarf, Familien zu unterstützen, insbesondere in einer Zeit, in der viele Großeltern weit entfernt leben oder nicht zur Verfügung stehen. Die Wunschgroßeltern sollen als Mentoren für Kinder fungieren, unabhängig von ihrem eigenen familiären Hintergrund.

Qualifizierung und Teilnahme

Die Qualifizierung für Wunschgroßeltern umfasst 20 Unterrichtsstunden, die flexibel gestaltet sind, um Berufstätigen die Teilnahme zu erleichtern. Interessierte können sich online anmelden, und die Teilnahme ist für Bergheimer Bürger kostenfrei.

Vorteile für alle Beteiligten

Das Projekt bietet Vorteile für Großeltern, Kinder und Eltern. Großeltern finden eine sinnstiftende Tätigkeit, Kinder erhalten neue Bezugspersonen, und Eltern profitieren von der Entlastung durch zusätzliche Unterstützung im Alltag.

Ausblick und Erwartungen

Die Initiatoren hoffen auf eine langfristige Etablierung des Projekts und möchten, dass es zu einer nachhaltigen Unterstützung für Familien in Bergheim wird. Positive Erfahrungen und Rückmeldungen sind entscheidend für den Erfolg.

Einführung in das Projekt Wunschgroßeltern

Das Projekt Wunschgroßeltern in Bergheim zielt darauf ab, Jung und Alt zusammenzubringen, um eine unterstützende Gemeinschaft für Familien zu schaffen. In diesem Sonderpodcast werden die Initiatoren und Partner des Projekts vorgestellt.

Die Gäste und ihre Rollen

Die Episode präsentiert drei Gäste: Petra Kukisch, die das soziale Projekt der Stadt Bergheim leitet, Alexandra Parker vom katholischen Bildungsforum Rhein-Erft, die für die Qualifizierung verantwortlich ist, und Anja Mlodoch, die die zukünftigen Wunschgroßeltern ausbilden wird. Jeder bringt seine eigene Perspektive und Erfahrung in das Projekt ein.

Die Idee hinter Wunschgroßeltern

Die Idee entstanden aus dem Bedarf, Familien zu unterstützen, insbesondere in einer Zeit, in der viele Großeltern weit entfernt leben oder nicht zur Verfügung stehen. Die Wunschgroßeltern sollen als Mentoren für Kinder fungieren, unabhängig von ihrem eigenen familiären Hintergrund.

Qualifizierung und Teilnahme

Die Qualifizierung für Wunschgroßeltern umfasst 20 Unterrichtsstunden, die flexibel gestaltet sind, um Berufstätigen die Teilnahme zu erleichtern. Interessierte können sich online anmelden, und die Teilnahme ist für Bergheimer Bürger kostenfrei.

Vorteile für alle Beteiligten

Das Projekt bietet Vorteile für Großeltern, Kinder und Eltern. Großeltern finden eine sinnstiftende Tätigkeit, Kinder erhalten neue Bezugspersonen, und Eltern profitieren von der Entlastung durch zusätzliche Unterstützung im Alltag.

Ausblick und Erwartungen

Die Initiatoren hoffen auf eine langfristige Etablierung des Projekts und möchten, dass es zu einer nachhaltigen Unterstützung für Familien in Bergheim wird. Positive Erfahrungen und Rückmeldungen sind entscheidend für den Erfolg.

WENN ZUSAMMENHALT SATT MACHT

17.07.2026

Sommerpause und Ankündigung

Der Podcast legt eine Sommerpause ein und kehrt am 11. September 2026 mit Tim Munski zurück. In der letzten Folge vor der Pause wird auf die Arbeit der Bergheimer Tafel eingegangen.

Vielfalt und Engagement in Bergheim

Der Podcast thematisiert, wie sich Vielfalt und Veränderung auf das tägliche Leben auswirken und stellt Gäste vor, die ihre Erfahrungen teilen. Tom Juschka begrüßt drei Gäste, die sich für die Bergheimer Tafel engagieren.

Die Bergheimer Tafel

Die Tafel verteilt Lebensmittel an Bedürftige und bietet darüber hinaus soziale Unterstützung. Die Gäste Hans-Werner, Peter und Günther berichten von ihrer Motivation und den Herausforderungen ihrer Arbeit in der Tafel.

Persönliche Geschichten und Engagement

Die Gäste erzählen von ihren persönlichen Lebenswegen und dem Grund, warum sie sich für die Tafel engagieren. Besonders betont wird die Bedeutung der sozialen Interaktionen und der gegenseitigen Unterstützung innerhalb der Gemeinschaft.

Ausblick und gesellschaftliche Verantwortung

Die Tafel plant, ihre Reichweite zu erweitern und mehr Menschen zu helfen. Die Gäste ermutigen die Zuhörer, aufmerksam zu sein und die Augen für Bedürftige zu öffnen. Jeder kann einen Beitrag leisten, sei es durch direkte Hilfe oder durch die Weitergabe von Informationen.

Sommerpause und Ankündigung

Der Podcast legt eine Sommerpause ein und kehrt am 11. September 2026 mit Tim Munski zurück. In der letzten Folge vor der Pause wird auf die Arbeit der Bergheimer Tafel eingegangen.

Vielfalt und Engagement in Bergheim

Der Podcast thematisiert, wie sich Vielfalt und Veränderung auf das tägliche Leben auswirken und stellt Gäste vor, die ihre Erfahrungen teilen. Tom Juschka begrüßt drei Gäste, die sich für die Bergheimer Tafel engagieren.

Die Bergheimer Tafel

Die Tafel verteilt Lebensmittel an Bedürftige und bietet darüber hinaus soziale Unterstützung. Die Gäste Hans-Werner, Peter und Günther berichten von ihrer Motivation und den Herausforderungen ihrer Arbeit in der Tafel.

Persönliche Geschichten und Engagement

Die Gäste erzählen von ihren persönlichen Lebenswegen und dem Grund, warum sie sich für die Tafel engagieren. Besonders betont wird die Bedeutung der sozialen Interaktionen und der gegenseitigen Unterstützung innerhalb der Gemeinschaft.

Ausblick und gesellschaftliche Verantwortung

Die Tafel plant, ihre Reichweite zu erweitern und mehr Menschen zu helfen. Die Gäste ermutigen die Zuhörer, aufmerksam zu sein und die Augen für Bedürftige zu öffnen. Jeder kann einen Beitrag leisten, sei es durch direkte Hilfe oder durch die Weitergabe von Informationen.

ZWISCHEN WOHNGELD UND WOHNUNGSNOT

03.07.2026

Einleitung zur Diskussion über Vielfalt und Veränderung

Der Podcast behandelt Themen wie Vielfalt und Veränderung im Alltag. Der Gastgeber Tom Juschka begrüßt die Zuhörer und stellt das Konzept vor, Gäste mit Erfahrung und Einblicken einzuladen.

Interview mit Ralf Schafrath

Ralf Schafrath, Abteilungsleiter für Wohnen und Bürgerhilfen in Bergheim, teilt seine persönliche Geschichte und sein Engagement für bezahlbares Wohnen und soziale Gerechtigkeit. Er spricht über seine Ausbildung und seine Hobbys, die ihm Freude bereiten.

Wohnen und Bürgerhilfen in Bergheim

Die Abteilung für Wohnen und Bürgerhilfen bietet Unterstützung bei der Beantragung von Wohngeld und Bürgerhilfen, insbesondere für Menschen mit geringem Einkommen. Es wird betont, dass bezahlbarer Wohnraum in Bergheim dringend benötigt wird.

Herausforderungen im Wohnungsmarkt

Schafrath erklärt die Herausforderungen des Wohnungsmarktes, einschließlich der Knappheit an bezahlbarem Wohnraum und der Notwendigkeit, kreative Lösungen zu finden, um unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht zu werden.

Wohngeld und Bürgerhilfen

Wohngeld wird als wichtige Unterstützung für Menschen betrachtet, die zwischen sozialen Leistungen und eigenem Einkommen stehen. Der Antragsprozess und die Kriterien für den Erhalt von Wohngeld werden erläutert.

Ausblick auf die Zukunft

Schafrath spricht über mögliche Reformen im Bereich der Sozialleistungen und deren Auswirkungen auf die Arbeit seiner Abteilung. Er betont die Notwendigkeit, innovative Wohnkonzepte zu entwickeln, um den aktuellen Herausforderungen gerecht zu werden.

Abschlussgedanken

Abschließend teilt Schafrath zwei wichtige Botschaften: Erstens, dass Menschen weniger reden sollten, wenn sie kein fundiertes Wissen haben. Und zweitens, dass man sich bewusst machen sollte, wie eigenes Handeln andere beeinflusst. Diese Gedanken könnten helfen, die Gesellschaft zu verbessern.

Einleitung zur Diskussion über Vielfalt und Veränderung

Der Podcast behandelt Themen wie Vielfalt und Veränderung im Alltag. Der Gastgeber Tom Juschka begrüßt die Zuhörer und stellt das Konzept vor, Gäste mit Erfahrung und Einblicken einzuladen.

Interview mit Ralf Schafrath

Ralf Schafrath, Abteilungsleiter für Wohnen und Bürgerhilfen in Bergheim, teilt seine persönliche Geschichte und sein Engagement für bezahlbares Wohnen und soziale Gerechtigkeit. Er spricht über seine Ausbildung und seine Hobbys, die ihm Freude bereiten.

Wohnen und Bürgerhilfen in Bergheim

Die Abteilung für Wohnen und Bürgerhilfen bietet Unterstützung bei der Beantragung von Wohngeld und Bürgerhilfen, insbesondere für Menschen mit geringem Einkommen. Es wird betont, dass bezahlbarer Wohnraum in Bergheim dringend benötigt wird.

Herausforderungen im Wohnungsmarkt

Schafrath erklärt die Herausforderungen des Wohnungsmarktes, einschließlich der Knappheit an bezahlbarem Wohnraum und der Notwendigkeit, kreative Lösungen zu finden, um unterschiedlichen Bedürfnissen gerecht zu werden.

Wohngeld und Bürgerhilfen

Wohngeld wird als wichtige Unterstützung für Menschen betrachtet, die zwischen sozialen Leistungen und eigenem Einkommen stehen. Der Antragsprozess und die Kriterien für den Erhalt von Wohngeld werden erläutert.

Ausblick auf die Zukunft

Schafrath spricht über mögliche Reformen im Bereich der Sozialleistungen und deren Auswirkungen auf die Arbeit seiner Abteilung. Er betont die Notwendigkeit, innovative Wohnkonzepte zu entwickeln, um den aktuellen Herausforderungen gerecht zu werden.

Abschlussgedanken

Abschließend teilt Schafrath zwei wichtige Botschaften: Erstens, dass Menschen weniger reden sollten, wenn sie kein fundiertes Wissen haben. Und zweitens, dass man sich bewusst machen sollte, wie eigenes Handeln andere beeinflusst. Diese Gedanken könnten helfen, die Gesellschaft zu verbessern.