Klimafunk der Parents For Future München auf LORA München
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Klimafunk der Parents For Future München auf LORA München

Parents For Future München

Beschreibung

Viermal im Jahr präsentieren wir Euch Themen zum Klimaschutz. Live auf LORA München auf DAB+ und UKW 92,4MHz, als Stream auf lora924.de oder später zum Nachhören hier.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 21: "Mehr Zukunft wagen!"

29.01.2026

Die Gestaltung der Zukunft

Die Zukunft kann nicht gekauft oder zurückgegeben werden, aber jeder hat das Recht, sie aktiv zu gestalten. Trotz globaler Krisen und Herausforderungen sollten Menschen ermutigt werden, ihre Zukunft selbst zu erfinden und zu verbessern. Ein zentrales Thema ist die Aufforderung an die Menschen, ihre Vorstellungskraft zu nutzen, um eine positive Zukunft zu schaffen, anstatt passiv zu konsumieren.

Die Rolle der individuellen und kollektiven Zukunft

Die Zukunft ist nicht nur eine ferne Zeit, sondern wird ständig von jedem Einzelnen und von Gesellschaften geformt. Der Podcast diskutiert, wie wichtig es ist, über verschiedene Zukünfte nachzudenken und die Verantwortung für die eigene Zukunft zu übernehmen. Diese Gestaltung setzt eine aktive Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensumwelt und den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen voraus.

Zukunftsspaziergänge als Handlungsmöglichkeit

Roman Schaller stellt das Konzept der Zukunftsspaziergänge vor, bei denen Teilnehmer in ihrer Nachbarschaft Orte entdecken, die positive Aspekte der Zukunft repräsentieren. Diese Spaziergänge sollen das Bewusstsein für lokale Möglichkeiten schärfen und helfen, eine optimistische Sicht auf die Zukunft zu entwickeln.

Beispiel Fuchstal: Energiewende von unten

Die Gemeinde Fuchstal wird als erfolgreiches Beispiel für eine lokale Energiewende vorgestellt. Bürgermeister Erwin Kark erläutert, wie die Bürger aktiv in die Projekte einbezogen werden, um Wertschöpfung im Dorf zu halten. Die Kombination aus Biogas, Photovoltaik und Windkraft hat der Gemeinde nicht nur Energieautarkie, sondern auch wirtschaftliche Vorteile gebracht.

Herausforderungen und Erfolge in der Umsetzung

Die Diskussion umfasst die Herausforderungen bei der Umsetzung von Zukunftsvisionen auf kommunaler Ebene und die Bedeutung eines starken Teams und guter Berater. Fuchstal zeigt, dass eine engagierte Gemeinschaft und innovative Ansätze zu greifbaren Erfolgen führen können.

Die Gestaltung der Zukunft

Die Zukunft kann nicht gekauft oder zurückgegeben werden, aber jeder hat das Recht, sie aktiv zu gestalten. Trotz globaler Krisen und Herausforderungen sollten Menschen ermutigt werden, ihre Zukunft selbst zu erfinden und zu verbessern. Ein zentrales Thema ist die Aufforderung an die Menschen, ihre Vorstellungskraft zu nutzen, um eine positive Zukunft zu schaffen, anstatt passiv zu konsumieren.

Die Rolle der individuellen und kollektiven Zukunft

Die Zukunft ist nicht nur eine ferne Zeit, sondern wird ständig von jedem Einzelnen und von Gesellschaften geformt. Der Podcast diskutiert, wie wichtig es ist, über verschiedene Zukünfte nachzudenken und die Verantwortung für die eigene Zukunft zu übernehmen. Diese Gestaltung setzt eine aktive Auseinandersetzung mit der eigenen Lebensumwelt und den gesellschaftlichen Rahmenbedingungen voraus.

Zukunftsspaziergänge als Handlungsmöglichkeit

Roman Schaller stellt das Konzept der Zukunftsspaziergänge vor, bei denen Teilnehmer in ihrer Nachbarschaft Orte entdecken, die positive Aspekte der Zukunft repräsentieren. Diese Spaziergänge sollen das Bewusstsein für lokale Möglichkeiten schärfen und helfen, eine optimistische Sicht auf die Zukunft zu entwickeln.

Beispiel Fuchstal: Energiewende von unten

Die Gemeinde Fuchstal wird als erfolgreiches Beispiel für eine lokale Energiewende vorgestellt. Bürgermeister Erwin Kark erläutert, wie die Bürger aktiv in die Projekte einbezogen werden, um Wertschöpfung im Dorf zu halten. Die Kombination aus Biogas, Photovoltaik und Windkraft hat der Gemeinde nicht nur Energieautarkie, sondern auch wirtschaftliche Vorteile gebracht.

Herausforderungen und Erfolge in der Umsetzung

Die Diskussion umfasst die Herausforderungen bei der Umsetzung von Zukunftsvisionen auf kommunaler Ebene und die Bedeutung eines starken Teams und guter Berater. Fuchstal zeigt, dass eine engagierte Gemeinschaft und innovative Ansätze zu greifbaren Erfolgen führen können.

Folge 20: "CCS, Gasförderung und Abpflastern: wir haken nach!"

30.10.2025

Rückblick auf CO2-Speicherung

In der Sendung wird auf die Entwicklungen zur Abscheidung und Speicherung von CO2 (CCS) in Deutschland eingegangen. Der Gesetzesentwurf zur Änderung des Kohlendioxid-Speichergesetzes soll die Offshore-Speicherung in der Nordsee ermöglichen und die Onshore-Speicherung von der Zustimmung der Bundesländer abhängig machen. Dies geschieht mit dem Ziel, die Infrastruktur für CO2-Speicherung auszubauen, jedoch mit weniger Bürgerbeteiligung.

Aktionsplan CCS in Bayern

Der bayerische Wirtschaftsminister Aiwanger hat einen Aktionsplan CCS und CCU vorgestellt, der 20 Maßnahmen bis 2027 vorsieht, darunter die Erstellung einer Studie zu CO2-Speicherpotentialen in Bayern. Öffentlichkeitsarbeit wird als notwendig erachtet, um die Bevölkerung über die Vorteile von CO2 als Rohstoff zu informieren, während zugleich Bürgerbeteiligung in Entscheidungsprozessen eingeschränkt wird.

Gasförderung zwischen Ammersee und Lech

Die Diskussion über Erdgasprojekte in Bayern wird durch Berichte von Bürgerinitiativen ergänzt. Diese Initiativen kritisieren die geplanten Bohrungen, die keine Vorteile für die lokalen Gemeinden bringen, während die Risiken für Umwelt und Gesundheit hoch sind. Die Bürgerinitiativen fordern eine sofortige Einstellung der Gasförderung.

Entsiegelungswettbewerb in Deutschland

Der Wettbewerb um die Entsiegelung von Flächen in deutschen Städten, inspiriert von einem niederländischen Vorbild, wird thematisiert. Während Frankfurt erfolgreich im Wettbewerb ist, zeigt München schwächere Leistungen. Die Gespräche mit den Beteiligten verdeutlichen, wie lokale Initiativen und politische Unterstützung entscheidend für den Erfolg von Entsiegelungsprojekten sind.

Veranstaltungshinweise

Die Sendung schließt mit Veranstaltungshinweisen zu verschiedenen klimarelevanten Events, darunter Critical Mass und Webinare zur Klimapolitik. Diese sollen das Bewusstsein für Klimafragen schärfen und zur aktiven Teilnahme anregen.

Rückblick auf CO2-Speicherung

In der Sendung wird auf die Entwicklungen zur Abscheidung und Speicherung von CO2 (CCS) in Deutschland eingegangen. Der Gesetzesentwurf zur Änderung des Kohlendioxid-Speichergesetzes soll die Offshore-Speicherung in der Nordsee ermöglichen und die Onshore-Speicherung von der Zustimmung der Bundesländer abhängig machen. Dies geschieht mit dem Ziel, die Infrastruktur für CO2-Speicherung auszubauen, jedoch mit weniger Bürgerbeteiligung.

Aktionsplan CCS in Bayern

Der bayerische Wirtschaftsminister Aiwanger hat einen Aktionsplan CCS und CCU vorgestellt, der 20 Maßnahmen bis 2027 vorsieht, darunter die Erstellung einer Studie zu CO2-Speicherpotentialen in Bayern. Öffentlichkeitsarbeit wird als notwendig erachtet, um die Bevölkerung über die Vorteile von CO2 als Rohstoff zu informieren, während zugleich Bürgerbeteiligung in Entscheidungsprozessen eingeschränkt wird.

Gasförderung zwischen Ammersee und Lech

Die Diskussion über Erdgasprojekte in Bayern wird durch Berichte von Bürgerinitiativen ergänzt. Diese Initiativen kritisieren die geplanten Bohrungen, die keine Vorteile für die lokalen Gemeinden bringen, während die Risiken für Umwelt und Gesundheit hoch sind. Die Bürgerinitiativen fordern eine sofortige Einstellung der Gasförderung.

Entsiegelungswettbewerb in Deutschland

Der Wettbewerb um die Entsiegelung von Flächen in deutschen Städten, inspiriert von einem niederländischen Vorbild, wird thematisiert. Während Frankfurt erfolgreich im Wettbewerb ist, zeigt München schwächere Leistungen. Die Gespräche mit den Beteiligten verdeutlichen, wie lokale Initiativen und politische Unterstützung entscheidend für den Erfolg von Entsiegelungsprojekten sind.

Veranstaltungshinweise

Die Sendung schließt mit Veranstaltungshinweisen zu verschiedenen klimarelevanten Events, darunter Critical Mass und Webinare zur Klimapolitik. Diese sollen das Bewusstsein für Klimafragen schärfen und zur aktiven Teilnahme anregen.

Folge 19: "CCS - Hilft die CO2-Abscheidung und Speicherung dem Klima oder sind die Ideen nur heiße Luft?"

31.07.2025

Einführung in CO2-Abscheidung und Speicherung

Die neue Bundesregierung plant ein Gesetzespaket zur CO2-Abscheidung, -Transport und -Speicherung, insbesondere für schwer vermeidbare Emissionen der Industrie und Gaskraftwerke. Dies soll technische Lösungen für den Klimaschutz fördern.

Interviews mit Experten

In der Sendung werden drei Interviews mit Fachleuten geführt. Journalist Jörg Staude gibt einen Überblick über CCS und die Rolle der Zementindustrie, die stark unter schwer vermeidbaren Emissionen leidet. Dr. Vicky Duscher vom Fraunhofer-Institut thematisiert die Effizienz und Risiken von CO2-Abscheidung. Chemiker Dr. Bernhard Wessling kritisiert die technischen Verfahren und deren Energieaufwand.

Zementindustrie und CCS

Die Zementindustrie hat hohe CO2-Emissionen, die durch den Herstellungsprozess verursacht werden. Aktuell profitiert die Industrie von kostenlosen Emissionszertifikaten, was jedoch in der Zukunft zu Kostenproblemen führen könnte. Eine mögliche Lösung könnte die CO2-Abscheidung sein, doch die Industrie muss sich auf eine Transformation einstellen.

Technische Herausforderungen der CO2-Abscheidung

Die Abscheidung von CO2 ist energieaufwendig und kann Leckagen verursachen. Es stellt sich die Frage, ob die Kosten und der Energieaufwand im Verhältnis zum Nutzen stehen. Während CCS in der fossilen Industrie potenziell kosteneffizienter ist, wird die Notwendigkeit erneuerbarer Energien betont.

Nachhaltigkeit und langfristige Lösungen

Die Diskussion um CCS und DAC ist komplex, und es wird argumentiert, dass an fossilen Brennstoffen festzuhalten nicht nachhaltig ist. Stattdessen sind naturbasierte Ansätze und Kreislaufwirtschaft entscheidend für den Klimaschutz. Negative Emissionstechnologien könnten in Zukunft wichtig sein, um Klimaziele zu erreichen.

Einführung in CO2-Abscheidung und Speicherung

Die neue Bundesregierung plant ein Gesetzespaket zur CO2-Abscheidung, -Transport und -Speicherung, insbesondere für schwer vermeidbare Emissionen der Industrie und Gaskraftwerke. Dies soll technische Lösungen für den Klimaschutz fördern.

Interviews mit Experten

In der Sendung werden drei Interviews mit Fachleuten geführt. Journalist Jörg Staude gibt einen Überblick über CCS und die Rolle der Zementindustrie, die stark unter schwer vermeidbaren Emissionen leidet. Dr. Vicky Duscher vom Fraunhofer-Institut thematisiert die Effizienz und Risiken von CO2-Abscheidung. Chemiker Dr. Bernhard Wessling kritisiert die technischen Verfahren und deren Energieaufwand.

Zementindustrie und CCS

Die Zementindustrie hat hohe CO2-Emissionen, die durch den Herstellungsprozess verursacht werden. Aktuell profitiert die Industrie von kostenlosen Emissionszertifikaten, was jedoch in der Zukunft zu Kostenproblemen führen könnte. Eine mögliche Lösung könnte die CO2-Abscheidung sein, doch die Industrie muss sich auf eine Transformation einstellen.

Technische Herausforderungen der CO2-Abscheidung

Die Abscheidung von CO2 ist energieaufwendig und kann Leckagen verursachen. Es stellt sich die Frage, ob die Kosten und der Energieaufwand im Verhältnis zum Nutzen stehen. Während CCS in der fossilen Industrie potenziell kosteneffizienter ist, wird die Notwendigkeit erneuerbarer Energien betont.

Nachhaltigkeit und langfristige Lösungen

Die Diskussion um CCS und DAC ist komplex, und es wird argumentiert, dass an fossilen Brennstoffen festzuhalten nicht nachhaltig ist. Stattdessen sind naturbasierte Ansätze und Kreislaufwirtschaft entscheidend für den Klimaschutz. Negative Emissionstechnologien könnten in Zukunft wichtig sein, um Klimaziele zu erreichen.