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Dr. Andreas Stiehler, Sandra Brückner von der Trans4mation IT GmbH

Beschreibung

Der Podcast für alle, die bei der Gestaltung moderner Arbeitswelten nach Inspirationen suchen und aktuelle Trends verstehen wollen! Sandra Brückner & Dr. Andreas Stiehler, eure Podcast-Hosts, nehmen Euch mit auf eine spannende Reise in den Maschinenraum des Modern Workplace. Wir erkunden gemeinsam mit unseren Gästen, wie technische Lösungen die Arbeitswelt verändern. Jetzt reinhören!"

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Die SaaS-Pokalypse fällt aus: Wie SelectLine mit KI die Zukunft von ERP-Systemen neu gestaltet

29.07.2026

Einführung in die KI und SaaS-Transformation

Die Diskussion dreht sich um die tiefgreifenden Veränderungen, die Künstliche Intelligenz (KI) in verschiedenen Bereichen, einschließlich Software as a Service (SaaS), mit sich bringt. Bernd Senkpiel, CTO von SelectLine, teilt seine Einsichten über die Zukunft der ERP-Systeme und die Rolle von KI in diesem Kontext.

Bernd Senkpiel und SelectLine Holding

Bernd Senkpiel, ein erfahrener Wirtschaftsinformatiker, beschreibt seine Rolle als CTO bei SelectLine, einem führenden Anbieter von ERP-Software mit über 30.000 Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Unternehmen beschäftigt rund 600 Mitarbeiter und konzentriert sich darauf, Kunden bei der digitalen Transformation zu unterstützen.

Die Entwicklung von KI und SaaS

Senkipeil thematisiert, dass wir uns in der KI-Entwicklung noch in den frühen Phasen befinden. Obwohl Technologien wie Chat-GPT erst seit wenigen Jahren verfügbar sind, sehen wir bereits erste Fortschritte in der Agentic AI, die Unternehmen revolutioniert. Er betont, dass KI als Chance für SaaS-Anbieter und nicht als Bedrohung gesehen werden sollte.

Die Rolle von AI in der Softwareentwicklung

Die Integration von KI in den Softwareentwicklungsprozess kann die Effizienz steigern, erfordert jedoch weiterhin menschliches Fachwissen, insbesondere in den Bereichen Prozessmanagement und Qualitätssicherung. Senkpiel erläutert, dass die Produktdefinition und die Qualität der Eingaben entscheidend für den Erfolg der KI-gestützten Entwicklung sind.

KI-Readiness im Unternehmen

Senkipeil betont die Notwendigkeit, dass Unternehmen bereit für KI sein müssen. Dies erfordert Schulungen für alle Mitarbeiter und eine Kultur, die das Lernen und die Nutzung von KI fördert. Er empfiehlt, den Ansatz bottom-up zu gestalten, um alle Mitarbeiter einzubeziehen.

Token Management und effiziente Nutzung von KI

Ein zentrales Thema ist das Management der Token-Nutzung, da der Verbrauch von KI-Ressourcen Kosten verursacht. SelectLine hat ein System implementiert, um die Nutzung von Tokens zu überwachen und gleichzeitig die Mitarbeiter in effizientem Umgang mit KI zu schulen.

Fazit und Ausblick

Die Transformation hin zur Agentic Organization erfordert eine ganzheitliche Sicht auf KI als das zukünftige Betriebssystem für Unternehmen. Die Verantwortung liegt bei den Führungskräften, die AI-gestützte Denkweise voranzutreiben, um Chancen für Effizienz und Innovation zu erkennen.

Einführung in die KI und SaaS-Transformation

Die Diskussion dreht sich um die tiefgreifenden Veränderungen, die Künstliche Intelligenz (KI) in verschiedenen Bereichen, einschließlich Software as a Service (SaaS), mit sich bringt. Bernd Senkpiel, CTO von SelectLine, teilt seine Einsichten über die Zukunft der ERP-Systeme und die Rolle von KI in diesem Kontext.

Bernd Senkpiel und SelectLine Holding

Bernd Senkpiel, ein erfahrener Wirtschaftsinformatiker, beschreibt seine Rolle als CTO bei SelectLine, einem führenden Anbieter von ERP-Software mit über 30.000 Kunden in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Unternehmen beschäftigt rund 600 Mitarbeiter und konzentriert sich darauf, Kunden bei der digitalen Transformation zu unterstützen.

Die Entwicklung von KI und SaaS

Senkipeil thematisiert, dass wir uns in der KI-Entwicklung noch in den frühen Phasen befinden. Obwohl Technologien wie Chat-GPT erst seit wenigen Jahren verfügbar sind, sehen wir bereits erste Fortschritte in der Agentic AI, die Unternehmen revolutioniert. Er betont, dass KI als Chance für SaaS-Anbieter und nicht als Bedrohung gesehen werden sollte.

Die Rolle von AI in der Softwareentwicklung

Die Integration von KI in den Softwareentwicklungsprozess kann die Effizienz steigern, erfordert jedoch weiterhin menschliches Fachwissen, insbesondere in den Bereichen Prozessmanagement und Qualitätssicherung. Senkpiel erläutert, dass die Produktdefinition und die Qualität der Eingaben entscheidend für den Erfolg der KI-gestützten Entwicklung sind.

KI-Readiness im Unternehmen

Senkipeil betont die Notwendigkeit, dass Unternehmen bereit für KI sein müssen. Dies erfordert Schulungen für alle Mitarbeiter und eine Kultur, die das Lernen und die Nutzung von KI fördert. Er empfiehlt, den Ansatz bottom-up zu gestalten, um alle Mitarbeiter einzubeziehen.

Token Management und effiziente Nutzung von KI

Ein zentrales Thema ist das Management der Token-Nutzung, da der Verbrauch von KI-Ressourcen Kosten verursacht. SelectLine hat ein System implementiert, um die Nutzung von Tokens zu überwachen und gleichzeitig die Mitarbeiter in effizientem Umgang mit KI zu schulen.

Fazit und Ausblick

Die Transformation hin zur Agentic Organization erfordert eine ganzheitliche Sicht auf KI als das zukünftige Betriebssystem für Unternehmen. Die Verantwortung liegt bei den Führungskräften, die AI-gestützte Denkweise voranzutreiben, um Chancen für Effizienz und Innovation zu erkennen.

228 Endgeräte-Kombinationen waren erst der Anfang: Wie igefa aus sieben IT-Welten einen Modern Workplace schuf

08.07.2026

Einführung in das Thema Fusion und Modern Workplace

Der Podcast behandelt die Herausforderungen, die mit der Einführung von Microsoft 365 und der Fusion mehrerer Unternehmen bei IGFA verbunden sind. Dendi Bräunlich, Leiter der IT-Strategie bei IGFA, berichtet von der Komplexität des Projekts und den Dimensionen des Changes, die erforderlich waren, um die verschiedenen IT-Welten zu vereinen.

Die Ausgangssituation und Herausforderungen

Die Fusion führte zu einer Vielzahl von IT-Systemen und Endgeräten, darunter 228 verschiedene Kombinationen. Die IT-Abteilung stand vor der Herausforderung, diese Systeme zu konsolidieren und gleichzeitig einen einheitlichen Modern Workplace zu schaffen. Die Dimension der Veränderung war enorm, da 3.000 Mitarbeitende an 29 Standorten in Deutschland betroffen waren.

Kulturelle und technische Veränderungen

Die IT hatte nicht nur die Aufgabe, Technologie zu implementieren, sondern auch die Unternehmenskultur zu verändern. Es war wichtig, die Mitarbeitenden mit auf die Reise zu nehmen und ihnen Sicherheit und Orientierung zu bieten. Dazu wurden Multiplikatoren an den Standorten eingesetzt, um den Change-Prozess zu unterstützen.

Das Movit-Programm

Ein zentraler Bestandteil des Change-Managements war das Movit-Programm, das darauf abzielte, die Mitarbeitenden einzubinden und den Modern Workplace zu etablieren. Dies umfasste Schulungen, die Einführung neuer Systeme und die Schaffung eines neuen Intranets.

Ergebnisse und Ausblick

Die ersten Ergebnisse des Programms zeigen eine signifikante Verbesserung der Zusammenarbeit und der Zufriedenheit der Mitarbeitenden. Die IT hat sich als treibende Kraft der Transformation etabliert, und es gibt Pläne, die Cloud-Technologie weiter auszubauen und KI in den Modern Workplace zu integrieren.

Einführung in das Thema Fusion und Modern Workplace

Der Podcast behandelt die Herausforderungen, die mit der Einführung von Microsoft 365 und der Fusion mehrerer Unternehmen bei IGFA verbunden sind. Dendi Bräunlich, Leiter der IT-Strategie bei IGFA, berichtet von der Komplexität des Projekts und den Dimensionen des Changes, die erforderlich waren, um die verschiedenen IT-Welten zu vereinen.

Die Ausgangssituation und Herausforderungen

Die Fusion führte zu einer Vielzahl von IT-Systemen und Endgeräten, darunter 228 verschiedene Kombinationen. Die IT-Abteilung stand vor der Herausforderung, diese Systeme zu konsolidieren und gleichzeitig einen einheitlichen Modern Workplace zu schaffen. Die Dimension der Veränderung war enorm, da 3.000 Mitarbeitende an 29 Standorten in Deutschland betroffen waren.

Kulturelle und technische Veränderungen

Die IT hatte nicht nur die Aufgabe, Technologie zu implementieren, sondern auch die Unternehmenskultur zu verändern. Es war wichtig, die Mitarbeitenden mit auf die Reise zu nehmen und ihnen Sicherheit und Orientierung zu bieten. Dazu wurden Multiplikatoren an den Standorten eingesetzt, um den Change-Prozess zu unterstützen.

Das Movit-Programm

Ein zentraler Bestandteil des Change-Managements war das Movit-Programm, das darauf abzielte, die Mitarbeitenden einzubinden und den Modern Workplace zu etablieren. Dies umfasste Schulungen, die Einführung neuer Systeme und die Schaffung eines neuen Intranets.

Ergebnisse und Ausblick

Die ersten Ergebnisse des Programms zeigen eine signifikante Verbesserung der Zusammenarbeit und der Zufriedenheit der Mitarbeitenden. Die IT hat sich als treibende Kraft der Transformation etabliert, und es gibt Pläne, die Cloud-Technologie weiter auszubauen und KI in den Modern Workplace zu integrieren.

KI überfordert? Warum Unternehmen Lernen neu organisieren müssen

22.06.2026

Einführung in Digital Empowerment

Andreas Plaul von der Haufe Group spricht über digitales Empowerment und dessen wachsende Bedeutung im Zeitalter der KI. Er beschreibt, wie Unternehmen lernen müssen, mit technologischen Veränderungen umzugehen und Mitarbeiter zu befähigen, um in einer sich ständig verändernden Welt relevant zu bleiben.

Rolle von IT und HR

Plaul betont die Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit zwischen IT und HR, um gemeinsam Projekte zu realisieren, die Mitarbeiter in die Nutzung von KI einbeziehen. Diese interdisziplinäre Zusammenarbeit wird als Schlüssel zum Erfolg identifiziert.

Strategien zur Förderung von Digital Empowerment

Die Haufe Group verfolgt eine Strategie, die sowohl Bottom-up- als auch Top-down-Ansätze umfasst, um digitale Kompetenzen im Unternehmen zu fördern. Dazu gehören Schulungen, KI-Prinzipien und eine Roadmap für die Umsetzung von Digital Empowerment.

Herausforderungen und Feedback

Plaul diskutiert die Herausforderungen, die mit der Einführung neuer Technologien einhergehen, einschließlich der Notwendigkeit, Mitarbeiter kontinuierlich zu schulen und zu motivieren. Er hebt hervor, dass die Akzeptanz von Lernformaten variieren kann und dass es wichtig ist, auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen.

Fokus auf Führungskräfte

Besondere Formate für Führungskräfte helfen, den Umgang mit KI im Kontext ihrer Mitarbeiter zu verbessern. Der Fokus liegt weniger auf technischen Aspekten, sondern darauf, wie Führungskräfte ihre Teams unterstützen können.

Kontinuität im Lernen

Plaul betont, dass digitales Empowerment ein kontinuierlicher Prozess ist, der niemals abgeschlossen ist. Unternehmen sollten sich darauf konzentrieren, eine Kultur des lebenslangen Lernens zu fördern, um mit den rasanten Veränderungen Schritt zu halten.

Einführung in Digital Empowerment

Andreas Plaul von der Haufe Group spricht über digitales Empowerment und dessen wachsende Bedeutung im Zeitalter der KI. Er beschreibt, wie Unternehmen lernen müssen, mit technologischen Veränderungen umzugehen und Mitarbeiter zu befähigen, um in einer sich ständig verändernden Welt relevant zu bleiben.

Rolle von IT und HR

Plaul betont die Notwendigkeit einer engen Zusammenarbeit zwischen IT und HR, um gemeinsam Projekte zu realisieren, die Mitarbeiter in die Nutzung von KI einbeziehen. Diese interdisziplinäre Zusammenarbeit wird als Schlüssel zum Erfolg identifiziert.

Strategien zur Förderung von Digital Empowerment

Die Haufe Group verfolgt eine Strategie, die sowohl Bottom-up- als auch Top-down-Ansätze umfasst, um digitale Kompetenzen im Unternehmen zu fördern. Dazu gehören Schulungen, KI-Prinzipien und eine Roadmap für die Umsetzung von Digital Empowerment.

Herausforderungen und Feedback

Plaul diskutiert die Herausforderungen, die mit der Einführung neuer Technologien einhergehen, einschließlich der Notwendigkeit, Mitarbeiter kontinuierlich zu schulen und zu motivieren. Er hebt hervor, dass die Akzeptanz von Lernformaten variieren kann und dass es wichtig ist, auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Mitarbeiter einzugehen.

Fokus auf Führungskräfte

Besondere Formate für Führungskräfte helfen, den Umgang mit KI im Kontext ihrer Mitarbeiter zu verbessern. Der Fokus liegt weniger auf technischen Aspekten, sondern darauf, wie Führungskräfte ihre Teams unterstützen können.

Kontinuität im Lernen

Plaul betont, dass digitales Empowerment ein kontinuierlicher Prozess ist, der niemals abgeschlossen ist. Unternehmen sollten sich darauf konzentrieren, eine Kultur des lebenslangen Lernens zu fördern, um mit den rasanten Veränderungen Schritt zu halten.