
außerordentlich & glücklich
Irina Martius
Beschreibung
Mein Name ist Ini Martius und ich bin die Stimme hinter dem Gesicht des gleichnamigen Instagram Accounts und Blogs auf dem ich sowohl über mein Leben als Mensch und Mutter berichte als auch über meine Arbeit als Emotionscoach.
Im Podcast nehme ich dich mit in Realtalks zu meinen eigenen Herausforderungen und teile mit dir Gedanken und Impulse, die auch für dich und deinen Alltag hilfreich sein können. Doch vor allem teile ich mit dir meine Gefühlswelt und die Erkenntnisse daraus. Weil ich weiß, dass wir die wichtigsten Dinge mit dem Herzen erfassen und der Verstand daraus neues lernt.
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Veröffentlichungshistorie
Episodenübersicht

#7 Alltag teilen mit Janine
Einführung in das Thema Resilienz
In dieser Episode des Podcasts wird das Thema elterliche Resilienz und Resilienz in pflegender Elternschaft behandelt. Inimatius und Janine teilen ihre persönlichen Erfahrungen und Gedanken dazu, was Resilienz in ihrem Alltag bedeutet und wie sie damit umgehen.
Erfahrungen mit Kita-Eingewöhnung
Janine spricht über die Herausforderungen, die mit der Eingewöhnung ihrer Tochter in die Kita verbunden sind, und reflektiert, wie wichtig es ist, die eigenen Ressourcen zu berücksichtigen. Sie beschreibt den Stress, den diese Phase mit sich bringt, und die Notwendigkeit, sich selbst zu motivieren und Bestärkung zu geben.
Das Bild der glücklichen Mutter
Die beiden Coaches diskutieren das Idealbild der glücklichen Mutter, das oft unrealistisch ist und zu einem schlechten Gewissen führen kann. Sie betonen, dass es normal ist, sich manchmal überfordert zu fühlen und dass dies nicht die Liebe zu den Kindern mindert.
Reflexion über eigene Resilienz
Inimatius und Janine reflektieren über ihre persönliche Resilienz und die Veränderungen, die sie in ihrem Leben durchgemacht haben. Sie erkennen, dass Resilienz nicht bedeutet, unverwundbar zu sein, sondern die Fähigkeit, aus schwierigen Situationen Kraft zu schöpfen und sich weiterzuentwickeln.
Selbstwirksamkeit und Handlungsspielraum
Die Diskussion verlagert sich auf die Bedeutung von Selbstwirksamkeit und die Fähigkeit, die eigenen Umstände zu gestalten. Beide Coaches ermutigen dazu, Termine und Verpflichtungen kritisch zu hinterfragen und den eigenen Bedürfnissen Priorität einzuräumen.
Ressourcen aktivieren und Perspektivwechsel
Ein zentraler Punkt in der Episode ist die Aktivierung von Ressourcen und der Perspektivwechsel, der es ermöglicht, Situationen anders zu bewerten. Sie ermutigen die Zuhörer, sich an positive Erlebnisse zu erinnern und diese in herausfordernden Zeiten zu nutzen.
Schlussfolgerung
Die Episode endet mit einem Aufruf, den Mut zu haben, die eigenen Ressourcen zu erkennen und die Beziehung zu sich selbst und den Kindern zu stärken. Inimatius und Janine wünschen den Zuhörern viel Freude beim Ausprobieren und beim Umgang mit ihren Herausforderungen.

#80 - Regulation
Einführung in Selbstregulation
In dieser Episode wird die Bedeutung der Selbstregulation im Alltag betont, insbesondere für Eltern. Es wird darauf hingewiesen, dass Wut, Traurigkeit und Sorge häufig den Umgang mit Kindern beeinflussen und dass es wichtig ist, eigene Emotionen wahrzunehmen und zu regulieren.
Das Coaching-Prozess
Der Prozess des Emotionscoachings wird erläutert, wobei der Fokus auf der Ergründung persönlicher Stressquellen liegt. Es wird betont, dass Eltern oft ihre eigenen Emotionen auf die ihrer Kinder projizieren und dass es entscheidend ist, diese Dynamik zu erkennen, um besser reagieren zu können.
Der Raum zwischen Reiz und Reaktion
Das Konzept des Raums zwischen Reiz und Reaktion wird eingeführt. Es wird erklärt, wie wichtig es ist, in stressigen Situationen innezuhalten und die eigenen Gefühle zu erkennen, bevor man reagiert.
Praktische Beispiele aus dem Alltag
Es werden konkrete Beispiele aus dem Alltag einer Mutter gegeben, die verdeutlichen, wie emotionale Belastungen aus verschiedenen Quellen, wie etwa der Schule oder familiären Verpflichtungen, entstehen können. Der Umgang mit diesen Situationen erfordert Selbstbewusstsein und Empathie.
Die Rolle der Empathie
Empathie für sich selbst wird als Schlüssel zu einem besseren Umgang mit stressigen Situationen hervorgehoben. Das Verständnis für die eigenen Bedürfnisse und Emotionen ist entscheidend, um in herausfordernden Momenten angemessen reagieren zu können.
Mut zur Veränderung
Die Episode schließt mit der Ermutigung, dass Veränderungen möglich sind, und dass es wichtig ist, sich selbst zu verzeihen und aus Fehlern zu lernen. Die Zuhörer werden aufgefordert, an ihrer Selbstregulation zu arbeiten, um für ihre Kinder und sich selbst besser da sein zu können.

#79 - mal ehrlich
Einführung in die Herausforderungen der pflegenden Mutterschaft
In dieser Folge reflektiert Inimatius, Emotionscoachin, über die Herausforderungen und den Stress, den sie als pflegende Mutter eines Kindes mit Down-Syndrom erlebt hat. Sie spricht offen über ihre Erfahrungen und die Emotionen, die damit verbunden sind, und schafft einen Raum für Ehrlichkeit und Verständnis.
Innere Konflikte und Zugehörigkeitsgefühl
Inimatius thematisiert den inneren Konflikt zwischen der Identität als pflegende Mutter und der Angst, sich auf diese Rolle zu reduzieren. Sie beschreibt, wie sich das Zugehörigkeitsgefühl zu pflegenden Eltern auf ihr Selbstbild auswirkt und wie sie oft das Gefühl hat, in eine Schublade gesteckt zu werden.
Angst und Unsicherheit in der Anfangszeit
Die Angst, ihr Kind aufgrund gesundheitlicher Komplikationen zu verlieren und die Unsicherheit, die mit der Diagnose Down-Syndrom einhergeht, werden als zentrale Herausforderungen beschrieben. Inimatius betont, dass diese Ängste nicht nur emotional, sondern auch moralisch beeinflussen, wie Eltern die Situation wahrnehmen und bewältigen.
Der Druck, perfekt zu sein
Ein weiterer Aspekt der Diskussion ist der soziale Druck, der auf pflegenden Eltern lastet. Inimatius spricht über ihre Sorgen, ob sie die richtigen Entscheidungen für die Förderung ihres Kindes treffen und ob sie genug Unterstützung bieten. Diese Überlegungen führen oft zu einem Gefühl der Überforderung und des Versagens.
Der Einfluss auf Beziehungen
Inimatius reflektiert über die Auswirkungen, die die pflegende Mutterrolle auf ihre Beziehungen hat, sei es zu Freunden, Familie oder Unterstützern. Sie erkennt, dass der Stress und die Herausforderungen, die sie erlebt, nicht nur sie selbst betreffen, sondern auch ihre Interaktionen mit anderen beeinflussen.
Ermutigung und Selbstanerkennung
Zum Abschluss ermutigt Inimatius andere pflegende Eltern, ihre eigenen Herausforderungen anzuerkennen und sich selbst zu wertschätzen. Sie betont, dass es wichtig ist, sich Zeit für sich selbst zu nehmen und die eigene Identität nicht nur auf die Rolle der pflegenden Mutter zu beschränken.