Shakespeare & Co. | Radio Darmstadt
Podcast
de-DE

Shakespeare & Co. | Radio Darmstadt

RadaR e.V. | Radio Darmstadt

Beschreibung

Das ist eine Sendung, die sich aktuellen Themen der Kulturszene in und um Darmstadt widmet. Besonderen Schwerpunkt bildet dabei das Theater in jeglicher Form – von der Freien Szene bis zum Staatstheater.

Shakespeare & Co. berichtet über Themen rund um die die Kulturszene in und um Darmstadt. Unsere Themen suchen und finden wir also in Theatern, ebenso aber auch in Galerien, Museen oder bei Musikevents. Dabei ist es uns besonders wichtig, die "kleinen" Institutionen zu Wort kommen zu lassen.

Die Sendung läuft jeweils am dritten Mittwoch jedes geraden Monats von 18 bis 19 Uhr.

Radio Darmstadt ist ein nichtkommerzielles Lokalradio in Hessen. Wir sind zu hören auf der 103,4 MHz um Umkreis Darmstadt, auf DAB+ (Südhessen) und unter unserem weltweiten Stream auf www.radiodarmstadt.de.

Podmon Kategorien

Darüber wird in diesem Podcast anteilig gesprochen.
Anzahl Kategorien

Upgrade dein Konto, um kontextuelle Kategorien zu sehen!

Top werbetreibende Marken in diesem Podcast (90d)

Upgrade dein Konto, um die Top werbetreibenden Marken zu sehen!

Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Emily Herrschaft und MADE.Festival | Shakespeare & Co.

15.04.2026

Emily Herrschafts Praktikum am Theater Mollerhaus

Eine junge Frau berichtet von einem sechsmonatigen Praktikum in der freien Szene Darmstadt, das sie mit dem theaterpädagogischen Schwerpunkt verbindet. Sie porträtiert Gruppen und Mitglieder der Szene in Videointerviews, sammelt Einblicke hinter dem Vorhang und dokumentiert, wie Teilnehmende mit Theater arbeiten und ihre Geschichten erzählen.

Vielfalt der freien Szene und das Videoprojekt

Im Mollerhaus arbeiten Kindertheater, inklusive Formate und klassisches Sprechtheater neben luftartistischen Ansätzen. Die Hauptidee des Projekts ist, Hintergründe der Gruppen sichtbar zu machen, indem individuelle Stimmen eingefangen und zu einem querschnittartigen Blick aufs Theaterleben verdichtet werden.

Made Festival: Konzept, Jury und Finanzierung

Das Festival präsentiert Produktionen aus den freien darstellenden Künsten Hessens, ausgewählt über ein mehrstufiges Verfahren mit Jurybeteiligung und Live-Terminen. Ziel ist Vielfalt in Ästhetik und Region, ergänzt durch Videoaufzeichnungen, da manche Stücke schwer live zugänglich sind. Die Finanzierung erfolgt überwiegend durch staatliche Fördermittel und weitere Kulturfonds.

Mehrwert der freien Szene und Ausblick

Beide Formate zeigen, wie Produktionen außerhalb der traditionellen Strukturen sichtbar bleiben und Publikum erschließen können. Die Beobachtungen betonen, dass Kooperation, Transparenz und Austausch zentrale Faktoren sind, um Projekte nachhaltig zu unterstützen und Künstlerinnen sowie Künstlern eine Bühne zu geben.

Emily Herrschafts Praktikum am Theater Mollerhaus

Eine junge Frau berichtet von einem sechsmonatigen Praktikum in der freien Szene Darmstadt, das sie mit dem theaterpädagogischen Schwerpunkt verbindet. Sie porträtiert Gruppen und Mitglieder der Szene in Videointerviews, sammelt Einblicke hinter dem Vorhang und dokumentiert, wie Teilnehmende mit Theater arbeiten und ihre Geschichten erzählen.

Vielfalt der freien Szene und das Videoprojekt

Im Mollerhaus arbeiten Kindertheater, inklusive Formate und klassisches Sprechtheater neben luftartistischen Ansätzen. Die Hauptidee des Projekts ist, Hintergründe der Gruppen sichtbar zu machen, indem individuelle Stimmen eingefangen und zu einem querschnittartigen Blick aufs Theaterleben verdichtet werden.

Made Festival: Konzept, Jury und Finanzierung

Das Festival präsentiert Produktionen aus den freien darstellenden Künsten Hessens, ausgewählt über ein mehrstufiges Verfahren mit Jurybeteiligung und Live-Terminen. Ziel ist Vielfalt in Ästhetik und Region, ergänzt durch Videoaufzeichnungen, da manche Stücke schwer live zugänglich sind. Die Finanzierung erfolgt überwiegend durch staatliche Fördermittel und weitere Kulturfonds.

Mehrwert der freien Szene und Ausblick

Beide Formate zeigen, wie Produktionen außerhalb der traditionellen Strukturen sichtbar bleiben und Publikum erschließen können. Die Beobachtungen betonen, dass Kooperation, Transparenz und Austausch zentrale Faktoren sind, um Projekte nachhaltig zu unterstützen und Künstlerinnen sowie Künstlern eine Bühne zu geben.

TOC TOC und Darmstädter Krimitage | Shakespeare & Co.

18.02.2026

Theater Professorium und die Produktion "Tok Tok"

In der Sendung wird das Theater Professorium vorgestellt, das eine neue Produktion mit dem Titel "Tok Tok" am Theater Mollerhaus in Darmstadt aufgeführt hat. Das Stück, geschrieben von Laurent Baffy, thematisiert obsessive Zwangsstörungen und spielt im Wartezimmer eines Psychiaters, in dem die verschiedenen Patienten miteinander interagieren. Die Komödie kombiniert ernsthafte Themen mit humorvollen Elementen, während die Patienten ihre Tics und Krankheiten offenbaren und sich gegenseitig kennenlernen.

Die Darmstädter Krimitage

Ein weiteres Thema ist die bevorstehende Darmstädter Krimitage, die vom 8. bis 13. März 2026 stattfinden. Diese Veranstaltung wird von Krimiautoren und dem Bessinger Buchladen organisiert und bietet eine Plattform für Autorinnen und Autoren, ihre Werke vorzustellen. Jeder Abend steht unter einem speziellen Motto und beinhaltet Lesungen sowie Interviews, die den Zuschauern einen tieferen Einblick in die Bücher und die kreative Arbeit der Autoren ermöglichen.

Theater Professorium und die Produktion "Tok Tok"

In der Sendung wird das Theater Professorium vorgestellt, das eine neue Produktion mit dem Titel "Tok Tok" am Theater Mollerhaus in Darmstadt aufgeführt hat. Das Stück, geschrieben von Laurent Baffy, thematisiert obsessive Zwangsstörungen und spielt im Wartezimmer eines Psychiaters, in dem die verschiedenen Patienten miteinander interagieren. Die Komödie kombiniert ernsthafte Themen mit humorvollen Elementen, während die Patienten ihre Tics und Krankheiten offenbaren und sich gegenseitig kennenlernen.

Die Darmstädter Krimitage

Ein weiteres Thema ist die bevorstehende Darmstädter Krimitage, die vom 8. bis 13. März 2026 stattfinden. Diese Veranstaltung wird von Krimiautoren und dem Bessinger Buchladen organisiert und bietet eine Plattform für Autorinnen und Autoren, ihre Werke vorzustellen. Jeder Abend steht unter einem speziellen Motto und beinhaltet Lesungen sowie Interviews, die den Zuschauern einen tieferen Einblick in die Bücher und die kreative Arbeit der Autoren ermöglichen.

Struwwelpeter | Shakespeare & Co.

17.12.2025

Theaterlabor INC und ihre Produktion

Die Theaterlabor INC beschäftigt sich mit inklusivem Theater und bringt Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen zusammen. In ihrer aktuellen Produktion wird der legendäre Struwelpeter in zeitgenössischen Szenen neu interpretiert. Die Gründerinnen Nadja Sukup und Max Augenfeld erläutern, wie sie mit Humor und kritischem Blick an die bekannten Figuren herangehen.

Das Ensemble und seine Vielfalt

Das Ensemble besteht aus zehn Mitgliedern, darunter Schauspieler mit geistigen Behinderungen und ältere Darsteller. Die Theaterarbeit wird als professionell betrachtet, wobei die Qualität im Vordergrund steht. Es wird betont, dass das Theater nicht therapeutisch, sondern künstlerisch orientiert ist.

Moderne Themen und Herausforderungen

Die Produktion behandelt aktuelle gesellschaftliche Themen, indem sie Figuren wie den Suppenkasper in moderne Kontexte überträgt. Anstelle von Unterernährung wird das Problem der Fettleibigkeit angesprochen, was zu neuen, unerwarteten Szenen führt.

Musik und kreative Prozesse

Christopher Daniels, der Musiker und Sounddesigner, trägt zur kreativen Gestaltung bei, indem er innovative Klänge und Instrumente, wie die „singende Säge“, einbringt. Die Musik spielt eine zentrale Rolle in der Inszenierung und wird oft improvisiert.

Ein interaktives Erlebnis und Premiere

Die Premiere der Inszenierung findet im Theater Mollerhaus statt, und das Ensemble plant, das Publikum aktiv einzubeziehen, sogar durch gemeinsames Jodeln. Die Vorfreude auf die Aufführung ist groß, und es werden bereits Karten verkauft.

Theaterlabor INC und ihre Produktion

Die Theaterlabor INC beschäftigt sich mit inklusivem Theater und bringt Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen zusammen. In ihrer aktuellen Produktion wird der legendäre Struwelpeter in zeitgenössischen Szenen neu interpretiert. Die Gründerinnen Nadja Sukup und Max Augenfeld erläutern, wie sie mit Humor und kritischem Blick an die bekannten Figuren herangehen.

Das Ensemble und seine Vielfalt

Das Ensemble besteht aus zehn Mitgliedern, darunter Schauspieler mit geistigen Behinderungen und ältere Darsteller. Die Theaterarbeit wird als professionell betrachtet, wobei die Qualität im Vordergrund steht. Es wird betont, dass das Theater nicht therapeutisch, sondern künstlerisch orientiert ist.

Moderne Themen und Herausforderungen

Die Produktion behandelt aktuelle gesellschaftliche Themen, indem sie Figuren wie den Suppenkasper in moderne Kontexte überträgt. Anstelle von Unterernährung wird das Problem der Fettleibigkeit angesprochen, was zu neuen, unerwarteten Szenen führt.

Musik und kreative Prozesse

Christopher Daniels, der Musiker und Sounddesigner, trägt zur kreativen Gestaltung bei, indem er innovative Klänge und Instrumente, wie die „singende Säge“, einbringt. Die Musik spielt eine zentrale Rolle in der Inszenierung und wird oft improvisiert.

Ein interaktives Erlebnis und Premiere

Die Premiere der Inszenierung findet im Theater Mollerhaus statt, und das Ensemble plant, das Publikum aktiv einzubeziehen, sogar durch gemeinsames Jodeln. Die Vorfreude auf die Aufführung ist groß, und es werden bereits Karten verkauft.