Praxis Karl Marx
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Praxis Karl Marx

Sozialistische Alternative SAV

Beschreibung

Diese Welt ist krank. Klimawandel, Krisen, Kriege - Was können wir heute von Marx lernen, um einen grundlegenden Wandel zu schaffen?

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Merz stoppen - ein Plan für die LINKE

31.07.2026

Einführung ins Thema

Im Podcast wird über die drastischen Kürzungsmaßnahmen der Bundesregierung diskutiert, die vor allem die Einkommen und Rechte der Beschäftigten betreffen. Die Frage, ob und wie diese Maßnahmen gestoppt werden können, steht im Mittelpunkt des Gesprächs zwischen Soraya Sala und Georg Kümmel.

Die Rolle der Gewerkschaften

Georg Kümmel kritisiert die Position der Gewerkschaften, insbesondere des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), die trotz massiver Angriffe auf die Arbeitnehmerrechte eine konstruktive Haltung gegenüber der Regierung einnehmen. Dies wird als Kapitulation und sogar als Kollaboration angesehen.

Widerstand und Mobilisierung

Kümmel glaubt jedoch, dass Widerstand möglich ist, da die Mehrheit der Bevölkerung von den Kürzungen betroffen ist. Für einen effektiven Widerstand fordert er eine klare Strategie von der Partei Die Linke, die die Bürger über die Auswirkungen der Kürzungen aufklären und sich für die Rechte der Beschäftigten einsetzen sollte.

Kampfvorschläge und politische Streiks

Ein zentraler Punkt ist die Idee des politischen Streiks, um gegen die Kürzungen zu protestieren. Kümmel schlägt vor, diese Idee breit zu diskutieren und in die Öffentlichkeit zu tragen, um Druck auf die Gewerkschaftsführung auszuüben und die Mitglieder zu mobilisieren.

Rolle der Zuhörenden

Die Zuhörerinnen und Zuhörer werden aufgefordert, aktiv an Protesten teilzunehmen, in ihren Gemeinschaften zu informieren und sich für eine sozialistische Demokratie einzusetzen. Die Diskussion über die Zukunft der Linken und ihrer Rolle im Widerstand gegen soziale Ungerechtigkeit wird als wichtig erachtet.

Einführung ins Thema

Im Podcast wird über die drastischen Kürzungsmaßnahmen der Bundesregierung diskutiert, die vor allem die Einkommen und Rechte der Beschäftigten betreffen. Die Frage, ob und wie diese Maßnahmen gestoppt werden können, steht im Mittelpunkt des Gesprächs zwischen Soraya Sala und Georg Kümmel.

Die Rolle der Gewerkschaften

Georg Kümmel kritisiert die Position der Gewerkschaften, insbesondere des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), die trotz massiver Angriffe auf die Arbeitnehmerrechte eine konstruktive Haltung gegenüber der Regierung einnehmen. Dies wird als Kapitulation und sogar als Kollaboration angesehen.

Widerstand und Mobilisierung

Kümmel glaubt jedoch, dass Widerstand möglich ist, da die Mehrheit der Bevölkerung von den Kürzungen betroffen ist. Für einen effektiven Widerstand fordert er eine klare Strategie von der Partei Die Linke, die die Bürger über die Auswirkungen der Kürzungen aufklären und sich für die Rechte der Beschäftigten einsetzen sollte.

Kampfvorschläge und politische Streiks

Ein zentraler Punkt ist die Idee des politischen Streiks, um gegen die Kürzungen zu protestieren. Kümmel schlägt vor, diese Idee breit zu diskutieren und in die Öffentlichkeit zu tragen, um Druck auf die Gewerkschaftsführung auszuüben und die Mitglieder zu mobilisieren.

Rolle der Zuhörenden

Die Zuhörerinnen und Zuhörer werden aufgefordert, aktiv an Protesten teilzunehmen, in ihren Gemeinschaften zu informieren und sich für eine sozialistische Demokratie einzusetzen. Die Diskussion über die Zukunft der Linken und ihrer Rolle im Widerstand gegen soziale Ungerechtigkeit wird als wichtig erachtet.

FLINTA gegen Wehrpflicht und Militarisierung

26.05.2026

Thematische Einführung und Begriffsklärung

Im Fokus steht die Frage, wie Militarisierung und Wehrpflicht FLINTA-Personen betreffen. Flinter steht für Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, non-binäre, trans- und agender Personen; Cis-Männer sind Geschlechtsidentität und geburtliches Geschlecht deckungsgleich. Es wird diskutiert, wie Sozialabbau, Verschiebung von Geldern ins Militär und Belastungen in Care-Berufen die Lebens- und Arbeitswelt von Flinter beeinflussen.

Historische Rolle von Feministinnen im Antikriegskampf

Historisch spielten Feministinnen eine zentrale Rolle in antiimperialistischen Bewegungen. Beispiele zeigen unterschiedliche Haltungen: einige führten Kriegsentscheide mit, andere lehnten den Krieg entschieden ab. Pionierinnen wie Clara Zetkin standen an der Seite von Rosa Luxemburg und gingen gegen imperialistische Kriege vor. Der Beitrag der feministischen Bewegung war maßgeblich, wenn es um internationale Solidarität und Widerstand ging.

Betroffenheit von Flinter in Konflikten und die aktuellen Mechanismen

Direkte Kriegstoten betreffen Cis-Männer tendenziell stärker, doch Flinter erleiden vermehrt indirekte Gewalt durch Hunger, Gesundheitsausfall und Vertreibung. In Krisenräumen wie Gaza sind Flinter besonders betroffen, insbesondere schwanger oder in der Pflege. Neokoloniale Kriegsführungen ermöglichen gezielte Angriffe auf Zivilistinnen, während irreguläre Gruppen Kriegsverbrechen begehen.

Ursachen, Widerstand und gesellschaftliche Folgen

Die neue Betroffenheit von Flinter wird durch zunehmende Zivilisierung von Konflikten und patriarchale Strukturen verstärkt. Gleichberechtigung darf nicht als Verschlechterung verstanden werden; Diskriminierung in Militäreinrichtungen bleibt ein Problem. Zur Debatte stehen Strategien des Widerstands, die auf Arbeiterinnenbewegungen, lokale Solidarität und antimilitaristische Maßnahmen setzen, um soziale Ungleichheiten zu adressieren.

Thematische Einführung und Begriffsklärung

Im Fokus steht die Frage, wie Militarisierung und Wehrpflicht FLINTA-Personen betreffen. Flinter steht für Frauen, Lesben, intergeschlechtliche, non-binäre, trans- und agender Personen; Cis-Männer sind Geschlechtsidentität und geburtliches Geschlecht deckungsgleich. Es wird diskutiert, wie Sozialabbau, Verschiebung von Geldern ins Militär und Belastungen in Care-Berufen die Lebens- und Arbeitswelt von Flinter beeinflussen.

Historische Rolle von Feministinnen im Antikriegskampf

Historisch spielten Feministinnen eine zentrale Rolle in antiimperialistischen Bewegungen. Beispiele zeigen unterschiedliche Haltungen: einige führten Kriegsentscheide mit, andere lehnten den Krieg entschieden ab. Pionierinnen wie Clara Zetkin standen an der Seite von Rosa Luxemburg und gingen gegen imperialistische Kriege vor. Der Beitrag der feministischen Bewegung war maßgeblich, wenn es um internationale Solidarität und Widerstand ging.

Betroffenheit von Flinter in Konflikten und die aktuellen Mechanismen

Direkte Kriegstoten betreffen Cis-Männer tendenziell stärker, doch Flinter erleiden vermehrt indirekte Gewalt durch Hunger, Gesundheitsausfall und Vertreibung. In Krisenräumen wie Gaza sind Flinter besonders betroffen, insbesondere schwanger oder in der Pflege. Neokoloniale Kriegsführungen ermöglichen gezielte Angriffe auf Zivilistinnen, während irreguläre Gruppen Kriegsverbrechen begehen.

Ursachen, Widerstand und gesellschaftliche Folgen

Die neue Betroffenheit von Flinter wird durch zunehmende Zivilisierung von Konflikten und patriarchale Strukturen verstärkt. Gleichberechtigung darf nicht als Verschlechterung verstanden werden; Diskriminierung in Militäreinrichtungen bleibt ein Problem. Zur Debatte stehen Strategien des Widerstands, die auf Arbeiterinnenbewegungen, lokale Solidarität und antimilitaristische Maßnahmen setzen, um soziale Ungleichheiten zu adressieren.

Fragebogen Wehrdienst - Wir stellen die Gegenfragen

14.04.2026

Dialog über Fragebogen und kollektives Handeln

Im Gespräch wird der Fragebogen als Anlass genommen, kollektive Antworten statt individueller Lösungen zu suchen. Krieg wird als real betrachtet, weshalb gemeinsame Gegenargumente gegen Krieg und Propaganda entwickelt werden. Ein spielartiges Gegenfrage-Format wird genutzt, um die Begründungen der Regierung und der Bundeswehr infrage zu stellen und öffentlich zu machen.

Diskussion zu Demokratie, Grundrechten und Völkerrecht

Es wird hinterfragt, wie demokratische Freiheiten unter Bedingungen von Wehrdienst oder Ersatzdienst eingeschränkt sein könnten. Grundrechte werden diskutiert, doch es wird aufgezeigt, dass Äußerungs- und Versammlungsfreiheit in manchen Kontexten begrenzt erscheinen. Völkerrechtliche Fragen werden kritisch betrachtet, insbesondere Doppelstandards bei militärischen Einsätzen und Waffenlieferungen großer Staaten.

Weltlage, Imperialismus und wirtschaftliche Interessen

Der Austausch thematisiert imperiale Interessen, Rüstungsindustrie und wirtschaftliche Akteure, die Kriege beeinflussen. Beziehungen zu Bündnispartnern, Russland, USA und israelischer Politik werden als widersprüchlich dargestellt. Es wird argumentiert, dass Kapitalismus und Profitmaximierung Kriege begünstigen und dass westliche Werte oft selektiv eingesetzt werden.

Konkret: Wege des Widerstands und eine alternative Perspektive

Abgerundet wird die Diskussion durch Hinweise auf mögliche Formen des Widerstands, darunter Solidarität, Massenproteste und Verbindung zu linken Organisationen. Die Idee einer globalen sozialistischen Demokratie wird als Alternative zu kapitalistischen Strukturen präsentiert, mit dem Ziel, Konflikte durch friedliche Kooperation statt Konkurrenz zu lösen.

Dialog über Fragebogen und kollektives Handeln

Im Gespräch wird der Fragebogen als Anlass genommen, kollektive Antworten statt individueller Lösungen zu suchen. Krieg wird als real betrachtet, weshalb gemeinsame Gegenargumente gegen Krieg und Propaganda entwickelt werden. Ein spielartiges Gegenfrage-Format wird genutzt, um die Begründungen der Regierung und der Bundeswehr infrage zu stellen und öffentlich zu machen.

Diskussion zu Demokratie, Grundrechten und Völkerrecht

Es wird hinterfragt, wie demokratische Freiheiten unter Bedingungen von Wehrdienst oder Ersatzdienst eingeschränkt sein könnten. Grundrechte werden diskutiert, doch es wird aufgezeigt, dass Äußerungs- und Versammlungsfreiheit in manchen Kontexten begrenzt erscheinen. Völkerrechtliche Fragen werden kritisch betrachtet, insbesondere Doppelstandards bei militärischen Einsätzen und Waffenlieferungen großer Staaten.

Weltlage, Imperialismus und wirtschaftliche Interessen

Der Austausch thematisiert imperiale Interessen, Rüstungsindustrie und wirtschaftliche Akteure, die Kriege beeinflussen. Beziehungen zu Bündnispartnern, Russland, USA und israelischer Politik werden als widersprüchlich dargestellt. Es wird argumentiert, dass Kapitalismus und Profitmaximierung Kriege begünstigen und dass westliche Werte oft selektiv eingesetzt werden.

Konkret: Wege des Widerstands und eine alternative Perspektive

Abgerundet wird die Diskussion durch Hinweise auf mögliche Formen des Widerstands, darunter Solidarität, Massenproteste und Verbindung zu linken Organisationen. Die Idee einer globalen sozialistischen Demokratie wird als Alternative zu kapitalistischen Strukturen präsentiert, mit dem Ziel, Konflikte durch friedliche Kooperation statt Konkurrenz zu lösen.