Sportgebabbel – Ein Podcast für alle, die Vereinssport lieben
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Sportgebabbel – Ein Podcast für alle, die Vereinssport lieben

Landessportbund Hessen

Beschreibung

Einmal pro Monat erscheint der Podcast des Landessportbundes Hessen (LSBH), der aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen im Breiten- sowie Spitzensport beleuchtet – in Interviews mit Athlet*innen, Funktionär*innen und Ehrenamtlichen.

Als wiederkehrendes Element gibt es eine launige Schnellfragerunde, der sich jeder Gast stellen muss. "So können wir unsere Hörer*innen über wichtige Themen informieren und sie zugleich unterhalten. Ich habe schon einige Anekdoten gehört, die mich zum Schmunzeln gebracht haben“, sagt Uwe Steuber, LSBH-Vizepräsident Kommunikation und Marketing, der selbst Gast in der ersten Folge zum Thema Ehrenamt war – und etwa erklärte, weshalb er sich am Bratwurststand wohler als an der Kuchentheke fühlt.

Interaktion spielt im Rahmen des Podcasts eine wichtige Rolle, denn das Feedback unserer Hörer*innen ist uns sehr wichtig. Gerne greifen wir in den Folgen Fragen zu Themen auf, zu denen sie mehr erfahren wollen.

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Veröffentlichungshistorie

Episodenübersicht

Folge 23 / Trikottag (kurz und kompakt)

28.04.2026

Worum es beim Trikotag geht

Der Trikotag destilliert die Vereinskultur sichtbar in den Alltag. Er schafft Aufmerksamkeit für das ehrenamtliche Engagement hinter den Vereinen und macht deren Arbeit greifbar. Ziel ist, dass der Sport in öffentlichen Räumen präsenter wird und die Verbindung zwischen Vereinssport und Gesellschaft sichtbar bleibt, ohne Werbeversprechen zu verbreiten.

Zielgruppen und Beteiligung

Der Tag richtet sich an alle, die Lust haben, Trikots oder sichtbare Abzeichen zu tragen: Vereinsmitglieder, Schulen, Spitzensportler und politische Unterstützer. Besonders kleine Vereine profitieren von einer Bühne, während Schulen die Gemeinschaft in Klassen stärken können. Botschafter des Sports sollen Multiplikatoren sein, um Sichtbarkeit und Vernetzung zu fördern.

Beispiele und Wirkung aus der Praxis

In der Vergangenheit entstanden Kooperationen, etwa mit lokalen Geschäften oder Schulen, die Aufmerksamkeit und mediale Berichterstattung generieren. Solche Aktionen stärken Identifikation, fördern den Austausch unter Schülern und ermöglichen neue Kooperationen im lokalen Umfeld. Der Tag dient als Anstoß für mehr Zusammenarbeit zwischen Vereinen, Bildungseinrichtungen und Gemeinschaftspartnern.

Perspektiven und persönlicher Bezug

Teilnehmer berichten von persönlichen Verbindungen zwischen Vereinsleben, Nachbarschaft und Familie. Durch das gemeinsame Tragen von Vereinskleidung entstehen Bilder, Gespräche und Netzwerke, die den Vereinssport stärken. Die Aktion bietet Raum für kreative Ideen auf lokaler Ebene und betont den Beitrag des Vereinswesens zur gesellschaftlichen Teilhabe ohne kommerziellen Fokus.

Worum es beim Trikotag geht

Der Trikotag destilliert die Vereinskultur sichtbar in den Alltag. Er schafft Aufmerksamkeit für das ehrenamtliche Engagement hinter den Vereinen und macht deren Arbeit greifbar. Ziel ist, dass der Sport in öffentlichen Räumen präsenter wird und die Verbindung zwischen Vereinssport und Gesellschaft sichtbar bleibt, ohne Werbeversprechen zu verbreiten.

Zielgruppen und Beteiligung

Der Tag richtet sich an alle, die Lust haben, Trikots oder sichtbare Abzeichen zu tragen: Vereinsmitglieder, Schulen, Spitzensportler und politische Unterstützer. Besonders kleine Vereine profitieren von einer Bühne, während Schulen die Gemeinschaft in Klassen stärken können. Botschafter des Sports sollen Multiplikatoren sein, um Sichtbarkeit und Vernetzung zu fördern.

Beispiele und Wirkung aus der Praxis

In der Vergangenheit entstanden Kooperationen, etwa mit lokalen Geschäften oder Schulen, die Aufmerksamkeit und mediale Berichterstattung generieren. Solche Aktionen stärken Identifikation, fördern den Austausch unter Schülern und ermöglichen neue Kooperationen im lokalen Umfeld. Der Tag dient als Anstoß für mehr Zusammenarbeit zwischen Vereinen, Bildungseinrichtungen und Gemeinschaftspartnern.

Perspektiven und persönlicher Bezug

Teilnehmer berichten von persönlichen Verbindungen zwischen Vereinsleben, Nachbarschaft und Familie. Durch das gemeinsame Tragen von Vereinskleidung entstehen Bilder, Gespräche und Netzwerke, die den Vereinssport stärken. Die Aktion bietet Raum für kreative Ideen auf lokaler Ebene und betont den Beitrag des Vereinswesens zur gesellschaftlichen Teilhabe ohne kommerziellen Fokus.

Folge 22 / Ex-Sprinterin Lisa Mayer

10.04.2026

Übergang vom Spitzensport in den Beruf

Die Gesprächspartnerin erzählt von der Neuorientierung nach der aktiven Karriere und dem Einstieg am Olympiastützpunkt in Frankfurt. Der Wechsel erfordert eine Anpassung des Alltagsrhythmus, zudem geht es darum, Sportkompetenzen in eine beratende und organisatorische Rolle zu übertragen. Der Blick auf frühere Ziele verschiebt sich: Der Fokus liegt nun darauf, das System aus der Perspektive einer Athletin zu verstehen und sinnvoll zu gestalten.

Arbeiten am Olympiastützpunkt – Rolle und Zusammenarbeit

Sie betont, an der Schnittstelle zu vielen Bereichen zu arbeiten: Athletenbetreuung, Netzwerkarbeit, medizinische Versorgung und Kooperationen. Teamarbeit und offener Austausch werden als zentral beschrieben. Die Aufgabe umfasst konzeptionelle Ansätze, Praxisumsetzung und das Erkennen von Versorgungslücken, um Angebote qualitativ zu verbessern und verlässlich zu gestalten.

Rückblick, Herausforderungen und Werte

Rückschläge durch Verletzungen prägen ihre Karriere. Die Fähigkeit zu Durchhaltevermögen, Disziplin und Kämpferherz habe sie stark gemacht. Rückblickend bedeuten Erfolge wie EM- und Olympia-Medaillen weniger die Selbstwertdefinition durch Zeiten, sondern mehr die innere Haltung und Erkenntnis, dass Leistung sich weiterentwickeln lässt – auch außerhalb des Sports.

Ausblick, Freizeit und Zukunftsvisionen

Für die kommenden Jahre wünscht sie sich, den Sport in Hessen zu fördern und Athletinnen und Athleten zu unterstützen. Freizeit genießt sie bewusst, ohne Leistungsdruck. Langfristig könnten Breiten- oder Nachwuchsteams betreut werden. Ein bleibendes Interesse gilt dem Austausch mit der Community, kollektiven Entwicklungen im Sport und der Sichtbarkeit der Vereine in der Region.

Übergang vom Spitzensport in den Beruf

Die Gesprächspartnerin erzählt von der Neuorientierung nach der aktiven Karriere und dem Einstieg am Olympiastützpunkt in Frankfurt. Der Wechsel erfordert eine Anpassung des Alltagsrhythmus, zudem geht es darum, Sportkompetenzen in eine beratende und organisatorische Rolle zu übertragen. Der Blick auf frühere Ziele verschiebt sich: Der Fokus liegt nun darauf, das System aus der Perspektive einer Athletin zu verstehen und sinnvoll zu gestalten.

Arbeiten am Olympiastützpunkt – Rolle und Zusammenarbeit

Sie betont, an der Schnittstelle zu vielen Bereichen zu arbeiten: Athletenbetreuung, Netzwerkarbeit, medizinische Versorgung und Kooperationen. Teamarbeit und offener Austausch werden als zentral beschrieben. Die Aufgabe umfasst konzeptionelle Ansätze, Praxisumsetzung und das Erkennen von Versorgungslücken, um Angebote qualitativ zu verbessern und verlässlich zu gestalten.

Rückblick, Herausforderungen und Werte

Rückschläge durch Verletzungen prägen ihre Karriere. Die Fähigkeit zu Durchhaltevermögen, Disziplin und Kämpferherz habe sie stark gemacht. Rückblickend bedeuten Erfolge wie EM- und Olympia-Medaillen weniger die Selbstwertdefinition durch Zeiten, sondern mehr die innere Haltung und Erkenntnis, dass Leistung sich weiterentwickeln lässt – auch außerhalb des Sports.

Ausblick, Freizeit und Zukunftsvisionen

Für die kommenden Jahre wünscht sie sich, den Sport in Hessen zu fördern und Athletinnen und Athleten zu unterstützen. Freizeit genießt sie bewusst, ohne Leistungsdruck. Langfristig könnten Breiten- oder Nachwuchsteams betreut werden. Ein bleibendes Interesse gilt dem Austausch mit der Community, kollektiven Entwicklungen im Sport und der Sichtbarkeit der Vereine in der Region.

Folge 21 / Bobpilot Adam Ammour

17.03.2026

Einleitung und Vorstellung

Der Podcast "Sportgebabbel", präsentiert vom Landessportbund Hessen, lädt zu einer besonderen Episode mit Adam Amour ein, einem aufstrebenden Bob-Piloten. Die Episode beleuchtet seine sportliche Reise, die von einer Verletzung beim Turnen zum Bobsport führte.

Highlights der Olympischen Winterspiele

Adam Amour teilt seine Erfahrungen von den Olympischen Winterspielen, wo er eine Bronzemedaille im Zweierbob gewann. Er spricht über die Emotionen während des Wettkampfs und die Herausforderungen, die mit dem Sport verbunden sind.

Karrierewechsel und Erfolge

Nachdem eine Handgelenksverletzung seine Karriere als Turner beendete, fand Adam im Bobsport eine neue Leidenschaft. Er erzählt, wie er seine Fähigkeiten aus dem Turnen in den Eiskanal übertragen konnte und schnell Erfolge erzielte.

Mentale Herausforderungen und Teamdynamik

Adam reflektiert über die mentale Belastung, die mit großen Wettkämpfen einhergeht, und die Verantwortung, die er als Pilot für sein Team trägt. Der Podcast thematisiert auch die Dynamik und das Miteinander im Team, insbesondere mit seinem Bruder Issam.

Ausblick auf die Zukunft

Abschließend spricht Adam über seine Ziele, einschließlich der nächsten Weltmeisterschaften und der Olympischen Spiele 2030. Er betont die Wichtigkeit der Vorbereitung und der Aufrechterhaltung einer starken Teamdynamik für zukünftige Erfolge.

Einleitung und Vorstellung

Der Podcast "Sportgebabbel", präsentiert vom Landessportbund Hessen, lädt zu einer besonderen Episode mit Adam Amour ein, einem aufstrebenden Bob-Piloten. Die Episode beleuchtet seine sportliche Reise, die von einer Verletzung beim Turnen zum Bobsport führte.

Highlights der Olympischen Winterspiele

Adam Amour teilt seine Erfahrungen von den Olympischen Winterspielen, wo er eine Bronzemedaille im Zweierbob gewann. Er spricht über die Emotionen während des Wettkampfs und die Herausforderungen, die mit dem Sport verbunden sind.

Karrierewechsel und Erfolge

Nachdem eine Handgelenksverletzung seine Karriere als Turner beendete, fand Adam im Bobsport eine neue Leidenschaft. Er erzählt, wie er seine Fähigkeiten aus dem Turnen in den Eiskanal übertragen konnte und schnell Erfolge erzielte.

Mentale Herausforderungen und Teamdynamik

Adam reflektiert über die mentale Belastung, die mit großen Wettkämpfen einhergeht, und die Verantwortung, die er als Pilot für sein Team trägt. Der Podcast thematisiert auch die Dynamik und das Miteinander im Team, insbesondere mit seinem Bruder Issam.

Ausblick auf die Zukunft

Abschließend spricht Adam über seine Ziele, einschließlich der nächsten Weltmeisterschaften und der Olympischen Spiele 2030. Er betont die Wichtigkeit der Vorbereitung und der Aufrechterhaltung einer starken Teamdynamik für zukünftige Erfolge.